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 | Wer ist die Frau aus Magdala? Gedanken zur Bedeutung von Maria Magdalena |
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Dämon
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Nach der Lehre der katholischen Kirche real existierendes widergöttliches Wesen, das im Menschen eine Art Besessenheit verursacht.
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Diakon
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Kirchendiener
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Diakonatsweihe
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Ein Diakon wird auf Lebenszeit vom Bischof geweiht. Der Diakon übt zwar einen weltlichen Beruf aus, er darf auch heiraten, ansonsten widmet er sich jedoch hauptsächlich der Gemeindearbeit.
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Evangelien
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Die vier Schriften des Neuen Testaments (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) über Leben und Wirken Jesu.
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Exeget
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Ein Wissenschaftler, der den Text der Bibel analysiert und auslegt.
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Exkommunikation
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Ausschluss von schweren Sündern und Irrlehrern aus der Kirchengemeinschaft. Die wichtigste Strafe besteht im Ausschluss vom Empfang der Sakramente.
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Feministische Theologie
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Wissenschaftliche Beschäftigung mit der Religion aus der Sicht von Frauen. Es geht vor allem darum, männliche Denkmuster in religiösen Texten und religiösen Vorstellungen aufzudecken und zu hinterfragen.
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Glaubenskongregation
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Höchste kirchliche Stelle in Rom, die über Fragen des Glaubens und der christlich-katholischen Lehre wacht. Derzeitiger Vorsitzender: Kardinal Ratzinger.
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Kreuzigung
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Im Altertum eine häufige Art der Todesstrafe, die der Abschreckung diente. Betroffen waren vor allem Feinde des römischen Reiches und entlaufene Sklaven. In Palästina zur Zeit Jesu hatte nur der römische Statthalter das Recht, die Todesstrafe zu verhängen.
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Legende
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Wunderbare Erzählung aus dem Leben eines oder einer Heiligen
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Levantinisch
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Morgenländisch. Länder um das östliche Mittelmeer bis zum Eufrat und Nil.
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Patronat
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Hier: Der Bereich, den ein(e) Heilige(r) beschützt und worum er sich sorgt, z. B. Maria Magdalena als Schutzherrin der Friseure.
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Pharisäer
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Hebräisch = "Abgesonderter". Religiöse jüdische Partei zur Zeit Jesu, die sich streng an die religiösen Gebote des Alten Testaments hielt, z. B. an das Gebot den Sabbath zu heiligen.
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Priesterweihe
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Dem Priester werden mit der Weihe geistliche Rechte übertragen, zum Beispiel die Leitung der Abendmahlsfeier, wodurch er sich vom Laien unterscheidet.
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Rabbi
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Hebräisch = "Meister". Ein Gelehrter, der die religiösen Schriften genau kennt und tief versteht.
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Salbung
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Eine kultische Handlung zur Weihe, Reinigung und Abwehr böser Kräfte. Im Altertum und im Mittelalter wurden die Könige mit Öl gesalbt.
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schizophren
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gespalten, widersprüchlich
Personen
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Augustinus, Aurelius (350-430)
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Einer der bedeutendsten Kirchenlehrer, seine bekanntesten Werke sind die "Confessiones" (Bekenntnisse), in denen er sein früheres Leben und seine Bekehrung zu Jesus Christus beschreibt, sowie seine Abhandlung über Sinn und Ziel der Geschichte von Mensch und Welt mit dem Titel "De Civitate Die" (Gottesstaat).
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Herodes I. der Große (73-4 v. Chr.)
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König von Judäa (37-4 v. Chr.), der als Freund der Römer bei den Juden verhasst war. Er soll nach Aussage der Bibel (Matthäus 2,16) den Kindermord von Bethlehem veranlasst haben.
Unter seiner Herrschaft wurde der Tempel in Jerusalem wieder aufgebaut.
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Johannes XXIII. (1881-1963)
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Papst, Pontifikat (1958-1963), durch seine Aufgeschlossenheit für Kirchenreformen leitete er eine neue Ära in der Geschichte der römisch-katholischen Kirche ein. Seine herausragende Leistung war die Einberufung und Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils.
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Karl der Große (747-814)
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König der Franken (768-814) und römischer Kaiser (800-814). Er führte durch eine Reihe von Eroberungen das Fränkische Reich zur Vorherrschaft im Abendland. Die unterworfenen Völker, z.B. die Sachsen, zwang er zur Annahme des Christentums.
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Maria
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Im Neuen Testament ist von mehreren Frauen mit dem Namen Maria die Rede:
1. Maria, die Mutter Jesu 2. Maria aus Magdala 3. Maria, die Schwester von Marta und Lazarus, die Jesus so aufmerksam zuhörte 4. Maria, die Mutter des Evangelisten Johannes Markus, in deren Haus sich die Urgemeinde in Jerusalem versammelte 5. Maria, die Mutter der Brüder Jakobus und Josef; sie war unter den Frauen, die zum Grab Jesu gingen, um den Leichnam zu salben
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Tacitus, Publius Cornelius (um 55 bis ca. 115 n. Chr.)
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Römischer Geschichtsschreiber, seine wichtigsten Werke sind die "Historiae" und die "Annales", in denen die römische Geschichte beschrieben wird.
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Tiberius (42 v.-37 n. Chr.)
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Kaiser des römischen Reiches, er bestieg nach dem Tod des Augustus im Jahre 14 n. Chr. den Thron. Unter seiner Regierungszeit wurde Jesus gekreuzigt.
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