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Die unruhige Erde: 3. Zukunft zwischen Komfort und Katastrophe
Abb.: Unwetterkatastrophe (getty images) Sturzfluten, Dürre, Hurrikans, Tornados, Hagelstürme, Hitzewellen, Überschwemmungen und Winterstürme: Zahl und Ausmaß der wetterbedingten Naturkatastrophen nehmen zu, ebenso die dadurch verursachten Schäden. Und ähnlich wie in den Tropen müssen die Menschen jetzt auch in gemäßigten Zonen auf extreme Wetterereignisse gefasst sein.

Sechs Milliarden Menschen leben mittlerweile auf der Erde, doppelt so viele wie vor 50 Jahren. 2050 werden es vermutlich neun Milliarden sein. Die Hälfte davon, in den Industrieländern sogar mehr als 80 Prozent, konzentriert sich in Ballungsräumen. Doch ob "höhere Gewalt"(wie etwa Erdbeben und Vulkanausbrüche) oder durch Raubbau beschleunigte Katastrophen: gerade hoch industrialisierte Gesellschaften und dicht besiedelte Räume sind sehr verwundbar.


Stand: 22.03.2010