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 | Martin Luther King – gewaltloser Kämpfer für die Rechte des Menschen |
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Obwohl bereits Thomas Jefferson 1776 in der Unabhängigkeitserklärung die Gleichheit der Menschen propagierte, blieb sie vielen nachfolgenden Generationen amerikanischer Bürgerinnen und Bürgern versagt. So musste auch Rosa Parks 1955 feststellen, dass ihre Weigerung, ihren Sitzplatz im Bus einem Weißen zu überlassen, Verurteilung und Inhaftierung nach sich zog. Dieses Ereignis sollte aber zum Fanal einer neuen Bürgerrechtsbewegung werden, die untrennbar an die Person Martin Luther Kings gekoppelt war. Obwohl der Busstreik von Montgomery für Rosa Parks und auch für die afroamerikanische Bevölkerung schließlich erfolgreich verlaufen ist, sollten noch viele Rückschläge folgen. Letztendlich traf es auch Martin Luther King selbst, da er immer mehr zur Symbolfigur einer kritisch-freiheitlichen Gesinnung wurde und so auch verstärkt die Gegnerschaft der herrschenden weißen Klasse heraufbeschwor. Der Beitrag schildert den Aufstieg M. L. Kings und wirft gleichzeitig auch ein Schlaglicht auf die Gesellschaft in den USA der 1960er Jahre, wobei deutlich wird, dass der Mord zwar das Leben von M. L. King zu zerstören vermochte, seine Ideen aber keineswegs.
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