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 | Frieden – Alte und neue Methoden für einen gelebten Pazifismus |
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„Wir müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen“, sagte Gandhi. Ist der Weltfrieden nur eine ferne Utopie? Ja und Nein. Wenn Frieden zum Imperativ wird, dann muss sich in Politik, Wirtschaft und Kultur Grundsätzliches ändern. Aber all das geschieht in kleinen Schritten. Die Friedensbewegung wächst damit. Hinzu kommen all jene Initiativen der Zivilgesellschaft, die ein Kommentator der New York Times nach den Protesten gegen den Irak-Krieg nicht grundlos eine „dritte Weltmacht“ genannt hat. Eine Weltmacht ohne Schwerter, aber mit unterschiedlichsten Pflugscharen, die heute vom Verhaltenstraining über die Friedensforschung bis zu Boykotten, Blockaden, Demonstrationen, Klagen und Demontagen reichen.
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