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>> Übersicht Forschung
Fernsehfiguren
Sie stehen im Mittelpunkt der Handlung und oftmals auch der Rezeption: die Figuren des Kinder- und Jugendfernsehens. Wer sind die Helden und Heldinnen der 6- bis 15-Jährigen, was macht sie so attraktiv und wie sind sie in die Identitätskonstruktionen und Lebensbewältigung eingebaut? In diesem Forschungsschwerpunkt wird dies aus nationaler und internationaler Perspektive untersucht.
Literatur: TelevIZIon 20/2007/2 „Die Helden und Heldinnen der Kinder”


Platzhalter Der Traum vom Star sein? Castingshows und Germany’s next Topmodel (2009-2010)
In qualitativen Rezeptionsstudien wird die Aneignung populärer Formate wie DSDS und Germany’s next Topmodel untersucht. Was fasziniert Kinder und Jugendliche an den Shows? Was nehmen sie sich von den AkteurInnen und dem Verhalten von Heidi Klum und Dieter Bohlen etc. mit?
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz und Johanna Gather (IZI)
Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie „Castingshows und ihre Bedeutung für Kinder und Jugendliche”


PlatzhalterVon Hannah Montana bis Avatar – die Bedeutung aktueller Lieblingsfiguren für Pre-Teens (2009-2010)
Qualitative Rezeptionsstudien zur Aneignung populärer Formate: analysiert werden erfolgreiche Helden und Heldinnen des Kinder- und Jugendfernsehens wie Avatar, Yu-Gi, SpongeBob, Hannah Montana, Zack und Cody sowie ausgewählte Filme (Highschool Musical, Camp Rock etc.) auf die impliziten Anschlüsse an typische Jungen- und Mädchenthemen.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz, Christine Bulla (IZI)


Platzhalter Und täglich grüßt das gleiche Gesicht? ModeratorInnen im Kinderfernsehens (2007)
Wie lassen sich die ca. 52 ModeratorInnen des öffentlich-rechtlichen und privaten Kinderfernsehens beschreiben? Wie attraktiv sind sie und was macht sie attraktiv für Kinder? Eine Auszählung gibt hier erste Antworten, während eine Metaanalyse von IZI-Studien die Bewertungskriterien der Kinder erhellt.
Projektleitung und –durchführung: Elke Schlote und Monika Gröller (IZI)
Literatur: TelevIZIon 20/2007/2


Platzhalter Die Fernsehlieblingsfiguren und ihr Gebrauchswert (2005-2010)
Was macht eine Fernsehfigur zur Lieblingsfernsehfigur? In dieser Studie wird die Theorie des Gebrauchswerts von Fernsehfiguren aus der Sicht der Kinder und Jugendliche weiterentwickelt, quantifiziert und auf repräsentativem Niveau getestet.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz (IZI)
Literatur: TelevIZIon 20/2007/2, dt. Buchveröffentlichung 2010


Platzhalter Die Lieblingsfiguren von Jugendlichen und ihre Bedeutung für die Entwicklung kultureller Identität (2005-2006)
Was heißt Identität für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund in einem bayerischen Dorf, in Münchner oder Berliner Hochhaussiedlungen oder einer Stadt im Osten Deutschlands? In Einzelfallanalysen geht diese Studie der Identitätskonstruktionen von Jugendlichen nach.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz und Sebastian Hannawald (IZI)
Literatur: TelevIZIon 21/2008/1


PlatzhalterDie Bedeutung von Lieblingsfiguren in der Lebensbewältigung von Mädchen und Jungen (2004-2010)
Wenn Kinder sich für eine Fernsehfigur ganz besonders begeistern, kommt ihnen oftmals eine besondere Bedeutung im Leben zu. Wie sieht diese Beziehung von Fernsehfigur und Lebensbewältigung aus? Welche geschlechterspezifischen Tendenzen zeigen sich? Was macht eine Fernsehfigur zur absoluten und bedeutsamen Lieblingsfigur? Anhand von Lebensweltanalysen von 40 Mädchen und 40 Jungen zwischen 9-11 Jahren wird diesen Fragen nachgegangen.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz (IZI) und Dr. Reinhard Winter, Gunter Neubauer (SOWIT Tübingen)
Literatur: TelevIZIon 19/2006/1, dt. Buchveröffentlichung 2010


Die Bedeutung von Fernsehfiguren für Jugendliche (2004-2007)
Das Projekt zielt darauf ab, die für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren relevanten Fernsehfiguren herauszuarbeiten und in ihrer Bedeutung für die Identitätsentwicklung zu verstehen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Herausbildung von geschlechtlicher sowie kultureller Identität. mehr ...
Literatur: TelevIZIon 19/2006/1


Platzhalter Die Lieblingsfiguren von Jugendlichen im internationalen Vergleich (2004-2005)
Die Aneignung von Fernsehfiguren kann in engem Zusammenhang mit der Entwicklung einer kulturellen Identität, d.h. von Geschlechtsidentität, ethnischer, religiöser sowie nationaler, lokaler und anderer Identität stehen. Wie sich dies in New York City, Bangalore, Johannesburg und München ausgestalten kann, wird anhand von jeweils 6 Einzelfall-Studien mit Pre-Teens (14-15 Jahre) untersucht.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz; Forschungsteam: Prof. JoEllen Fisherkeller (U.S.A.), Divya McMillin, Ph.D. (Indien), Firdoze Bulbulia (Südafrika), Dr. Maya Götz und Sebastian Hannawald u.a. (Deutschland)
Literatur: TelevIZIon 19/2006/1


Die Bedeutung von Fernsehfiguren für Kinder (2003-2007)
Das Ziel des Projekts ist es, die für 9- bis 11-jährige Kinder relevanten Fernsehfiguren herauszuarbeiten und in ihrer Bedeutung für die Identitätsentwicklung zu verstehen. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt dabei auf der Konstruktion von Geschlecht. mehr ...
Literatur: TelevIZIon 20/2007/2


PlatzhalterDie Typen von Fernsehfiguren (2003-2004)
Forschungsleitende Frage dieser Studie war es, wie die Hauptfiguren des deutschen Kinderfernsehens mit dramaturgischen Konflikten umgehen. Auf der Basis der Analyse von 90 Hauptfiguren wurde eine Typisierung herausgearbeitet und anhand von über 400 Figuren auf ihre Verteilung im Kinderfernsehen hin analysiert.
Projektleitung und –durchführung: Dr. Maya Götz und Ralf Schauer (IZI)
Literatur: TelevIZIon 19/2006/1

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