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 | Ich befinde mich hundeschlecht – Heinrich Heine |
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Quellentext
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Ich befinde mich hundeschlecht – Heinrich Heine
Aus: "Buch der Lieder" (1827)
Du bist wie eine Blume
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Du bist wie eine Blume, so hold und schön und rein. Ich schau dich an, und Wehmut schleicht mir ins Herz hinein. Mir ist, als ob ich die Hände aufs Haupt dir legen sollt, betend, dass Gott dich erhalte so rein und schön und hold.
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Quellentext
2
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An einen politischen Dichter (1841)
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Du singst wie einst Tyrtäus sang, Von Heldenmut beseelet, Doch hast du schlecht dein Publikum Und deine Zeit gewählet.
Beifällig horchen sie dir zwar, Und loben schier begeistert: Wie edel dein Gedankenflug, Wie du die Form bemeistert.
Sie pflegen auch beim Glase Wein Ein Vivat dir zu bringen, Und manchen Schlachtgesang von dir Lautbrüllend nachzusingen.
Der Knecht singt gern ein Freiheitslied Des Abends in der Schenke: Das fördert die Verdauungskraft Und würzet die Getränke.
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