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 | "Soll hier dem Kruge nicht sein Recht geschehn?" Heinrich von Kleists "Der zerbrochne Krug" |
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Autor: Armin Strohmeyer
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Auszug aus dem Sendemanuskript
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SPRECHER 1:
Am 2. März 1808 kommt es im Weimarer Hoftheater zu einem fürchterlichen Debakel. Eigentlich sollte es ein festlicher Abend werden. Die Oper "Der Gefangene" von Pierre-Antoine della Maria und das dreiaktige Lustspiel "Der zerbrochne Krug" von einem preußischen Offizier namens Heinrich von Kleist stehen auf dem Programm. Und kein Geringerer als der örtliche Dichterfürst, der Geheime Rat von Goethe, führt Regie.
Das vollständige Manuskript zum Herunterladen:
pdf-Datei
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