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Die Bayern 2-Fachredaktionen haben für die Weihnachtsferien ein Programm extra für die Zeit zwischen den Jahren zusammengestellt. Die Bayern 2-Radio Revue vom 25. Dezember 2015 bis zum 6. Januar 2016 - mit Rückblicken auf das vergangene Jahr und Ausblicken in die Zukunft.

Infos zum Podcast:

Radiosendung:
Bayern 2-Radio Revue | Zur Übersicht
Sendezeit im Radio:
Vom 25.12. bis 6.1. immer um 11 Uhr (Wdh. um 20 Uhr)
Podcast-Aktualisierung:
Nach der Ausstrahlung im Radio

Psychotrauma Flucht - die Zeit heilt nicht alle Wunden. Ein Feature über junge Geflüchtete damals und heute - 05.01.2017
Schwer traumatisiert kommen viele junge unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nach Deutschland. Neu ist der Umgang mit Fluchttraumatisierten nicht. Viele deutsche Familien haben selbst Fluchtgeschichten erlebt. Gabriele Knetsch hat mit Flüchtlingen von heute und damals gesprochen.
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[Audio]-Infos Datum: 05.01.2017
Länge: 00:53:48
Größe: 49.26 MB
Strahlende Hinterlassenschaft - Wie es mit den abgeschalteten AKW und dem Atommüll weitergeht - 04.01.2017
Reaktor abgeschaltet! Und dann? Weil sich verstrahlte Teile nicht manuell abschrauben lassen, wird der Atomausstieg zum teuersten, kompliziertesten und langwierigsten Abrissprojekt der deutschen Geschichte. Dabei entsteht aber auch neues Knowhow made in Germany.
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[Audio]-Infos Datum: 04.01.2017
Länge: 00:51:35
Größe: 47.24 MB
Der Wolf darf kommen - Die Rückkehr der wilden Tiere - 03.01.2017
Der Wolf hat sich seinen Lebensraum zurückerobert, 31 Rudel gibt es in Deutschland. Auch andere große Tiere - die zum Teil jahrhundertelang ausgerottet waren - kehren zurück: Der Seeadler, der größte Vogel Deutschlands, dringt langsam von Ostdeutschland Richtung Süden vor. Das Wildschwein nutzt die Veränderungen in unserer Kulturlandschaft und rückt in Gegenden vor, in denen es seit Menschengedenken nicht heimisch war. Der Luchs führt ein unsichtbares Leben in einigen ausgewählten Waldgebieten und wird umso argwöhnischer beäugt. Ein Bär hat sich nach dem Abschuss von Bruno im Juni 2006 keiner mehr nach Bayern gewagt Trotzdem: Entsteht in Deutschland langsam aber sicher wieder ein Stück Wildnis, oder wenigstens wildes Leben?
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[Audio]-Infos Datum: 03.01.2017
Länge: 00:51:34
Größe: 47.22 MB
PS Weiß-Blau - 100 Jahre BMW - 02.01.2017
Der BMW-Konzern verkauft seit vielen Jahren weltweit erfolgreich "Freude am Fahren" in Form von PS-starken Fahrzeugen. Aber die Unternehmensgeschichte begann 1916 in München mit dem Bau von Flugzeugmotoren.
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[Audio]-Infos Datum: 02.01.2017
Länge: 00:51:17
Größe: 46.97 MB
Dead Man Talking. Was uns Shakespeare über Tod und Unsterblichkeit zu sagen hat - 01.01.2017
William Shakespeare ist seit 400 Jahren tot. In seinen Stücken aber spricht er bis heute zu uns. Auch vom Sterben. Denn der Tod ist allgegenwärtiginseinen Dramen, so wie seine Dramen allgegenwärtig sind im Theater. Vermutlich stirbt jeden Tag mindestens ein Hamlet auf irgendeiner Bühne dieser Welt und folgt täglich irgendwo eine Julia ihrem Romeo in die Unendlichkeit. Danach stehen sie wieder auf, um abermals zu sterben, stehen nochmal auf, sterben erneut, stehen auf, sterben - und so weiter bis in alle Ewigkeit. Aber was hat uns Shakespeare eigentlich zu sagen über Tod und Vergänglichkeit, Sterben und Unsterblichkeit? Und was gibt es über Shakespeares eigene Unsterblichkeit zu sagen? In „Dead Man Talking“ erzählen Schauspieler vom Sterben im Scheinwerferlicht mit Shakespeares Versen auf den Lippen. Lüften Forscher das Geheimnis von Shakespeares nicht nachlassendem Nachruhm. Verraten Theatermacher die Todsünden, die man beim Inszenieren von Shakespeare meiden sollte. Und halten Dramatiker Grabreden auf einen Unerreichbaren. Wobei sich eines todsicher vorhersagen lässt: William Shakespeare wird sie alle überleben - obwohl er bereits am 23.April 1616 gestorben ist.
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[Audio]-Infos Datum: 01.01.2017
Länge: 00:51:46
Größe: 47.41 MB
Mit Sepplhut und Stromgitarre - Beatlemania in Bayern 1966 - 31.12.2016
Vor 50 Jahren, genau am 24. Juni 1966, spielten die Beatles im Circus Krone in München. Ein sensationelles Ereignis, das Geschichte geschrieben hat. Tom Fleckenstein hat Zeitzeugen zu ihren Eindrücke von diesem nur 15 Minuten dauernden Blitz-Konzert befragt.
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[Audio]-Infos Datum: 31.12.2016
Länge: 00:52:28
Größe: 48.05 MB
Die vergessenen Spiele - Olympia 1936 in Garmisch-Partenkirchen - 30.12.2016
Die vergessenen Spiele - Olympia in Garmisch-Partenkirchen 1936. - Nick Golüke und Michael Mueller berichten über die ersten Winterspiele der Superlative, die unter anderem auch zum entscheidenden Testlauf für die Sommerspiele in Berlin wurden.
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[Audio]-Infos Datum: 30.12.2016
Länge: 00:53:43
Größe: 49.19 MB
Arm und Reich - Welchen Preis zahlen wir für die wachsende Ungleichheit? - 29.12.2016
Trotz des globalen Wirtschaftswachstums nimmt die Ungleichheit immer weiter zu - weltweit. Das gilt für das Einkommen, aber noch viel mehr für das Vermögen. Die Spaltung der Gesellschaft nimmt inzwischen ein bedrohliches Ausmaß an.
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[Audio]-Infos Datum: 29.12.2016
Länge: 00:51:42
Größe: 47.34 MB
Boomende Internet-Kriminalität - Zombies, Spammer, Klick-Betrüger - 28.12.2016
Jedes Jahr entdecken Anti-Viren-Software-Häuser mehrere Millionen neue Schadprogramme. Die Internet-Kriminalität boomt so sehr, dass die Branche nach modernen Betriebswirtschaftslehrsätzen arbeitet. Es gibt Sonderangebote und Mengenrabatt.
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[Audio]-Infos Datum: 28.12.2016
Länge: 00:51:42
Größe: 47.34 MB
Alpen im Wandel - Auf Streifzug zum Klimawandel in den Alpen - 27.12.2016
Der Klimawandel verläuft in den Alpen doppelt so schnell wie im Flachland. Sichtbar wird das vor allem am Rückgang der Gletscher. Die Alpen entwickeln sich zu einem Gradmesser dafür, wie die Gesellschaft auf die neuen Herausforderungen reagiert.
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[Audio]-Infos Datum: 27.12.2016
Länge: 00:56:15
Größe: 51.51 MB
Das Jahr der Populisten - 26.12.2016
Brexit, Trump, AfD: Die aufgeklärte, liberale und tolerante Welt ist in Aufruhr. Immer mehr Menschen scheinen sich ihre eigene postfaktische Filterbubble aufzubauen, sind schwer erreichbar für Fakten und Argumente. Was kann, was soll man dagegen tun?
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[Audio]-Infos Datum: 26.12.2016
Länge: 00:52:12
Größe: 47.80 MB
Jenseits des Redeflusses. Versuch, mit Einsiedlern und Aussteigern ins Gespräch zu kommen - 25.12.2016
Verschwunden, verstummt und für die Gesellschaft verloren - Wolf Gaudlitz begibt sich auf die Suche nach den wohl eigensinnigsten Zeitgenossen: nach Einsiedlern und Aussteigern, nach Menschen, die ihr Leben seit vielen Jahren in Abgeschiedenheit verbringen. Wie genau, das kann man nur vermuten: in sich selbst zurückgezogen, in inneren Monologen "kommunizierend", dabei aus eigenen Quellen spirituelle Kraft schöpfend?
Es gibt sie auch bei uns im deutschsprachigen Raum, diese Menschen beiderlei Geschlechts, aber vereinzelt nur und gut versteckt. Nach denen in den Städten suchte der Autor nicht - er suchte sie in abgelegenen Bergtälern (oder - gipfeln), in tiefen Wäldern und an stillen Seen. Vom schweizerischen Wallis über die Schwäbische Alb, in den Bayerischen Wald bis hin zur Mecklenburgischen Seenplatte und in die Uckermark war Wolf Gaudlitz unterwegs. Die Annäherung mit dem Fahrrad und nur dem nötigsten Gepäck war die eines sanften Beobachters, der mit viel Zeit, Geduld und Respekt aus wachsender Nähe eine Begegnung machen möchte.
Aus der Exkursion wird eine Expedition, aus der Expedition wird ein Experiment: Wer würde aus seinem so verlaufenen Leben erzählen wollen, von der Stille "draußen" und den Gedanken im Kopf, der Landschaft, der Natur, der Einsamkeit, vom Reichtum durch Alleinsein? Und wer von den Krisen, von Verzweiflung, Krankheit und sozialer Verarmung? Erste Einsicht des Reporters: Wer den Einsiedler verstehen will, muss sein Schweigen akzeptieren. Auch darin ist eine Auskunft verborgen. Zweite Einsicht: Der Einsiedler ist gar nicht allein. Seine Lebensumgebung, die Landschaft, seine Behausung sind seine Kreationen und sprechen Bände. Am Ende steht nicht nur eine Radioreportage, sondern auch eine Übung in behutsamer Kommunikation und mitfühlendem Interesse.
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[Audio]-Infos Datum: 25.12.2016
Länge: 00:51:49
Größe: 47.45 MB
Our way to Europe - 25.12.2016
Angesichts Hunderttausender Flüchtlinge, die vor Krieg, Armut oder Chancenlosigkeit nach Europa fliehen, reagieren die europäischen Staaten zunehmend mit Abschottung. Sie berufen sich auf Grenzen, Sprachen, Traditionen, Religionen und Ethnien. Längst haben uns die verschiedensten Wissenschaften, Historiker wie Genetiker, darüber aufgeklärt, dass Europa kein statisches Gebilde ist und niemals war. Akkulturation, Assimilation und Absorption, das sind die wirklichen Mechanismen der Kulturbildung. So, wie die Tulpe, mussten auch die ersten Menschen erst mal nach Europa einwandern. Die Tulpe aus Zentralasien, der Mensch aus Ostafrika. Ebenso sind Ackerbau und Viehzucht oder der Glaube an den einen Gott durch Wanderungsbewegungen bis nach Europa gelangt. Ohne Migration wäre dieser Kontinent ein relativ gesichtsloser Raum. Welche Konsequenzen lassen sich daraus ziehen? Sollten wir nicht froh sein über jeden Migranten, der nach Europa kommt?
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[Audio]-Infos Datum: 25.12.2016
Länge: 00:55:22
Größe: 50.70 MB
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