Medienkompetenz: 13. Zusammenfassung und Wiederholung
Zusammenfassung
In der 13. und letzten Folge dieses ersten Trimesters stellte Volker Matthies
die wichtigsten Aussagen der Studiogäste zusammen und zeigte noch einmal
zentrale Beiträge dieses Trimesters.
Statt die Zusammenfassung noch einmal zusammenzufassen, wollen wir Ihnen
hier Gelegenheit geben, selbst zu testen, ob Sie das Wichtigste aus der
13. Sendung behalten haben. Die Lösungen und damit auch die Thesen
dieser letzten Sendung finden Sie unter Fakten.
1. Was behält man am besten und warum? Lösung
2. Die Tagesschau im ERSTEN ist bei weitem die erfolgreichste Nachrichtensendung
der BRD. Wie viel aber können wir uns merken von den täglichen
Nachrichten? Lösung
3. Das traditionelle Buch bekommt zunehmend Konkurrenz vom elektronischen
Buch. In welchen Bereichen stellt das E-Book eine echte Alternative zum herkömmlichen
Buch dar? Lösung
4. Autoren wollten immer schon gelesen werden und Verlage wollten immer
schon möglichst viele Bücher an den Mann/die Frau bringen. Dennoch
werden die Klagen der Verleger wegen des steigenden Konkurrenzdrucks und
der Medienkonzentration, die massiv die Existenz der kleinen Verlage bedroht,
immer lauter. Hat sich auf dem Buchmarkt wirklich so viel verändert?
Lösung
5. Was sind die drei Säulen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks?
Lösung
6. Wie erfüllen die Öffentlich-Rechtlichen ihren Programmauftrag
heute? Lösung
7. Welche Chancen und Risiken birgt das inzwischen zum Massenmedium
avancierte Internet? Lösung
8. Inmitten der gewaltigen Informationsflut, die auch viel Infomüll
transportiert, wird es immer wichtiger, Informationen auszuwählen. Welche
Schlüsselqualifikationen braucht man dazu? Lösung
9. Wie kann ich den Wahrheitsgehalt einer Information, eines Berichts
beurteilen? Lösung
10. Kann man auf den moralischen Zuschauer setzten, der abschaltet,
wenn Journalisten die vom Pressekodex festgelegten Grenzen der Berichterstattung
überschreiten und etwas darstellen, was die Würde des Menschen verletzt?
Lösung
11. Eine alte Weisheit lautet: Die Gesellschaft hat genau die Medien,
die sie verdient. Im Informationszeitalter ist nichts so gefragt, wie eine aktive
und kritische Nutzung der Medien.
Was kann der kritische Mediennutzer selbst tun für einen besseren Journalismus?
Lösung
|