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Geiz – Das Gift der Menschlichkeit
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Gegen den Geiz
Glücklicherweise nicht geizig, sondern ganz freigiebig, lässt uns Ulrich Busch an seinen Beobachtungen zum Thema teilhaben. Das Essay "Geiz ist geil! Wieso auf einmal?" aus der Zeitschrift "Utopie kreativ" ist Lesespaß und Erkenntnisgewinn:
 
http://www.linksnet.de/de/artikel/18707

 
 
Ende eines Slogans
Eine aus wirtschaftsjournalistischer Sicht abschließende Beurteilung des "Geiz ist geil"-Slogans liefert der "Spiegel" in einem Bericht vom Mai 2007. Das dort angegebene Argument, im Wirtschaftsaufschwung verlange der Kunde nach mehr Qualität, wirkt allerdings inzwischen seinerseits nicht mehr ganz frisch.
 
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,485489,00.html

 
 
Das Phänomen unter der Lupe
Einen wissenschaftlichen Zugang zum Thema "Philosophie, Geiz und soziale Verantwortung" hat die Bonner Unternehmensberaterin Renate Miethner gefunden. Sie deckt zugleich die Doppelzüngigkeit einer jeden Geiz-Debatte auf (allerdings nicht ganz ohne Eigennutz).
 
http://www.offenes-presseportal.de/finanzen_wirtschaft/philosophie_geiz_und_soziale_verantwortung_3838.htm

 
 
Die Geiz-Gefahr
Über die Gefährlichkeit des Knauserns in wirtschaftlich mauen Zeiten schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Und berichtet in einer Fortsetzung über die Reaktion der deutschen Konsumenten auf die Finanzkrisen.
 
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/612/449341/text/

 
 
Der Gier-Vorteil
Über die positiven Aspekte der negativen Eigenschaft Habgier spricht Gerhard Schulze in einem Interview mit der "Wirtschaftswoche". Auf wie dünnem Eis sich der Soziologieprofessor bewegt, zeigen die vielen Kommentare:
 
http://www.wiwo.de/politik/risiko-ertuechtigt-uns-379435/