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 | Stadtporträt St. Petersburg |
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Autor: Rainer Volk
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Auszug aus dem Sendemanuskrit
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Erzähler:
Dmitrij Bortjanskijs bekannter Choral „Ich bete an die Macht der Liebe“, den Deutschen aus dem Zapfenstreich vertraut, darf in Petersburg nicht fehlen. Der Komponist Bortjanskij hat lange in der Stadt gelebt und gearbeitet. Und irgendwie passen Glockenspiel und Melodie zu diesem Ort: es ist der Platz vor der Peter-Paul-Kathedrale, dem Herzstück der gleichnamigen Festung aus dem 18.Jahrhundert.
Die massige, fast geduckt wirkende Bastion liegt auf der so genannten "Hasen-Insel" im Fluss Newa. Das Ensemble aus gelb-, ocker- und weiß-farbenen Gebäuden, Bäumen und einem zentralen Hof dürfte eine der ruhigsten Ecken der ganzen Stadt sein. Da nur einige Stege hierher führen und Autos daher kaum Zugang finden, entspannen die Petersburger gerne in der Bastion. Für Touristen sind die Ikonen der Kathedrale, deren 122 Meter hohe vergoldete Spitze weithin leuchtet, eine Attraktion, ebenso der schöne Blick auf die Stadt:
Das vollständige Manuskript zum Herunterladen:
pdf-Datei
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