Get the Flash Player to see this player.
So schnell dreht sich diese Welt, dass einem leicht schwindelig wird: Was heute die Schlagzeilen bestimmt, ist morgen schon wieder vergessen. Der ZÜNDFUNK Generator setzt sich dieser Entwicklung entgegen. Er nimmt sich Zeit und geht in mehrteiligen Reihen den Dingen auf den Grund. Egal ob es um die weltweite Finanzkrise geht, um neuen Feminismus oder um die Liebe.
Podcast abonnieren:
Podcast abonnieren: hier klicken! Im neuen Fenster den Text in der Adresszeile (http://...) markieren, kopieren und danach in Ihren Podcatcher einfügen.
Sie benutzen iTunes? Dann hier klicken! iTunes startet und öffnet die Seite dieses Podcasts. Dann einfach auf "ABONNIEREN" klicken.
Anleitung: So können Sie Podcasts abspielen, herunterladen und abonnieren.
Infos zum Podcast:
Radiosendung:
Bayern 2 - ZÜNDFUNK - Generator |
Zur Sendung
Sendezeit im Radio:
jeden Sonntag um 22.05 Uhr
Podcast-Aktualisierung:
jeden Sonntag
| Indizien für eine Rape Culture - 12.05.2013 | ||
| Rape Culture - damit ist eine Gesellschaft gemeint, die sexuelle Gewalt duldet, verharmlost oder befördert und die Verantwortung auf die Opfer verschiebt. Leben auch wir in einer "Rape Culture"? In Deutschland taucht der Begriff „Rape Culture“ in den letzten Jahren zunehmend in feministischen Blogsauf. Massive Kritik an der Rape Culture übt seit 2011 die weltweite Slut-Walk-Bewegung, die gegen falsche Vorstellungen von sexueller Gewalt auf die Straße geht. Denn spätestens seit der deutschen Sexismusdebatte zu Beginn des Jahres 2013 wurde wieder klar: Schuldzuweisungen wie „Hättest Du doch die Bluse zugemacht!“ sind noch immer salonfähig. Leben auch wir in einer „Rape Culture“? Was hat es mit dem Begriff auf sich? Ist es nur ein feministischer Kampfbegriff für den Wahnsinn, den Frauen täglich erleben? Oder ist es die treffende Bezeichnung für unsere Gesellschaft? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 12.05.2013Länge: 00:59:55 Größe: 54.86 MB |
||
| Premium Papers. Neue unabhängige Zeitschriften - 05.05.2013 | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 05.05.2013Länge: 00:57:45 Größe: 52.88 MB |
||
| Eure ganz großen Helden sind weg - 28.04.2013 | ||
| Gescheiterte Helden und Antihelden in Film und Literatur gibt es schon lange. Doch offenbar wird der Held auch in seiner ureigenen Disziplin in Frage gestellt: Dem Militär. Das Bild des Soldaten als großer Kämpfer, der sich aufopfert für die Gesellschaft und außergewöhnliche Leistungen erbringt, ist ebenso überholt wie der Held auf der Kinoleinwand. Militärforscher und Kulturkritiker haben für diese Beobachtung den Begriff "Postheroismus" gefunden. Aber auch Arbeitssoziologen und Politikwissenschaftler erklären die Zeit der Helden, die wissen, wo es langgeht, für beendet. Der allmächtige und allwissende Unternehmensboss ist spätestens seit den 70er Jahren ein Auslaufmodell - und Politiker dürfen sich auch mal Zeit lassen mit ihren Entscheidungen oder ein wenig irrational handeln, also plötzlich aus der Atomkraft aussteigen oder die Wehrpflicht abschaffen, ohne dass die Wähler zu böse sind. Der Generator fragt: Ist der traditionelle Held wirklich am Ende? Und wenn ja: Wer löst ihn ab? Postheroismus muss nicht unbedingt das unwiderrufliche Aus des Helden bedeuten. Militärsoziologin Dinah Schardt glaubt: "In der Literatur und in anderen dramatischen Darstellungen war der Held immer da. Ein Held muss gegen Widrigkeiten kämpfen und wächst so über sich hinaus. Heute hat es ein Held mit einer Öffentlichkeit zu tun, die ihn nicht anerkennt. Wenn er sich dort behaupten muss, ist er dann nicht auch ein Held? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 28.04.2013Länge: 00:59:47 Größe: 54.74 MB |
||
| Das Ende des Helden im Militär - 28.04.2013 | ||
| Gescheiterte Helden in Film und Literatur gibt es schon lange. Doch offenbar wird der Held auch in seiner ureigenen Disziplin in Frage gestellt: Dem Militär. Ist der traditionelle Held am Ende? Und wenn ja: Wer löst ihn ab? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 28.04.2013Länge: 00:59:47 Größe: 54.74 MB |
||
| Demokratie, der angeschlagene Champion. Überlegungen zur immer noch besten Staatsform - 21.04.2013 | ||
| Wer regiert, wer repräsentiert heute eigentlich wen in unserer Demokratie? Was passiert, wenn sich ein Riss zwischen der Bevölkerung und den Politikern, die sie repräsentieren sollen, auftut? Ein Zündfunk Generator über verschiedene Entwicklungsstufen der Demokratie: ein Deutschland in der Schwebe, ein postdemokratisches Italien, die gefährdete Utopie der Europäische Union und die Zukunfts-Vision einer staatenlosen Netzdemokratie. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 21.04.2013Länge: 00:50:28 Größe: 46.21 MB |
||
| Is this real life? Wie kulturelle Massenphänomene im Netz funktionieren - 14.04.2013 | ||
| Oftmals ist ein Internetmem schon wieder vorbei, bevor man überhaupt weiß, wie es angefangen hat. Ein äußerst populäres Beispiel liefert ein italienischer Fußball-Nationalspieler diesen Sommer. Der Generator über Massenphänomene im Netz. Was macht ein Internetmem aus? Wie entstehen sie? Wie haben sie sich über die Jahre verändert? Und nicht zuletzt: Kann man mit ihnen auch Geld verdienen? Darum geht es in diesem Zündfunk Generator | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 14.04.2013Länge: 00:47:00 Größe: 43.03 MB |
||
| Übersetzung in der Popkultur - 07.04.2013 | ||
| Der Cineast schaut die Originalfassung, die Filesharer notgedrungenermaßen auch. Und Amazon bringt die englische Ausgabe bevor der Übersetzer fertig ist. Der Zündfunk fragt: Wird die deutsche Sprache im Pop überflüssig? Die allseits beliebten HBO-Serien aus Amerika werden meist im Original heruntergeladen und angesehen, bevor die deutsche Fassung überhaupt in Auftrag gegeben wird. Der Kenner genießt den Hollywood-Film am liebsten in der Originalfassung. Und Amazon bringt Bücher aus angloamerikanischen Verlagen unter die Leute, die dann schon gelesen und rezensiert werden, bevor ein Übersetzer die deutsche Version fertig hat. Gleichzeitig beklagen viele aus dem Synchronisations- und Übersetzungsgewerbe die sinkenden Honorare bei steigendem Zeitdruck. Wird die deutsche Sprache in der aktuellen Populärkultur überflüssig? Wird sie ein weiteres Globalisierungsopfer? Und: Wäre es schade drum? Welchen Wert misst die Gesellschaft noch einer gelungenen Übertragung bei? Oder ist es ohnehin schon so, wie es Gerhard Polt einst für die berühmte Anni formulierte: „Englisch ist doch gar keine Fremdsprache mehr. Sie selbst sprichts’s zwar nicht, aber sonst doch ein jeder“. Der Zündfunk Generator widmet sich mit einem Synchronregisseur, einem Sprachforscher und der Übersetzerin und Popjournalistin Clara Drechsler der oft unterschätzten Übersetzerkunst. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 07.04.2013Länge: 00:41:15 Größe: 37.77 MB |
||
| Der Philosoph Giorgio Agamben - 24.03.2013 | ||
| Der italienische Philosoph Giorgio Agamben gehört seit zehn Jahren zur Avantgarde seines Faches und wird auch in popkulturellen Zusammenhängen immer wieder zitiert und diskutiert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 24.03.2013Länge: 00:52:27 Größe: 48.03 MB |
||
| Klimakiller Pop. Amüsieren wir uns zu Tode? - 17.03.2013 | ||
| Es ist nicht so, als trüge Pop alleine Verantwortung für die Erderwärmung. Aber eine gehörige Portion ist es schon: All die Heerscharen von Festivalbesuchern, Kinogängern, und Plattenkäufern, sie alle tragen zum Klimawandel bei. Zwei Jahre nach Fukushima rüttelt der Generator an den Grundfesten des Pop: Sind Unterhaltung und Kultur in Zeiten des Klimawandels eigentlich noch vertretbar? Und wenn ja: Wie? Wenige Beispiele zeigen: Ja, es geht serh wohl, wenn man etwas verändert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 17.03.2013Länge: 00:52:20 Größe: 47.92 MB |
||
| Ein Besuch bei Doris Knecht - 10.03.2013 | ||
| Eine moderne Cinderella ist die Heldin in Doris Knechts neuem Roman "Besser". Die Frage hier: Was passiert nach dem Happy End? Kein Märchen, sondern das vertrackte Leben im Hier & Heute. Toller Roman! Ein Besuch in Wien. In ihrem neuen Roman knöpft sich Doris Knecht die in die Jahre gekommene Hipsterszene, die gut situierten „Bobos“ vor, die nicht unschuldig sind an der Gentrifizierung von Ottakring. Ihre Hauptfigur in „Besser“ ist diesmal eine Frau: Antonia Pollack. Gattin, Geliebte, Mutter und Möchtegernkünstlerin, die meist das Gefühl hat, im falschen Leben zu stecken: „Ich bin eine Betrügerin, und ich wundere mich, dass er es nicht merkt und auch sonst keiner.“ Vielleicht sind aber auch die Lügen jener Kitt, der vieles zusammenhält im Leben. Einen moralinsaurer Roman braucht man von Doris Knecht jedenfalls nicht erwarten. Und dass selbst chinesische Glückskekse lügen, musste die Autorin am eigenen Leib erfahren. Statt des angekündigten „sudden needed and happy change in plans“, brach sich die Knecht kurz vor der Romanpremiere den Knöchel. Weshalb Judith Schnaubelt nach Wien gefahren ist, für’s Zündfunk-Generator-Interview. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 10.03.2013Länge: 00:50:50 Größe: 46.55 MB |
||
| Die Automatisierung des Krieges - 03.03.2013 | ||
| Der Generator taucht ein in die schaurige Welt der Kriege von morgen, setzt sich dabei mit Isaac Asimovs Robotergesetzen und dem Terminator auseinander und stellt die Frage: Wie menschlich muss es im Krieg eigentlich zugehen 2012 wurden beim US-Militär erstmals mehr Drohnen- als Kampfpiloten ausgebildet. Drohnen werden nicht nur in Pakistan und im Grenzgebiet von Afghanistan eingesetzt, sondern auch in Somalia und im Jemen. Und bald sollen Drohnen auch den Krieg gegen die Drogen unterstützen. Im Juni 2012 kündigte die US-Regierung an, Drohnen nach Lateinamerika verlegen zu wollen. Auch die Bundeswehr möchte demnächst bewaffnete Drohnen anschaffen. Kritiker befürchten, dass das Töten mit Hilfe von Drohnen und Robotern immer banaler, immer leichter wird und die Skrupel sinken, militärische Mittel einzusetzen um Konflikte zu lösen. Befürworter erinnern an die Pflicht, die eigenen Soldaten zu schützen. Doch die ethischen und moralischen Fragen könnten in Zukunft noch drängender werden, dann nämlich, wenn Maschinen irgendwann den menschlichen Soldaten gleich ganz ersetzen - und selbstständig über Leben und Tod entscheiden. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 03.03.2013Länge: 00:51:31 Größe: 47.18 MB |
||
| Der Künstler Kendell Geers im Porträt - 24.02.2013 | ||
| Der Südafrikaner Kendell Geers gilt in der Kunst als einer der wichtigsten Vertreter seines Landes. Im Zündfunk-Generator erklärt er, warum er seine neuere Kunst mit Animismus kombiniert und "Postpunkpaganpop" nennt. The life creates the art Der Postpunkpaganpop des südafrikanischen Künstlers Kendell Geers | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 24.02.2013Länge: 00:52:51 Größe: 48.40 MB |
||
| Frauen im Musikgeschäft - 17.02.2013 | ||
| Künstlerinnen und Beschäftigte in der Musikbranche und ihre Strategien, sich in diesem männerdominierten Umfeld zu behaupten. Ein Lagebericht, der gerne überflüssig wäre. Die aktuelle Sexismus-Debatte veranschaulicht, wo die geschlechtlichen Schützengräben in unserer Gesellschaft verlaufen. Viele Frauen fühlen sich nach wie vor benachteiligt, unterbewertet und sexualisiert, und viele Männer wollen das nach wie vor nicht wahrnehmen. Feministen gelten in weiten Kreisen immer noch als Spielverderber, als unsexy und verbohrt. Aber gilt das auch für die kulturelle Avantgarde schlechthin, den Pop? Wie sieht es aus mit weiblichem Self Empowerment, 30 Jahre nach Madonnas „Like A Virgin“? Können Musikerinnen sich frei entfalten und ihre Themen durchsetzen? Was sagen ihre Karrieren aus über die Bedingungen der Branche? Die Sendung stellt Künstlerinnen und Beschäftigte in der Musikbranche vor und ihre Strategien, sich in diesem männerdominierten Umfeld zu behaupten. Ein Lagebericht, der gerne überflüssig wäre. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 17.02.2013Länge: 00:50:46 Größe: 46.49 MB |
||
| Von Musik und Müll - 10.02.2013 | ||
| Der Zündfunk Generator bittet die Musik- und Müllforscher Hans Platzgumer und Didi Neidhart zum Gespräch über den Stellenwert von Musik im Jahr 2013 Nur für den Fall, dass zukünftige Zeitreisende mit einem nostalgischen Faible für Kultur irgendwann die große Mülltonne der Zeitgeschichte öffnen und im Jahr 2013 landen sollten: Die Welt ist Ende 2012 nicht untergegangen, aber das Folge-Jahr, das mit der großen, dicken 13 hinter der 20, ist das Jahr, in dem einige Fatalisten, Kulturpessimisten und Musikjournalisten die Musik als endgültig auf dem Müll gelandet ansehen: Und zwar nicht nur Musik in Form von hör- und fühl- oder vorstellbaren Tonträgern wie Vinyl, CD oder mp3, sondern auch Musik als Kultur- und Werteträger. Zumindest weisen die Debatten die 2012 das Musikgeschäft bestimmt haben, und poptheoretische Veröffentlichungen darauf hin. Ende 2012 ist im österreichischen Limbus Verlag ein weiteres Sachbuch erschienen, das sich mit dem Wert von Musik beschäftigt. Der Essay "Musik = Müll" arbeitet sich an Themen wie Sinn und Unsinn von Streamingdiensten, Urheberrecht und Popakademien ab. Der Zündfunk Generator bittet die Musik- und Müllforscher Hans Platzgumer und Didi Neidhart zum Gespräch über den Stellenwert von Musik im Jahr 2013. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 10.02.2013Länge: 00:53:32 Größe: 49.02 MB |
||
| Zur Antisemitismusdebatte - 03.02.2013 | ||
| Wie hältst Du es mit Israel? Kaum eine andere Frage scheint die Linke so sehr zu elektrisieren und für so viel Streit zu sorgen. Die deutsche Linke tut sich schwer mit Israel. Israel wird auf Flugblättern der Friedensbewegung zum Apartheidstaat, in Gedichten von Günter Grass zur größten Gefahr für den Weltfrieden und in Kolumnen von Jakob Augstein zum Betreiber von Lagern. Jakob Augstein wurde wegen dieser und anderen Aussagen vom Simon-Wiesenthal-Center Ende 2012 auf eine Liste gesetzt, die die zehn erwähnenswertesten antisemitischen oder antiisraelischen Verunglimpfungen hervorhebt. Wie hältst Du es mit Israel? Kaum eine andere Frage scheint die Linke so sehr zu elektrisieren und für so viel Streit zu sorgen. Je nach Sichtweise wird Kritik an dem Staat im Nahen Osten dabei oft als Antisemitismus aufgefasst oder, in der umgekehrten Sichtweise, Antisemitismus unter dem Deckmäntelchen der Israelkritik ausgelebt. Wie schwierig es ist, sich auf eine Sichtweise zu einigen, zeigt dieser Generator, in dem zwei Autoren versuchen sich dem Thema anzunähern und dabei zu teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen kommen. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 03.02.2013Länge: 00:52:22 Größe: 47.95 MB |
||
| Critical Whiteness - 27.01.2013 | ||
| Wann und wie wird Hautfarbe zu einem Konstrukt, und was ist genau unter "Critical Whiteness" zu verstehen? Welchen Einfluss hat dieser Ansatz auf die Rassismus-Diskussion? Die Journalistin Charlotte Wiedemann beschreibt in ihrem Buch „Vom Versuch, nicht weiß zu schreiben“, wie sehr unsere Welt, unser Alltag und unsere Medien von ganz klaren Strukturen geprägt sind: Wir sind die Weißen, diejenigen, die den Ton angeben und mit ihrem westlich weiß geprägten Blick festlegen, was normal ist und was von der Norm abweicht. Vor rund 20 Jahren ist die Kritik an diesen Strukturen, die sicher auch in der Kolonialzeit verwurzelt sind, in den USA zu einer wissenschaftlichen Theorie geworden, der „Critical Whiteness“. Das „kritische Weißsein“ wird heute auch an deutschen Universitäten untersucht, in linken und aktionistischen Kreisen heftig diskutiert und findet sich auch in den Medien wieder. Und dabei geht es nicht nur um Weiß- oder Schwarzsein, sondern auch um das Eigene und das Fremde, um vermeintliche Normen und die Abweichungen von diesen. Der Zündfunk Generator untersucht, wann und wie Hautfarbe zu einem Konstrukt wird, und nähert sich der Critical Whiteness an: Was ist darunter genau zu verstehen? Welchen Einfluss hat dieser Ansatz auf die Rassismus-Diskussion? Und warum streiten sich Aktivistinnen und Aktivisten darüber gerade so heftig? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 27.01.2013Länge: 00:47:57 Größe: 43.91 MB |
||
| Space, Sound & Systeme - Ein Portrait des Künstlers und Autors Kodwo Eshun - 20.01.2013 | ||
| Der Londoner Musikjournalist und DJ Kodwo Eshun hatte mit seinem Buch "Heller als die Sonne" Techno, House und Drum&Bass in den späten Neunzigern ein Denkmal gebaut. Heute hat er sich auf Film- und Videoessays spezialisiert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 20.01.2013Länge: 00:52:45 Größe: 48.30 MB |
||
| Willkommen bei ziemlich besten Freunden. Das Feelgood Movie - 23.12.2012 | ||
| Zwischen Action und Arthouse gibt es ein Genre, das noch kaum beachtet wird: das Feelgood Movie. In der Kritik leicht abfällig als ein Kino der Gefühligkeit benutzt wird, ist es doch längst fester Bestandteil der Kinoproduktion. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 23.12.2012Länge: 00:38:04 Größe: 34.86 MB |
||
| Endstation Klimawandel? Zögern, Zaudern, Hitzeschock - 16.12.2012 | ||
| Der Zündfunk Generator betrachtet den ökologischen Status Quo: Wie steht es um die Energiewende in Deutschland? Wie wollen Technikutopisten gegen den Klimawandel vorgehen?Was steckt hinter Projekten zur sogenannten Klimaanpassung? Der Mega-Sturm Sandy ist kein Einzelfall. Ebenso wenig der Tsunami von Fukushima, zunehmende sommerliche Hitzewellen, schneearme Winter und kaum vorhersehbare extreme Temperaturschwankungen. Wir stehen nicht vor einem Klimawandel, wir befinden uns längst mittendrin. Das 2 Grad-Ziel der internationalen Klimapolitik scheint kaum mehr einzuhalten. Neuste Studien rechnen mit einer Erderwärmung von 5 Grad Celsius, wenn weiterhin so viel CO2 emittiert wird wie bisher. Leider hat der Klimagipfel von Doha einmal mehr gezeigt, dass keine politische Lösung des Problems zu erwarten ist. Deutschland, das im Ausland für seine Energiewende bewundert wird, schafft es nicht, aus dem eigenen Handeln ein international tragfähiges Modell zu entwickeln. Die EU ist in sich zerstritten und vor allem mit der Finanzkrise beschäftigt. China hält sich weiterhin bedeckt, die USA haben andere Prioritäten gesetzt. Der Zündfunk Generator betrachtet heute den ökologischen Status Quo: Wie steht es um die Energiewende in Deutschland? Wie wollen Technikutopisten gegen den Klimawandel vorgehen? Vor welchen Herausforderungen steht der Klimaschutz? Was passiert wenn politisches Handeln alleine nicht mehr reicht, um den Klimawandel aufzuhalten? Was steckt hinter Projekten zur sogenannten Klimaanpassung? Es geht ums Ganze. Mit Hubert, Weiger, Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern; Geoökologe Carl Beierkuhnlein, Koordinator des Projekts „Forkast“ zur Untersuchung von Klimaanpassungsstrategien in Bayern Jörg Knieling, Vizepräsident für Forschung der HafenCity Universität Hamburg und Mitglied des Projektes Klimzug Wolfgang Lucht vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung Klaus Körber, Leiter des Projektes „Klimabäume Stutel 2025“ Sozialpsychologe Harald Welzer, Autor des Buches „Klimakriege – Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird“ | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 16.12.2012Länge: 00:56:48 Größe: 52.01 MB |
||
| Imagine. Lennonos Nutopia - 09.12.2012 | ||
| Der Zündfunk-Generator macht zusammen mit Nicolas Bardola eine kleine Reise in den utopisch-visionären Kosmos von Yoko Ono und begegnet naturgemäß dabei auch oft John Lennon. Vor fast 40 Jahren, am 1. April 1973, verkündeten Yoko Ono und John Lennon die Geburt eines neuen Staates und erklärten: „NUTOPIA hat keinen Grund und Boden und keine Grenzen; es gibt keine Pässe, es gibt nur das Volk. Es gibt keine Gesetze in NUTOPIA, außer den kosmischen.“ Mit Sicherheit wurde die visionäre „Nutopia“-Aktion des Künstler-Ehepaares damals von vielen belächelt oder gar verspottet. Andere hielten sie für einen weiteren genialen Baustein im Lennonoschen Gesamtkunstwerk. Der Schweizer Schriftsteller und Biograph Nicolas Bardola zum Beispiel war schon als Kind Fan der beiden. Der Zündfunk-Generator macht sich mit Nicolas Bardola auf eine kleine Reise in den utopisch-visionären Kosmos von Yoko Ono und begegnen naturgemäß dabei auch oft John Lennon | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 09.12.2012Länge: 00:55:51 Größe: 51.15 MB |
||
| Podcast ZF Generator: Alles ist Pop/Pop ist tot - 04.12.2012 | ||
| Der Zündfunk Generator stellt zehn Fragen zum Zustand des Pop und gibt im Sinne John Lennons auch gleich die Antworten: "There ain't any problems, there are only solutions!" In Politik, Wirtschaft oder Sport - inzwischen folgt alles den Regeln der Popkultur: Schnelles Generieren von Aufmerksamkeit, die Sehnsucht nach Spektakulärem, unmittelbare Vergänglichkeit, Starkult und sanfte Ironie prägen das Bild. Und seitdem eigentlich alles Pop ist, wird er sogar als wissenschaftliche Disziplin eingefordert, weil er doch so viel aussagt über die Gegenwartskultur. Im September 2012 ist die erste Ausgabe von "Pop – Kultur und Kritik" erschienen, eine Zeitschrift mit Essays und Forschungsbeiträgen zum Thema, 50 Jahre nach der ersten Beatles-Single wird Pop ernster genommen als je zuvor.Gleichzeitig heißt es: Pop ist tot. Mit dem allmählichem Untergang der Musikindustrie, mit der Kommerzialisierung und damit dem Verschwinden des einst Subversiven, kurz: mit dem Verlust der revolutionären Unschuld scheint Pop seine besten Zeiten lange hinter sich zu haben. Der Zündfunk Generator stellt zehn Fragen zum Zustand des Pop und gibt im Sinne John Lennons auch gleich die Antworten: "There ain’t any problems, there are only solutions!" | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 04.12.2012Länge: 00:50:53 Größe: 46.59 MB |
||
| Der Hobbit und seine Erben. WIe das Genre Fantasy erwachsen wird - 02.12.2012 | ||
| Am 13. Dezember kommt der erste Teil der Triologie "Der Hobbit" in die Kinos, Regie führt wie beim "Herr der Ringe" der Neuseeländer Peter Jackson. Der Zündfunk Generator begibt sich auf die Spur von Zwergen und Elfen und ergründet, was hinter der Faszination für das Fantasy-Genre steckt. In der Geschichte vom kleinen Hobbit Bilbo Beutlin, der sich mit 12 Zwergen aufmacht, den Schatz des Drachen Smaug zu stehlen, kommt vieles vor, was heute zum gängigen Inventar des Fantasy-Genres gehört: Zwerge, Elfen, Drachen, Orks. Und das Buch enthüllt die ersten Flecken von Tolkiens Welt: Das erste Mal durchstreift der Leser das Auenland, Gollum taucht auf und der Zauberer Gandalf. Der Hobbit und seine Erben - Wie das Genre Fantasy erwachsen wird Sendung von Christian Schiffer am Sonntag, den 2. Dezember 2012, von 22.05 Uhr bis 23.00 Uhr auf Bayern 2. Am 13. Dezember kommt der erste Teil der Triologie "Der Hobbit" in die Kinos, Regie führt wie beim "Herr der Ringe" der Neuseeländer Peter Jackson. Alles andere als ein gigantischer Erfolg an den Kinokassen wäre eine Überraschung, denn Tolkiens Universum hat weltweit Millionen Fans, nur "Star Wars" oder "Harry Potter" sind ähnlich beliebte popkulturelle Massenphänomene. Der Zündfunk Generator begibt sich auf die Spur von Zwergen und Elfen und ergründet, was hinter der Faszination für das Fantasy-Genre steckt. Die Sendung geht dem Bedürfnis nach Eskapismus, der Sehnsucht nach Magie und Zauberei nach und betrachtet, wie sich ein Genre verändert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 02.12.2012Länge: 00:45:22 Größe: 41.54 MB |
||
| Die Rückkehr des Verdrängten. Wie wir heute mit dem Tod umgehen - 25.11.2012 | ||
| Die Moderne verdrängt den Tod, sagt man. Der Tod ist so weit weg, dass man fernsehen muss, um ihn zu Gesicht zu bekommen. Die mit Abstand größten Medienereignisse aller Zeiten? Drei Trauerfeiern: Papst Johannes Paul II., Diana Spencer, Michael Jackson. Wie verträgt sich die Verdrängung des Todes mit dessen neuer Sichtbarkeit? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 25.11.2012Länge: 00:35:45 Größe: 32.73 MB |
||
| Bis einer weint! Vom Stand der öffentlichen Debatte in der Erregungsgesellschaft - 25.11.2012 | ||
| Es wird geschimpft und skandalisiert. In der öffentlichen Debatte, ob im Fernsehen oder im Netz, hat ein neuer Ton Einzug gehalten und der ist nicht immer angenehm. Steckt die Gesellschaft in einer "medialen Pubertät"? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 25.11.2012Länge: 00:55:50 Größe: 51.12 MB |
||
| Quo Vadis, Bewegtbild? - 18.11.2012 | ||
| Der Zündfunk-Generator macht sich Gedanken über die künftige Veränderung des Fernsehens und sprechen u.a. mit den Produzenten von Roche & Böhmermann. Kaum zu glauben, aber die Fernsehnutzung der Deutschen steigt nach wie vor und liegt jetzt bei rund vier Stunden täglich. Doch mittlerweile nutzen auch drei Viertel aller Deutschen das Internet. Die beiden Medien gehen immer mehr aufeinander zu. Man kann im Netz fernsehen und nun auch noch über den TV-Bildschirm surfen. Längst ist technisch alles bereit gestellt fürs Fernsehen 2.0: Smart TV, Social TV mit dem Second Screen, die Personalisierung des Programms - aber niemanden interessiert's. WebTV dagegen erlebt einen dramatischen Aufschwung. Google bringt seine Videoplattform YouTube in Position für den großen Angriff aufs klassische TV. Schleichend ist ein Paralleluniversum entstanden, in dem junge Produzenten mit großem Erfolg Content für ein junges Publikum liefern. Wird sich dadurch die Fernsehwelt dramatisch verändern? Wie reagieren die TV-Sender? Werden sich die Welten ergänzen - oder steht das klassische Fernsehen erst am Anfang eines Rückzugsgefechts? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 18.11.2012Länge: 00:50:03 Größe: 45.83 MB |
||
| ZF Generator: Quo Vadis, Bewegtbild - Podcast - 18.11.2012 | ||
| Fernsehen auf dem Sofa oder doch längst im Internet: TV ist längst online. Der Generator macht sich Gedanken über die künftige Veränderung des Fernsehens und spricht u.a. mit den Produzenten von Roche & Böhmermann. Kaum zu glauben, aber die Fernsehnutzung der Deutschen steigt nach wie vor und liegt jetzt bei rund vier Stunden täglich. Doch mittlerweile nutzen auch drei Viertel aller Deutschen das Internet. Die beiden Medien gehen immer mehr aufeinander zu. Man kann im Netz fernsehen und nun auch über den TV-Bildschirm surfen. Längst ist technisch alles bereit gestellt fürs Fernsehen 2.0: Smart TV, Social TV mit dem Second Screen, die Personalisierung des Programms – aber niemanden interessiert's. WebTV dagegen erlebt einen dramatischen Aufschwung. Google bringt seine Videoplattform YouTube in Position für den großen Angriff aufs klassische TV. Schleichend ist ein Paralleluniversum entstanden, in dem junge Produzenten mit großem Erfolg Content für ein junges Publikum liefern. Wird sich dadurch die Fernsehwelt dramatisch verändern? Wie reagieren die TV-Sender? Werden sich die Welten ergänzen – oder steht das klassische Fernsehen erst am Anfang eines Rückzugsgefechts? Wir sprechen mit den You-Tube Heroes Y-Titty und Christoph Krachten, den Videoexperten Bertram Gugel und Markus Hündgen, den Produzenten von Roche & Böhmermann, Philipp Kässbohrer und Matthias Schulz und dem Blogger und Rundshow-Erfinder Richard Gutjahr. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 18.11.2012Länge: 00:49:59 Größe: 45.77 MB |
||
| Werden wir nicht alle behindert? - 11.11.2012 | ||
| Der Zündfunk Generator stellt die Fragen: Wie werden Rollenbilder von Menschen mit Behinderung in der Popkultur konstruiert? Was muss sich ändern, damit unsere Gesellschaft wirklich inklusiv wird? Klischees über Menschen mit Behinderung gibt es viele. Mal sind sie Helden in Rollstühlen, die es "trotzdem" schaffen, mal sind sie blinde Opfer die nichts anderes wünschen als Erlösung. Auch Filme wie der Überraschungshit "Ziemlich beste Freunde" und der erfolgreichste Film aller Zeiten "Avatar" tragen dazu bei, dass diese Stereotypen verbreitet werden. Doch 2012 war in Deutschland auch das Jahr der Inklusion. Inklusion bedeutet: jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, sich gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, ohne dabei durch gesellschaftliche Strukturen behindert zu werden. Der Zündfunk Generator stellt die Fragen: Wie werden Rollenbilder von Menschen mit Behinderung in der Popkultur konstruiert? Was muss sich ändern, damit unsere Gesellschaft wirklich inklusiv wird? Mit Raul Krauthausen, Mitbegründer des Vereins "Solzialhelden", Initiator der Wheelmap und von Leidmedien.de, Karikaturist und Cartoonist Phil Hubbe und Oswald Utz, ehrenamtlicher Behindertenbeauftragter der Stadt München. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 11.11.2012Länge: 00:51:43 Größe: 47.35 MB |
||
| Hi Freaks: Werden wir nicht alle behindert - 09.11.2012 | ||
| Klischees über Menschen mit Behinderung gibt es viele. Mal die Helden in Rollstühlen, mal die blinden Opfer. Wie werden diese Rollenbilder denn nun in der Popkultur konstruiert? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 09.11.2012Länge: 00:51:43 Größe: 47.35 MB |
||
| Schuss ins Knie. Zum Stand der Männerpolitik - 28.10.2012 | ||
| Am Beispiel der Männerliteratur "Western" stellt Autor Ralf Homann theoretische Grundlagen und praktische Probleme vor, die die aktuelle Männerpolitik in Deutschland bestimmen. Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag 2009 eine "eigenständige Jungen- und Männerpolitik" angekündigt. Der Zündfunk-Generator skizziert die Beweggründe des Vorhabens, eine Politik aus der Sichtweise der Männer, neben der für Frauen und Familien zu begründen. Am Beispiel der Männerliteratur "Western" stellt Autor Ralf Homann theoretische Grundlagen und praktische Probleme vor, die die aktuelle Männerpolitik in Deutschland bestimmen. Zu Wort kommen: Dag Schölper vom neugegründeten "Bundesforum Männer", einem Zusammenschluss der großen Verbände für "Männerarbeit", die Berliner Gleichstellungsberaterin Dr. Regina Frey und Andreas Kemper. Der Münsterer Sozialwissenschaftler untersucht in seinem neuen Buch "Die Maskulisten" den rechtsextremen Rand der Männerpolitik. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 28.10.2012Länge: 00:46:29 Größe: 42.56 MB |
||
| Venus oder Mars? Die ewige Debatte über Gender, Männer und Frauen und was das eigentlich ist - 21.10.2012 | ||
| Gut zwanzig Jahre nachdem die Philosophin Judith Butler die beiden Identitäten "männlich" und "weiblich" dekonstruiert hat, hat die Welt noch lange nicht genug von der Einteilung in Mann und Frau. Was hat sich getan in rund 20 Jahren Gender Studies? Was ist dran an der Einteilung zwischen Mann und Frau und welchen Einfluss hat das alles auf unser alltägliches Leben? | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 21.10.2012Länge: 00:50:18 Größe: 46.05 MB |
||
| How can I move? Gudrun Gut, Grande Dame der Berliner Elektromusik-Szene - 14.10.2012 | ||
| Gudrun Gut war 17, als sie 1977/78 mit wehenden Fahnen nach Berlin zog und der erste weibliche Punk der Stadt wurde. Noch heute prägt sie als Musikerin, DJ und Labelchefin das Independent-Musikleben der Hauptstadt stark mit. Judith Schnaubelt hat Gudrun Gut in Berlin getroffen. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 14.10.2012Länge: 00:53:15 Größe: 48.76 MB |
||
| Is this real life? Wie kulturelle Massenphänomene im Netz funktionieren - 07.10.2012 | ||
| Oftmals ist ein Internetmem schon wieder vorbei, bevor man überhaupt weiß, wie es angefangen hat. Ein äußerst populäres Beispiel liefert ein italienischer Fußball-Nationalspieler diesen Sommer. Der Generator über Massenphänomene im Netz. Was macht ein Internetmem aus? Wie entstehen sie? Wie haben sie sich über die Jahre verändert? Und nicht zuletzt: Kann man mit ihnen auch Geld verdienen? Darum geht es in diesem Zündfunk Generator | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 07.10.2012Länge: 00:45:55 Größe: 42.05 MB |
||
| Return To Sender: Simon Reynolds und sein Retromania-Diskurs - 30.09.2012 | ||
| Es scheint als gäbe es nur noch Wiederveröffentlichungen und "Best-Ofs". Ist die Popmusik am Ende? Der Zündfunk analysiert mit Simon Reynolds, Autor des Buches "Retromania", ob der Pop noch eine Zukunft hat. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 30.09.2012Länge: 00:43:02 Größe: 39.40 MB |
||
| Die Macht der Bildermacher - 23.09.2012 | ||
| Die Macht von Bildern inmitten von Krieg wird oft unterschätzt. Der Generator untersucht, wie reale und fiktive Bilder unsere Vorstellung vom Krieg beeinflussen. Wer die Realität zeigen will, der macht ein Foto davon. Und wer die Realität sehen will, der braucht sich dieses Bild nur anzusehen. Dadurch ist Unmittelbarkeit untrennbar mit Fotos verbunden. Bilder von Kriegen und Krisen erscheinen fast zeitgleich zum eigentlich Geschehen bereits im Internet oder mit minimaler Verzögerung im Fernsehen, in Zeitungen oder in Magazinen. Sie tragen dabei immer mehrere Nachrichten in sich. Vor allem aber geben sie uns ein "Gefühl" für die Situation, sie rufen Emotionen hervor. Die moralische Verurteilung Bashar al Assads in Syrien zeigt sich in den Bildern, die uns aus dem Land erreichen. Tote und verletzte Kinder, zerbombte Bäckereien oder überfüllte Flüchtlingslager. Zwei Fotografen der legendären Agentur Magnum, Thomas Dworzak und Paolo Pellegrin sprechen im Generator über ihre Arbeit, die eng mit Leid, Tod und Verlust verbunden ist. Viele ihrer Aufnahmen rufen Schaudern und Abscheu hervor. Nicht nur dadurch werden die Aufnahmen aus Krisen- und Kriegsregionen zu politischen Aufnahmen. Weil "Bild" so eng mit "Emotion" verknüpft ist eignen sich Fotos besonders gut für das Verbreiten subtiler politischer Nachrichten. Und für Propaganda. Ein Bild verweist viele Ebenen. Politische, kulturelle und gesellschaftliche Faktoren bestimmen wie wir Bilder sehen. Dass Bilder so gelesen werden verdanken wir dem Bildtheoretiker W.J.T. Mitchell, der gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Michael Diers dabei hilft einen Blick in unser eigenes Bildgedächtnis zu werfen. Ein Generator über die Suggestionskraft von Fotos aus Krisenkontexten | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 23.09.2012Länge: 00:50:43 Größe: 46.44 MB |
||
| Kleine Geschichte der Kriegserklärungen - 16.09.2012 | ||
| Man kann den Krieg nicht einfach "abschaffen", es kommt darauf an, die Wechselwirkungen der vielfältigen Kriegsgründe zu untersuchen und keinen davon zu verschleiern. Kriege gehen immer von einer Allianz aus drei Kräften aus: einer Regierung, die von dem Krieg einen Zuwachs an Macht und „Sicherheit“ erhofft; einer Ökonomie, die ein Interesse an dem Krieg hat; schließlich einer Mehrzahl einer Bevölkerung, die einen Krieg bejaht, in manchen Fällen sogar herbeisehnt und fördert. Eine analytische Untersuchung der Ursachen tritt oft in Konkurrenz zu einem emotionalen Pazifismus. So wird der Beginn eines Krieges oft mit der einen, ausschlaggebenden Begründung gerechtfertigt oder in vagen Metaphern beschrieben und erklärt. Doch wer einen Kriegsgrund überbetont, läuft Gefahr, die anderen zu vernachlässigen. Mit einer kleinen Geschichte der Kriegserklärung plädiert der Generator für einen kritisch-analytischen Pazifismus. Man kann den Krieg nicht einfach „abschaffen“, es kommt darauf an, die Wechselwirkungen der vielfältigen Kriegsgründe zu untersuchen und keinen davon zu verschleiern. Mit Martin Wengeler, Professor für germanistische Linguistik an der Universität Trier, der seit der Regierungserklärung 2001 von Bundeskanzler Gerhard Schröders zum Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan deutsche Kriegsbotschaften untersucht und Hans-Joachim Heintze, Professor am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 16.09.2012Länge: 00:53:17 Größe: 48.78 MB |
||
| Lost in Music. Ein Besuch beim Dubstep-Pionier Sam Shackleton - 09.09.2012 | ||
| Sam Shackleton über Dubstep, seine Jugend in Lancashire, Pop-Helden, Musikmaschinen, Lieblingsclubs und ein Musiker-Leben in Berlin. Es ist noch kein Jahrzehnt her, als Musik-Seismographen erste Vorbeben im Untergrund des Londoner Südens registrierten. Ausgelöst von subsonischen Bässen und gebrochenen Beats. Als ein Zentrum der Erschütterungen lokalisierten die Seismographen den „Forward-Club“. „Damals legte da ein DJs namens Youngsta auf. Er war erst 15 oder 16 Jahre alt, aber ein fantastischer DJ. Irgendwie war sein Style neu, aber wir bezeichneten das Ganze noch als Dark Garage. Keiner nannte es Dubstep, niemand dachte, dass hier etwas Relevantes passiert. Es war keine, wie’s heute oft suggeriert wird, große Bewegung. Außerdem klang der Sound völlig anders als Dubstep heute. Da war keine Aggression im Spiel, meist klang es sogar meditativ.“ Aus Sam Shackleton, inspiriert von DJ Youngsta, wurde bald selbst ein Dubstep-Meister, der innerhalb des neuen Genres einen ganz eigenen Sound-Kosmos schuf. Shackletons visionäre Produktionen für „Skull Disco“, dem Label, das er gemeinsam mit Appleblim von 2005 bis 2008 betrieb, sind immer noch legendär. Vor vier Jahren hat Shackleton London, das Zentrum der international so erfolgreichen UK-Bass-Music, Richtung Berlin verlassen. Sein neues, großartiges Album „Music For The Quiet Hour / The Drawbar Organ Music“ ist in seinem Berliner Studio entstanden. Dort erzählt Sam Shackleton im Interview für den Zündfunk-Generator bei englischem Tee von seiner Jugend in Lancashire, von Pop-Helden, Musikmaschinen und seinem Lieblingsclub | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 09.09.2012Länge: 00:48:35 Größe: 44.49 MB |
||
| Abenteuer Berg: Gipfeleroberung und Selbsterkenntnis. Sendung von Markus Metz und Georg Seeßlen - 22.07.2012 | ||
| Früher Plackerei und Überlebenskampf, dann mit Beginn des Bergsteigens Aufbruch ins Ungewisse, Überwindung von Strapazen, Triumph am Gipfel und heute Massentourismus und Extremsportler: Das Abenteuer Berg hat sich verändert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 22.07.2012Länge: 00:47:07 Größe: 43.14 MB |
||
| Beschützer oder Stalker - wie der Staat uns mit Kameras, Drohnen und Software ganz nahe kommen will - 15.07.2012 | ||
| Überwachung soll unser Leben sicherer machen. Staaten forschen an Systemen, die diese Informationen verbinden - wie etwa Indect, an dem seit 2009 gearbeitet wird. Der Zündfunk-Generator fühlt dem Sicherheitsapparat auf den Zahn. Aber wird die Gesellschaft sicherer durch mehr Sicherheitstechnik?Der Zündfunk Generator fragt, wer in Zukunft für unsere Sicherheit sorgen soll - und wie. Und wir diskutieren darüber, wer wirklich von der Überwachung profitiert. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 15.07.2012Länge: 00:46:18 Größe: 42.40 MB |
||
| In Patrick Pulsingers Bastelstube. Ein Besuch beim Wiener Techno-Pionier. Sendung von Judith Schnaubelt - 08.07.2012 | ||
| Patrick Pulsinger ist für gewisse Kreise der internationalen Elektrofraktion "der bedeutendste österreichische Musiker nach Mozart und Falco". Seit über 20 Jahren ist der Mann als DJ, Musiker und Produzent unterwegs. Im Zündfunk-Generator eine „Journey into Sound, History & Mystery“ mit Patrick Pulsinger. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 08.07.2012Länge: 00:52:43 Größe: 48.27 MB |
||
| Warum ist der deutsche Film so mies? - 01.07.2012 | ||
| Können die Deutschen nur noch den lustfeindlichen und bedeutungsschwangeren Themenfilm? Der Versuch einer Tiefenanalyse Können die Deutschen nur noch den lustfeindlichen und bedeutungsschwangeren Themenfilm? Vor der Vergabe des deutschen Filmpreises durch die Filmakademie fachte der bekannte Film- und Fernsehregisseur Dominik Graf eine immer wiederkehrende Diskussion neu an. Gehen die Fördergelder an die Richtigen? Wie mächtig sind die Fernsehanstalten? Gibt es zu viele Jungregisseure mit zu mäßigen Ideen? Warum haben es Genrefilme so schwer, von guten Fernsehserien ganz zu schweigen? Der Versuch einer Tiefenanalyse. Auf der Couch: Benjamin Heisenberg, Dominik Graf, Hans Christian Schmid und Urs Odermatt (Filmemacher), Alfred Holighaus (Deutsche Filmakademie), Eoin Moore (Head-Autor Polizeiruf Rostock), Rüdiger Suchsland (Filmkritiker). | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 01.07.2012Länge: 00:51:10 Größe: 46.86 MB |
||
| Alle Mann an Deck? Von schwarzen Märkten und Piraten - 24.06.2012 | ||
| Die aktuellen Diskussionen über das Urheberrecht in digitalen Zeiten lassen vergessen, dass Piraten nur selten Nerds aus Industrieländern mit großen Festplatten sind. "Alles klar soweit?", fragt Johnny Depp als Vorzeigepirat Jack Sparrow im Kinohit "Fluch der Karibik". Nein, schallt es aus allen Ecken: Denn die romantischen Vorstellungen von Piraten à la Francis Drake (1540 – 1596), dem Freibeuter der englischen Krone, sind überholt. Stattdessen sitzen die Piraten mittlerweile in unseren Länderparlamenten und gefährden nach Ansicht einiger etablierter Politiker mindestens das Urheberrecht, wenn nicht gar die Demokratie. Doch die aktuellen Diskussionen über das Urheberrecht in digitalen Zeiten lassen vergessen, dass Piraten nur selten Nerds aus Industrieländern mit großen Festplatten sind. Meistens handelt es sich bei modernen Piraten um verzweifelte Menschen aus Entwicklungsländern ohne funktionierende staatliche Strukturen und Bürokratie, um Menschen, die ihre letzte Chance nutzen wollen, am globalen Reichtum der westlichen Warenwelt teilzuhaben. Der amerikanische Journalist Robert Neuwirth zeigt in seinem Buch "Stealth of Nations", dass es die Schwarzmärkte sind, die in Afrika oder Südamerika ganze Nationen wirtschaftlich stützen und einen technologischen Fortschritt garantieren, den sie legal derzeit kaum erreichen könnten. Deshalb plädiert Neuwirth dafür, neu über Formen des kulturellen- und wirtschaftlichen Recyclings, über Piraterie und illegale Wirtschaftskreisläufe nachzudenken. Wer ist heutzutage eigentlich Pirat, wenn nicht gerade Fasching oder Wahlkampf ist? Was bedeutet Piraterie für Menschen ohne direkten Zugang zu Wirtschaft und Kultur? Gibt es überhaupt eine Zukunft der Ökonomie ohne Piraten? Mit Lars Eckstein, Veranstalter des Kongresses "Post Colonial Piracy" und Robert Neuwirth; Journalist und Autor des Buches "Stealth of Nations" (Pantheon Books, 2011). | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 24.06.2012Länge: 00:50:56 Größe: 46.64 MB |
||
| Wem gehört mein Kopf? Plädoyer für ein anpassungsfähiges Urheberrecht - 17.06.2012 | ||
| Wie kann geistiges Eigentum in Zukunft noch geschützt werden? Wie können Künstler auch in Zukunft von ihrer Arbeit leben? Muss auch geistiges Eigentum der Allgemeinheit offenstehen? Höchste Zeit für eine Reform des Urheberrechts? Wutanfälle im Radio und fast jede Woche ein neuer offener Brief: Früher ein Randthema für Spezialisten, ist das Urheberrecht plötzlich ins Zentrum der politischen Debatte gerückt. Künstler und Autoren beklagen eine angebliche "Kostenloskultur" im Internet und bangen um ihr täglich Brot. Bürgerrechtler und Netzaktivisten dagegen wollen verhindern, dass das Netz zum Schutz des Urheberrechts noch stärker kontrolliert wird. Die Gräben sind tief, die unterschiedlichen Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern stehen sich häufig scheinbar unversöhnlich gegenüber. Der Zündfunk Generator greift diese Debatte auf und fragt: Wie kann geistiges Eigentum in Zukunft noch geschützt werden? Wie können Künstler auch in Zukunft von ihrer Arbeit leben? Wie sehr muss auch geistiges Eigentum der Allgemeinheit offenstehen? Muss das Urheberrecht reformiert werden? Und wenn ja: Wie? Mit -Agnes Krumwiede, Bundestagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecherin der Grünen. Jeanette Hofmann Politikwissenschaftlerin und Mitglied der Enquetekommission des Bundestags "Internet und digitale Gesellschaft, Sebastian Damerius, Berliner Musiker, DJ und Komponist und Kulturökonom Paul Stepan | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 17.06.2012Länge: 00:52:25 Größe: 48.00 MB |
||
| Stadt. Strand. Fluss. Exkursionen in Nürnberg und München. Sendung von Judith Schnaubelt - 10.06.2012 | ||
| Pünktlich zur Sommerzeit wird tonnenweise weißer Sand auf Plätze gekippt. Künstliche Strände mit Palmen, Bars, Beachvolleyballfeld oder Musikbühne entstehen. Ein Phänomen, das der Zündfunk-Generator erkundet. Zwei Beispiele: "Sommer in der City" heißt das Unternehmen in Nürnberg auf der Pegnitzinsel Schütt. In München wurde der "Kulturstrand" auf der Museumsinsel eingerichtet. Unweit der Isarauen, deren Kiesstrände sich bei schönem Wetter in eine andere Partyzone verwandeln. An den temporären Citystränden gibt’s kommerzielle und kulturelle Angebote; in den Isarauen gestalten sich Besucher ihre Freizeit selbst, im öffentlichen Freiraum. Aber alle wollen zum Fluss, zum Strand. Exkursionen mit Florian Fischer, Architekturprofessor in Nürnberg | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 10.06.2012Länge: 00:53:03 Größe: 48.58 MB |
||
| Vom Big Mac zum Nürnburger: Über die Vermarktung des Lokalen - 03.06.2012 | ||
| "Lokal" scheint das neue Lieblingswort der Marketingstrategen zu sein. Aber warum ist es so wichtig geworden, zu wissen, woher die Dinge kommen? Eine Sendung über Big Macs, pseudolokales Bier und die regionale Seite von MTV. Der Zündfunk Generator begibt sich auf die Suche nach dem Lokalen im Globalen und dem Globalen im Lokalen. Dabei besucht er einen Schlachthof in Traunstein, auf dem auch die Rinder für McDonalds geschlachtet werden und lässt sich erklären, warum die Brauerei Paulaner vor einem Jahr das Bier "Chiemseer" auf den Markt gebracht hat. Er spricht mit einem Ex-Manufactum-Manager, dem ehemaligen Chef von MTV Europe und International und mit McDonalds. Dabei stellt er fest: Es gibt mindestens zwei Formen des Lokalen – das lokale Lokale, das außer der lokalen Bevölkerung niemand kennt, und das globale Lokale. | ||
Audio im externen Player abspielen
Download starten: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." wählen.
Datum: 03.06.2012Länge: 00:49:08 Größe: 44.99 MB |
||