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    <title>Notizbuch - Freitagsforum - Bayern 2</title>
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    <description>Streiten ist gut, miteinander reden besser. Das klärende Gespräch ist die Stärke des Freitagsforums. Wir bringen Gäste an einen Tisch, die Lebens-Fragen diskutieren und dabei Lebens-Geschichten erzählen.</description>
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    <itunes:subtitle>Ein Download-Angebot des Bayerischen Rundfunks</itunes:subtitle>
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    <copyright>Copyright 2012 Bayerischer Rundfunk</copyright>
    <itunes:author>Bayerischer Rundfunk</itunes:author>
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    <category>News &amp; Politics</category>
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      <title>Download &amp; Podcast: Notizbuch - Freitagsforum - Bayern 2 © BR/Bogdan Kramliczek</title>
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    <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Ein Lob dem Lob? Was uns im Job motiviert - 10.02.2012</title>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:00:01 +0100</pubDate>
      <description>Arbeit macht krank. Den Unternehmen beschert das Produktionsausfälle. Muss das sein? Könnten nicht in einer Atmosphäre, in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, bessere Ergebnisse erzielt werden? Darüber diskutiert das Freitagsforum. Mit Sybille Giel diskutieren: Peter Röckl, Coach, Motivationstrainer und Autor des Buches "Den Flaschengeist entkorken - Mitarbeiter motivieren", Karin Schinagl, Geschäftsführerin bei der ADAC Service GmbH, die sowohl Mitarbeiter führt als auch einen Chef über sich hat, und Daniela Utecht, selbständige Hörbuchverlegerin, die irgendwann ihrem Angestelltenverhältnis entflohen ist.</description>
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      <itunes:keywords>Arbeit, Motivation, Krankheit, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Der Schlüssel zur Integration - Wie lernen Migrantenkinder am besten deutsch? - 03.02.2012</title>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:00:01 +0100</pubDate>
      <description>"Deutsch muss im Elternhaus beginnen", hat Staatssekretärin Maria Böhmer gesagt nach dem Integrationsgipfel im Kanzleramt. Kritiker empfinden das als Rückschritt. Wer hat Recht? Darüber diskutiert das Notizbuch Freitagsforum. Mit Sybille Giel diskutieren Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan vom Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und –didaktik an der LMU München, Gül Solgun-Kaps, stellvertretende Schulleiterin der Grund- und Mittelschule Augsburg-Bärenkeller und Eleni Iliadou, Expertin des Bayerischen Rundfunks für interkulturelle Themen. In der Diskussion geht es um die vielfältigen Lebensumstände von Familien mit Einwanderungsgeschichte, um Zweisprachigkeit und um eine gezielte und differenzierte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund, damit das genannte Ziel der Bundesregierung, Chancengleichheit in Deutschland zu erreichen, auch Realität wird.</description>
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      <itunes:keywords>Gesellschaft, Familie, Integration, Sprache, Muttersprache, Kinder, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Experte, Coach und Vorbild - Wie sieht der ideale Lehrer aus? - 27.01.2012</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:17:01 +0100</pubDate>
      <description>Nicht nur beim optimalen Schulsystem gehen bei Bildungspolitikern, Eltern und Schülern die Meinungen weit auseinander, große Unterschiede gibt es auch darüber, welche Eigenschaften ein guter Lehrer haben sollte: Manche meinen, er oder sie solle hauptsächlich alles wissen und topvorbereitet in den Unterricht kommen, andere halten dagegen, es sei viel wichtiger, die Schüler begeistern zu können, sie stets respektvoll zu behandeln und gerecht zu beurteilen. Einigkeit scheint dagegen bei den menschlichen Qualitäten der idealen Pädagogen zu herrschen: Leuchtende Vorbilder sollen sie sein, zusätzlich zum Kerngeschäft am Vormittag auch noch nachmittags Projekte auf die Beine stellen, für Elternängste offen sein und selbstverständlich klaglos für erkrankte Kollegen einspringen. Was ist Vision, was davon kann ein bayerischer Lehrer oder eine bayerische Lehrerin wirklich erfüllen? Welche Lehrer brauchen die Schulen der Zukunft? Zu Gast bei Jutta Prediger: Max Schmidt, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, und Klaus Wenzel, Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV).</description>
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      <itunes:keywords>lehrer vorbild coach berufswahl , Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Die Zukunftsmacherinnen - Wie können wir die Welt ein bißchen besser machen? - 20.01.2012</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:03:01 +0100</pubDate>
      <description>Sie warten nicht, dass andere etwas tun, sondern stehen auf und handeln. Im Mittelpunkt des Notizbuch-Freitagsforums stehen drei Frauen, die sich ihre Überzeugung zur Lebensaufgabe gemacht haben und Beeindruckendes leisten.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
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      <itunes:keywords>alternativer nobelpreis zukunft frauen , Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Crossover der Kulturen: Die Welten der Eleni Torossi - 13.01.2012</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:10:01 +0100</pubDate>
      <description>Jeden Freitag erzählt die Autorin Eleni Torossi im Notizbuch eine weitere Geschichte ihrer Tanten. Aus Anlass der letzten Folge ist Eleni Torossi zu Gast im Freitagsforum.</description>
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      <title>Warum soll ich für Musik bezahlen? Kunst in Zeiten des Internets - 16.12.2011</title>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:53:01 +0100</pubDate>
      <description>Raubkopien sind so alt wie die Kunst: Wer etwas Originelles schafft, also Urheber ist, muss sich seit jeher gegen diejenigen wehren, die ihn kopieren. Die Frage des Urheberrechts dürfte also so alt wie die Menschheit sein. Doch durch das Internet bekommt sie eine neue Qualität. Der Wert geistigen Eigentums ist im Netz drastisch gesunken. Ina Krauß diskutiert mit Valerie Trebeljahr, Sängerin der Band Lali Puna, dem on3-Journalisten Michael Bartlewski und Dirk von Gehlen, Autor.</description>
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      <title>Offene Grenzen oder genormte Gurken - Was bedeutet Europa für Sie? - 09.12.2011</title>
      <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:35:01 +0100</pubDate>
      <description>Europa ist gleich Europäische Union ist gleich Eurokrise - seit Wochen sind die Zeitungen voll von düsteren Szenarien für die europäische Gemeinschaft. Was Europa aber jenseits des Euros bedeutet, diskutiert das Freitagsforum.</description>
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      <itunes:keywords>europa, eu, einheit, kultur, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Diktatur und Demokratie: Wann ist der Kampf um Freiheit erfolgreich? - 02.12.2011</title>
      <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:49:01 +0100</pubDate>
      <description>Wie kann der Kampf gegen Alleinherrscher und autokratische Regime Erfolg haben? Was muss passieren, um eine Massenbewegung auszulösen, die das alte System hinwegfegen kann? Diese Fragen diskutiert das Notizbuch Freitagsforum. Zu Gast bei Jutta Prediger: Prof. Dr. Dieter Rucht (em.), Soziologe und führender Experte im Bereich der Bewegungsforschung, Wissenschaftszentrum Berlin; Hoda Salah, Politikwissenschaftlerin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin; Slobodan Djinovic, Mitbegründer der serbischen Widerstandsbewegung "Otpor!".</description>
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      <itunes:keywords>Demokratie, Diktatur, Arabische Welt, Ägypten, Revolution, Weltsalon, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Ein Alltag mit Aids - Diskussion mit Betroffenen - 25.11.2011</title>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:00:01 +0100</pubDate>
      <description>Auch wenn es jetzt Medikamente gibt, die ein Leben mit HIV erträglich machen - AIDS ist nach wie vor nicht heilbar. Deshalb wäre es grundfalsch, alle Vorsichtsmaßnahmen in den Wind zu schießen. Ina Krauss spricht mit Betroffenen.</description>
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      <title>In den Fleischtopf geschaut - Darf ich Tiere essen? - 18.11.2011</title>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:02:01 +0100</pubDate>
      <description>Wie soll man unser schizophrenes Verhältnis zur Tierwelt beschreiben? Es gibt unsere Haustiere, die wir verwöhnen und liebkosen - und niemals essen würden! Andereseits die Nutztiere, die uns nur als Braten interessieren.</description>
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      <title>"Engagement im Wandel der Zeit" - Aktive aus drei Generationen erzählen - 11.11.2011</title>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:18:01 +0100</pubDate>
      <description>Mehr als jeder dritte Bürger in Bayern ist ehrenamtlich tätig, organisiert etwa mit seinem Kulturkreis Veranstaltungen im Heimatdorf oder betreut in seiner Freizeit alte Menschen.</description>
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      <itunes:keywords>engagement generationen ehrenamt, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Regieren ohne Störung - Wieviel Angst hat die Politik vorm Volk? - 04.11.2011</title>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:30:01 +0100</pubDate>
      <description>Griechenlands Premier Papandreou wollte sein Volk über das EU-Hilfspaket abstimmen lassen - und hat dafür Unverständnis und Kritik geerntet. Aber was ist so schlimm daran, die Bürger entscheiden zu lassen? Vor dem Hintergrund der Ereignisse in Griechenland und der heftigen Reaktionen darauf diskutiert Sybille Giel mit ihren Gästen darüber, was eine verstärkte Mitbestimmung der Bürger verändern würde. Wo die Gefahren, wo die Vorteile liegen. Sind die Bürger überhaupt in der Lage weitrechende Entscheidungen frei von persönlichen Interessen zu treffen und dann auch die Konsequenzen zu tragen? Oder würde die Möglichkeit zu mehr Mitbestimmung die Menschen verändern, sie verantwortungsbewusster und politisch mündiger machen? Welche Voraussetzungen wären dafür nötig? Wie kann die Politik für mehr Aufklärung sorgen und wollen Politiker das überhaupt? Zu Gast bei Sybille Giel: Stephan Mayer, innen- und rechtspolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Dieter Janecek, Landesvorsitzender der Grünen in Bayern, und Hans Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler und Parteienkritiker.</description>
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      <title>Jung und außer Kontrolle - Was hilft Familien mit gewalttätigen Kindern? - 28.10.2011</title>
      <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:33:01 +0200</pubDate>
      <description>Es gibt unzählige Gründe, warum Jugendliche auf die schiefe Bahn geraten. Jeder Fall ist anders, jeder Weg zurück ins bürgerliche Leben auch. Eine junge Frau erzählt im "Notizbuch-Freitagsforum" ihre Geschichte.</description>
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      <title>Frauen gehen ihren Weg -Was kann die Politik für die Gleichberechtigung tun? - 21.10.2011</title>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:19:01 +0200</pubDate>
      <description>"Einfach unterirdisch" nennt Arbeitsministerin von der Leyen den Frauenanteil von 3,7 Prozent in DAX-Vorständen. Sie fordert eine fixe Frauenquote. Dagegen zeigt sich Familienministerin Schröder mit den freiwilligen Zielvereinbarungen der Firmen sehr zufrieden. Was sagen Frauen, die aus der Praxis kommen?</description>
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      <itunes:keywords>gleichberechtigung, frauen, beruf, karriere, arbeit, politik, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Doppelbelastung häusliche Pflege - Was sich Angehörige wünschen" - 14.10.2011</title>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Der "Pflegepapst" Claus Fussek sagt: "Schau, dass du Töchter bekommst oder sei nett zu deiner Schwiegertochter, denn Pflege ist weiblich." In Deutschland leben 2,5 Millionen anerkannt pflegebedürftige Menschen. 75 Prozent von ihnen werden zu Hause gepflegt. Für Angehörigen, die diese wichtige Aufgabe übernehmen, steigt aber oft das eigene Risiko, im Alter arm zu werden. Zu Gast bei Sybille Giel sind Ilse Biberti (Buchautorin, pflegende Angehörige), Ursula Dieterle (pflegende Angehörige) und Hildegard Grosse (pflegende Angehörige).</description>
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      <title>Afghanistan wohin? Wie Flüchtlinge den 10. Jahrestag der Bombardierung erleben - 07.10.2011</title>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:42:01 +0200</pubDate>
      <description>"America strikes back": Am 7. Oktober 2001 starten amerikanische und britische Streitkräfte die Invasion am Hindukusch. Wie fühlen sich Afghanistan-Flüchtlinge in Deutschland am Jahrestag der Bombardierung?</description>
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      <itunes:keywords>afghanistan, krieg, usa, taliban, flüchtlinge, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Viel Antrag für wenig Geld - warum das Bildungspaket nur wenige Familien erreicht? - 30.09.2011</title>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 13:44:01 +0200</pubDate>
      <description>Ein halbes Jahr nach dem Start haben erst 36 Prozent der bedürftigen Familien das Hartz IV Bildungspaket beantragt. Laut Umfrage stoßen die Angebote für Lernförderung auf geringes Interesse. Den Grund für die schwache Nachfrage sehen viele Kritiker in dem hohen bürokratischen und kaum zu durchschauenden Aufwand bei der Antragstellung. Mit Sybille Giel diskutieren Margit Berndl vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und Wolfgang Büscher, Pressesprecher und Mitbegründer von Arche. Sie suchen nach Lösungen, wie Kinder aus bedürftigen Familien schnell und unbürokratisch die nötige Unterstützung bekommen können, damit der Teufelskreis "Armut ist gleich wenig Bildung" durchbrochen werden kann.</description>
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      <title>Erstaunlich, aber wahr! Warum wir Deutschen gerade jetzt so glücklich sind - 23.09.2011</title>
      <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:41:01 +0200</pubDate>
      <description>So glücklich wie im Moment waren die Menschen in Deutschland seit zehn Jahren nicht mehr. Das behauptet zumindest der "Glücksatlas 2011", der diese Woche veröffentlicht wurde. Aber was bedeutet "Glück"?</description>
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      <itunes:keywords>Glücksatlas 2011, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Kein Urlaub, kein Auto - wenn Frauen im Alter mit wenig Geld auskommen müssen" Moderation: Ina Krauss - 16.09.2011</title>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:11:01 +0200</pubDate>
      <description>Der jetzigen Rentner-Generation geht es gut. Künftige Rentnergenerationen, darunter vor allem die Frauen, müssen sich wegen ihrer typisch wechselvollen Lebensläufe im Alter finanziell stark einschränken. Zu Gast bei Ina Krauss sind drei Rentnerinnen, die über Einschränkungen und Überlebensstrategien im Alter berichten.</description>
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      <itunes:keywords>Altersarmut, Rente, Armut, Frauen, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Familie und Meer. Urlaubsziel alte Heimat - 29.07.2011</title>
      <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Urlaubszeit ist Reisezeit: fremde Länder kennenlernen und Neues entdecken. Für manche bedeuten Ferien aber auch genau das Gegenteil: Sie kehren zurück in die alte Heimat. Familienurlaub mal anders. Zu Gast bei Sybille Giel: eine Griechin, die seit 40 Jahren in München lebt; eine Deutsche aus Burghausen, die vor sechs Jahren nach Australien ausgewandert ist und eine Deutsch-Türkin, die in Niedersachsen geboren ist.</description>
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    <item>
      <title>Chemo bis zum Ende? Über die schwierigen Entscheidungen in der Krebsbehandlung - 22.07.2011</title>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 11:12:01 +0200</pubDate>
      <description>Immer neue und noch bessere Therapien - trotzdem bekommt die Medizin den Krebs oft nicht in den Griff. Dann steht die Frage im Raum: wie weitermachen? Chemo bis zum Ende oder loslassen und die verbleibende Lebenszeit nutzen? Zu Gast bei Sybille Giel sind Dr. Pia Heußner, Psycho-Onkologin am Klinikum Großhadern und Prof. Georg Marckmann, Institut für Ethik, Geschichte und Therorie der Medizin, LMU München.</description>
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      <itunes:summary>Immer neue und noch bessere Therapien - trotzdem bekommt die Medizin den Krebs oft nicht in den Griff. Dann steht die Frage im Raum: wie weitermachen? Chemo bis zum Ende oder loslassen und die verbleibende Lebenszeit nutzen? Zu Gast bei Sybille Giel sind Dr. Pia Heußner, Psycho-Onkologin am Klinikum Großhadern und Prof. Georg Marckmann, Institut für Ethik, Geschichte und Therorie der Medizin, LMU München.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>krebs, chemotherapie, medikation, krebsbehandlung, sterben, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Partnerschaft 2011 - Oder: die Sehnsucht nach der perfekten Beziehung - 15.07.2011</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 12:40:01 +0200</pubDate>
      <description>Dreiviertel der Jugendlichen von heute sagen, die Familie sei Voraussetzung, um glücklich zu sein. Weil die Ehe aber heute freiwillig gewählt wird - und weil jeder seines Glückes Schmied ist - sind die Ansprüche gewachsen. Über die Suche nach der perfekten Beziehung diskutiert Sybille Giel mit Dr. Bärbel Wardetzki und Prof. Heiner Keupp</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Dreiviertel der Jugendlichen von heute sagen, die Familie sei Voraussetzung, um glücklich zu sein. Weil die Ehe aber heute freiwillig gewählt wird - und weil jeder seines Glückes Schmied ist - sind die Ansprüche gewachsen. Über die Suche nach der perfekten Beziehung diskutiert Sybille Giel mit Dr. Bärbel Wardetzki und Prof. Heiner Keupp</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Partnerschaft, Ehe, Kommunikation, Mediation, Heiraten, Hochzeit, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Aussortiert oder angespornt? Vom Sinn oder Unsinn des Sitzenbleibens - 08.07.2011</title>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:40:01 +0200</pubDate>
      <description>In rund einer Woche ist Notenschluss. Noch haben viele gefährdete Schüler in Bayern Hoffnung, das Klassenziel doch noch zu erreichen. Trotzdem: Knapp 5 Prozent der Gymnasiasten hat es letztes Jahr erwischt: Sie mussten eine "Ehrenrunde" drehen. Damit hat Bayern zwar bundesweit die meisten Durchgefallenen, aber auch hier wird das Sitzenbleiben immer seltener und umstrittener. Andere Bundesländer bzw. Stadtstaaten haben bereits neue Wege beschritten: Hamburg schafft das Sitzenbleiben sukzessive ab, in Berlin ist es nur noch an den Gymnasien erlaubt. Auch im Nachbarland Österreich erhitzt momentan der Streit ums Sitzenbleiben die Gemüter. Zu Gast bei Jutta Prediger sind Sabine Czerny, Buchautorin und Grundschullehrerin in Oberbayern und Max Schmidt, Mathematik- und Physiklehrer sowie Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>In rund einer Woche ist Notenschluss. Noch haben viele gefährdete Schüler in Bayern Hoffnung, das Klassenziel doch noch zu erreichen. Trotzdem: Knapp 5 Prozent der Gymnasiasten hat es letztes Jahr erwischt: Sie mussten eine "Ehrenrunde" drehen. Damit hat Bayern zwar bundesweit die meisten Durchgefallenen, aber auch hier wird das Sitzenbleiben immer seltener und umstrittener. Andere Bundesländer bzw. Stadtstaaten haben bereits neue Wege beschritten: Hamburg schafft das Sitzenbleiben sukzessive ab, in Berlin ist es nur noch an den Gymnasien erlaubt. Auch im Nachbarland Österreich erhitzt momentan der Streit ums Sitzenbleiben die Gemüter. Zu Gast bei Jutta Prediger sind Sabine Czerny, Buchautorin und Grundschullehrerin in Oberbayern und Max Schmidt, Mathematik- und Physiklehrer sowie Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Zeugnisse, Notenschluss, Klassenziel, Sitzenbleiben, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Wachstum für Deutschland oder Hilfe für die Welt? Die Zukunft der Entwicklungspolitik - 01.07.2011</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:35:01 +0200</pubDate>
      <description>In seinen Delegationen reisen vor allem Wirtschaftsvertreter, und Entwicklungshilfe-Minister Dirk Niebel nimmt kein Blatt vor den Mund, dass er andere Schwerpunkte setzten will als seine Vorgänger. Viele Entwicklungsprojekte fürchten inzwischen um ihr Überleben. Denn wenn sie der deutschen Wirtschaft keinen Nutzen bringen, werden sie in Frage gegellt. Niebel möchte die Entwicklungspolitik so umbauen, dass eine "Win-Win-Situation" entsteht. Doch sollte bei der Entwicklungspolitik wirklich das Wachstum der deutschen Wirtschaft im Vordergrund stehen? Und ist das Konzept, Entwicklung durch finanzielle Hilfen herbeizuführen gescheitert? Das Freitagsforum fragt, wie sinnvoll die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik ist. Zu Gast bei Ina Krauß: Erich Stather, ehem. Staatssekretär im Entwicklungshilfeministerium, und Antje Diekhans, ARD-Korrespondentin in Ostafrika.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>In seinen Delegationen reisen vor allem Wirtschaftsvertreter, und Entwicklungshilfe-Minister Dirk Niebel nimmt kein Blatt vor den Mund, dass er andere Schwerpunkte setzten will als seine Vorgänger. Viele Entwicklungsprojekte fürchten inzwischen um ihr Überleben. Denn wenn sie der deutschen Wirtschaft keinen Nutzen bringen, werden sie in Frage gegellt. Niebel möchte die Entwicklungspolitik so umbauen, dass eine "Win-Win-Situation" entsteht. Doch sollte bei der Entwicklungspolitik wirklich das Wachstum der deutschen Wirtschaft im Vordergrund stehen? Und ist das Konzept, Entwicklung durch finanzielle Hilfen herbeizuführen gescheitert? Das Freitagsforum fragt, wie sinnvoll die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik ist. Zu Gast bei Ina Krauß: Erich Stather, ehem. Staatssekretär im Entwicklungshilfeministerium, und Antje Diekhans, ARD-Korrespondentin in Ostafrika.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Weltwirtschaft, Wachstum, Entwicklungspolitik, finanzielle Hilfen, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Lust oder Frust? Zur Gefühlslage in der neuen Arbeitswelt - 24.06.2011</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:32:01 +0200</pubDate>
      <description>Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitswelt verändert. Viele Unternehmen agieren längst vorwiegend mit befristeten Verträgen, oft sind Arbeitsverhältnisse nur noch projektbezogen, Zeitarbeit an der Tagesordnung und sichere Stellen auf Lebenszeit die große Ausnahme. Was heißt das für die Menschen, die sich in dieser Welt bewegen? Was macht das Leben in ständiger Unsicherheit mit ihnen? Wo liegen die Chancen einer flexibleren Beschäftigung? Es diskutieren mit Sybille Giel der Coach Thomas Heinle, Rainer Spies, Besitzer einer Eventagentur, und Falk Ulbrich, ehemals festangestellt, der heute lieber mit dem Risiko der Selbständigkeit lebt.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitswelt verändert. Viele Unternehmen agieren längst vorwiegend mit befristeten Verträgen, oft sind Arbeitsverhältnisse nur noch projektbezogen, Zeitarbeit an der Tagesordnung und sichere Stellen auf Lebenszeit die große Ausnahme. Was heißt das für die Menschen, die sich in dieser Welt bewegen? Was macht das Leben in ständiger Unsicherheit mit ihnen? Wo liegen die Chancen einer flexibleren Beschäftigung? Es diskutieren mit Sybille Giel der Coach Thomas Heinle, Rainer Spies, Besitzer einer Eventagentur, und Falk Ulbrich, ehemals festangestellt, der heute lieber mit dem Risiko der Selbständigkeit lebt.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeit, Freiberufler, Coach, Stress, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Garantiert gefahrenfrei: Wie sicher kann unser Essen sein? - 17.06.2011</title>
      <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:55:01 +0200</pubDate>
      <description>Heute wird vor dem Verzehr von Sprossen gewarnt, gestern waren es Gurken und Blattsalat. Gleichzeitig heißt es, Lebensmittel sind so sicher wie noch nie. Wie sollen sich Verbraucher da noch auskennen? Im Notizbuch-Freitagsforum stellt Sybille Giel die Frage "Garantiert gefahrenfrei: Wie sicher kann unser Essen sein?". Sie diskutiert mit Demeterlandwirt Hubert Steffl, Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale und Johanna Stadler, BR-Redakteurin für Landwirtschafts- und Umweltthemen.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Heute wird vor dem Verzehr von Sprossen gewarnt, gestern waren es Gurken und Blattsalat. Gleichzeitig heißt es, Lebensmittel sind so sicher wie noch nie. Wie sollen sich Verbraucher da noch auskennen? Im Notizbuch-Freitagsforum stellt Sybille Giel die Frage "Garantiert gefahrenfrei: Wie sicher kann unser Essen sein?". Sie diskutiert mit Demeterlandwirt Hubert Steffl, Andrea Danitschek von der Verbraucherzentrale und Johanna Stadler, BR-Redakteurin für Landwirtschafts- und Umweltthemen.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Essen, EHEG, Verbraucherschutz, Lebensmittel, Sicherheit, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Werde, wer Du bist: Ist Coming-Out von Lesben und Schwulen noch ein Problem? - 10.06.2011</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 10:58:01 +0200</pubDate>
      <description>Lesbisch oder schwul zu sein ist in Deutschland kein großes Thema mehr. Das öffentliche Bekenntnis von Politikern und anderen Prominenten hat dazu wesentlich beigetragen: Außenminister Guido Westerwelle, Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit oder die Fernsehmoderatorin Anne Will leben ihre Homosexualität offen und selbstbewusst. Trotzdem ist es für junge Frauen und Männer immer noch ein Drahtseilakt, sich zu ihrer lesbischen oder schwulen Identität zu bekennen. Jugendliche wachsen meist in dem Bewusstsein auf, dass Heterosexualität "normal" ist. Darum müssen sie in der Pubertät erst einmal selbst damit fertig werden, dass sie "anders" ticken. Später geht es um die Frage, wie öffentlich die Jugendlichen ihre lesbische oder schwule Identität leben wollen. Wie sage ich es den Eltern und Freunden, wie reagieren Mitschüler, Nachbarn und Arbeitskollegen darauf? Und wann ist man selber bereit dazu, es zu sagen? Dass dieser Prozess für mache Jugendliche auch heute noch mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist, zeigt die deutlich höhere Selbstmord-Rate bei homosexuellen Jugendlichen. Schwieriger als in großen Städten scheint das Coming-Out dabei in eher ländlichen Regionen. Ina Krauß spricht mit zwei jungen Erwachsenen über ihr Coming-Out und die Reaktionen darauf.</description>
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      <itunes:summary>Lesbisch oder schwul zu sein ist in Deutschland kein großes Thema mehr. Das öffentliche Bekenntnis von Politikern und anderen Prominenten hat dazu wesentlich beigetragen: Außenminister Guido Westerwelle, Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit oder die Fernsehmoderatorin Anne Will leben ihre Homosexualität offen und selbstbewusst. Trotzdem ist es für junge Frauen und Männer immer noch ein Drahtseilakt, sich zu ihrer lesbischen oder schwulen Identität zu bekennen. Jugendliche wachsen meist in dem Bewusstsein auf, dass Heterosexualität "normal" ist. Darum müssen sie in der Pubertät erst einmal selbst damit fertig werden, dass sie "anders" ticken. Später geht es um die Frage, wie öffentlich die Jugendlichen ihre lesbische oder schwule Identität leben wollen. Wie sage ich es den Eltern und Freunden, wie reagieren Mitschüler, Nachbarn und Arbeitskollegen darauf? Und wann ist man selber bereit dazu, es zu sagen? Dass dieser Prozess für mache Jugendliche auch heute noch mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist, zeigt die deutlich höhere Selbstmord-Rate bei homosexuellen Jugendlichen. Schwieriger als in großen Städten scheint das Coming-Out dabei in eher ländlichen Regionen. Ina Krauß spricht mit zwei jungen Erwachsenen über ihr Coming-Out und die Reaktionen darauf.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Tabu, Homosexualität, Toleranz, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Missbraucht - und dann? Wie Betroffene zurück ins Leben finden - 03.06.2011</title>
      <pubDate>Fri, 03 Jun 2011 12:04:01 +0200</pubDate>
      <description>Wissenschaftliche Berichte zeigen: Etwa jedes 4. Mädchen und jeder 10. Junge wird vor dem 18. Lebensjahr sexuell missbraucht. Das Schlimmste daran - abgesehen von der sexuellen Handlung: dass eine wichtige Bezugsperson ihre Vertrauensposition ausnutzt und die Grenzen verletzt. Menschen, die Missbrauch erfahren haben, sind innerlich stark verletzt; häufig wird sogar von "Seelenmord" gesprochen, der in aggressivem, selbstzerstörerischen Verhalten und in Drogenkonsum münden kann. Gibt es in so einer Lebenslage überhaupt "Heilung"? Können Opfer lernen, Angst, Wut, Scham- und Schuldgefühle hinter sich zu lassen? Was hilft Missbrauchsopfern, zurück ins Leben zu finden?</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Opfer, Missbrauch, Kinder, Therapie, Betroffene, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Strategien für ein entschleunigtes Leben - 27.05.2011</title>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 12:16:01 +0200</pubDate>
      <description>Alles gleichzeitig, und zwar sofort: Die stetige Beschleunigung hat Folgen, sie macht krank. Im Notizbuch Freitagsforum geht es deshalb um Strategien für ein entschleunigtes Leben.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
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      <title>Alle Wege offen? Schüler auf dem Sprung ins Berufsleben - 20.05.2011</title>
      <pubDate>Fri, 20 May 2011 11:32:01 +0200</pubDate>
      <description>In welche Richtung stellen die Jugendlichen heute ihre Weichen - gehen sie auf "Nummer sicher" oder trauen Sie sich auch, ihre Träume zu verwirklichen, obwohl die Jobchancen dann vielleicht schlechter sind? "Alle Wege offen? Schüler auf dem Sprung ins Berufsleben" lautet das Notizbuch- Freitagsforum am 20.Mai 2011. Ina Krauß spricht im oberbayerischen Brannenburg mit Schülern der Dientzenhofer-Realschule über Traumberufe, Ausbildungsplätze und Zukunftspläne.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>In welche Richtung stellen die Jugendlichen heute ihre Weichen - gehen sie auf "Nummer sicher" oder trauen Sie sich auch, ihre Träume zu verwirklichen, obwohl die Jobchancen dann vielleicht schlechter sind? "Alle Wege offen? Schüler auf dem Sprung ins Berufsleben" lautet das Notizbuch- Freitagsforum am 20.Mai 2011. Ina Krauß spricht im oberbayerischen Brannenburg mit Schülern der Dientzenhofer-Realschule über Traumberufe, Ausbildungsplätze und Zukunftspläne.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Jugendliche, Berufswahl, Zukunft, Arbeitsmarkt, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Eine normale Familie? Pflegeeltern erzählen - 13.05.2011</title>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 10:37:01 +0200</pubDate>
      <description>Zum Kerngeschäft des Jugendamts gehören Adoptionen und die Vermittlung von Pflegekindern. Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai richtet das Notizbuch-Freitagsforum den Fokus auf die Pflegeeltern und ihren Alltag mit den eigenen und den "angenommen" Kindern. Oft sind diese Kinder traumatisiert, leiden unter Angstzuständen oder Bindungsstörungen ¿ eine hohe Belastung auch für die stärksten Eltern. Zu Gast im Notizbuch Freitagsforum bei Jutta Prediger sind Susanne Schirmer, Mutter von zwei leiblichen und zwei Pflegekindern, und Werner Veit, Vater von zwei erwachsenen Kindern und einem Pflegekind.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Adoption, Pflegefamilie, Jugendamt, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Einfach wegsperren geht nicht mehr? - Vom schwierigen Balanceakt zwischen Freiheit und Sicherheit - 06.05.2011</title>
      <pubDate>Fri, 06 May 2011 11:38:01 +0200</pubDate>
      <description>zu Gast bei Sybille Giel sind Prof. Nobert Nedopil, Leiter der Abteilung für Forensische Psychiatrie und Prof. Heinz Schöch, emeritiert Prof. für Strafrecht, Kriminologie, Jugendrecht und Strafvollzug</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Straftäter, Sicherheitsverwahrung, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Die staubigen Ecken der Anderen - Putzfrauen reden über ihre Arbeit - 29.04.2011</title>
      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 14:06:01 +0200</pubDate>
      <description>Sie fischen abgelegte Socken unter dem Bett hervor, befreien die Ecken des Wohnzimmers von Staubflusen oder sind per Du mit den Zahnpasta-Krusten im Waschbecken ihrer Kunden. Putzfrauen kennen die intimsten Bereiche ihrer Auftraggeber. Sie putzen sich jede Woche durch mehrere Wohnungen und Betriebe. Mit nur einem Job kommt selten eine aus, sagen sie. Ihre Arbeit ist dabei nicht sehr angesehen: Putzen gilt als Tätigkeit, die im Prinzip jeder machen kann. Aber das ist ein Irrtum. Denn wer sein Geld mit der Reinigung von fremden Haushalten oder Firmen verdient, braucht ein hohes Maß an Diskretion, darf keinen Schaden anrichten und muss immer höchsten Ansprüchen genügen. Auf Dauer ist die Arbeit hart. Dennoch liegt der Tariflohn für Reinigungskräfte nicht besonders hoch. Derzeit wird im Westen ein Mindestlohn von 8,55 Euro bezahlt und im Osten 7 Euro. Offiziell gibt es rund 900.000 angestellte Gebäudereiniger in Deutschland, wahrscheinlich sind es jedoch viel mehr, da in der Branche vermutlich hauptsächlich schwarz gearbeitet wird. Im Notizbuch-Freitagsforum "Die staubigen Ecken der Anderen" spricht Ina Krauß mit zwei Frauen über die Mühen und Freuden ihrer Arbeit als Putzfrauen. Die Gäste sind: Jackie Müller, 57 - sie putzt seit vielen Jahren in Privathaushalten und kleinen Firmen - und Johanna Strasser, 68, die sich nach ihrer Scheidung jahrelang mit Putzen über Wasser hielt.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Sie fischen abgelegte Socken unter dem Bett hervor, befreien die Ecken des Wohnzimmers von Staubflusen oder sind per Du mit den Zahnpasta-Krusten im Waschbecken ihrer Kunden. Putzfrauen kennen die intimsten Bereiche ihrer Auftraggeber. Sie putzen sich jede Woche durch mehrere Wohnungen und Betriebe. Mit nur einem Job kommt selten eine aus, sagen sie. Ihre Arbeit ist dabei nicht sehr angesehen: Putzen gilt als Tätigkeit, die im Prinzip jeder machen kann. Aber das ist ein Irrtum. Denn wer sein Geld mit der Reinigung von fremden Haushalten oder Firmen verdient, braucht ein hohes Maß an Diskretion, darf keinen Schaden anrichten und muss immer höchsten Ansprüchen genügen. Auf Dauer ist die Arbeit hart. Dennoch liegt der Tariflohn für Reinigungskräfte nicht besonders hoch. Derzeit wird im Westen ein Mindestlohn von 8,55 Euro bezahlt und im Osten 7 Euro. Offiziell gibt es rund 900.000 angestellte Gebäudereiniger in Deutschland, wahrscheinlich sind es jedoch viel mehr, da in der Branche vermutlich hauptsächlich schwarz gearbeitet wird. Im Notizbuch-Freitagsforum "Die staubigen Ecken der Anderen" spricht Ina Krauß mit zwei Frauen über die Mühen und Freuden ihrer Arbeit als Putzfrauen. Die Gäste sind: Jackie Müller, 57 - sie putzt seit vielen Jahren in Privathaushalten und kleinen Firmen - und Johanna Strasser, 68, die sich nach ihrer Scheidung jahrelang mit Putzen über Wasser hielt.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Putzfrau, Arbeit, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Perfekt ist längst gestrichen - Überlebensstrategien berufstätiger Mütter - 15.04.2011</title>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:53:01 +0200</pubDate>
      <description>Sie hetzen von Termin zu Termin und sitzen abends mit ihren Kindern über den Hausaufgaben. So ein Klischeebild der berufstätigen Mutter. Daneben Haushalt, Fitness, Partnerschaft - alles soll gelingen. Kann es das wirklich?</description>
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      <itunes:keywords>berufstätige Mütter; Arbeit; Familie, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Alles in Bewegung? - Wie könnte Kreativität die Politik erneuern? - 08.04.2011</title>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:30:01 +0200</pubDate>
      <description>Die Welt im Wandel - das zeigen nicht nur die Ereignisse in Nordafrika, auch in Deutschland stehen seit dem Reaktorunglück von Fukushima die Zeichen auf Veränderung. Acht deutsche Atomkraftwerke wurden vorübergehend vom Netz genommen, im konservativen Baden-Württemberg soll jetzt ein grüner Ministerpräsident das Land regieren, der junge Philipp Rösler übernimmt den FDP-Vorsitz. Nichts scheint mehr, wie es war. Frei nach dem Motto des abgewählten Ministerpräsidenten Stefan Mappus: "Alles kommt auf den Prüfstand. Da gibt es keine Tabus!" Doch die Opposition frohlockt nicht etwa und entwickelt gemeinsame Visionen, sondern reagiert in gewohnter Weise und argwöhnt, dass hinter dem Richtungswechsel der Regierung reine Wahltaktik steckt. Sybille Giel diskutiert mit Prof. Rainer Holm-Hadulla und dem ehemaligen BR-Politikchef Hans Tschech, wie die Krise zu einer Chance für einen echten Neuanfang werden könnte. Hilft Kreativität, um eingefahrene Denkmuster aufzubrechen, und passen Kreativität und Politik überhaupt zusammen?</description>
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      <itunes:summary>Die Welt im Wandel - das zeigen nicht nur die Ereignisse in Nordafrika, auch in Deutschland stehen seit dem Reaktorunglück von Fukushima die Zeichen auf Veränderung. Acht deutsche Atomkraftwerke wurden vorübergehend vom Netz genommen, im konservativen Baden-Württemberg soll jetzt ein grüner Ministerpräsident das Land regieren, der junge Philipp Rösler übernimmt den FDP-Vorsitz. Nichts scheint mehr, wie es war. Frei nach dem Motto des abgewählten Ministerpräsidenten Stefan Mappus: "Alles kommt auf den Prüfstand. Da gibt es keine Tabus!" Doch die Opposition frohlockt nicht etwa und entwickelt gemeinsame Visionen, sondern reagiert in gewohnter Weise und argwöhnt, dass hinter dem Richtungswechsel der Regierung reine Wahltaktik steckt. Sybille Giel diskutiert mit Prof. Rainer Holm-Hadulla und dem ehemaligen BR-Politikchef Hans Tschech, wie die Krise zu einer Chance für einen echten Neuanfang werden könnte. Hilft Kreativität, um eingefahrene Denkmuster aufzubrechen, und passen Kreativität und Politik überhaupt zusammen?</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Politik, Kreativität, Welt im Wandel, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Deutsches Leben - Drei junge muslimische Frauen erzählen - 01.04.2011</title>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2011 13:03:01 +0200</pubDate>
      <description>Das ursprüngliche Ziel der ersten deutschen Islamkonferenz "Gemeinsamkeiten zu stärken, Unterschiede zu bewältigen und Teilhabe zu fördern" scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Anlass für das Notizbuch Freitagforum sich intensiv mit dem Menschen zu beschäftigen, wie es auch Bundespräsident Christian Wulff anregt: drei junge muslimische Frauen berichten von ihrem Alltag in ihrer Heimat Deutschland, von ihren Zielen und Wünschen, davon was der Islam für sie ganz persönlich bedeutet und wie sie die Debatte über den Islam empfinden. Studiogäste: Dr. Armina Omerika, Hamide Uenal und Zulayat Kurban; Moderation: Sybille Giel.</description>
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      <itunes:summary>Das ursprüngliche Ziel der ersten deutschen Islamkonferenz "Gemeinsamkeiten zu stärken, Unterschiede zu bewältigen und Teilhabe zu fördern" scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Anlass für das Notizbuch Freitagforum sich intensiv mit dem Menschen zu beschäftigen, wie es auch Bundespräsident Christian Wulff anregt: drei junge muslimische Frauen berichten von ihrem Alltag in ihrer Heimat Deutschland, von ihren Zielen und Wünschen, davon was der Islam für sie ganz persönlich bedeutet und wie sie die Debatte über den Islam empfinden. Studiogäste: Dr. Armina Omerika, Hamide Uenal und Zulayat Kurban; Moderation: Sybille Giel.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Islam, Muslimen, Muslimas, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Der lange Schatten der RAF - Wie die Familien Ponto und Albrecht um Wahrheit und Versöhnung ringen - 25.03.2011</title>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2011 16:24:01 +0100</pubDate>
      <description>Im Notizbuch-Freitagsforum "Der lange Schatten der RAF" erzählen Corinna Ponto und Julia Albrecht von ihrer schwierigen Annäherung. Sie sprechen mit Jutta Prediger über Wut und Trauer, über Schuld- und Rachegefühle und die Suche nach der Wahrheit. Wird es am Ende eine Versöhnung der einst so nahen Familien geben?</description>
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      <itunes:keywords>RAF, Ponto, Albrecht, Patentöchter, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Heile Welt oder krasse Wahrheit - Wieviel Verunsicherung vertragen unsere Kinder? - 18.03.2011</title>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 12:21:01 +0100</pubDate>
      <description>Seit einer Woche beherrscht ein Thema die Nachrichtensendungen im Fernsehen und Radio: der Tsunami und das Erdbeben in Japan, sowie die Folgen für die Atomkraftwerke vor Ort. Die Bilder von zerstörten Landstrichen und die qualmenden Atommeiler sind in den meisten deutschen Wohnzimmern präsent und sie bestimmen die Gespräche der Menschen. Hilflosigkeit und Verunsicherung machen sich breit. Das entgeht auch den Kindern nicht. Sybille Giel fragt einen Vater und eine Mutter, wie sie ihren Kindern die Situation in Japan erklären. Wie viel sie ihnen zumuten, wie sehr Eltern die eigene Ohmacht Kindern gegenüber zugeben dürfen oder ob Eltern manchmal lügen müssen, um eine heile Kinderwelt aufrecht zu erhalten. Die Runde diskutiert aber auch über die aktuelle Situation hinaus, wie viel Politik Kindern zu zumuten und wie viel Pessimismus in Kinderzimmern erlaubt ist.</description>
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      <itunes:summary>Seit einer Woche beherrscht ein Thema die Nachrichtensendungen im Fernsehen und Radio: der Tsunami und das Erdbeben in Japan, sowie die Folgen für die Atomkraftwerke vor Ort. Die Bilder von zerstörten Landstrichen und die qualmenden Atommeiler sind in den meisten deutschen Wohnzimmern präsent und sie bestimmen die Gespräche der Menschen. Hilflosigkeit und Verunsicherung machen sich breit. Das entgeht auch den Kindern nicht. Sybille Giel fragt einen Vater und eine Mutter, wie sie ihren Kindern die Situation in Japan erklären. Wie viel sie ihnen zumuten, wie sehr Eltern die eigene Ohmacht Kindern gegenüber zugeben dürfen oder ob Eltern manchmal lügen müssen, um eine heile Kinderwelt aufrecht zu erhalten. Die Runde diskutiert aber auch über die aktuelle Situation hinaus, wie viel Politik Kindern zu zumuten und wie viel Pessimismus in Kinderzimmern erlaubt ist.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Kinder, Medienkonsum, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Schön, wild und kein bisschen alt? Die neue Generation 70+ - 11.03.2011</title>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:27:01 +0100</pubDate>
      <description>Sie demonstrieren gegen Stuttgart 21, für den Frieden oder engagieren sich auf andere Weise für die Gesellschaft. Andere genießen ihre persönliche Freiheit, gehen tanzen, bereisen die Welt oder pflegen große Freundeskreise. Frauen über 70 passen längst nicht mehr in das Klischee von der gutmütigen Oma in der Kittelschürze, deren Gedanken sich nur um das Wohl der Familie drehen. Sie haben ein anderes Verhältnis zum Alter, körperlich wie geistig, und wollen ihre Jahre im Ruhestand genießen. Allen gemeinsam ist, dass sie einen ganz eigenen Weg gehen. "Ich bin keine Vorzeigeseniorin, sondern ich versuche mein Leben so zu leben, wie es für mich stimmt", sagt zum Beispiel die 74jährige Friedensaktivistin Rosemarie Wechsler. Manchmal müssen die Frauen sich im Alter mehr oder weniger notgedrungen neue Lebensinhalte erschließen. Der Partner ist gestorben oder die erwachsenen Kinder und Enkel sind in alle Welt verstreut. Frauen über 70 lassen sich immer mehr einfallen, um sich nicht alt und einsam zu fühlen. Zu Gast bei Ina Krauss sind: die 71-jährige Tango-Tänzerin Gisela Blum und die Friedensaktivistin Rosemarie Wechsler, 74 Jahre alt.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Sie demonstrieren gegen Stuttgart 21, für den Frieden oder engagieren sich auf andere Weise für die Gesellschaft. Andere genießen ihre persönliche Freiheit, gehen tanzen, bereisen die Welt oder pflegen große Freundeskreise. Frauen über 70 passen längst nicht mehr in das Klischee von der gutmütigen Oma in der Kittelschürze, deren Gedanken sich nur um das Wohl der Familie drehen. Sie haben ein anderes Verhältnis zum Alter, körperlich wie geistig, und wollen ihre Jahre im Ruhestand genießen. Allen gemeinsam ist, dass sie einen ganz eigenen Weg gehen. "Ich bin keine Vorzeigeseniorin, sondern ich versuche mein Leben so zu leben, wie es für mich stimmt", sagt zum Beispiel die 74jährige Friedensaktivistin Rosemarie Wechsler. Manchmal müssen die Frauen sich im Alter mehr oder weniger notgedrungen neue Lebensinhalte erschließen. Der Partner ist gestorben oder die erwachsenen Kinder und Enkel sind in alle Welt verstreut. Frauen über 70 lassen sich immer mehr einfallen, um sich nicht alt und einsam zu fühlen. Zu Gast bei Ina Krauss sind: die 71-jährige Tango-Tänzerin Gisela Blum und die Friedensaktivistin Rosemarie Wechsler, 74 Jahre alt.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Rentnerinnen, Ruhestand, Alter, aktiv, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Woher kommt die innere Kraft? Ehemalige politische Gefangene erzählen - 04.03.2011</title>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:24:01 +0100</pubDate>
      <description>Was geht in Menschen vor, die offensichtlich nichts fürchten, weil sie ein politisches Ziel verfolgen? Wie kommt es, dass selbst schwer misshandelte Oppositionelle so bald wie möglich ihren Protest fortsetzen? Wie stehen Aktivisten eine Haft unter erniedrigenden Bedingungen durch? Woher kommen die innere Kraft und der Mut? Aber auch: Wie verändert die Zeit im Gefängnis einen Menschen? Bei Jutta Prediger erzählen zwei ehemalige politische Gefangene von der schwersten Zeit ihres Lebens und den Folgen. Zu Gast im Studio sind: Harry Santos, der neun Monate in DDR-Haft verbracht hat, weil er zu fliehen versuchte, und Oguz Lüle, der für drei Jahre in einem türkischen Militärgefängnis saß, weil er politische Gefangene befreit hatte.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Was geht in Menschen vor, die offensichtlich nichts fürchten, weil sie ein politisches Ziel verfolgen? Wie kommt es, dass selbst schwer misshandelte Oppositionelle so bald wie möglich ihren Protest fortsetzen? Wie stehen Aktivisten eine Haft unter erniedrigenden Bedingungen durch? Woher kommen die innere Kraft und der Mut? Aber auch: Wie verändert die Zeit im Gefängnis einen Menschen? Bei Jutta Prediger erzählen zwei ehemalige politische Gefangene von der schwersten Zeit ihres Lebens und den Folgen. Zu Gast im Studio sind: Harry Santos, der neun Monate in DDR-Haft verbracht hat, weil er zu fliehen versuchte, und Oguz Lüle, der für drei Jahre in einem türkischen Militärgefängnis saß, weil er politische Gefangene befreit hatte.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Politischer Gefangener, innere Kraft, Folter, Häftling, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Abenteuer Wirklichkeit - Was junge Leute in Freiwilligendiensten erleben - 25.02.2011</title>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:36:01 +0100</pubDate>
      <description>Sie gehen nach Chile, Tansania oder Weißrussland und kümmern sich dort um hilfsbedürftige Menschen. Ganz nebenbei lernen sie eine fremde Kultur und Sprache kennen. Aber auch im eigenen Land engagieren sich junge Leute nach dem Schulabschluss in Walderlebniszentren und Altenheimen, in Rettungsdiensten und Sportstätten. Die Möglichkeit gibt ihnen das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr. Was bringt jungen Leuten der freiwillige Dienst an Mensch und Natur? Und auf was lassen sie sich dabei ein? Ina Krauß spricht mit Judith Schäfer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in Norwegen ableistete, und Simon Köppel, der sein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark Berchtesgaden verbrachte.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Sie gehen nach Chile, Tansania oder Weißrussland und kümmern sich dort um hilfsbedürftige Menschen. Ganz nebenbei lernen sie eine fremde Kultur und Sprache kennen. Aber auch im eigenen Land engagieren sich junge Leute nach dem Schulabschluss in Walderlebniszentren und Altenheimen, in Rettungsdiensten und Sportstätten. Die Möglichkeit gibt ihnen das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr. Was bringt jungen Leuten der freiwillige Dienst an Mensch und Natur? Und auf was lassen sie sich dabei ein? Ina Krauß spricht mit Judith Schäfer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in Norwegen ableistete, und Simon Köppel, der sein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark Berchtesgaden verbrachte.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Freiwilligendienste, Zivildienst, Freiwilliges Soziales Jahr, Ökologisches Jahr, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Wenn aus Priestern Familienväter werden - führt das zu einem glücklichen Leben? - 18.02.2011</title>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:25:01 +0100</pubDate>
      <description>Ende des Pflichtzölibats, Frauen als Geistliche: Über 250 katholische Theologie-Professoren haben einen Aufruf unterschrieben, der genau das fordert. Aus diesem Anlass sind im Freitagsforum zwei ehemalige Priester zu Gast bei Sybille Giel, die eine Familie gegründet haben: Frank Kohl und Fidelis Kiala.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Ende des Pflichtzölibats, Frauen als Geistliche: Über 250 katholische Theologie-Professoren haben einen Aufruf unterschrieben, der genau das fordert. Aus diesem Anlass sind im Freitagsforum zwei ehemalige Priester zu Gast bei Sybille Giel, die eine Familie gegründet haben: Frank Kohl und Fidelis Kiala.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Zölibat, Familie, Kinder, Kirche, Katholisch, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Frust oder Lust - Zur Gefühlslage in der neuen Arbeitswelt" - 16.04.2010</title>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:00:01 +0200</pubDate>
      <description>Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitswelt verändert. Viele Unternehmen agieren längst vorwiegend mit befristeten Verträgen, oft sind Arbeitsverhältnisse nur noch projektbezogen, Zeitarbeit an der Tagesordnung und sichere Stellen auf Lebenszeit die große Ausnahme. Was heißt das für die Menschen, die sich in dieser Welt bewegen? Was macht das Leben in ständiger Unsicherheit mit ihnen? Wo liegen die Chancen einer flexibleren Beschäftigung? Es diskutieren mit Sybille Giel der Coach Thomas Heinle, Rainer Spies, Besitzer einer Eventagentur, und Falk Ulbrich, ehemals festangestellt, der heute lieber mit dem Risiko der Selbständigkeit lebt.</description>
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      <itunes:author>Bayern 2</itunes:author>
      <itunes:summary>Die Wirtschaftskrise hat die Arbeitswelt verändert. Viele Unternehmen agieren längst vorwiegend mit befristeten Verträgen, oft sind Arbeitsverhältnisse nur noch projektbezogen, Zeitarbeit an der Tagesordnung und sichere Stellen auf Lebenszeit die große Ausnahme. Was heißt das für die Menschen, die sich in dieser Welt bewegen? Was macht das Leben in ständiger Unsicherheit mit ihnen? Wo liegen die Chancen einer flexibleren Beschäftigung? Es diskutieren mit Sybille Giel der Coach Thomas Heinle, Rainer Spies, Besitzer einer Eventagentur, und Falk Ulbrich, ehemals festangestellt, der heute lieber mit dem Risiko der Selbständigkeit lebt.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>STICHWORTE ZUM THEMA MIT KOMMA GETRENNT, Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2 , Freitagsforum, Wirtschaft, Soziales, Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, Ausbildung, interkulturelles Leben, Landwirtschaft, Umwelt, Ernährung, Erziehung, Lebensfragen, Ausländer, Migranten, Kinder, Eltern, Generationen, Verbraucher, Ratgeber, Sexualität, Ökologie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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