| "Biedermeier" nennt man die Epoche zwischen 1815 und 1848, die von Sehnsucht nach Idylle und von Weltflucht geprägt ist. Doch hinter der aufgeräumten Fassade verbirgt sich das seelische Leid von Autoren, die sich als Epigonen im Schatten von Goethe und Schiller erleben – und sich den Zeitläufen wehrlos ausgeliefert fühlen. |