TelevIZIon digital
 

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2021

Maya Götz
Wollen Kinder noch etwas zu Corona wissen?

– Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren

Eine Befragung von n=837 Kindern zeigt, dass sich viele über das Coronavirus noch nicht genügend informiert fühlen. Die Erklärungen sollten dabei von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen und nicht von Expert*innen kommen.


2020

Julia Stüwe, Juliane Wegner & Elizabeth Prommer
Junge Frauen sind das Gesicht von TikTok

– Eine Studie zu Geschlechterdarstellungen auf TikTok

In dieser Studie wird die Social-Media-App TikTok bezüglich der Geschlechterdarstellung ihrer Nutzer*innen untersucht.


2019

Dr. Maya Götz & Ana Eckhardt Rodriguez
„I want you to ruin my life“

– Geschlechterdarstellung in Musikvideos

Die Studienreihe des IZI und der MaLisa Stiftung untersuchte medienanalytisch an n=332 Clips die Geschlechterdarstellung in Musikvideos. In einer qualitativen Studie (n=67) sowie einer Repräsentativbefragung mit Jugendlichen (n=748) wurde der Bedeutung von Musikvideos und ihrer Vorbildfunktion nachgegangen und es wurde eine Unterrichtseinheit zur Förderung der Medienkompetenz entwickelt und getestet.

Dr. Maya Götz
„Man braucht ein perfektes Bild“

– Die Selbstinszenierung von Mädchen auf Instagram

In der Studienreihe des IZI und der MaLisa Stiftung wurde die Selbstinszenierung von Mädchen auf Instagram untersucht. Hierfür wurden zunächst im Rahmen von sieben Einzelfallstudien und dann anhand einer Repräsentativuntersuchung (n=846) Jugendliche befragt, was ihnen bei ihren Instagram-Fotos wichtig ist und ob sie z.B. Filter zur medialen Optimierung ihres Körpers einsetzen.

Dr. Maya Götz & Josephine Becker
Das „zufällig“ überkreuzte Bein

–Selbstinszenierungsmuster von Influencerinnen auf Instagram

Die Studienreihe des IZI und der MaLisa-Stiftung ging den Fragen nach, was erfolgreiche Instagrammerinnen auf Instagram posten. Hierzu wurden im ersten Schritt n=300 Bilder der 10 followerstärksten Instagrammerinnen auf Ähnlichkeiten und den „Unique Selling Point“ (USP) im Selbst-Branding hin untersucht. Im zweiten Schritt wurden n=300 Bilder der bei 14- bis 19-jährigen Mädchen beliebtesten 66 Influencerinnen auf typische Posen, Gesten und Blicke in der Selbstinszenierung hin analysiert.