Aus welchen Teilen setzt sich nach dem antiken griechischen Philosophen Platon die menschliche Seele zusammen? Welche Zuständigkeiten und Tugenden entsprechen den Seelenteilen?
Aufgabe 2
Welche Rolle spielt nach Platon die Gerechtigkeit für die menschliche Seele? Welchen Rang nimmt sie unter den Tugenden ein und warum?
Aufgabe 3
Wo sah man in der Frühgeschichte den Ursprung der Gerechtigkeit? Wo dagegen sieht Platon ihren Ursprung?
Aufgabe 4
Inwiefern entspricht für Platon die menschliche Seele dem Staat? Welche Aufgabe hat die Gerechtigkeit nach Platon im Staat?
Aufgabe 5
Welche beiden Formen der Gleichheit unterscheidet Platon? Welche hält er für gerechter?
Aufgabe 6
Wie lautet in einer Kurzformel Platons Definition von Gerechtigkeit?
Aufgabe 7
Welches sind die drei Grundsätze, mit denen der römische Rechtsgelehrte Ulpian die Überlegungen der antiken Philosophie zusammenfasste?
Aufgabe 8
Mit welchen Worten charakterisierte der englische Philosoph Thomas Hobbes das Verhältnis der Menschen untereinander und die natürliche Form ihres Zusammenlebens?
Aufgabe 9
Was bildet in Jean-Jacques Rousseaus Theorie vom Gesellschaftsvertrag das Prinzip aller Gesetze? Welche Gesetze sind demnach gerecht und welche schlecht?
Aufgabe 10
Was ist der Grundgedanke der Verfahrensgerechtigkeit?
Aufgabe 11
Welche Situation konstruierte der amerikanische Philosoph John Rawls unter dem Stichwort "Schleier des Nichtwissens", und mit welcher Absicht?
Aufgabe 12
Welches Verfahren sieht die Diskursethik des Philosophen Jürgen Habermas vor, um über die Regeln des Zusammenlebens zu entscheiden? Wie kommt sie zu gerechten Ergebnissen?