Den Alltag einmal von einer anderen Seite betrachten, in einer hektischen Welt genau hinsehen: ob bei Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, interkulturellem Leben, Landwirtschaft oder Umwelt. Kritisch im Ansatz, konkret in der Sache. Leben - eben: alles, was Menschen bewegt!
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Radiosendung:
Bayern 2 - Notizbuch (Nah dran) | Zur Sendung
Sendezeit im Radio:
Montag bis Donnerstag von 10.03 - 12.00 Uhr
Podcast-Aktualisierung:
Montag bis Donnerstag
| Zurück in die 'gute alte Zeit' ein Tag mit den Bad Windsheimer Museumsbauern - 02.09.2010 | ||
| Sie vollbringen ihr Tagwerk wie in der Vergangenheit, auf einem Museumsbauernhof, in einem Dorf mit 40 Hektar Äckern und Wiesen. Die Museumsbauern im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim versorgen die Tiere. Sie spannen ein, eggen, säen und ernten die Gerste wie früher mit einem Lanzmähdrescher. Hier im Museum sieht der Besucher deutlich, wie stark sich die Landwirtschaft in den vergangenen hundert Jahren verändert hat. Ulrich Detsch ist fürs Notizbuch "Nah dran" und verbringt einen Tag mit den Bad Windsheimer Museumsbauern. | ||
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Datum: 02.09.2010Länge: 00:25:13 Größe: 23.10 MB |
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| Wenn vergangene Schrecken wiederkehren - Im Alter kommen Erinnerungen an Krieg und Naziterror zurück - 01.09.2010 | ||
| Was die Menschen im Zweiten Weltkrieg durchlitten haben oder mit ansehen mussten, konnten sie niemals vergessen. Im Alter kommen häufig die Erinnerungen verstärkt wieder hoch - gerade auch dann, wenn Menschen ihr Zuhause aufgeben und ins Seniorenheim ziehen. Eva Völker hat das Henry-und-Emma-Budge-Stift in Frankfurt besucht, wo Menschen jüdischen und nicht-jüdischen Glaubens gemeinsam alt werden. Sie ist der Frage nachgegangen, wie stark Menschen noch heute unter den belastenden Erinnerungen leiden. | ||
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Datum: 01.09.2010Länge: 00:23:56 Größe: 21.91 MB |
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| Ein Leben für die Bildung - 31.08.2010 | ||
| Als echter Münchner "Lausbub" gehörte Hans Limmer in den Nachkriegsjahren zu den Isarindianern, einer Clique junger Menschen, die am Fluss ein wildes Leben führten. Beinahe zwangsläufig scheiterte der revolutionär gesinnte Sohn aus einfachem, katholischem Haus in der Schule. Deshalb zog er nach Berlin, wo er an der Hochschule für Politik das Abitur nachholen und gleichzeitig Politologie studieren konnte. Er engagierte sich im sozialistischen Studentenbund und bildete mit seinen Spezln Hans-Georg Pankalla und Waldemar Ritter, der heute als "Kulturarchitekt der Wiedervereinigung" gilt, ein politisch höchst aktives Trio. Zurück in München und mittlerweile solide verheiratet, baute Limmer die hiesige Volkshochschule auf. Bildung für alle: ein Motto, das sich aus seinem eigenen Leben erklärt. | ||
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Datum: 31.08.2010Länge: 00:26:03 Größe: 23.86 MB |
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| Haarige Sachen - Die Kunst, für jeden Kopf das passende Haar zu finden - 30.08.2010 | ||
| Eine neue Frisur - eine wunderbare Methode, um einen Menschen ganz schnell zu verändern. Besonders wichtig wird der Friseur, wenn eine Frau ihre Haare verliert. Mittlerweile gibt es erstaunlich gute Perücken und Toupees. Sie fallen nicht vom Topf und keiner kann sie sehen. Im Friseursalon erhalten die Kunden eine neue Haarpracht mit echten Haaren aus Südeuropa, Indien oder China. Es gibt mehr Perückenträger als man glaubt - denn nur äußerst selten outen sich die Betroffenen. Monika Köstlin hat einen Blick hinter die Kulissen der Hairstyling- und Perücken-Branche geworfen. | ||
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Datum: 30.08.2010Länge: 00:24:57 Größe: 22.86 MB |
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| Journalismus im Umbruch - Wird ein Traumberuf zum Albtraum? - 27.08.2010 | ||
| Zum Fernsehen, zu Zeitung, zum Wochenmagazin - das ist ein Berufsziel, von dem viele Jugendliche träumen. Aber die Branche ist im Umbruch, das Anzeigengeschäft bricht ein, überall muss gespart werden. Gleichzeitig macht das Internet den herkömmlichen Medien Konkurrenz. Für Journalisten heißt das: Sie müssen in Zukunft alle Arten des Journalismus beherrschen - die Arbeit wird schwieriger, der Druck größer. Und das alles bei ungewissen Zukunftschancen. Wolfram Schrag über die Chancen und die Probleme der angehenden Journalisten. | ||
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Datum: 27.08.2010Länge: 00:21:27 Größe: 19.68 MB |
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| Wenn einem alles über den Kopf wächst - Bauernfamilien in Not - 26.08.2010 | ||
| Bauernfamilien stehen heute vor großen Herausforderungen: neue Produktionstechnik, der Wandel in der Agrarpolitik, das Umsetzen ökologischer Ideen. Auch das menschliche und soziale Gefüge hat sich verändert. All das will gemeistert werden. Wenn dann noch das Geld hinten und vorne nicht reicht, können die Familien das kaum noch bewältigen. Spätestens dann muss professionelle Hilfe her. Chris Köhler ist "Nah dran" und stellt Hilfsangebote vor. | ||
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Datum: 26.08.2010Länge: 00:23:55 Größe: 21.94 MB |
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| Kinder im Krankenhaus - Früher und heute - 25.08.2010 | ||
| Eitrige Mandeln, Blinddarmentzündung oder Leistenbruch. Die Anlässe waren oft nichtig. Aber bis in die 80er Jahre hinein konnte ein Krankenhausaufenthalt für Kinder traumatische Auswirkungen haben. Eine Woche lang weg von daheim und keine Erklärungen, kein Besuch, kein Spielzeug! Denn Ärzte und Schwestern kümmerten sich damals fast ausschließlich um die körperliche Genesung, nicht um die psychische Gesundheit. Nicht selten wurden die kleinen Patienten sogar mit Medikamenten ruhig gestellt oder ans Bett fixiert. Heute ist das anders: Eltern haben meist ungehindert Zutritt. Manche Kliniken nehmen Mütter oder Väter sogar mit auf; und es gibt spezielle Unterhaltungsangebote wie die Klinik-Clowns. Ist also jetzt alles gut, wenn das Kind unter das Messer kommt? Von Justina Schreiber | ||
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Datum: 25.08.2010Länge: 00:26:05 Größe: 17.95 MB |
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| Häutungen - Transsexuelle auf der Suche nach ihrer Identität - 24.08.2010 | ||
| Sie sind körperlich ein Mann, fühlen sich aber als Frau - oder umgekehrt: mehrere Tausend Menschen in Deutschland sind transsexuell.Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert Transsexualität als eine Krankheit. Die Transsexuellen selbst lehnen diese Bewertung entschieden ab. Der häufig gebrauchte Begriff "Geschlechtsumwandlung" ist falsch. Medizinisch möglich ist nur eine Geschlechtsangleichung. Sie ist schwierig und an zahlreiche Voraussetzungen wie psychologische Gutachten geknüpft. Hinzu kommen juristische Hürden: Wer das Geschlecht wechseln will, muss beim Gericht eine Änderung des Vornamens und des Personenstands beantragen. Autor: Rainer Ulbrich | ||
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Datum: 24.08.2010Länge: 00:25:51 Größe: 23.71 MB |
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| "Ich bin eine Kämpfernatur!" - Portrait einer alleinerziehenden Mutter - 23.08.2010 | ||
| "Wer nimmt denn schon eine Alleinerziehende mit vier Kindern!?" Sei es bei der Wohnungs- oder der Jobsuche - immer wieder läuft es bei Melita Jelenic auf diese Frage hinaus. Die zwei Väter ihrer Kinder drücken sich vor Unterhaltszahlungen und obendrein fühlt sich die 37-jährige von den Behörden hin- und her geschoben "wie eine Rolle Klopapier". Vor zwei Jahren hat sie dann ihr Schicksal in die eigene Hand genommen und sich mit einem Senioren- und Behinderten-Betreuungsdienst in Weilheim selbständig gemacht. Melita sagt selber, dass sie unterhalb des Existenzminimums lebt. Viel kann sie sich nicht leisten - krank werden auch nicht. Teilweise muss sie ihre Kinder in die Arbeit mitnehmen, teilweise muss der große auf den kleinen Bruder aufpassen. Anders würd's nicht gehen. | ||
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Datum: 23.08.2010Länge: 00:25:14 Größe: 17.37 MB |
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| Kanu oder Knast - Paddeln als Maßnahme für kriminelle Jugendliche - 20.08.2010 | ||
| Fünf Jungen aus München gehen unfreiwillig mit vier Betreuern auf Bootstour. Sie haben eine kriminelle Vergangenheit und sind im Programm der Work and Box Company, einer Jugendhilfemaßnahme für gewaltbereite junge Männer, in Taufkirchen bei München. Klaus Schneider ist mitgepaddelt. | ||
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Datum: 20.08.2010Länge: 00:24:04 Größe: 16.56 MB |
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| Aufgeben gilt nicht - Portrait der Paralympics Sportlerin Natalie Simanowski - 19.08.2010 | ||
| Natalie Simanowski ist erfolgreiche Leichtathletin, doch dann wird sie auf der Straße überfallen, durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt, sitzt fortan im Rollstuhl. Andere würden aufgeben. Aber Natalie Simanowski lässt sich nicht unterkriegen und fängt jetzt erst recht zu kämpfen an. Ihr Lebenswille hilft ihr dabei, wieder mobil zu werden, fünf Jahre später gewinnt sie bei den Paralympics in Peking zwei Silbermedaillen im Radrennen. In ihrem Portrait zeigt Beate Beheim-Schwarzbach eine junge Frau, die zahlreiche Rückschläge erlebt hat und doch an die Zukunft glaubt. Und daran, dass es sich lohnt, zu kämpfen. | ||
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Datum: 19.08.2010Länge: 00:27:21 Größe: 25.08 MB |
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| Ein ganz besonderer Stoff - Holz - 18.08.2010 | ||
| Holz mit besonderen Eigenschaften für besondere Werkstücke muss man suchen. Im Wald der Universität Würzburg zum Beispiel. Auf den Muschelkalkböden in den Hassbergen findet sich so manch Baumjuwel. Zum Beispiel die 290 Jahre alte Eiche, mit dem gigantischen Baumstamm wird eine alte Mühle restauriert werden. Auch Instrumentenbauer brauchen ein besonderes Holz - Tonholz. Das muss langsam gewachsen sein und später trocknen, trocknen und abermals trocknen. Gertrud Helm war mit dem Förster unterwegs auf der Suche nach solch edlen Stämmen, die je Festmeter ein paar tausend Euro bringen können. | ||
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Datum: 18.08.2010Länge: 00:23:54 Größe: 21.92 MB |
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| "Was mir gut tut, zahl' ich gern!" - Wenn Gesundheit zum Konsumgut wird - 16.08.2010 | ||
| Die Designer-Brille, das Lifestyle-Medikament, die Wellness-Kur, die strahlend weißen Zähne ... für all dies greift der zahlungskräftige Kunde freiwillig in die eigene Tasche. Der Markt für Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen boomt - gerade bei jenen Angeboten, die über das medizinisch Notwendige hinausgehen. Viele Gesundheits-Anbieter - von den Kur-Kliniken bis zu den Pharma-Herstellern, von den Fachärzten bis zu den Heilpraktikern - haben längst erkannt, dass sie ihre Umsätze am leichtesten dann steigern können, wenn sie an das individuelle Bedürfnis der Kunden appellieren, sich das Besondere zu leisten. | ||
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Datum: 16.08.2010Länge: 00:26:06 Größe: 23.94 MB |
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| Zwischen Schweinestall und Gangway - Der Bauer als Reiseveranstalter - 13.08.2010 | ||
| Dieter Vogt mästet Schweine und betreibt Ackerbau im Nebenerwerb. Sein Haupterwerb sind Reisen zu Orchideenfarmen in China, Mateteebetrieben in Brasilien und zu arabischen Fisch-zuchten. In Windisch-Bockenfeld, einem Weiler in Hohenlohe, betreibt er das wohl abgele-genste Reisebüro Baden-Württembergs. Über das Netzwerk Agrartourismus bietet er auch Touren durch Hohenlohe an. Ursula Klement besucht den Landwirt mit dem Reisebüro. | ||
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Datum: 13.08.2010Länge: 00:25:10 Größe: 17.32 MB |
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| "Sorge dich nicht, Mama. Lebe!" - Wie Jugendliche ihre Mütter erziehen - 12.08.2010 | ||
| Jugendliche erzählen, was sie sich von ihren Müttern wünschen. Denn Erziehung ist keine Einbahnstraße, sondern verläuft in beide Richtungen: Auch von den Kindern zu den Eltern. Autorin: Justina Schreiber | ||
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Datum: 12.08.2010Länge: 00:23:58 Größe: 16.49 MB |
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| Auf der Suche nach den Wurzeln - Die Arbeit der Heimatforscher - 11.08.2010 | ||
| Fast in jeder Gemeinde gibt es einen oder mehrere Freizeithistoriker. Die historische Wurzelsuche reicht von der Vor- und Frühgeschichte und spart auch Vorkommnisse während der nationalsozialistischen Zeit nicht aus. Kein Wunder, dass die Historiker nicht immer und überall auf freundliche Reaktionen stoßen. "Nah dran" fürs Notizbuch begleitet Christina Claus Ortschronisten und Heimatforscher bei der Suche nach Geschichte und Geschichten. | ||
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Datum: 11.08.2010Länge: 00:26:25 Größe: 24.22 MB |
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| Isokes Geschichte - Befreiung aus der sexuellen Sklaverei - 10.08.2010 | ||
| Isoke war eine von vielen jungen afrikanischen Zwangsprostituierten in Italien. Wie so viele andere Mädchen aus ihrer Heimat geriet sie in das Netz der sogenannten "madames", brutale Zuhälterinnen, die den afrikanischen Frauen- bzw. Mädchenhandel und die nigerianische Zwangsprostitution zum einzigen organisierten Verbrechen weltweit machen, das nahezu ausschließlich von Frauen kontrolliert wird. | ||
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Datum: 10.08.2010Länge: 00:27:37 Größe: 19.01 MB |
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| Phönix aus der Seifenblase - Zehn Jahre nach dem Ende der Internet-Euphorie - 09.08.2010 | ||
| Das Internet bescherte den Aktienmärkten Ende der 90er Jahre einen sagenhaften Kursrausch. Doch dann platzte die Blase, und der Traum vom großen Geld war auf einmal zu Ende. Am 10. März 2000 hatten die Kurse ihren Höhepunkt erreicht; von da an ging es lange Zeit nur noch bergab. Junge Firmen gingen reihenweise pleite, und aus Internet-Millionären wurden Arbeitssuchende. Wie haben die einstigen Stars der New Economy diese Talfahrt verwunden? Autor: Christian Sachsinger | ||
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Datum: 09.08.2010Länge: 00:26:37 Größe: 24.41 MB |
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| Auf Platte - Unterwegs mit einem Landstreicher - 06.08.2010 | ||
| Fünf Tage war Stefan Brainbauer mit dem Berber Bernd unterwegs. Von Kleinstadt zu Kleinstadt, von Unterkunft zu Unterkunft, mehr als ein paar Nächte darf Bernd nirgends bleiben. Weil ihm seine Gesundheit zu schaffen macht, will er nun endlich sesshaft werden. Wird ihm das Gelingen? | ||
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Datum: 06.08.2010Länge: 00:23:30 Größe: 21.52 MB |
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| Neuanfang nach Guantanamo - das Leben des Murat Kurnaz - 05.08.2010 | ||
| Murat Kurnaz war Ende 2001 in Pakistan - kurz nach den Anschlägen auf das World Trade Center. Im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan wurde er aufgegriffen und als Taliban-Kämpfer verdächtigt. Zu Unrecht, wie eine amerikanische Bundesrichterin urteilte. Trotzdem saß Kurnaz völlig unschuldig bis zum August 2006 im amerikanischen Militärlager Guantanamo ein. Als der Mann mit dem Rauschebart und dem türkischen Pass wieder in seinen Geburtsort Bremen zurückkehren konnte, war er erst 24 Jahre alt, und hatte fast fünf Jahre lang Schikane, Folter und Käfighaltung in Guantanamo hinter sich. Wie kann jemand nach diesen Erlebnissen sein Leben weiter führen? Claudia Decker hat Murat Kurnaz in Bremen getroffen. | ||
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Datum: 05.08.2010Länge: 00:24:57 Größe: 22.85 MB |
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| Wenn das Gehirn erwachsen wird - Neue Forschung zur Pubertät - 04.08.2010 | ||
| Pickel sprießen im Gesicht und sind doch nur die Vorboten von weiteren hormonellen Turbulenzen, durch die Jugendliche in der Pubertät müssen. Und im Körper der Jugendlichen geschieht mehr als die medizinische Wissenschaft, vor allem die Gehirnforschung, lange zu wissen glaubte. Monika Dollinger beleuchtet den Stand der Wissenschaft und macht damit die Sturm-und-Drang-Zeit verständlicher. | ||
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Datum: 04.08.2010Länge: 00:23:20 Größe: 21.37 MB |
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| Wo jeder seine Rolle findet - Heimkinder bringen ihr Leben auf die Bühne - 03.08.2010 | ||
| Der Künstler Jean-Francois Drozak, der selbst in den 80er Jahren im Heim aufwuchs, gibt Heimkindern eine Stimme. In einem Theaterprojekt macht er verschiedene Kinder und Jugendliche aus einem Nürnberger Kinderheim zu Regisseuren ihrer eigenen Geschichten. Eva Völker hat die künstlerisch-pädagogische Arbeit begleitet. | ||
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Datum: 03.08.2010Länge: 00:27:12 Größe: 24.95 MB |
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| Toleranz auf dem Prüfstand - Wie schwule Männer auf dem Land leben - 02.08.2010 | ||
| Markus will den Milchviehbetrieb seiner Eltern übernehmen und in dem kleinen Dorf im Allgäu leben, in dem er aufgewachsen ist. Dort fühlt er sich wohl, ist Mitglied der Landjugend und im Musikverein. Aber: Markus ist schwul, nur wenige im Dorf wissen das. Zwar haben sich die Zeiten geändert, doch nach wie gibt es Vorurteile, auf die schwule Männer auf dem Land stoßen. Wie sie damit umgehen, hat sich Jutta Schilcher erzählen lassen. | ||
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Datum: 02.08.2010Länge: 00:24:20 Größe: 22.32 MB |
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| Spezialisieren oder Vielfalt bewahren - Viehbauern im Vergleich - 29.07.2010 | ||
| Jahrzehntelang hat die staatliche Agrarberatung den Bauern geraten, sich zu spezialisieren. Viele Landwirte setzen deshalb alles auf eine Karte und erzeugen nur noch ein Produkt, zum Beispiel als Bullenmäster. Andere Bauern halten einen Gemischtbetrieb, der verschiedene Produkte erzeugt, für krisensicherer. Ist ein Preis monatelang im Keller, beispielweise der für Milch, haben sie immer noch die anderen Erzeugnisse in der Hinterhand. Ursula Klement vergleicht die Betriebsformen. | ||
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Datum: 29.07.2010Länge: 00:24:29 Größe: 22.45 MB |
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| Bratwurst oder Döner? Imbissbuden haben immer Konjunktur - 28.07.2010 | ||
| Es geht längst nicht mehr nur um die Wurst: Kulinarisch gesehen sind die Imbissbuden in Deutschland der Bratwurst entwachsen. Wirtschaftlich erweist sich die Imbissbude als krisenfest. Egal ob Bratwurst, Döner oder Deli - das Geschäft brummt. | ||
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Datum: 28.07.2010Länge: 00:22:23 Größe: 20.53 MB |
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| Rettende Feuerwehr oder Tropfen auf den heißen Stein? Der Alltag von Schulsozialarbeitern - 27.07.2010 | ||
| Die Grundschule Taufkichen am Wald bei München ist eine der ganz wenigen in Bayern, die sich eine eigene Sozialarbeiterin leisten. Seit zwei Jahren arbeitet Sophia Spors dort als Streitschlichterin, Trösterin, Anwältin der Schwachen und Kummerkasten zugleich. Inzwischen ist sie aus dem Schulleben nicht mehr wegzudenken. Ein Portrait. | ||
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Datum: 27.07.2010Länge: 00:26:13 Größe: 24.05 MB |
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| Leben bis zuletzt - Von der Arbeit des Ethik-Beirates der Inneren Mission - 26.07.2010 | ||
| Künstliche Ernährung: ja oder nein? Was ist mit künstlicher Beatmung oder anderen Maßnahmen? Wann ist das Leben noch menschenwürdig? Wie kann sich ein "Patient" bis zuletzt seine Entscheidungsfreiheit bewahren? Ethische Fragen spielen in Altenheimen meist nur eine untergeordnete Rolle. Der neu gegründete Ethik-Beirat der Inneren Mission München will da Abhilfe schaffen. Zu seinen 18 Mitgliedern zählen Palliativmediziner, Theologen, ein Rechtsanwalt, Pfleger und Sozialpädagogen. Sie erarbeiten nicht nur allgemeine Leitlinien für eine verbesserte ethische "Wachsamkeit" auf den Stationen, sondern führen in den betreffenden Einrichtungen auch Fallbesprechungen durch oder moderieren Gespräche mit Bewohnern, Angehörigen, Ärzten und Pflegepersonal. Es geht darum, eine offene Gesprächskultur über Entscheidungen am Lebensende zu etablieren. Denn auch wenn sie im Sterben liegen - alte Menschen sollen bis zuletzt leben können und nicht dahinvegetieren müssen. | ||
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Datum: 26.07.2010Länge: 00:27:56 Größe: 25.61 MB |
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| Selbstbedienungsladen EU-Förderung? - oftmals ziellose Entwicklung im ländlichen Rau - 22.07.2010 | ||
| 975 Milliarden Euro gibt die EU im Finanzierungszeitraum 2007 - 2013 für ihre verschiedenen Förderprogramme aus. An allen Ecken und Enden ist heute das Europawappen zu sehen: Praktisch alles wird gefördert. Die Devise lautet: Wenn es Fördergeld gibt, dann nimmt man es mit. Georg Bayerle hinterfragt fürs Notizbuch das Förder(un)wesen der EU speziell für den ländlichen Raum, der EU-Europaabgeordnete Markus Ferber steht Rede und Antwort. | ||
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Datum: 22.07.2010Länge: 00:44:28 Größe: 40.76 MB |
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| Zweigleisig - Die Bahn zwischen Grundversorgung und Großprojekten - 21.07.2010 | ||
| Kaputte Klimaanlagen, überfüllte Züge, schlechte Anschlussverbindungen - wer häufig Bahn fährt, hat viel zu klagen. In der Führungsetage ist man aber mit ganz anderen Weichenstellungen beschäftigt: Dort geht es um das "große Ganze", um milliardenschwere Großprojekte.Im "Bahnjahr 2010" feiert Deutschland 175 Jahre Eisenbahn. Doch den Millionen Berufspendlern, die täglich auf die Bahn angewiesen sind, ist nicht zum Feiern zumute. Nur aufgrund erheblichen Drucks durch die Länder hat sich die Deutsche Bahn in den letzten Jahren bemüht, ihre Nahverkehrszüge vom Muff der Jahrzehnte zu befreien und mit Taktfahrplänen ein nutzerfreundliches Regionalverkehrs-System zu schaffen. Doch bis so ein System funktioniert, dauert es viel zu lange, wie das Beispiel des Augsburger Fugger-Express zeigt. In den Führungsetagen der Deutschen Bahn ist man - obwohl der geplante Börsengang vorerst abgeblasen wurde - mit ganz anderen Weichenstellungen beschäftigt. Unternehmenszukäufe im In-und Aus-land oder milliardenschwere Großprojekte wie "Stuttgart 21" absorbieren dort viel Energie. Beim Ausbau des Güterverkehrs, um dem LKW Paroli zu bieten, aber auch bei der Entwicklung kundenfreundlicher Tarifmodelle bleiben hingegen viele gute Ideen auf der Strecke - so das Fazit von Wolfram Schrag im Notizbuch "Zweigleisig" am 21. Juli 2010. | ||
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Datum: 21.07.2010Länge: 00:28:51 Größe: 26.45 MB |
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| Ewige Liebe? Wunder gibt es immer wieder! - 20.07.2010 | ||
| Man findet sie selten, und wenn, dann fallen sie einem auf: Paare, die auch nach Jahrzehnten noch liebevoll miteinander sind, lebhaft miteinander lachen, streiten und reden, sich vertraute Blicke zuwerfen, sich gerne berühren. Bei denen man das Gefühl hat: die sind nicht nur aus Konvention noch zusammen, die haben wirklich eine gelungene Beziehung! Woraus besteht dieses Gelingen? Ist es ein Wunder? Oder gerade kein Wunder? Eine Spurensuche von Renate Börger. | ||
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Datum: 20.07.2010Länge: 00:25:13 Größe: 23.13 MB |
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| Der unbekannte Blutsbruder - Eine deutsch-amerikanische Begegnung - 19.07.2010 | ||
| James Chippendale aus Texas betreibt ein Versicherungsunternehmen, das sich auf Konzertveranstaltungen und öffentliche Events spezialisiert hat. Erfolgreich sein, arbeiten zu können, leben zu dürfen - das alles verdankt der Texaner einem Deutschen, Klaus Kaiser, Maschinenschlosser aus einem Dorf in Sachsen-Anhalt. Der Ostdeutsche hat das Knochenmark gespendet, das der US-Amerikaner dringend brauchte, um seine Krebserkrankung überleben zu können. Die Geschichte zweier ungleicher Männer, die durch ein ungewöhnliches Schicksal zu Freunden wurden. | ||
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Datum: 19.07.2010Länge: 00:24:55 Größe: 22.85 MB |
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| Grün und bunt - Wie der Umweltverein Green City die Stadt verändert - 15.07.2010 | ||
| Stadtgestaltung, Klimaschutz, Energie, Verkehr - seit 20 Jahren engagiert sich der Verein "Green City" in München mit ungewöhnlichen Aktionen für mehr Umweltschutz in der Landeshauptstadt. Zum Beispiel mit der "Wanderbaumallee". Eingetopfte Bäume begrünen für mehrere Wochen einen Straßenabschnitt in München. Dann ziehen die Bäume in eine andere Straße um. Christina Claus begleitet den Umweltverein bei Aktionen. | ||
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Datum: 15.07.2010Länge: 00:23:49 Größe: 21.85 MB |
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| Und plötzlich waren wir Verbrecher - ein Geschwisterpaar flieht aus der DDR - 14.07.2010 | ||
| Im Sommer 1983 versuchen die Dresdener Musikstudenten Dorothea und ihr Bruder Michael zusammen mit zwei Freunden aus der DDR zu fliehen. Sie wollen zu Fuß die Grenze von Bulgarien nach Jugoslawien überqueren und haben darüber weder mit ihren Eltern noch mit ihren Freunden gesprochen. Ihr Fluchtversuch misslingt, alle vier kommen für Jahre ins Gefängnis. Doch es gelingt ihnen, mit dem Ostberliner Rechtsanwalt Wolfgang Vogel Kontakt aufzunehmen, und im Dezember 1984 werden sie von der Bundesrepublik freigekauft. Beate Beheim-Schwarzbach berichtet im "Nah dran" über deren Erlebnisse. | ||
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Datum: 14.07.2010Länge: 00:26:17 Größe: 24.10 MB |
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| Generation Zeitarbeit - so verändern befristete Arbeitsverhältnisse den Lebensstil - 13.07.2010 | ||
| Sie haben Angst vor der Zukunft, überlegen lange, manchmal zu lange, ob sie wirklich ein Kind wollen und sie sind weniger motiviert am Arbeitsplatz. Junge Leute machen immer häufiger die Erfahrung, dass es für sie keinen festen Arbeitsplatz gibt. Und das verändert sie. Was in Jugendlichen vorgeht, die immer seltener einen sicheren Job angeboten bekommen, erzählt Elke Schmidhuber in ihrem "Nah dran". | ||
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Datum: 13.07.2010Länge: 00:14:50 Größe: 13.63 MB |
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| Vitamine vom Bodensee - zu Besuch bei Obstbauern - 12.07.2010 | ||
| Für Obstfreunde ist der Bodensee das Paradies. Doch hinter den im Frühjahr blühenden und im Sommer voller Früchte hängenden Obstplantagen steckt harte Arbeit, die oft nur mit Hilfe osteuropäischer Saisonarbeiter zu schaffen ist. Dazu kommen weitere Herausforderungen: strenge Auflagen für den Pflanzenschutz, der Klimawandel und neue, so genannte Clubsorten. Andrea Trübenbacher ist fürs Notizbuch "Nah dran" am Obstbau am Bodensee. | ||
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Datum: 12.07.2010Länge: 00:23:27 Größe: 21.52 MB |
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| Nicht mehr der eigene Herr? Vertragslandwirte zwischen Sicherheit und Vorschriften - 08.07.2010 | ||
| Jedes zweite Hähnchen auf deutschen Tellern stammt von einem Wiesenhof-Landwirt. Das sind Landwirte, die per Vertrag und nach strengen Vorgaben Hähnchen für Wiesenhof mästen. Wird der Bauer damit zum Knecht eines Konzerns? Und wie geht es Gemüseerzeugern aus dem Knoblauchsland, die für das regionale Handelsunternehmen tegut Salat nach Vertrag anbauen? Das Notizbuch gibt Einblick in eine Form der engen Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Abnehmern, mit der sich nicht jeder Bauer anfreunden möchte. | ||
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Datum: 08.07.2010Länge: 00:25:17 Größe: 23.18 MB |
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| Mikrokredite - Entwicklungshilfe für Deutschland - 07.07.2010 | ||
| Muhammed Yunus aus Bangladesh erfand den Mikrokredit und erhielt mit seiner Grameen-Bank sogar den Friedensnobelpreis. Mikrokredite - also Kredite über wenige tausend Euro - entfalten aber auch in einem hochentwickelten Land wie der Bundesrepublik ihre segensreiche Wirkung. Sogenannte Mikrofinanzinstitute unterstützen beispielsweise Arbeitslose bei der Existenzgründung. Anfang des Jahres präsentierte Bundesarbeitsministerin von der Leyen den "Mikrokreditfonds Deutschland", dessen Mittel zu 60 % aus dem Europäischen Sozialfonds kommen. | ||
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Datum: 07.07.2010Länge: 00:26:08 Größe: 23.97 MB |
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| Wir müssen nur eine Minute länger durchhalten - Die Straßenlehrer von Neapel - 06.07.2010 | ||
| Damit jugendliche Schulabbrecher aus Neapels Brennpunktvierteln nicht leichte Beute für die Camorra werden, holt sie das "Projekt Chance" von der Straße und bietet ihnen mehr als Unterricht: Feste Bezugspersonen und eine Art Familienersatz. Ein Erfolgsmodell, dessen weitere Existenz allerdings - durch die drastischen Einsparungen im Sozialbereich - auf der Kippe steht. | ||
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Datum: 06.07.2010Länge: 00:25:24 Größe: 23.29 MB |
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| Zurück in die Selbstständigkeit - die Möglichkeiten der geriatrischen Rehabilitation - 05.07.2010 | ||
| Mit dem Ü-Wagen in der Schlossklinik in Rottenburg. Moderation: Werner Buchberger | ||
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Datum: 05.07.2010Länge: 00:42:17 Größe: 38.75 MB |
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| Öko - aber bitte in Maßen! Warum wir grüner denken, als wir handeln - 01.07.2010 | ||
| Wer trägt die Verantwortung für Umweltzerstörung und Sozialdumping? Die Industrie? Die Politik? Ja, auch - aber nicht nur. Denn wir, die Konsumenten, pfeifen schon mal auf Öko, Sozial und Umwelt, wenn nur der Preis stimmt. Die Flüge in entfernte Gefilde sind ausgebucht, Atomstrom wird verbraucht wie eh und je, die konventionell produzierte Milch wird beim Discounter eingekauft. Warum das so ist, versucht Chris Köhler fürs Notizbuch herauszufinden. | ||
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Datum: 01.07.2010Länge: 00:24:57 Größe: 22.88 MB |
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| Was zählt ist Rendite - Der Druck, unter dem Bankangestellte stehen - 30.06.2010 | ||
| Früher galt der Beruf des Bankangestellten als solide und gut abgesichert - fast wie ein Beamter. Inzwischen ist daraus für manche ein Horrorjob geworden, aus dem mancher aus Gewissensgründen lieber aussteigen würde. Der einfache Bankkaufmann, der am Schalter einer gewöhnlichen Filiale sitzt, fragt sich, welchen Sinn es haben soll, einer 60-jährigen noch eine Lebensversicherung zu verkaufen. Aber er muss es tun, weil seine Vorgesetzten ihn dazu drängen. Die einzigen, die ein offenes Wort wagen können, sind Berufsaussteiger oder Vertreter der Gewerkschaft. | ||
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Datum: 30.06.2010Länge: 00:24:48 Größe: 22.75 MB |
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| "Zum Saufen in den Keller, ansonsten ins Netz? - Kaum Platz für Jugendliche" - 29.06.2010 | ||
| Wer sich nicht in Sportvereinen oder der Kirchengemeinde engagiert, hat Pech. Besonders auf dem Land gibt es kaum Freizeitstätten für Jugendliche. Aber auch in der Stadt ist es für Heranwachsende schwierig, außerhalb der eigenen vier Wände einen Platz zu finden. Justina Schreiber über ein Problem, für das es keine einfachen Lösungen gibt. | ||
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Datum: 29.06.2010Länge: 00:23:08 Größe: 21.22 MB |
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| Mein schöner neuer Körper - Die Risiken kosmetischer Eingriffe - 28.06.2010 | ||
| Fettabsaugung und Schönheitschirurgie gehören zu den letzten lukrativen Enklaven im Medizinbetrieb. Oft auf Kosten der Patienten, für die sich im Gesundheitsbetrieb keiner so recht interessiert. Nicht die Kassenärztlichen Vereinigungen, die für Privatleistungen nicht zuständig sind, nicht die Krankenkassen, die außen vor bleiben, und schon gar nicht die Ärzte selbst, die einfach gut daran verdienen. Erstmals hat jetzt eine groß angelegte Studie im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums den Beauty-Markt durchleuchtet, über deren Ergebnis Karin Lamsfuß berichtet. | ||
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Datum: 28.06.2010Länge: 00:26:10 Größe: 24.00 MB |
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| Sammler aus Leidenschaft - wenn Pflanzen zur Passion werden - 24.06.2010 | ||
| Fürs Überleben braucht der moderne Mensch keine Pflanzen mehr zu sammeln. Aber so wie die Hauskatze das Mausen nicht lässt, so lässt auch das Sammeln den Menschen nicht los. Besonderes Objekt der Leidenschaft sind dabei eben Pflanzen, und manchmal entsteht eine Sammlung, die mehr ist als nur persönliche Leidenschaft: grüne Oasen, Gen-Pool und kulturelles Erbe zugleich! Chris Köhler besucht fürs Notizbuch begeisterte Pflanzensammler. | ||
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Datum: 24.06.2010Länge: 00:26:16 Größe: 24.09 MB |
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| Ausgerechnet Deutschland! 20 Jahre jüdische Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion - 23.06.2010 | ||
| "Russische Juden", "Zuwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten" oder "jüdische Kontingentflüchtlinge" werden sie genannt. Seit Beginn der 90er Jahre hat sich das jüdische Leben in Deutschland durch die Einwanderung von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion völlig verändert. Julia Smilga sprach mit Vertretern der ersten und der zweiten Generation der jüdischen Zuwanderer. Wie sie das Judentum in Deutschland veränderten, und wie sie selbst sich dadurch verändert haben, welche Erfahrung die Menschen in ihrer neuen Heimat gesammelt haben und warum das hohe geistige Potential dieser Einwanderergruppe bis heute kaum genutzt wurde. | ||
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Datum: 23.06.2010Länge: 00:26:50 Größe: 24.61 MB |
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| In halber Zeit ein ganzer Chef - Wenn Führungskräfte in Teilzeit gehen - 22.06.2010 | ||
| Der Chef ist der Chef - daran ist nicht zu rütteln. Er entscheidet, er ist immer präsent. Er hat eine 60 Stunden-Woche - mindestens! Muß das so sein? Verbaut man sich wirklich den nächsten Karriereschritt, wenn man mehr Zeit für die Familie fordert? Oder wird flexible Arbeitszeit doch längst auch in Führungsetagen diskutiert und sogar verwirklicht? Wie also steht es um die Vereinbarkeit von Führung und Familie in deutschen Firmen? | ||
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Datum: 22.06.2010Länge: 00:24:57 Größe: 22.88 MB |
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| Die Not der Ärzte - aus dem Leben eines suchtkranken Mediziners - 21.06.2010 | ||
| "Ich habe die Reste, die von den Patienten übriggeblieben sind, in den Spritzen hergenommen. Ich habe sie aus den Abfalleimern herausgesucht" - erzählt ein Arzt. Stressiger Alltag mit viel Druck und immer wieder die Begegnung mit schwerkranken Patienten und ihren leidvollen Krankengeschichten - so mancher Arzt übersteht seinen Arbeitsalltag nur mit der Flucht in die Sucht. Und auch Ärzte tun sich mindest genau so schwer wie andere, über eigene Probleme, eigene Defizite oder über ihre eigenen Krankheiten zu sprechen: Das Ideal des selbstlosen Helfers überfordert viele dauerhaft. Im Notizbuch am 21. Juni erzählen nicht nur ein suchtkranker Arzt, sondern auch seine Frau und seine Kollegen erstaunlich offen über die Schwierigkeiten mit der Abhängigkeit. | ||
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Datum: 21.06.2010Länge: 00:27:43 Größe: 25.42 MB |
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| Damit die Umwelt nicht baden geht - ökologische Schwimmbäder und Badeteiche - 17.06.2010 | ||
| Etwa zwanzig kommunale Naturbäder gibt es in Bayern. Zumeist liegen sie idyllisch im Grünen, gesäumt von Bäumen, Sträuchern und Schilf. Für Chlor und Reinigungsmittel brauchen die Gemeinden keinen Cent auszugeben, denn für den ungetrübten Badespaß sorgen Pflanzen und Mikroorganismen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Kommunen mit sanierungsbedürftigen und unrentablen Schwimmbädern für die ökologische Badvariante erwärmen. | ||
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Datum: 17.06.2010Länge: 00:25:16 Größe: 23.17 MB |
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| Verein "Solwodi": 25 Jahre Engagement gegen Zwangsprostitution - 15.06.2010 | ||
| Zu Besuch bei einer zwangsverheirateten Frau / Studiogespräch mit Inge Bell, Journalistin und Buchautorin / Zu Besuch bei einer ehemaligen Zwangsprostituierten | ||
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Datum: 15.06.2010Länge: 00:35:05 Größe: 32.15 MB |
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| Mit dem Herzen heilen? Menschlichkeit in der Medizin - 14.06.2010 | ||
| Ein sanfter Händedruck, ein achtsames Lächeln, ein paar Minuten Zeit - was selbstverständlich zu sein scheint, bleibt im medizinischen Alltagsstress allzu häufig auf der Strecke. Doch wenn Einfühlungsvermögen und Mitmenschlichkeit dem straffen Zeitplan zum Opfer fallen, leiden Qualität und Effektivität der Behandlung - der Patient fühlt sich als Nummer in einem anonymen System, der Heilungsprozess gerät ins Stocken. Das soll sich ändern - Mediziner, Studenten und Gesundheitsexperten fordern: Die Medizin braucht mehr Herz und muss den Menschen als Ganzes einbeziehen. Davon profitiert nicht nur der Patient, sondern auch der behandelnde Arzt und das Gesundheitssystem als Ganzes. Susanne Dietrich geht für das Notizbuch der Frage nach, ob man mit dem Herzen heilen kann. | ||
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Datum: 14.06.2010Länge: 00:28:35 Größe: 26.22 MB |
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| Mehr als ein Zubrot - wenn Bauern zu Eventmanagern werden - 10.06.2010 | ||
| Sie sind als Hoferben in einen Bauernhof hinein geboren, wie hunderttausend andere bayerische Landwirte auch. Doch einige sind anders - sie scheinen Ideen ohne Ende zu haben. Sie nutzen ihre Höfe als Sprungbrett für ganz besondere Unternehmen: Zum Beispiel betreiben sie Hochseilgärten oder Wildparks. Lust auf ein Erlebnis besonderer Art? Gertrud Helm unternimmt fürs Notizbuch einen Ausflug auf ungewöhnliche Bauernhöfe. | ||
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Datum: 10.06.2010Länge: 00:24:48 Größe: 22.75 MB |
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| Kilometerfressen ist kein Zuckerschlecken - Das harte Leben der Fernfahrer - 09.06.2010 | ||
| Immer mehr Güter werden per LKW kreuz und quer durch Europa geschafft, eng vernetzte Produktionsstätten wollen "just in time" beliefert sein. Der LKW-Verkehr, vor allem in den Ländern in der Mitte Europas, nimmt stetig zu. Damit steigen aber auch die Leistungsanforderungen an LKW-Fahrer. Lieferanten wie Abnehmer bestehen auf pünktlicher Lieferung - ganz gleich, wie die Straßenverhältnisse sind oder ob das Wetter mitspielt. Um die gesetzlich erlaubten Lenkzeiten bis zur letzten Minute auszuschöpfen, müssen Fernfahrer ihre Ruhezeiten auf Parkplätzen und Autohöfen in trostloser Umgebung verbringen, sollen dann aber nicht nur hochkonzentriert am Steuer sitzen, sondern müssen oft auch noch beim Be- und Entladen mithelfen. Autorin: Elke Schmidhuber. | ||
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Datum: 09.06.2010Länge: 00:26:42 Größe: 24.49 MB |
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| Im Einsatz am Hindukusch - Frau Oberstabsarzt Heike Groos über ihren Dienst in Afghanista - 08.06.2010 | ||
| Heike Groos ist Oberstabsarzt der Bundeswehr und war 2003, 2004 und zuletzt 2007 in Afghanistan im Einsatz. Fast zwei Jahre kamen so zusammen, die sie unter Soldaten, Sanitätern und Ärzten gelebt hat, in Hitze und Kälte und der ständigen Ungewissheit, in einen Hinterhalt zu geraten oder im Lager beschossen zu werden. Bei ihrer Rückkehr nach dem zweiten Einsatz in Feyzabad - dem schwierigsten und anstrengendsten für sie - wird sie von ihren Kindern zuerst nicht wiedererkannt. "Hatte ich mehr Falten bekommen?" fragt sich Heike Groos in ihrem Buch "Ein schöner Tag zum Sterben". Sie wird den Krieg zuhause nicht los, genauso wenig wie die meisten Soldaten, die aus solchen Einsätzen zurückkehren. Die Bilder vom Alltag des Anti-Terror-Kampfes begleiten sie bis heute, obwohl sie in das ländliche Neuseeland geflohen ist und dort ein neues Leben begonnen hat. Einige Monate im Jahr arbeitet Heike Groos in einem deutschen Krankenhaus. Claudia Decker hat sie bei einem solchen Heimatbesuch getroffen. | ||
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Datum: 08.06.2010Länge: 00:26:25 Größe: 24.22 MB |
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| Organspende: Warum tun wir uns so schwer, im Tod Leben zu schenken? - 07.06.2010 | ||
| Leben mit einem Spenderorgan / Alles eine Frage der Organisation: Die Krankenhäuser spielen eine Schlüsselrolle im Organspendeprozess / Das Prinzip Freiwilligkeit: In Deutschland gibt es keinen Zwang zur Organspende / Künstliche Körperteile: Leben mit einem Kunstherzen | ||
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Datum: 07.06.2010Länge: 00:25:24 Größe: 23.29 MB |
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| Weg damit - die Landschaft als Müllkippe - 02.06.2010 | ||
| Während sich Spaziergänger am Grün der Natur weiden, räumen Freiwillige jedes Jahr im Frühling die Hinterlassenschaften der Zivilisation weg, sprich achtlos weggeworfene Plastiktüten, Fernsehgeräte und sonstigen Müll. Eine Herkulesarbeit, die Helfer können gar nicht alles finden. Hat aber Plastik auf dem Acker genauso gravierende Folgen wie im Meer? Wer zahlt, wenn beim Privatwaldbesitzer die halbe Wohnungseinrichtung "wild" entsorgt wurde? Ursula Klement war "Nah dran" fürs Notizbuch und mit einem freiwilligen Müllsammeltrupp unterwegs. | ||
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Datum: 02.06.2010Länge: 00:24:07 Größe: 22.13 MB |
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| Leistung ist nicht alles - Wo behinderte Menschen einen Zugang zur Arbeitswelt finden - 31.05.2010 | ||
| Sie bereiten Suppen und Salate zu, sie schneiden Hecken oder sie sitzen am Schreibtisch, um Abrechnungen zu bearbeiten und Büroarbeiten zu erledigen. Unspektakuläre, aber hilfreiche Aufgaben - denn die Betreffenden sind körperlich oder geistig behindert. In sogenannten Integrationsfirmen finden sie Arbeitsplätze, die ganz auf ihre persönlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen zugeschnitten sind. Ziel ist eine möglichst große Nähe zum regulären Arbeitsmarkt. Rainer Ulbrich hat sich Unternehmen angesehen, in denen Leistung nicht alles ist. | ||
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Datum: 31.05.2010Länge: 00:25:29 Größe: 23.37 MB |
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| Zwischen Leidenschaft und Frust - Freud und Leid der Schäferei - 27.05.2010 | ||
| Ein Mann auf seinen Stab gestützt, einen Hut auf, den dunklen Schäfermantel an - um ihn herum viele, viele Schafe. Ein idyllisches Bild - so stellen sich viele das Leben von Schäfern vor. Doch die Idylle trügt, denn die Schafhalter haben es oft schwer. Viel Arbeit, geringer Verdienst, dazu jede Menge Bürokratie, Schwierigkeiten beim Wollabsatz und und und... Das Notizbuch ist nah dran am Alltag der Schäfer. | ||
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Datum: 27.05.2010Länge: 00:32:58 Größe: 30.22 MB |
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| Euphorie verflogen? Start-up-Unternehmen fünf Jahre nach der Gründung - 26.05.2010 | ||
| Ein Unternehmen zu gründen, ist heute in vielen Branchen nicht mehr so leicht wie noch zur Zeit der "New Economy". Dennoch gibt und gab es auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen erfolgreiche Unternehmensgründungen oder sogenannte "Start-ups". Doch was passiert nach einigen Jahren, wenn sich die Anfangseuphorie gelegt hat? Bewährt sich Geschäftsidee? Ist die Kapitaldecke ausreichend? Oder muss am Ende Insolvenz angemeldet werden? Fünf Jahre gelten als zeitlicher Rahmen, in dem sich bei Unternehmensgründungen die Spreu vom Weizen trennt. Walter Kittel stellt Start-ups vor, die vor etwa fünf Jahren gegründet wurden. Nicht alle sind so erfolgreich gewesen, wie sie es sich gewünscht hätten. | ||
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Datum: 26.05.2010Länge: 00:22:31 Größe: 20.65 MB |
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| "Pushing the Boundaries" - Zivilgesellschaft in Ägypten - 25.05.2010 | ||
| Ägypten ist eines der entwickeltsten Länder des afrikanischen Kontinents. Doch die gesellschaftlichen Grenzen sind eng: Vor allem Frauen kämpfen um ihre Rechte - sie ringen um Bildung, sie äußern sich in Webradios, Blogs und in der Kunst. Christine Auerbach hat sich auf die Suche gemacht nach den zarten Wurzeln zivilgesellschaftlichen Engagements in Ägypten - und ARD-Korrespondentin Esther Saoub zeichnet das Bild eines Landes im Zustand der Götterdämmerung unter dem greisen Präsidenten Mubarak. | ||
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Datum: 25.05.2010Länge: 00:41:31 Größe: 38.04 MB |
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| Saumäßig billig - was ist ein Schwein noch wert? - 20.05.2010 | ||
| Schweinefleisch ist günstig, weil Großställe mit 5.000 und mehr Schweinen keine Seltenheit mehr sind. Es geht aber auch anders: wesentlich kleiner und auf der Weide. Doch so oder so: In Deutschland arbeiten Tierhalter nach klaren gesetzlichen Vorschriften; es gibt eine Vielzahl von Regularien zur Haltung von Tieren. Chris Köhler wirft einen Blick hinter die Kulissen und lässt sich von verantwortungsvollen Tierhaltern über deren Arbeit informieren. | ||
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Datum: 20.05.2010Länge: 00:27:59 Größe: 25.67 MB |
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| Kooperation statt Rosenkrieg - Aus dem Alltag eines Familienrichters - 18.05.2010 | ||
| Väter zahlen ihren Unterhalt nicht, Mütter verweigern ihren Ex-Männern den Umgang mit den gemeinsamen Kindern oder die Eltern können sich nicht einigen, wie viel Unterhalt für die Kinder gezahlt werden muss. Das alles sind Fälle für den Familienrichter. Seit September letzten Jahres gibt es das "Große Familiengericht". Scheidungs-, Sorgerechts- und Unterhaltsrechtsfragen werden nun vor einem Richter geklärt und nicht - wie früher - von unterschiedlichen Instanzen. Wie gut gelingt das in der Praxis? Gabriele Knetsch hat eine Familienrichterin in ihrem Alltag begleitet. | ||
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Datum: 18.05.2010Länge: 00:25:34 Größe: 23.46 MB |
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| Wenn das Gehirn erwachsen wird - Neue Forschung zur Pubertät - 17.05.2010 | ||
| Pickel sprießen im Gesicht und sind doch nur die Vorboten von weiteren hormonellen Turbulenzen, durch die Jugendliche in der Pubertät müssen. Und im Körper der Jugendlichen geschieht mehr als die medizinische Wissenschaft, vor allem die Gehirnforschung, lange zu wissen glaubte. Monika Dollinger beleuchtet den Stand der Wissenschaft und macht damit die Sturm-und-Drang-Zeit verständlicher. | ||
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Datum: 17.05.2010Länge: 00:29:17 Größe: 26.85 MB |
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| "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott" - bäuerliche Selbsthilfeeinrichtungen - 12.05.2010 | ||
| Angefangen hat alles mit der Raiffeisenbank. Sie war sozusagen die erste bäuerliche Selbsthilfeeinrichtung. Heute sind Tiergesundheitsdienst oder Molkerei, BayWa, Milchprüfring oder Maschinenring nicht mehr wegzudenken. Aber gerade die bäuerlichen Selbsthilfe-einrichtungen, oft angewiesen auf staatliche Mitfinanzierung, geraten nicht selten selbst in Schwierigkeiten. Gertrud Helm hat sich diese Organisationen einmal genauer angeschaut. | ||
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Datum: 12.05.2010Länge: 00:20:30 Größe: 18.81 MB |
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| Meine Stadt, mein Geld: Wenn Bürger den Haushalt mitbestimmen - 11.05.2010 | ||
| Gemeinsam Sparen tut weniger weh. In Zeiten, in denen vielen Kommunen das Wasser finanziell bis zum Hals steht, holen sich Städte und Gemeinden verstärkt die Bürger ins Boot. Beim Bürgerhaushalt dürfen sie dann mitentscheiden, wo der Geldhahn zugedreht werden muss, und wohin die knappen Mittel noch fließen sollen. | ||
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Datum: 11.05.2010Länge: 00:27:00 Größe: 24.76 MB |
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| Die Pillenschlucker - Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie - 10.05.2010 | ||
| Bis zu 300 Euro am Tag kann verdienen, wer sich für Medikamententests zur Verfügung stellt. Klinische Studien sind vorgeschrieben, ehe ein neuer Wirkstoff auf den Markt kommen darf. Dabei wird an völlig gesunden Menschen getestet, was später Kranken helfen soll. Aber wissen die Probanden auch, was sie tun? Wie groß ist das Risiko von Nebenwirkungen? Und was bewegt die Betreffenden - es sind vorwiegend junge Männer -, sich den strengen Versuchsbedingungen zu unterwerfen? Autor: Hendrik Loven. | ||
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Datum: 10.05.2010Länge: 00:23:31 Größe: 21.57 MB |
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| Null Bock auf Natur - hat die Umweltbildung noch Zukunft? - 06.05.2010 | ||
| Ende der 80er Jahre war viel los bei der Umweltbewegung. Das Thema eroberte Lehrpläne und Klassenzimmer. Junge Leute sammelten Kröten und mähten per Hand Orchideen-Wiesen, Kinder feierten Umwelt-Erlebnisgeburtstage. Heute freilich scheint das Thema Umwelt für junge Menschen selbstverständlich, wenn nicht sogar störend in ihrer Lebensgestaltung. Null Bock auf Natur? Offenbar nicht ganz, wie Ulrich Detsch herausgefunden hat. | ||
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Datum: 06.05.2010Länge: 00:24:08 Größe: 22.14 MB |
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| "Von Haus aus gestört?" Vom Aufwachsen mit nur einem Elternteil - 05.05.2010 | ||
| Kinder, die nur bei einem Elternteil aufwachsen, beobachtet man allzu gerne mit Argusaugen: Sind sie zum Partnerersatz für die arme, verlassene Mutter geworden oder überangepasst oder gar viel zu früh selbständig? Haben sie Trennungsängste oder somatisieren sie? Neigen sie zu Aggressionen, Depressionen, zu Essstörungen oder anderen Verhaltensauffälligkeiten? Schließlich haben sie Probleme genug: die Rosenkriege der Eltern, die Überlastung der Mutter, bei der 90 Prozent leben, finanzielle Nöte, der Abbruch des Kontaktes zum anderen Elternteil, dem Vater meistens. Obwohl Scheidungen heutzutage viel üblicher sind als noch vor ein oder zwei Generationen, leiden die Kinder nach wie vor. Aber das Leben kann auch nach einer Trennung der Eltern gut, manchmal sogar besser weiter gehen. Justina Schreiber spricht mit jungen und älteren Menschen, die allein mit Vater oder Mutter aufgewachsen sind. | ||
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Datum: 05.05.2010Länge: 00:26:13 Größe: 24.04 MB |
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| "Optimismus ist mir angeboren" - Portrait des armenischen Erdbebenopfers Gayane Balmanukyan - 04.05.2010 | ||
| 1988 bebt in Armenien die Erde. Es ist eines der schrecklichsten Beben in der Menschheitsgeschichte, ganze Städte werden dem Erdboden gleichgemacht. Das Mädchen Gayane Balmanukyan wird verschüttet und überlebt - fünf Tage unter den Trümmern. Doch nach der Rettung muss sie amputiert werden - an beiden Beinen. Der Alltag im Rollstuhl ist beschwerlich - das Land ist wirtschaftlich am Boden und steckt in einem schweren politischen Konflikt mit den Nachbarn Aserbaidschan. Doch Gayane kämpft sich durch. Sie lernt deutsch, macht mehrere Praktika in Bayern und bekommt schließlich ein Stipendium für eine deutsche Universität. Tanja Zieger hat sie portraitiert. | ||
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Datum: 04.05.2010Länge: 00:21:15 Größe: 19.50 MB |
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| Zum 50. Geburtstag - 03.05.2010 | ||
| Das "Notizbuch" wird ein halbes Jahrhundert alt, hält aber immer noch Kurs und greift gesellschaftlich brisante Themen auf. Immer schaut das "Notizbuch" genau hin, es ist ganz nah am Menschen und schwimmt gerne gegen den Strom. Am 3. Mai 1960 startet das "Notizbuch" gemächlich, zu einer Zeit, die vom gesellschaftlichen Umbruch der 68er noch nichts ahnen lässt. 1965 lautet sein Untertitel noch "Eine Sendung für sie und für ihn". Beiträge über Verbraucherrechte, Kindererziehung, Gesundheit und Alltagsprobleme stehen auf dem Programm. 1968 kommt dann auch im BR die Zäsur: Die Stunde zwischen zehn und elf Uhr spiegelt die Rebellion der Jungen: Das "Notizbuch" mischt mit bei heißen gesellschaftspolitischen Debatten, bringt umstrittene Themen zur Sprache wie die antiautoritäre Erziehung, den § 218 oder die Antibaby-Pille. Die Sendung stößt neues Denken an, kritisch, unkonventionell, frech. Für zahllose Hörerinnen ist das Notizbuch unverzichtbare Quelle der Neuorientierung auf dem Weg zu ihrer Emanzipation. Es gibt viel Lob, aber auch einige Kritik aus der bayerischen Politik. So heißt es in den 70er Jahren, im "Notizbuch" werde "rotes Gift verspritzt". Seither hat sich die Welt verändert: die politische Situation mit dem Ende des Kalten Krieges, die Medienlandschaft, die Rolle von Frauen und Männern in der Gesellschaft. Doch die Themen des "Notizbuchs" sind aktueller denn je: Familienpolitik, Verbraucherschutz oder Integration. Claudia Decker begleitet "Notizbuch" auf seinem Weg durch 50 Jahre Geschichte. | ||
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Datum: 03.05.2010Länge: 00:52:01 Größe: 47.67 MB |
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| Vielfalt vor der Tür - Biodiversität im Hausgarten - 29.04.2010 | ||
| Gartencenter und Baumärkte zeigen meist das immergleiche Angebot: Modepflanzen wie Schmetterlingsstrauch und Kirschlorbeer, exotische Koniferen, knallfarbige Rosen, dazwischen kurzlebige Sommerblüher. Wen wundert's, dass sich auch die meisten Gärten so aussehen. Christina Claus ist "Nah dran" fürs Notizbuch und stellt einen Naturgarten vor. Sie besucht auch Hobbygärtner, deren Liebe alten Obst- und Gemüsesorten gehört. | ||
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Datum: 29.04.2010Länge: 00:26:27 Größe: 24.26 MB |
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| Immer auf Achse - Gewerkschaftsarbeit auf dem Land - 28.04.2010 | ||
| Gewerkschaftsarbeit auf dem Land - für die Funktionäre heisst das, sie sind immer auf Achse. Die Gebiete die sie betreuen sind groß. Zudem haben Arbeitnehmerorganisationen im ländlich geprägten Allgäu nicht den gleichen Stellenwert wie in einer Großstadt. Die Personaldecke bei den Gewerkschaften ist dünn, umso mehr kommt es auf gute Zusammenarbeit zwischen dem DGB und seinen Einzelgewerkschaften an. Birgit Harprath hat Funktionäre bei ihrer Arbeit begleitet: bei Betriebsbesuchen und Fachgesprächen, bei Straßenaktionen und Vorbereitungen zum Maifeiertag. | ||
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Datum: 28.04.2010Länge: 00:21:54 Größe: 20.09 MB |
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| "Wer sich durchbeißt, kann es schaffen!" - Die Pflegedienstunternehmerin Gülsen Sariergin - 27.04.2010 | ||
| Gülsen Sariergins Eltern kamen in den 70er Jahren aus der Türkei nach Bremerhaven. Der Vater war als Kellner auf den "Helgolandschiffen" tätig, die Mutter kümmerte sich um die fünf Kinder. Später machte sich die Familie mit einem Imbiss selbstständig. Heute leitet Gülsen Sariergin ihren eigenen Pflegedienst in Bremerhaven - die "Nordsee Pflege" hat als Allererste in Deutschland alle fünf möglichen Sterne für besonders hohe Qualität und Serviceorientierung bekommen. Dorothea Brummerloh erzählt diese interkulturelle Erfolgsgeschichte. | ||
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Datum: 27.04.2010Länge: 00:14:36 Größe: 13.40 MB |
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| Psychokardiologie - Wie die Seele das Herz krank macht - 26.04.2010 | ||
| Nach und nach entdecken Wissenschaftler, wie eng die seelische Gesundheit mit der des Herzens verwoben ist. Die neue medizinische Disziplin Psychokardiologie lebt von der engen Zusammenarbeit zwischen Kardiologen und Fachärzten für Psychosomatik. Eva Völker hat zwei Kliniken besucht, in denen Patienten von Kardiologen und Psychosomatikern gemeinsam betreut werden. | ||
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Datum: 26.04.2010Länge: 00:22:50 Größe: 20.95 MB |
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| Wenn einem alles über den Kopf wächst - Bauernfamilien in Not - 22.04.2010 | ||
| Bauernfamilien stehen heute vor großen Herausforderungen: neue Produktionstechnik, der Wandel in der Agrarpolitik, das Umsetzen ökologischer Ideen. Auch das menschliche und soziale Gefüge hat sich verändert. All das will gemeistert werden. Wenn dann noch das Geld hinten und vorne nicht reicht, können die Familien das kaum noch bewältigen. Spätestens dann muss professionelle Hilfe her. Chris Köhler ist "Nah dran" und stellt Hilfsangebote vor. | ||
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Datum: 22.04.2010Länge: 00:23:55 Größe: 21.94 MB |
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| Die Reparatur der Arbeitskraft - Warum Rehabilitation sich rechnet - 21.04.2010 | ||
| Eine ungeschickte Bewegung, eine falsche Belastung - und dann geht gar nichts mehr: Bandscheibenvorfall. Außer den Schmerzen plagt die Betroffenen meist die Sorge: Kann ich wieder arbeiten? Kann ich wieder in meinem alten Beruf? Um dies den betroffenen Menschen zu ermöglichen, gibt die Deutsche Rentenversicherung jährlich ca. 2% ihres Etats für sogenannte "Rehabilitationsmaßnahmen zur Herstellung der Arbeitskraft" aus. Gut angelegtes Geld, denn jeder Euro Reha spart fünf Euro Ausgaben an anderer Stelle. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Und was erwartet die Patienten in der Reha-Klinik? Autorin: Monika Köstlin. | ||
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Datum: 21.04.2010Länge: 00:23:28 Größe: 21.52 MB |
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| Gefährdete Vielfalt - Artenschwund und Artenschutz in Bayern - 20.04.2010 | ||
| Warum ist die Artenvielfalt für das Überleben der Menschheit wichtig, was verursacht den Artenschwund, was wird dagegen getan? Das Notizbuch ist zum "Internationalen Jahr der Artenvielfalt" "Nah dran" an diesen Fragen. Es begleitet Pflanzenkartierer, beobachtet den Uhu, fragt nach, inwiefern die Landwirtschaft zum Artenschwund beiträgt und spricht mit Bayerns Umweltminister Markus Söder über Strategien gegen den Artenschwund in Bayern. | ||
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Datum: 20.04.2010Länge: 00:42:47 Größe: 39.22 MB |
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| Hilflose Helfer: Wer steht Medizinern bei, wenn nichts mehr hilft? - 19.04.2010 | ||
| Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und Hebammen tragen auch eine besondere Verantwortung. Von ihrem Können hängen Leben ab. Doch manchmal können auch sie nichts mehr tun: Ein Mensch stirbt, eine Krankheit ist unheilbar, ein Kind kommt behindert zur Welt. Dann müssen sich die Helfer eingestehen, dass sie hilflos sind. Und: Sie müssen die schlechten Nachrichten den Betroffenen übermitteln. Das ist eine enorme psychische Belastung, mit der die Mediziner weitgehend allein gelassen werden. Beratungsstellen gibt es so gut wie keine. | ||
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Datum: 19.04.2010Länge: 00:23:35 Größe: 21.64 MB |
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| Zündstoff im Dorf - wenn Bauernhöfe wachsen wollen - 15.04.2010 | ||
| Mehr Kühe, mehr Schweine, mehr Ackerflächen. Seit Jahren raten Agrarfachleute Bayerns Bauern, sie sollten ihre Betriebe vergrößern, um die Erzeugerkosten in den Griff zu bekom-men. Nur so könnten sie auf den globalisierten Märkten mithalten. Doch viel Vieh macht viel Mist, große Traktoren viel Lärm, und wie reagieren die anderen im Dorf? Bleibt bei solchen großen Investitionen überhaupt etwas beim Bauern hängen? Andrea Trübenbacher ist fürs Notizbuch "Nah dran". Sie schaut in die Dörfer, befragt Befürworter und Kritiker der "Immer-größer-Bewegung" in der deutschen Landwirtschaft und will von den Großbauern wissen, warum sie diesen Weg gegangen sind und ob sie es wieder tun würden. | ||
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Datum: 15.04.2010Länge: 00:22:31 Größe: 20.66 MB |
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| Häutungen - Transsexuelle auf der Suche nach ihrer Identität - 14.04.2010 | ||
| Sie sind körperlich ein Mann, fühlen sich aber als Frau - oder umgekehrt: mehrere Tausend Menschen in Deutschland sind transsexuell. Die Weltgesundheitsorganisation WHO klassifiziert Transsexualität als eine Krankheit. Die Transsexuellen selbst lehnen diese Bewertung entschieden ab. Der häufig gebrauchte Begriff "Geschlechtsumwandlung" ist falsch. Medizinisch möglich ist nur eine Geschlechtsangleichung. Sie ist schwierig und an zahlreiche Voraussetzungen wie psychologische Gutachten geknüpft. Hinzu kommen juristische Hürden: Wer das Geschlecht wechseln will, muss beim Gericht eine Änderung des Vornamens und des Personenstands beantragen. Autor: Rainer Ulbrich. | ||
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Datum: 14.04.2010Länge: 00:25:51 Größe: 23.71 MB |
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| Die Rüben-Rendite - Wie sinnvoll sind Naturalien als Dividende? - 13.04.2010 | ||
| Verunsicherte Kleinanleger entdecken erfreut, dass immer mehr landwirtschaftliche Betriebe Geld in Form von Naturalien verzinsen. So z.B. eine Käserei im Allgäu: Die Anleger erhalten ihre Rendite in Form von Käse. Oder der Bio-Supermarkt in Weilheim, bei dem es die Zinsen als Einkaufsgutschein gibt. Auf den ersten Blick eine verlockende Möglichkeit - aber ist so was auch praktikabel? Beate Beheim-Schwarzbach zeigt, dass diese Anlageform nicht nur finanzielle Vorteile hat. | ||
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Datum: 13.04.2010Länge: 00:20:47 Größe: 19.06 MB |
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| Papa hat Krebs - Wenn Kinder mit schwerkranken Eltern leben - 12.04.2010 | ||
| Der Vater des neunjährigen Marios spielt nicht mehr mit ihm Fußball, immer ist er müde und alle müssen Rücksicht auf ihn nehmen. Sein Vater hat Dünndarmkrebs. Mit ihren Sorgen ist die Familie aus Regensburg nicht allein: Nach Schätzungen der Deutschen Krebshilfe erleben in Deutschland jährlich 200.000 Kinder unter 18 Jahren, dass ein Elternteil an Krebs erkrankt. Weitere 250.000 Kinder in Deutschland leben mit einem psychisch kranken Elternteil, auch Christina aus Schweinfurt. "Bei uns sind die Rollen vertauscht", erzählt die 13-Jährige, die mittlerweile bei einer Pflegemutter lebt: "Ich bin die Mutter meiner Mutter." Und die 20-jährige Josephine versucht gerade, sich von ihrer depressiven Mutter und der ständigen Verantwortung abzunabeln. Sie möchte zum Studieren in eine andere Stadt ziehen, um endlich einmal an sich selbst zu denken - was sie sich jahrelang selbst verboten hat. | ||
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Datum: 12.04.2010Länge: 00:27:55 Größe: 25.60 MB |
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| Nah dran: Es werde Licht - der Wirrwarr mit den Energiesparlampe - 08.04.2010 | ||
| Früher war es einfach: Man nehme eine Glühbirne, Wattzahl je nach Lampe und Helligkeit. Seitdem die EU aber der traditionellen Birne den Kampf angesagt und zum 1. September 2009 die ersten Modelle verboten hat, ist guter Rat gefragt. Angeboten werden Unmengen verschiedener Leuchtmittel: Energiesparlampen, Halogen-leuchten, LED-Lampen - sie alle werben mit weniger Energieverbrauch. Doch wie soll man sich in diesem Wirrwarr an Leuchtmitteln zurechtfinden? Christine Langlechner bringt Licht ins Dunkel und wagt auch einen Blick in die Zukunft. | ||
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Datum: 08.04.2010Länge: 00:25:49 Größe: 23.68 MB |
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| Kein Ort. Nirgends - Wie man im Ferienland Italien heute mit Nomaden verfährt - 07.04.2010 | ||
| Am frühen Morgen des 15. Januars 2010 räumt die örtliche Polizei in der florentinischen Nachbarstadt Sesto Fiorentino ein illegales Roma-Barackenlager. Zwei Nächte lang sitzen 70 Roma - darunter Kleinkinder und alte Menschen - bei Minustemperaturen auf der Straße. Schließlich nimmt die florentinische Waldenser Gemeinde sie auf. Für drei Wochen finden sie für die Roma eine Zwischenlösung. Dann aber stehen 45 Roma erneut auf der Straße und suchen seitdem nach einer Möglichkeit, wo sie bei Minustemperaturen nachts schlafen können. Bis auf einige Ehrenamtlichen Helfer scheint sich niemand wirklich für ihr Schicksal zu interessieren. Christiane Büld-Campetti hat die Nomaden bei ihrer Odyssee durch das als "Wiege des Humanismus" gefeierte Florenz begleitet. | ||
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Datum: 07.04.2010Länge: 00:28:11 Größe: 25.85 MB |
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| Ostern hat er Konjunktur - der Hasenreport 2010 - 01.04.2010 | ||
| Zu den einen kommt er heimlich. Nur ein Nest mit Ostereiern und Süßigkeiten zeugt davon, dass er überhaupt da war. Bei den anderen bleibt er und landet als Braten auf dem Teller. Osterzeit ist Hasen- und Kaninchenzeit. Ursula Klement ist am Gründonnerstag "Nah dran" und geht zu einem Kaninchen-Mäster. Sie besucht auch Wissenschaftler, die danach forschen, ob der Ökolandbau dem gefährdeten Feldhasen wieder auf die Sprünge helfen kann. | ||
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Datum: 01.04.2010Länge: 00:29:02 Größe: 26.63 MB |
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| Begehrte Exoten: Wie Quereinsteiger Karriere machen - 31.03.2010 | ||
| Der studierte Theologe, der zum Berufsberater mutiert; der gelernte Koch, der ins Hotel-Management aufsteigt; die Germanistin, die in der Versicherungsbranche reüssiert - sie alle werden manchmal als Exoten belächelt. Offensichtlich aber verfügen Quereinsteiger über Fähigkeiten, die sie genau für diese Art von Karriere prädestinieren. Sind sie flexibler, kommunikativer, umsichtiger als andere? Spielt eine höhere Risikobereitschaft oder ein größerer Ehrgeiz eine Rolle? Bei der Bewerberauswahl orientieren sich die meisten Firmeninhaber und Personalchefs noch immer an formalen Kriterien wie Zeugnissen und fachbezogenen Vorkenntnissen. Da und dort aber gibt man bewusst auch einem Exoten eine Chance. Walter Kittel stellt Mitarbeiter vor, die es als Quereinsteiger im Beruf zu etwas gebracht haben - trotz oder wegen ihrer dafür ganz untypischen Ausbildung. | ||
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Datum: 31.03.2010Länge: 00:22:05 Größe: 20.26 MB |
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| Mehr als ein Stück Heimat - wie BR-Radiosendungen "Gastarbeitern" Orientierung gegeben haben - 30.03.2010 | ||
| Vor 50 Jahren unterzeichneten Vertreter der Regierungen von Griechenland, Spanien und Deutschland den Vertrag zur Gastarbeiteranwerbung. 1960 kamen die ersten griechischen und spanischen "Gastarbeiter" nach Deutschland. Zusammen mit den Italienern erreichte ihre Anzahl eine Million. Fast gleichzeitig mit der Gründung von sozialen Organisationen seitens der evangelischen und der katholischen Kirche, die sich um die Probleme der vielen Menschen aus fremden Ländern kümmerten, begann die täglich Ausstrahlung der muttersprachlichen Sendungen der ARD. Sie waren im Mittelpunkt der absoluten Aufmerksamkeit dieser Menschen, die kein Deutsch sprachen. Endlich war jemand da, der ihre Sprache sprach, sie über die Heimat informierte, aber auch über das fremde Land und seine Regeln. Eleni Torossi spricht mit Griechen, Spaniern und ihren Kindern über die Bedeutung der muttersprachlichen Sendungen für ihr Leben in einem fremden Land. | ||
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Datum: 30.03.2010Länge: 00:22:16 Größe: 20.43 MB |
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| Alltagslärm - das unterschätzte Risiko - 25.03.2010 | ||
| Lärm und Krach nehmen stetig zu, vor allem in den Großstädten. Lärm kann nicht nur das Gehör schädigen, sondern erhöht auch das Risiko einer Herz-/Kreislauferkrankung. Auch an Tieren geht der von Menschen verursachte Lärm nicht spurlos vorüber. Vögel beispielsweise behindert er bei der Partner- und Beutesuche, oder sie hören ihre Feinde nicht rechtzeitig. Europaweit soll die Lärmverschmutzung nun per Gesetz bekämpft werden. Autorin: Christiane Köhler | ||
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Datum: 25.03.2010Länge: 00:25:39 Größe: 23.52 MB |
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| Gekappte Wurzeln - Wenn Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen - 24.03.2010 | ||
| Erwachsene Kinder kappen radikal den Kontakt zu ihren Eltern - wie erklärt sich das ? Fast immer ging dem eine große Sprachlosigkeit voraus und unzählige Versuche, über Konflikte ins Reine zu kommen. Kontaktabbruch ist meist der letzte Ausweg am Ende einer langen Entwicklung. Dennoch trifft er die Eltern eiskalt: Sie verstehen die Welt nicht mehr, beteuern, alles für ihre Kinder getan zu haben. Ein gar nicht so seltenes Familiendrama - das Notizbuch beleuchtet es von beiden Seiten. Autorin: Karin Lamsfuß | ||
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Datum: 24.03.2010Länge: 00:26:48 Größe: 24.58 MB |
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| Wo hakt es bei der Lehrerbildung? - 23.03.2010 | ||
| Was bedeuten Bachelor- und Masterabschlüsse im Lehrerstudium? mehr Praxis? Ein Schwerpunkt mit Erfahrungsberichten von Lehrern, Antworten vom Erlanger Bildungsforscher Dr. Dieter Poschardt sowei eine Reportage vom Versuch, bei Kindern mit Migrationshintergrund Werbung für den Lehrerberuf zu machen. | ||
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Datum: 23.03.2010Länge: 00:41:02 Größe: 37.61 MB |
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| Der Stoff, der Leben rettet - Siegeszug des Insulins - 22.03.2010 | ||
| Millionen Menschen sind als Diabetiker täglich auf Insulin angewiesen. Jahrzehntelang wurden Insulinpräparate aus tierischen Bauchspeicheldrüsen gewonnen; seit den 80er Jahren synthetisiert man Humaninsulin im Großlabor. Autorin: Monika Köstlin | ||
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Datum: 22.03.2010Länge: 00:25:07 Größe: 23.03 MB |
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| Ein ganz besonderer Stoff - Holz - 18.03.2010 | ||
| Holz mit besonderen Eigenschaften für besondere Werkstücke muss man suchen. Im Wald der Universität Würzburg zum Beispiel. Auf den Muschelkalkböden in den Hassbergen findet sich so manch Baumjuwel. Zum Beispiel die 290 Jahre alte Eiche, mit dem gigantischen Baumstamm wird eine alte Mühle restauriert werden. Auch Instrumentenbauer brauchen ein besonderes Holz - Tonholz. Das muss langsam gewachsen sein und später trocknen, trocknen und abermals trocknen. Gertrud Helm war mit dem Förster unterwegs auf der Suche nach solch edlen Stämmen, die je Festmeter ein paar tausend Euro bringen können. | ||
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Datum: 18.03.2010Länge: 00:23:54 Größe: 21.92 MB |
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| Aufgeben gilt nicht - Portrait der Paralympics Sportlerin Natalie Simanowski - 17.03.2010 | ||
| Natalie Simanowski ist erfolgreiche Leichtathletin, doch dann wird sie auf der Straße überfallen, durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt, sitzt fortan im Rollstuhl. Andere würden aufgeben. Aber Natalie Simanowski lässt sich nicht unterkriegen und fängt jetzt erst recht zu kämpfen an. Ihr Lebenswille hilft ihr dabei, wieder mobil zu werden, fünf Jahre später gewinnt sie bei den Paralympics in Peking zwei Silbermedaillen im Radrennen. In ihrem Portrait zeigt Beate Beheim-Schwarzbach eine junge Frau, die zahlreiche Rückschläge erlebt hat und doch an die Zukunft glaubt. Und daran, dass es sich lohnt, zu kämpfen | ||
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Datum: 17.03.2010Länge: 00:27:21 Größe: 25.08 MB |
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| Optimale Förderung, aber kein Familienersatz: Das Wilhem-Löhe-Heim in Traunreut - 16.03.2010 | ||
| 83 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf leben zur Zeit in diesem Kinderheim. Einige wurden vom Jugendamt per Inobhutnahme aus ihren Familien geholt, bei anderen stimmten die Eltern zu, ihre Buben und Mädchen ins Heim zu geben, weil sie es dort besser hätten. Justina Schreiber beobachtet den Alltag dort. | ||
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Datum: 16.03.2010Länge: 00:26:12 Größe: 24.03 MB |
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| Auf der Suche nach den Wurzeln - die Arbeit der Heimatforscher - 11.03.2010 | ||
| Fast in jeder Gemeinde gibt es einen oder mehrere Freizeithistoriker. Die historische Wurzelsuche reicht von der Vor- und Frühgeschichte und spart auch Vorkommnisse während der nationalsozialistischen Zeit nicht aus. Kein Wunder, dass die Historiker nicht immer und überall auf freundliche Reaktionen stoßen. "Nah dran" fürs Notizbuch begleitet Christina Claus Ortschronisten und Heimatforscher bei der Suche nach Geschichte und Geschichten. | ||
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Datum: 11.03.2010Länge: 00:26:25 Größe: 24.22 MB |
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| Phönix aus der Seifenblase - Zehn Jahre nach dem Ende der Internet-Euphorie - 10.03.2010 | ||
| Das Internet bescherte den Aktienmärkten Ende der 90er Jahre einen sagenhaften Kursrausch. Doch dann platzte die Blase, und der Traum vom großen Geld war auf einmal zu Ende. Am 10. März 2000 hatten die Kurse ihren Höhepunkt erreicht; von da an ging es lange Zeit nur noch bergab. Junge Firmen gingen reihenweise pleite, und aus Internet-Millionären wurden Arbeitssuchende. Wie haben die einstigen Stars der New Economy diese Talfahrt verwunden? Autor: Christian Sachsinger | ||
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Datum: 10.03.2010Länge: 00:26:37 Größe: 24.41 MB |
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| Steigerung der Milchleistung - 09.03.2010 | ||
| Wenn die Milchpreise niedrig sind, muss man darüber nachdenken, wie man die Milchleistung steigert. Weniger Kühe bei gleicher Leistung, das spart Geld, Ansatzpunkte dafür gibt es verschiedene. Es beginnt mit der Wahl der richtigen Rasse und mit der Qualität des Grundfutters, führt über die Häufigkeit des Melkens bis hin zum Wohlfühlfaktor. Was alles beachtet werden muss, um hohe Milchleistungen zu erzielen, ist Thema der Sendung. | ||
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Datum: 09.03.2010Länge: 00:19:08 Größe: 17.56 MB |
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| Schritt in ein ungesichertes Alter - was dieser Druck für eine 65-Jährige bedeutet - 08.03.2010 | ||
| In den letzten Jahren ist die Altersarmut kontinuierlich angestiegen und laut Erhebungen wird sie auch weiter ansteigen. Arbeitslosigkeit, Niedriglohnbeschäftigung, Selbständigkeit und Lücken in der Erwerbsbiographie vor allem bei Frauen, aber auch Scheidungen - das sind alles Gründe, warum jemand im Alter auf staatliche Hilfe angewiesen sein kann. Ein Arbeitsleben mit 45 Versicherungsjahren und überdurchschnittlichem Verdienst ist eine statistische Größe, die es in der Realität fast nicht mehr gibt. Beate Schäfer porträtiert eine 65-Jährige Rentnerin, die Grundsicherung vom Staat erhält und schildert ihre täglichen Probleme im Kampf um ein erfülltes Leben im Alter. | ||
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Datum: 08.03.2010Länge: 00:22:26 Größe: 20.58 MB |
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| Landleben: Gefährdete Kostbarkeit - unser Umgang mit dem Boden - 04.03.2010 | ||
| Achtlos wird er oft nur "Dreck" genannt. Dabei ist der Boden die Haut der Erde. Aber er (ver)schwindet - unter Asphalt und Beton, durch Wind und Wetter. Rund ein Drittel der Erdoberfläche wird landwirtschaftlich genutzt. Neuerdings gibt es ein Erosionskataster für Äcker. Bauern sollen Humusbilanzen führen. Ulrich Detsch ist "Nah dran" - er spricht mit Bodenforschern und stellt Landwirte vor, die längst etwas tun für ihre wichtigste Existenzgrundlage. | ||
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Datum: 04.03.2010Länge: 00:25:17 Größe: 23.19 MB |
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| "Ein kleines Stückchen Freiheit!"- Wie der Musiker Andy Arnold mit Strafgefangenen und Psychiatriepatienten Ungewöhnliches auf die Bühne bringt - 02.03.2010 | ||
| Andreas Arnold ist Mitglied der "Monaco Bagage", einer Münchner Weltmusik-Band. Außerdem engagiert er sich in sozialen Musikprojekten wie den "Gitter Gören" einer Frauenkabarettgruppe im Gefängnis von Aichach oder in der Band "Fönzauber", in der er mit ehemaligen Psychatriepatienten spielt. | ||
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Datum: 02.03.2010Länge: 00:27:40 Größe: 25.37 MB |
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| Sich selbst fremd geworden: Wenn das Gedächtnis plötzlich weg ist - 01.03.2010 | ||
| Infolge einer falsch behandelten Gehirnentzündung verliert Sabine B. ihr Gedächtnis. Von einem Tag auf den anderen erkennt die 38-Jährige ihren Ehemann nicht mehr, hat vergessen, wo sie wohnt, was sie arbeitet, wer ihre Freunde sind. Klaus Schirmer zeichnet nach, wie Sabine mühevoll und unter großen Anstrengungen ihrer Familie ins Leben zurückkehrt und wie einschneidend der Verlust von Gefühlsempfindungen für den Menschen ist. | ||
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Datum: 01.03.2010Länge: 00:26:35 Größe: 24.38 MB |
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| Gewerbegebiete - Fluch oder Segen? - 25.02.2010 | ||
| ...Ein Gewerbegebiet suchen Sie? Da sind Sie bei uns in Versiegeling an der richtigen Adresse! Wir weisen gerade ein neues Gewerbegebiet aus, direkt am Autobahnzubringer, 30 Hektar, 20 Euro der Quadratmeter. Das erschließen wir Ihnen geschwind, und Sie schaffen wie versprochen 8,5 Arbeitsplätze. Wirtschaftsförderung geht halt nicht ohne Flächenfraß!' Ursula Klement ist fürs Notizbuch ...Nah dran' und fragt: "Gewerbegebiete - Fluch oder Segen?" | ||
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Datum: 25.02.2010Länge: 00:26:02 Größe: 23.88 MB |
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| In besten Händen - Wie Familienunternehmen durch die Krise kommen - 24.02.2010 | ||
| Die Quelle-Pleite oder die bedrohliche Schieflage des Automobilzulieferers Schaeffler zeigen: auch Unternehmen im Familienbesitz sind nicht gegen Fehlentscheidungen gefeit. Dennoch deutet manches darauf hin, dass Familienunternehmen vielfach besser durch Krisenzeiten kommen als andere. Eine Studie belegt sogar, dass Familienunternehmen gegen den allgemeinen Trend Beschäftigung aufbauen. Was ist das Erfolgsrezept dieser Firmen und welchen Einfluss haben Familien als Eigentümer überhaupt noch bei weltweit aufgestellten Unternehmen? Kann das persönliche Engagement von Eigentümer-Unternehmern das Betriebsklima und die Motivation der Beschäftigten spürbar fördern? Zwei sehr unterschiedliche bayerische Unternehmen geben Einblick. Autor: Karsten Böhne. | ||
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Datum: 24.02.2010Länge: 00:23:31 Größe: 21.57 MB |
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| Ghettorente - 23.02.2010 | ||
| In Deutschland gibt es die sogenannte "Ghettorente". Sie soll Menschen, die von den Nazis in Ghettos gesperrt wurden, die Möglichkeit geben, die Zeiten, die sie in diesen Ghettos berufstätig waren, beim Rentenantrag anzugeben. Das klingt zunächst ganz einfach. Aber das ist es nicht. | ||
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Datum: 23.02.2010Länge: 00:27:31 Größe: 25.23 MB |
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| Auf Euro und Cent - Wenn Behinderte ihr persönliches Budget führen - 22.02.2010 | ||
| Seit dem 1. Januar 2008 haben Behinderte einen Rechtsanspruch auf das sogenannte "Persönliche Budget". Mehr Geld erhalten sie damit nicht, doch sie können sich die bestehenden Leistungen direkt auszahlen lassen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, Art und Umfang der Unterstützung selbst zu bestimmen. | ||
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Datum: 22.02.2010Länge: 00:27:20 Größe: 25.07 MB |
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| Notfall Tier - Unterwegs mit der Tierrettung - 18.02.2010 | ||
| Angefahrene Katzen, eingefrorene Wildvögel, bewusstlose Hunde in überhitzten Autos, verlassene Fuchswelpen ... In München rückt die Tierrettung jeden Tag aus, um "Erste Hilfe" zu leisten. Christina Claus lässt sich die Arbeit in einer Tiernotfallambulanz zeigen und begleitet ein Helferteam mit dem Rettungswagen. | ||
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Datum: 18.02.2010Länge: 00:25:26 Größe: 23.33 MB |
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| Das Große Fressen: Weil wir uns die Teller zu voll laden, landen wertvolle Lebensmittel im Müll - 17.02.2010 | ||
| Rund 40 Kilo Schweinefleisch, acht Kilo Rind- und Kalbfleisch und zehn Kilo Geflügel landen pro Jahr auf jedem deutschen Teller. Gerade in Wirtshäusern, die - das Auge isst mit - ordentliche bayerische Portionen servieren. Der "Restemüll" ist auch ein ethisches Problem, denn er hat Konsequenzen für Mensch, Landwirtschaft und Umwelt: Intensive Tierhaltung steht im Widerspruch zum Tierschutz und bringt die Welternährungssituation aus dem Gleichgewicht. Und die Umwelt leidet mit. Bei der Fleischproduktion fallen riesige Mengen klimaschädliches CO² an: 1 Kilo Rindfleisch entspricht einer Autofahrt über 70 Kilometer. | ||
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Datum: 17.02.2010Länge: 00:22:19 Größe: 20.48 MB |
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| Die neue gymnasiale Oberstufe - Eine erste Bilanz zum Schulhalbjahr - 16.02.2010 | ||
| Das erklärte Ziel von Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle ist es, die Schüler des ersten neuen Oberstufenjahrgangs "ebenso erfolgreich wie frühere Schülergenerationen zur allgemeinen Hochschulreife zu führen." Doch über den Weg dahin herrscht Uneinigkeit. Aktuell protestieren die Schüler der 11. Klasse - sie sind die ersten, die in der neuen Oberstufe lernen. Gabriele Knetsch hat ein Gymnasium in Ingolstadt besucht und mit Schülern, Lehrern und dem Kultusminister gesprochen. | ||
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Datum: 16.02.2010Länge: 00:23:58 Größe: 21.98 MB |
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| Haarige Sachen - Die Kunst, für jeden Kopf das passende Haar zu finden - 15.02.2010 | ||
| Eine neue Frisur - eine wunderbare Methode, um einen Menschen ganz schnell zu verändern. Besonders wichtig wird der Friseur, wenn eine Frau ihre Haare verliert. Mittlerweile gibt es erstaunlich gute Perücken und Toupees. Sie fallen nicht vom Topf und keiner kann sie sehen. Im Friseursalon erhalten die Kunden eine neue Haarpracht mit echten Haaren aus Südeuropa, Indien oder China. Es gibt mehr Perückenträger als man glaubt - denn nur äußerst selten outen sich die Betroffenen. Monika Köstlin hat einen Blick hinter die Kulissen der Hairstyling- und Perücken-Branche geworfen. | ||
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Datum: 15.02.2010Länge: 00:25:02 Größe: 22.96 MB |
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| Eine unendliche Geschichte - der Donauausbau - 11.02.2010 | ||
| Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer wünscht ihn sich, sein eigener Umweltminister Markus Söder hatte Bedenken geäußert gegen den massiven Eingriff in einen der letzten frei fließenden Abschnitte der Donau. Am Thema Donauausbau scheiden sich die Geister. Seit Jahren folgt ein Gutachten auf das andere, mit ganz unterschiedlichen Ergebnissen - je nach Blickwinkel - ökologisch oder wirtschaftlich. Das letzte Wort hat jetzt womöglich die EU. Das Notizbuch ist nah dran am aktuellen Stand einer fast schon unendlichen Geschichte, die in diesen Tagen mit einer neuen Untersuchung in die nächste Runde geht. | ||
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Datum: 11.02.2010Länge: 00:25:39 Größe: 23.53 MB |
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| Hochbegabt und schlecht gefördert - Auch die intelligentesten Kinder haben es nicht leicht - 10.02.2010 | ||
| Sie denken und rechnen schneller als ihre Altersgenossen, sie interessieren sich für komplizierte Gleichungen mehr als für Videospiele: zwei Prozent aller Kinder haben einen Intelligenzquotienten von über 130. Doch längst nicht alle Hochbegabten entwickeln sich zu Wunderkindern, im Gegenteil: Vom staatlichen Schulsystem unterfordert, langweilen sie sich im Unterricht, schalten ab und grenzen sich aus. Die Schulpolitik scheint kein Konzept für eine angemessene Förderung zu haben. | ||
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Datum: 10.02.2010Länge: 00:22:52 Größe: 20.98 MB |
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| Ökologisch fragwürdig: Olympische Winterspiele - 09.02.2010 | ||
| Im kanadischen Vancouver beginnen am Wochenende die Olympischen Winterspiele. Es sollten ursprünglich umweltverträgliche Spiele werden, doch immer mehr zeigt sich, wie schwierig das ist. Schon das italienische Turin, wo vor vier Jahren die Winterspiele ausgetragen wurden, konnte diesen Anspruch nicht erfüllen; zahlreiche Sportstätten sind dort inzwischen verwaist, die Zubringerstraßen haben die Landschaft dauerhaft verschandelt. Und auch in Garmisch-Partenkirchen, das sich um die Spiele im Jahr 2018 bewerben will, wird allmählich deutlich, dass Nachhaltigkeit und Olympia nicht zusammengehen. | ||
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Datum: 09.02.2010Länge: 00:17:54 Größe: 16.43 MB |
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| Sturz mit Folgen - was tun nach einem Oberschenkelhalsbruch? - 08.02.2010 | ||
| Jetzt ist es wieder gefährlich für alte Menschen - auf eisglatten Straßen drohen Stürze. Fallen alte Menschen hin, ist häufig ein Oberschenkelhalsbruch die Folge. Über 150.000 Mal pro Jahr wird diese Diagnose gestellt. Manchmal genügt es schon, in der eigenen Wohnung hinzufallen, um im osteoporosegeschädigten Skelett einen Bruch zu verursachen. Ein Viertel der Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch stirbt im Laufe eines Jahres. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit umso größer, je älter der Betroffene ist. Wie ist zu handeln nach einem Oberschenkelhalsbruch? Welche Operation ist nötig? Wird man etwa automatisch zum Pflegefall? Und welche Rehabilitation ist die richtige? Von Sabine März-Lerch | ||
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Datum: 08.02.2010Länge: 00:22:30 Größe: 20.65 MB |
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| Vitamine für alle? Wie Schulobst- und Schulmilchprogramme funktionieren - 04.02.2010 | ||
| Gesunde Verpflegung an der Schule - das kennen die meisten von uns noch aus der eigenen Schulzeit. Schulmilch gibt es seit Jahrzehnten, ebenfalls aus EU-Mitteln. Doch die Popularität hat stark abgenommen: Schätzungen zufolge bekommen nur sieben Prozent der Schüler in Deutschland in der Schule von der EU subventionierte Milch. Wie die Versorgung mit Schulmilch in Bayern läuft, das hat Christine Langlechner herausgefunden. | ||
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Datum: 04.02.2010Länge: 00:13:54 Größe: 12.81 MB |
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| Vitamine für alle? Wie Schulobst- und Schulmilchprogramme funktionieren - 04.02.2010 | ||
| Viel Wirbel gab es letzten Sommer um das EU-Schulobstprogramm. Kostenloses Obst für alle Grundschüler EU-weit, das klang gut, aber in Deutschland wollten weder Bund noch Länder zahlen. Man schob sich gegenseitig den schwarzen Peter zu. Dann die Einigung: Die Länder zahlen, müssen aber nicht mitmachen. Seitdem hat man wenig gehört, dabei sollte es doch zum Halbjahr in Bayern starten. Was daraus geworden ist und wann es wirklich losgeht - Christine Langlechner bringt Sie auf den neuesten Stand. | ||
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Datum: 04.02.2010Länge: 00:13:46 Größe: 12.68 MB |
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| Ausgespielt und Abgezockt - Vom schnellen Geschäft mit der Glücksspielsucht - 03.02.2010 | ||
| In Großstädten dominieren sie mittlerweile ganze Straßenzüge: Spielhöllen, Daddelhallen, Zockerbuden. Menschen, die dort regelmäßig spielen, ruinieren oft ihre Familien und ihren Freundeskreis. Zwischen 100.000 und 290.000 Menschen sollen in Deutschland glückspielsüchtig sein. Constanze Alvarez lässt einen Betroffenen vom Strudel der Glücksspielsucht berichten. Sie besucht Spielhallen und erklärt, warum diese im Gegensatz zu Spielbanken in Bayern nicht dem Glücksspielmonopol des Staates unterliegen. | ||
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Datum: 03.02.2010Länge: 00:18:38 Größe: 17.14 MB |
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| Weglaufen erlaubt! Alternative Psychiatrie-Konzepte - 01.02.2010 | ||
| "wohnungslose Psychiatriebetroffene", die keine Lust mehr auf geschlossene Abteilungen, Zwangsmedikation und Fixiergurte haben. Ein "verrücktes" Experiment sozial engagierter Menschen, die in der Mehrzahl eigene Erfahrungen mit der Psychiatrie gemacht haben. Immerhin existiert das "Weglaufhaus", so der programmatische Name, bereits seit 1996, ohne dass nennenswerte Zwischenfälle passierten. Jüngeren Datums ist der Versuch des Bezirkskrankenhauses Günzburg, Patienten zu Hause und nicht in der Klinik zu behandeln. Ein mobiles Krisenteam schaut bei den psychisch Kranken je nach Bedarf vorbei. Gerade jungen Müttern kommt das "Home Treatment" sehr entgegen. Außerdem kostet die häusliche Behandlung durch Ärzte und Schwestern nur etwa halb so viel wie ein Krankenhausaufenthalt. Von Justina Schreiber | ||
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Datum: 01.02.2010Länge: 00:25:50 Größe: 23.73 MB |
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| Am Abgrund - Gemeinden in der Finanzkrise - 28.01.2010 | ||
| Die Wirtschaftskrise belastet die Gemeindesäckel zusätzlich: Die Ausgaben für Sozialleistungen explodieren, Einkommen- und Gewerbesteuereinnahmen gehen rapide zurück. Sollte die Bundesregierung die angekündigten Steuerentlastungen realisieren und womöglich auch noch die Gewerbesteuer abschaffen, sehen sich viele Kommunen vor dem finanziellen Aus. Christina Claus hat Gemeinden besucht, um mehr über die finanzielle Not zu erfahren. | ||
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Datum: 28.01.2010Länge: 00:24:14 Größe: 16.71 MB |
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| Der Bankraub mit der Maus - Gefahren beim Online-Banking - 27.01.2010 | ||
| Strumpfmaske und Pistole sind out, wenn es darum geht, eine Sparkasse oder Bank auszurauben. Internet-Gauner stellen stattdessen gefälschte Seiten ins Netz, die denen der Finanzinstitute täuschend ähneln, und greifen so die Zugangsdaten für Online-Konten ab. Wie hoch der Schaden ist, der durch so eine Art von Betrug entsteht, weiß niemand so genau. Denn kein Finanzinstitut räumt gerne ein, dass sein System Sicherheitslücken aufweist. Online-Banking soll keinen Image-Schaden erleiden - schließlich konnten die Banken damit ihre Personalkosten senken. Achim Killer zeigt auf, wie gefährlich das Bank-Konto im Internet tatsächlich ist. | ||
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Datum: 27.01.2010Länge: 00:22:41 Größe: 20.85 MB |
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| Ans Bett gefesselt oder frei? Der schwierige Umgang mit altersverwirrten Pflegepatienten - 25.01.2010 | ||
| In Deutschland sind schätzungsweise 400 Tausend alte Menschen fixiert, mit Bauchgurten oder Bettgittern. Eva Völker zeigt, wie man auf diese Maßnahmen verzichten kann. | ||
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Datum: 25.01.2010Länge: 00:22:01 Größe: 15.19 MB |
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| Schwarzes Gold mit Imageproble - 21.01.2010 | ||
| Mit gut 46 Prozent hat die Kohle in Deutschland immer noch den größten Anteil an der Stromerzeugung. Doch das bei der Verbrennung von Kohle entstehende Kohlendioxid, kurz CO2, gilt als einer der bedeutendsten Verursacher des gegenwärtigen Klimawandels. Wie wird es deshalb mit der Nutzung der Kohle weitergehen? Ist es heute noch sinnvoll neue Kohlekraftwerke zu bauen? Die Zukunft der Kohle - in Deutschland und weltweit - darum geht es im Notizbuch Schwerpunkt | ||
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Datum: 21.01.2010Länge: 00:26:31 Größe: 18.29 MB |
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| Geistes- oder Naturwissenschaften - wer hat die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt? - 20.01.2010 | ||
| Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - wer einen der sogenannten MINT-Studiengänge wählt, hat die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, könnte man meinen. Schließlich spricht ja jeder vom Fachkräftemangel. Gesiteswissenschaften gelten eher als brotlose Kunst. Ist das so, oder entscheidet über den Erfolg am Arbeitsmarkt etwas anderes? Zum Beispiel Interesse, Begabung und Berufung für ein Fach. Elke Schmidhuber hat mit jungen Akademikern aus beiden Fachrichtungen über ihren Berufseinstig gesprochen. | ||
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Datum: 20.01.2010Länge: 00:25:23 Größe: 17.51 MB |
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| Betreuungsproblem Grundschule: Wie Familien um die Mittagsversorgung ihrer Kinder ringen - 19.01.2010 | ||
| Sie ist die letzte Lücke im Betreuungsangebot für Kinder: Während Krippen, Kindergärten und weiterführende Schulen für Ganztagsbetrieb ausgebaut werden, stellt die Grundschule berufstätige Eltern vor große Probleme. Ganztagsschulen gibt es in diesem Bereich kaum, und Plätze im Hort oder in einer Übermittagsbetreuung sind rar. Außerdem ist das pädagogische Konzept in diesen Betreuungsangeboten höchst unterschiedlich, wie Gabriele Knetsch bei ihrem Besuch in verschiedenen Einrichtungen festgestellt hat. Aber eine Wahl haben Eltern nicht - sie müssen nehmen, was sie kriegen können. | ||
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Datum: 19.01.2010Länge: 00:23:11 Größe: 16.00 MB |
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| "Wenn es weh tut, gehe ich auf Traum-Reise" - Besuch in der einzigen deutschen Schmerzstation für Kinder - 18.01.2010 | ||
| Die 11jährige Jana hat immer wieder starke Schmerzen im Bein. Seit zwei Jahren leidet sie darunter, manchmal sogar so, dass sie nicht laufen und mit ihren Freundinnen herumtollen kann. Nach zahlreichen Untersuchungen, in denen die Ärzte am Regensburger Klinikum keine eindeutige organische Ursache finden konnten, schickten sie das Mädchen nach Datteln in Nordrhein-Westfalen. Hier gibt es die bundesweit einzige Schmerzstation speziell für Kinder. Und hier hat Jana in einem dreiwöchigen Aufenthalt gelernt, mit ihrem chronischen Schmerz umzugehen. Kinder aus ganz Deutschland reisen an, denn es gibt immer noch zu wenige Ärzte, die wissen, dass sogenannte "Schmerz-Kinder" anders behandelt werden müssen als erwachsene Schmerz-Patienten. Ein Konzept aus Verhaltens-, Musik- und Bewegungstherapie hilft den Kindern ebenso wie der Schulalltag in der Klinik und die Gespräche mit anderen Leidensgenossen. Von Ulrike Nikola | ||
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Datum: 18.01.2010Länge: 00:33:10 Größe: 22.85 MB |
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| Wenn der Milchbauer aufgibt - was dann? - 14.01.2010 | ||
| Die niedrigen Milchpreise machen den Bauern zu schaffen. Denn das Einkommen stimmt einfach nicht mehr. Jetzt stehen viele vor einem Berg von Schulden und wissen nicht mehr weiter. Gertrud Helm hat fürs Notizbuch Milchbauern besucht, die die Melkmaschine für immer abgestellt haben. Was bedeutet das für die Familien, und verlieren die Dörfer mit dem Ausstieg aus der Milchviehhaltung ihren typischen Charakter? | ||
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Datum: 14.01.2010Länge: 00:17:11 Größe: 11.88 MB |
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| "Teach first Deutschland" - Hochschulabsolventen erproben sich als Lehrer - 13.01.2010 | ||
| Besonders begabte Hochschulabsolventen aller Fächer gehen für zwei Jahre an Schulen - vor allem in Brennpunktschulen sollen sie die Lehrer unterstützen. Eine Lernberereicherung für die eigene Karriere, aber auch für die Schüler. | ||
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Datum: 13.01.2010Länge: 00:26:44 Größe: 18.43 MB |
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| Väter im Abseits - über Ohnmacht und Verzweiflung getrennter Ehemänner - 11.01.2010 | ||
| 37 Prozent der Ehen in Deutschland werden geschieden. Jährlich sind 170.000 Kinder betroffen. Doch was dann auf die Familien zukommt, beispielsweise finanziell, ist immer eine Frage der Perspektive. Die Diskussion um Geld reduziert die Problematik. Sie schrumpft die Unterhaltszahler auf das Bild des jammernden Mannes zusammen, den nichts interessiert, als möglichst wenig belästigt zu werden - finanziell und grundsätzlich. Viele der geschiedenen Väter fühlen sich dadurch zutiefst gekränkt und an den Rand gedrängt. Denn sie fühlen sich - abseits der Familie - oft ohnmächtig und verzweifelt. | ||
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Datum: 11.01.2010Länge: 00:24:14 Größe: 16.72 MB |
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| Von wegen blöde Ziege - die Renaissance einer Nutztierart - 07.01.2010 | ||
| Früher galt sie als "Kuh der armen Leute". Die Ziege war genügsam und gab doch genug Milch. Heute wird sie wieder geschätzt - vor allem ihrer Milch wegen. Aus ihr lässt sich her-vorragender Käse machen, und sie ist auch gefragt bei Kuhmilch-Allergikern. Nur beim Ver-kauf von Ziegenfleisch hapert's. Andrea Trübenbacher will fürs Notizbuch wissen, warum das so ist. Sie besucht Züchter alter Ziegenrassen und schaut zu bei der Käseproduktion. | ||
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Datum: 07.01.2010Länge: 00:24:49 Größe: 17.12 MB |
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| "Damals, als wir noch keinen Kühlschrank hatten" - Opa und Enkel im Gespräch über Technik - 28.12.2009 | ||
| Helmut Kirschner ist 84 und er ist ein echter Technikfreak. Seine Begeisterung für Erfindungen aller Art hat nie nachgelassen und seinen 15jährigen Enkel Thomas hat er schon angesteckt. | ||
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Datum: 28.12.2009Länge: 00:15:18 Größe: 10.58 MB |
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| Wo bleibt da die Besinnlichkeit? Mit dem Dorfpfarrer durch den Advent - 24.12.2009 | ||
| Sein Arbeitgeber, einer der ersten Global Player, sieht sich weltweit auf Erfolgskurs, doch hierzulande kriselt's schon seit vielen Jahren. Priester sind Mangelware, die Kirchensteuereinnahmen gehen zurück, und mancherorts kommt auch auf dem Land die Bevölkerung vom rechten Glauben ab. Ursula Klement hat fürs Notizbuch einen katholischen Dorfpfarrer oder besser gesagt einen katholischen Dörferpfarrer durch die Adventszeit begleitet. | ||
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Datum: 24.12.2009Länge: 00:24:15 Größe: 16.73 MB |
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| Kleine Sterne für Kriegskinder - 23.12.2009 | ||
| Warum tut sich das eine über 60-Jährige an: Mit einem Kopftuch und Mantel verkleidet in ein Kriegsgebiet zu fahren, um traumatisierten Kindern zu helfen? Bei ihrer ersten Reise nach Tschetschenien 1996 beschließt Barbara Gladysch mutig, stur und auf ihren persönlichen Privatpakt mit Gott vertrauend, dass sie hier helfen will und muss. Sie gründet mit Hilfe Gleichgesinnter das Projekt Swodotschka - "Kleiner Stern", Kinderschutzzentren, die den vom Krieg erschütterten tschetschenischen Kindern Geborgenheit, Schutz, die Sprache, den Schlaf und das Lachen zurückgeben sollen. Heute, rund zehn Jahre später, leuchten im verwüsteten Grosny 23 "Kleine Sterne". Autorin: Beate Beheim-Schwarzbach | ||
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Datum: 23.12.2009Länge: 00:28:11 Größe: 19.43 MB |
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| "Hier werde ich noch gebraucht!" Wie ein Secondhand-Kaufhaus Arbeitslose aufmöbelt - 22.12.2009 | ||
| Eine lederne Couchgarnitur für ganze hundert Euro - das und noch viel mehr finden preisbewusste Kunden im Gebrauchtwaren-Kaufhaus. In vielen Städten betreiben Wohlfahrtsorganisationen solche Kaufhäuser. Doch es geht auch um sinnvolle Betätigungsfelder für Langzeit-Arbeitslose. So verbindet sich ein sinnvolles Service-Angebot mit dem Ziel der sozialen Eingliederung. Autorin: Petra Martin. | ||
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Datum: 22.12.2009Länge: 00:23:40 Größe: 16.33 MB |
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| Zwischen Bauern und Discountern - wie arbeiten Molkereien? - 17.12.2009 | ||
| Zwischen den Verbrauchern, die günstig Milch und Käse kaufen wollen, und den Bauern, die einen möglichst hohen Preis für den Rohstoff Milch haben wollen, stehen die Molkereien und Käsereien. Viele dieser Unternehmen gehören sogar den Landwirten. Warum kosten Milch, Joghurt und Käse das, was sie im Laden kosten? Fürs Notizbuch-Feature besucht Ulrich Detsch zwei ganz unterschiedliche Unternehmen. | ||
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Datum: 17.12.2009Länge: 00:24:53 Größe: 17.17 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Förderzentrum Wasserburg am Inn - 15.12.2009 | ||
| Das Notizbuch besucht vier verschiedene Schularten und fragt vor Ort nach, was die Bildungsreformen gebracht haben. Der Ü-Wagen ist heute zu Gast am sonderpädagogischen Förderzentrum Wasserburg am Inn. Ein Reporter streift durchs Schulhaus, um zu beobachten, wie die individuelle Förderung von lernschwachen oder lernbehinderten Kindern schon ab dem Vorschulalter gelingen kann. Auf der Bühne präsentieren 5.- und 6.-Klässler, welche Anregungen sie im Rahmen ihres gebundenen Ganztagsunterrichts im Bereich Musik, Tanz und Theater bekommen haben. Das Notizbuch live mit Einblicken von der "vergessenen 4. Säule" des bayerischen Schulsystems, der Förderschule. | ||
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Datum: 15.12.2009Länge: 00:32:39 Größe: 22.49 MB |
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| Mehr Zeit für Demenzkranke - Was leisten Pflegeassistenten im Seniorenheim? - 14.12.2009 | ||
| Die Pflegereform von 2008 hat vor allem für Demenzkranke Verbesserungen gebracht. So können die Heime jetzt zusätzliche Betreuungskräfte beschäftigen, die mit den Senioren spazieren gehen oder mit ihnen spielen. Rainer Ulbrich fragt nach, wie die Arbeit der Pflegeassistenten konkret aussieht. | ||
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Datum: 14.12.2009Länge: 00:27:53 Größe: 19.22 MB |
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| Windräder für die Nordsee - Offshore-Basis Cuxhaven - 09.12.2009 | ||
| In der Nordsee entstehen immer mehr Windparks. Viel Arbeit für die Hersteller dieser riesigen Kraftwerke. Hunderte Tonnen von Eisen und Stahl müsen für die überdimensionalen Windräder zurechtgebogen und verschweißt werden. | ||
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Datum: 09.12.2009Länge: 00:10:02 Größe: 6.97 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Hauptschule Insel Schütt, Nürnberg - 08.12.2009 | ||
| Vier Dienstage in Folge besucht das Notizbuch verschiedene Schulen in Bayern. Heute ist der Ü-Wagen in der Hauptschule Insel Schütt in Nürnberg zu Gast. Zwei Drittel der 400 Schüler haben einen Migrationshintergrund, dennoch ist die Schule eine der erfolgreichsten im Freistaat. Abschlussklassen, in denen 85 Prozent der Schüler eine sichere Lehrstelle haben, sind keine Seltenheit. Das Notizbuch besucht eine Ganztagsklasse, begleitet ein Lehrer-Tandem bei der Arbeit und horcht, wie sich das Zusammenspiel der Schüler in der Musikklasse anhört. | ||
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Datum: 08.12.2009Länge: 00:34:06 Größe: 23.49 MB |
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| "Was mir gut tut, zahl' ich gern!" - Wenn Gesundheit zum Konsumgut wird - 07.12.2009 | ||
| Die Designer-Brille, das Lifestyle-Medikament, die Wellness-Kur, die strahlend weißen Zähne ...für all dies greift der zahlungskräftige Kunde freiwillig in die eigene Tasche. Der Markt für Gesundheitsprodukte und -dienstleistungen boomt - gerade bei jenen Angeboten, die über das medizinisch Notwendige hinausgehen. Viele Gesundheits-Anbieter - von den Kur-Kliniken bis zu den Pharma-Herstellern, von den Fachärzten bis zu den Heilpraktikern - haben längst erkannt, dass sie ihre Umsätze am leichtesten dann steigern können, wenn sie an das individuelle Bedürfnis der Kunden appellieren, sich das Besondere zu leisten. | ||
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Datum: 07.12.2009Länge: 00:26:06 Größe: 18.00 MB |
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| Der Verschwendung auf der Spur - wie rechnet der Oberste Rechnungshof? - 03.12.2009 | ||
| Hackschnitzelheizungen ab einer gewissen Größe sind rentabel und nicht immer abgasarm, sie müssen also nicht gefördert werden. Außerdem gibt es zu viele Tierzuchtberater, und das bayerische GQ-Programm für zertifizierte Rindersteaks, Eier und Sahne ist auch überflüssig. Der Oberste Bayerische Rechnungshof hat diese und andere Missstände angemahnt. Ursula Klement fragt fürs Notizbuch-Feature nach, ob die Kritik des Rechnungshofes etwas bewirkt. | ||
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Datum: 03.12.2009Länge: 00:22:12 Größe: 15.32 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Gymnasium Kirchheim - 01.12.2009 | ||
| Vier Dienstage in Folge besucht das Notizbuch verschiedene Schulen in Bayern. Heute ist der Ü-Wagen im Gymnasium Kirchheim bei München zu Gast. Es geht unter anderem um die neue gymnasiale Oberstufe und die Vorreiterrolle, die die Schule vor allem bei den Seminarfächern gespielt hat. Das Notizbuch wirft außerdem einen Blick in die Klassenzimmer, wo innovative Lernformen stattfinden, und es begleitet die musische Förderung in einer Streicher-Klasse. | ||
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Datum: 01.12.2009Länge: 00:38:42 Größe: 26.66 MB |
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| Was braucht ma aufm Bauerndorf? Rezepte gegen das Veröden - 26.11.2009 | ||
| Kirche, Wirthaus und Kramerladen gehörten früher in jedes Dorf. Heute hat die Kirche keinen Pfarrer mehr, das Wirtshaus ist geschlossen, eingekauft wird beim Discounter in der Stadt. Aber nicht überall nehmen die Dörfler das Veröden ihrer Ortschaft hin. Da wird eine Aktien-gesellschaft gegründet, um das Wirtshaus zu retten, oder ein ungenutztes Gebäude wird ausgebaut zum Nahversorgungszentrum. Autorin: Christina Claus | ||
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Datum: 26.11.2009Länge: 00:24:18 Größe: 16.76 MB |
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| Kein Leben ohne Risiko - wie viel Sicherheit kann man kaufen? - 25.11.2009 | ||
| Das Bedürfnis nach Sicherheit ist groß. Kinder wachsen zwischen Treppenschutzgittern und Überwachungskameras auf. Erwachsene bewegen sich zwischen Versicherungspolicen und Anti-Virenprogrammen. Dem gegenüber gehen viele Menschen ganz bewusst erhebliche Risiken ein - beispielsweise in Freizeit und Sport oder bei der Geldanlage.Für den einzelnen ist es sehr schwer, Risiken richtig einzuschätzen und zu entscheiden, wie viel Geld er für mehr Sicherheit auszugeben bereit ist. Autor: Walter Kittel. | ||
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Datum: 25.11.2009Länge: 00:23:53 Größe: 16.48 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule - 24.11.2009 | ||
| Vier Dienstage in Folge besucht das Notizbuch verschiedene Schulen in Bayern. Die Mädchenrealschule Neumarkt (Oberpfalz) ist das erste Ziel. Bayerische Realschulen haben mit durchschnittlich 28,6 Schülern pro Klasse höhere Klassenstärken als alle anderen bayerischen Schularten. Seit der Einführung der sechsstufigen Realschule zu Beginn des Jahrzehnts platzen einige Schulen regelrecht aus den Nähten, und das bei eklatantem Lehrermangel in einigen Fächern. Wie sich diese Schulart - zwischen dem stets begehrteren Gymnasium und der Hauptschule - behauptet und welches eigenes Profil sie hat, hat das Notizbuch in Neumarkt erfahren. | ||
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Datum: 24.11.2009Länge: 00:27:27 Größe: 18.92 MB |
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| Abschied von zwei wichtigen Organen - Über die Prostata- und Gebärmutterentfernung - 23.11.2009 | ||
| Gebärmutter und Prostata sind keine lebenswichtigen Organe. Wenn es heißt "Diagnose Krebs", müssen sie entfernt werden, das Leben kann ohne sie weitergehen. Solche Totaloperationen werden aber auch ohne zwingende Notwendigkeit immer wieder vorgenommen. Frauen kennen den verharmlosenden Satz, ab 50 könne man die Gebärmutter herausnehmen, sie werde ja nicht mehr gebraucht. Das wird auch den Männern über ihre Prostata gesagt. Obwohl schon lange bekannt ist, dass die Totaloperation für Mann und Frau gleichermaßen massive Folgen haben kann, hat ihre Zahl in den letzten Jahren enorm zugenommen. Dass für die Betroffenen danach vor allem das Liebesleben nicht mehr ist, wie es war, das ist nur eine der Folgen einer solchen Operation. Von Claudia Decker | ||
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Datum: 23.11.2009Länge: 00:43:34 Größe: 29.99 MB |
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| Treffpunkt Agritechnica - Landwirte aus aller Welt besuchen Hannover - 19.11.2009 | ||
| Gute Ernte, schlechte Preise, Besserung ist nicht in Sicht. Warum sollten Bauern in Zeiten wie diesen teure neue Landmaschinen kaufen? Doch die Agritechnica in Hannover ist mehr - hier treffen sich Landwirte aus aller Herren Länder, hier erfahren sie, wie es zurzeit anderswo läuft, beispielsweise in Osteuropa oder in Übersee. Ulrich Detsch hat fürs Notizbuch-Feature die weltweit größte Landtechnik-Ausstellung besucht und Landwirte bei ihrer Tour durch die Messehallen begleitet. Autor: Ulrich Detsch | ||
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Datum: 19.11.2009Länge: 00:27:06 Größe: 18.68 MB |
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| Das neue Förderprogramm "Lernen vor Ort": Das Beispiel München-Hasenbergl und der Münchner Bildungsbericht - 18.11.2009 | ||
| Bund und EU geben Geld an 40 Kommunen in Deutschland, damit sie sich in Sachen Bildung und Förderung besser vernetzen. Ein Vorbild für dieses "Lernen vor Ort" ist der Münchner Stadtteil Hasenbergl. Hier wurden die vielen Angebote unterschiedlicher Träger miteinander vernetzt - so kann erheblich besser auf die Bedürfnisse der Bewohner eingegeangen werden. In ihrem Feature stellt Gabriele Knetsch diese Vernetzung vor und erklärt, wie ideales Bildungsmanagement funktionieren kann. Vorgestellt wird außerdem der neue Münchner Bildungsbericht, der aufzeigt, wo Handlungsbedarf ist. | ||
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Datum: 18.11.2009Länge: 00:27:54 Größe: 19.23 MB |
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| Call In - Richtig erben und vererben - 17.11.2009 | ||
| Sein Vermögen kann man hegen, pflegen und vermehren - aber nicht mit ins Grab nehmen. Deshalb wechseln in Deutschland jedes Jahr private Besitztümer im Wert von schätzungsweise 150 Milliarden Euro durch Erbschaft den Eigentümer: Bargeld, Wertpapiere, Antiquitäten und Kunstgegenstände, Grundstücke und Häuser. Sie haben Fragen - unser Studioexperte Prof. Dr. Klaus-Michael Groll, Deutsches Forum für Erbrecht, weiß Rat. | ||
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Datum: 17.11.2009Länge: 00:41:42 Größe: 28.71 MB |
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| Kraft und Zuversicht - was Psychoonkologie leisten kan - 16.11.2009 | ||
| Angst, Verzweiflung und Trauer - Gefühle, die das Leben von Krebskranken bestimmen. Und Gefühle, die in der Krebstherapie genauso berücksichtigt werden müssen, wie Tumormarker und andere Laborwerte. Für diese seelische Betreuung der Patienten ist die Psychoonkologie zuständig. Mit verschiedensten Methoden versucht sie Mut, Kampfeswillen und Zuversicht der Patienten zu wecken und zu stärken. Aber nicht nur der Krebskranke, sondern die ganze Familie benötigt Unterstützung und professionelle Hilfe. Erwachsene und Kinder berichten, wie sie ihre bedrohliche Krankheit erleben. Sie erzählen von ihren Gefühlen und ihrer Hoffnung, wo sie sich Hilfe suchen und welche Hilfe sie bekommen. von Beate Schäfer | ||
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Datum: 16.11.2009Länge: 00:22:05 Größe: 15.24 MB |
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| Wenn alle an einem Strang ziehen - Trinkwasserschutz mit den Bauern - 12.11.2009 | ||
| In Bayern stammt das meiste Trinkwasser aus Grundwasser - deshalb soll es möglichst sauber bleiben. In Gebieten, in denen intensiv Landwirtschaft betrieben wird, ist das Grundwasser aber oftmals belastet, beispielsweise durch Nitrat. In einigen Ecken Bayerns gibt es deshalb Modellversuche, Kooperationen und andere Formen der Zusammenarbeit zwischen Wasserversorgern, Bauern, Beratern und Behörden. Jutta Schilcher zeigt im Notizbuch-Feature, wie diese Projekte funktionieren, welche Hürden es gibt, und wie es um den Trinkwasserschutz in Bayern bestellt ist. | ||
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Datum: 12.11.2009Länge: 00:24:27 Größe: 16.87 MB |
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| Journalismus im Umbruch - Wird ein Traumberuf zum Alptraum - 11.11.2009 | ||
| Zum Fernsehen, zu Zeitung, zum Wochenmagazin - das istein Berufsziel, von dem viele Jugendliche träumen. Aber die Branche ist im Umbruch, das Anzeigengeschäft bricht ein, überall muss gespart werden. Gleichzeitig macht das Internet den herkömmlichen Medien Konkurrenz. Für Journalisten heißt das: Sie müssen in Zukunft alle Arten des Journalismus beherrschen - die Arbeit wird schwieriger, der Druck größer. Und das alles bei ungewissen Zukunftschancen. Wolfram Schrag über die Chancen und die Probleme der angehenden Journalisten. | ||
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Datum: 11.11.2009Länge: 00:23:47 Größe: 16.41 MB |
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| Legal, illegal, total egal? Wie uns die Lebensmittelindustrie hinters Licht führ - 10.11.2009 | ||
| Der Fall des Analogkäses brachte es unlängst an den Tag: Nicht alles, was die Lebensmittelindustrie dem Verbraucher auftischt, sind hochwertige Lebensmittel. Billigkopien müssen laut Lebensmittelrecht nicht eigens gekennzeichnet werden. Gertrud Helm begibt sich fürs Notizbuch-Feature in die Grauzone von Legalität, Illegalität und der Gleichgültigkeit beim preisbewussten oder geizigen Verbraucher. | ||
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Datum: 10.11.2009Länge: 00:25:45 Größe: 17.76 MB |
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| Der Insulin-Krimi - Auf der Suche nach biochemischen Geheimnisse - 09.11.2009 | ||
| Millionen Menschen sind als Diabetiker täglich auf Insulin angewiesen. Jahrzehntelang wurden Insulinpräparate aus tierischen Bauchspeicheldrüsen gewonnen; seit den 80er Jahren synthetisiert man Humaninsulin im Großlabor - mit Hilfe von Bakterien, die gentechnisch verändert wurden. Kaum eine Handvoll Firmen teilen sich den weltweiten Markt. Und während die Forscher nach verbesserten Anwendungsformen suchen, tauchen immer wieder Stimmen auf, die vor Risiken oder gar vor einem Missbrauch der Insulintherapie warnen. | ||
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Datum: 09.11.2009Länge: 00:30:05 Größe: 20.73 MB |
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| Jägers Lust und Försters Frust - wie naturverträglich ist die Jagd? - 05.11.2009 | ||
| Herbstzeit ist Jagdzeit - doch an der Leidenschaft der Hubertus-Jünger scheiden sich die Geister. Die Jäger sehen sich zuallererst als Anwälte der Natur, für sie ist die Jagd heute viel mehr als nur die Passion, Wild zu erlegen. "Wir tragen Verantwortung gegenüber der heimischen Flora und Fauna, gestalten naturnahe Lebensräume und erhalten einen artenreichen, gesunden Wildbestand." So oder ähnlich argumentieren Jäger. Ganz anders ihre Kritiker. Sie sehen in der Jägerei ein fragwürdiges Freizeitvergnügen, dem ein ökologisches Deckmäntelchen umgehängt wird. Anstatt den Wildbestand zu kontrollieren, würden Rehe und Hirsche gefüttert, um möglichst stolze Trophäen vorzeigen zu können. Deshalb, so der Vorwurf, gebe es in vielen Gegenden überhöhte Wildbestände, die enorme Verbissschäden an den jungen Waldbäumen anrichten. Millionenschwere Investitionen in nachwachsende Mischwälder würden dadurch zunichte gemacht. Ende Oktober hat das bayerische Forstministerium seine neueste Verbissinventur veröffentlicht - auch im Notizbuch stellt sich deshalb die Frage: "Wie naturverträglich ist die Jagd?" Zu Gast bei Mathias Knappe ist Prof. Jürgen Vocke, Präsident des Landesjagdverbandes in Bayern | ||
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Datum: 05.11.2009Länge: 00:31:20 Größe: 21.60 MB |
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| Dem Rhythmus blind vertrauen - 02.11.2009 | ||
| Dem Rhythmus blind vertrauen- eine Tanzkarriere ohne Augenlicht | ||
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Datum: 02.11.2009Länge: 00:23:28 Größe: 16.19 MB |
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| Es muss nicht immer Kaviar sein - regionale Gourmetküche - 29.10.2009 | ||
| Manuela Kirzinger und Werner Stark betreiben im schwäbischen Dillingen ein ungewöhnliches Restaurant: Die Gäste erfahren erst, wenn die Teller vor ihnen stehen, was es zu essen gibt. Das Essen ist von Grund auf selbst gemacht, sogar der Essig. Die Lebensmittel stammen zu einem großen Teil aus der Region. Ursula Klement begleitet den Koch für das Notizbuch-Feature zwischen Backofen und Grillplatte und auf seinen Beschaffungsfahrten. Autorin: Ursula Klement | ||
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Datum: 29.10.2009Länge: 00:25:11 Größe: 17.37 MB |
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| Spiel ohne Grenzen - Wie hoch darf der Staat sich verschulden - 28.10.2009 | ||
| Um die wirtschaftliche Talfahrt zu bremsen, borgt sich die Bundesregierung viele Milliarden Euro für Konjunkturpakete und Rettungsschirme. Der Billionenberg an Schulden, den Bund und Ländern schon angehäuft haben, wird also nochmals kräftig aufgestockt. Wie gefährlich ist dieser drastische Anstieg der Schulden, droht gar eine Schuldenlawine mit Staatsbankrott? Oder können wir mit diesem Schuldenberg ganz gut leben, weil der Staat das geborgte Geld vernünftig und produktiv investiert? Autor: Stefan Schmid. | ||
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Datum: 28.10.2009Länge: 00:23:25 Größe: 16.15 MB |
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| Richtig erben und vererben - 27.10.2009 | ||
| Für die einen ist es der Sprung ins kalte Wasser, die anderen werden auf die Unternehmensnachfolge lange vorbereitet. Die Stabübergabe ist für die Beteiligten selbst nicht immer einfach. Umso problematischer wird es wenn der Gesetzgeber noch zusätzliche Hürden einbaut. Genau das aber ist in Deutschland der Fall. Autorin: Anja Keber | ||
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Datum: 27.10.2009Länge: 00:20:46 Größe: 14.34 MB |
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| Nichts als Dienst am Menschen? - Vom Berufsalltag der Krankenschwester - 26.10.2009 | ||
| Sie ziehen Spritzen auf, wechseln Verbände, beruhigen Patienten und Angehörige. Ohne Krankenschwestern liefe in den Kliniken nichts. Obwohl die Anforderungen an medizinische Kenntnisse und soziale Kompetenzen enorm sind, lässt die Bezahlung zu wünschen übrig. Spiegelt sich in der öffentlichen Meinung - meist geringschätzig - noch das eigentlich überholte Bild von der Frau, die sich gerne im Dienst am Nächsten aufopfert? Oder liegt es daran, dass Krankenschwestern zuwenig politisch aktiv sind? Der aufreibende Schichtdienst, mangelndes Selbstbewusstsein, Angst vor Konsequenzen. Es gibt viele Gründe nicht aufzumucken. | ||
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Datum: 26.10.2009Länge: 00:25:06 Größe: 17.31 MB |
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| Die Taube - "Ratte der Lüfte" und Friedenssymbol - 22.10.2009 | ||
| Den einen gilt sie als Plagegeist, den anderen als Symbol für den Heiligen Geist, für Hoffnung und Frieden. Die Taube wurde in unzähligen Kunstwerken dargestellt und in Liedern besungen. Andererseits gilt der schillernde Vogel als Dreckschleuder, deren Kot Straßen verschandelt, Baudenkmäler zerfrisst und gefährliche Krankheiten überträgt. Vermutlich werden nur wenige Tiere so kontrovers beurteilt wie die Taube. Christina Claus verfolgt im Notizbuch-Feature die Spur der Columbidae bei Ornithologen, Brieftaubenzüchtern und Denkmalschützern. Autorin: Christina Claus | ||
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Datum: 22.10.2009Länge: 00:25:09 Größe: 17.35 MB |
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| Rumhängen oder durchstarten? Berufsschüler in der Warteschleif - 21.10.2009 | ||
| 25 000 Jugendliche in Bayern sind zur Zeit arbeitslos - in der Arbeitslosen-Statistik der Bundesagentur für Arbeit tauchen sie aber nicht auf. Denn die jungen Leute sind in sogenannten Maßnahmen untergebracht. Sind diese Maßnahmen teure Beschäftigungstherapien oder eine große Chance für junge Menschen? Und warum steigt die Zahl der Jugendlichen in den Maßnahmen. All das beantwortet Elke Schmidhuber in ihrer Reportage. | ||
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Datum: 21.10.2009Länge: 00:24:46 Größe: 17.08 MB |
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| Der Erbfall - Stresstest für die Familienband - 20.10.2009 | ||
| Seit Jahresbeginn gilt ein neues Erbschafts-Steuerrecht, das Ehepartner, Kinder und Enkel im Vergleich zur früheren Gesetzeslage begünstigt, Neffen und Nichten aber vergleichsweise schlechter stellt. Damit ist Streit unter den Familienangehörigen programmiert. Wolfram Schrag über das neue Erbschafts-Steuerrecht. | ||
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Datum: 20.10.2009Länge: 00:23:26 Größe: 16.16 MB |
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| Gelbe Kraft voraus - 50 Jahre Maisanbau in Bayern - 19.10.2009 | ||
| Ursprünglich kommt Zea mays, der Mais, aus Mexiko. Er kann Sonnenlicht viel effektiver in Energie umsetzen als die Pflanzen, die bei uns heimisch sind. Nach anfänglicher Skepsis hat Mais bei den Bauern hierzulande einen beispiellosen Siegeszug angetreten. Längst ist er in vielen Regionen zur Monokultur geworden - nicht ohne Folgen. Gertrud Helm berichtet fürs Notizbuch über "50 Jahre Maisanbau in Bayern". | ||
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Datum: 19.10.2009Länge: 00:27:26 Größe: 18.92 MB |
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| Melken im Schichtdienst - Alltag in einem ostdeutschen Großbetrieb - 15.10.2009 | ||
| 1.300 Kühe melken - was zu DDR-Zeiten zwölf Leute gemacht haben, erledigen heute zwei. Aus der LPG Ernst Thälmann in Sonneberg/Thüringen ist eine privatisierte Agrargenossenschaft geworden. Der Großbetrieb unmittelbar an der einstigen Zonengrenze erweist sich als erstaunlich wandlungs- und überlebensfähig. Ulrich Detsch schildert im Notizbuch-Feature, wie die 85 Mitarbeiter täglich um das Überleben "ihrer" Genossenschaft ringen. | ||
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Datum: 15.10.2009Länge: 00:27:55 Größe: 19.24 MB |
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| Die Sehnsucht nach dem anderen Geld - Warum immer mehr Menschen sich für Regionalwährungen engagieren - 14.10.2009 | ||
| Gutscheine ersetzen Geldscheine: sie heißen Sterntaler, Chiemgauer oder Regio. Dem Euro haben sie eines voraus: den idellen Gehalt, der über den reinen Geldwert hinausgeht. In ländlichen Gebieten, bei ökologisch engagierten Bürgern, aber auch in esoterisch angehauchten Kreisen haben Regionalwährungen ihre Anhänger. Volkswirtschaftlich ist ihre Bedeutung marginal. | ||
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Datum: 14.10.2009Länge: 00:25:32 Größe: 17.60 MB |
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| Hoffnung durch Handel - das Beispiel Tee aus Darjeeling - 13.10.2009 | ||
| "Die Teekampagne" verspricht ihrer Kundschaft, dass sie durch den Konsum dieses Tees etwas Gutes für die indischen Pflückerinnen tut, ihre Lebensbedingungen wirklich verbessert. Bettina Weiz war auf den Teeplantagen in Darjeeling unterwegs und berichtet, was hinter den reinen Ideen steckt. | ||
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Datum: 13.10.2009Länge: 00:27:05 Größe: 18.67 MB |
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| Damit Arbeit nicht krank macht - Gesundheitsschutz in schwierigen Zeiten - 12.10.2009 | ||
| Seit Jahren nehmen psychische Belastungen in der Arbeit zu, für Manager wie für einfache Angestellte: Sie haben das Burn-out Syndrom, sind unmotiviert, entwickeln Ängste, an ihren Arbeitsplatz zu gehen und: sie werden krank. Sie bekommen psychosomatische Beschwerden und auch familiäre Schwierigkeiten. Wer achtet in Betrieben auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, wenn dringend Ziele erreicht werden müssen? Wo ist die Grenze psychischer Belastbarkeit? Offiziell festgelegt ist sie nirgends. Beschäftigte gefährden sich natürlich auch freiwillig: Sie unterliegen ihren eigenen Ansprüchen und dabei bleibt ihr Gefühl für ihr Wohlbefinden auf der Strecke. Auch der Auftragsmangel in Betrieben und die Angst um den eigenen Arbeitsplatz beherrschen das betriebliche Geschehen. Wie können Betroffene an Maßnahmen zum Schutz ihrer Gesundheit beteiligt werden? Sind die Unternehmen bereit, nicht nur Symptome, sondern auch deren Ursachen zu bearbeiten? | ||
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Datum: 12.10.2009Länge: 00:26:47 Größe: 18.47 MB |
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| Wind und Gegenwind - eine alternative Energie in der Diskussion - 08.10.2009 | ||
| Um das Ziel zu erreichen, in zehn Jahren 30 Prozent des deutschen Strombedarfs mit regenerativen Energien zu decken, muss Deutschland die Windkraft ausbauen. Sie gilt als besonders wirtschaftliche Form der erneuerbaren Energien. Doch an den Windkraft-Anlagen scheiden sich die Geister. Gegner und Befürworter stehen sich unversöhnlich gegenüber. Jutta Schilcher spricht fürs Notizbuch-Feature mit Landschaftsschützern und Windkraft-Fans. Autorin: Jutta Schilcher | ||
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Datum: 08.10.2009Länge: 00:25:37 Größe: 17.67 MB |
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| Wie Werkstätten für behinderte Menschen die Wirtschaftskrise meistern - 07.10.2009 | ||
| Mehr als 700 sogenannte Werkstätten leisten bundesweit einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Bildung, zur Persönlichkeitsförderung und zur gesellschaftlichen Integration Behinderter. Finanziell werden sie aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert, müssen jedoch einen erheblichen Teil ihrer Kosten durch eigene Erträge erwirtschaften.Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind Phantasie und Kreativität besonders gefragt. | ||
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Datum: 07.10.2009Länge: 00:24:45 Größe: 17.08 MB |
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| Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Tierhaltung auf dem Ökohof - 01.10.2009 | ||
| Wenngleich sich die Haltungsform bei den Nutztieren unterscheidet, halten Biobauern die gleichen Hochleistungskühe, Hühner und Schweine wie ihre konventionell wirtschaftenden Kollegen. Allmählich aber setzt ein Umdenken ein. Die Zucht von Tieren, die lange leben und für die Freilandhaltung geeignet sind, nimmt immer mehr Raum ein. Andrea Trübenbacher berichtet im Notizbuch-Feature über Anspruch und Wirklichkeit in der Tierhaltung. | ||
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Datum: 01.10.2009Länge: 00:23:35 Größe: 16.27 MB |
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| Isokes Geschichte - 30.09.2009 | ||
| Das Mädchen aus Benin City Isoke war eine von vielen jungen afrikanischen Zwangsprostituierten in Italien. Wie so viele andere Mädchen aus ihrer Heimat geriet sie in das Netz der sogenannten "madames", brutale Zuhälterinnen, die den afrikanischen Frauen- bzw. Mädchenhandel und die nigerianische Zwangsprostitution zum einzigen organisierten Verbrechen weltweit machen, das nahezu ausschließlich von Frauen kontrolliert wird. Autorin: Christiane Büld-Campetti | ||
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Datum: 30.09.2009Länge: 00:27:37 Größe: 19.04 MB |
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| Argumentieren will gelernt sein - Zu Besuch beim Münchner Debattierklub - 29.09.2009 | ||
| Die Kraft der Rede wollen sie üben, sie messen sich im rhetorischen Wettstreit. Beim lustvollen Streiten üben sie auch den Wechsel von Perspektiven. Entstanden sind solche Debattierclubs in England; in Deutschland sind sie mittlerweile auch Teil des studentischen Lebens. Renate Börger beschreibt in ihrem Feature die Kultur des öffentlichen Philosophierens als einen Aspekt gelebter pluraler Demokratie. | ||
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Datum: 29.09.2009Länge: 00:24:52 Größe: 17.15 MB |
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| Jung, cool und sternhagelvoll - Was bringt Jugendliche zum Komasaufen? - 28.09.2009 | ||
| Jeder fünfte Jugendliche gibt an, sich mindestens einmal im Monat sinn- und maßlos zu betrinken; auch unter Mädchen gilt das Komasaufen als "cool". Warum ist das Mitmachen für die jungen Leute so wichtig ? Was bewegt sie vor, während und nach ihren Flatrate-Parties ? Gibt es jenseits von Gesetzen und Vorschriften Möglichkeiten, Kinder stark zu machen gegen den Gruppendruck zum Trinken ? Gabriele Uitz hat jugendliche Partygänger beobachtet sowie Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen befragt. | ||
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Datum: 28.09.2009Länge: 00:25:38 Größe: 17.68 MB |
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| Wenn der Riesling ins Schwitzen kommt: Weinbau in Zeiten des Klimawandels - 24.09.2009 | ||
| Der Klimawandel stellt die fränkischen Winzer vor neue Herausforderungen. Viele Lagen kommen jetzt schon angesichts des Klimawandels kräftig ins Schwitzen, immer mehr "leiden Durst". Bei weiter ansteigenden Temperaturen können Sorten wie Bacchus oder Riesling regelrecht "verbrennen", denn die mögen es eher kühl. Gut möglich, dass sie zunehmend von mediterranen Rebsorten wie Chardonnay oder Merlot abgelöst werden. Autor: Ulrich Detsch | ||
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Datum: 24.09.2009Länge: 00:26:18 Größe: 18.14 MB |
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| Strahlende Landschaften - 23.09.2009 | ||
| Wismut und der real existierende Atomstaat. Autor: Geseko von Lüpke | ||
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Datum: 23.09.2009Länge: 00:33:23 Größe: 23.00 MB |
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| Wo jeder seine Rolle findet - Heimkinder bringen ihr Leben auf die Bühne - 22.09.2009 | ||
| Der Künstler Jean-Francois Drozak, der selbst in den 80er Jahren im Heim aufwuchs, gibt Heimkindern eine Stimme. In einem Theaterprojekt macht er verschiedene Kinder und Jugendliche aus einem Nürnberger Kinderheim zu Regisseuren ihrer eigenen Geschichten. Eva Völker hat die künstlerisch-pädagogische Arbeit begleitet. | ||
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Datum: 22.09.2009Länge: 00:27:11 Größe: 18.75 MB |
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| Diagnose Alzheimer! Und dann? - 21.09.2009 | ||
| Wer sich unter Alzheimer-Patienten immer noch ganz alte, gebrechliche Menschen vorstellt, wird beim Anblick von Christian Zimmermann irritiert sein: Rüstig und mit strahlendem Lächeln betritt der 59-jährige die Beratungsstelle der Alzheimer Gesellschaft in München. Seit gut einem halben Jahr lebt er mit der Diagnose "Demenz vom Typ Alzheimer". Christian Zimmermann gehört zu denjenigen Patienten, dessen Erkrankung in einem frühen Stadium erkannt wurde. Große Chancen bietet eine frühe Diagnose, so die Expertenmeinung: Auch weil sich praktische Fragen, z.B. wie künftig der Alltag zu gestalten ist, noch mit dem Betroffenen gemeinsam regeln lassen. Und eine frühzeitige, medikamentöse Behandlung erhält die Lebensqualität der Erkrankten etwas länger. Doch wie lebt man mit so einer Diagnose wirklich? Von Sabine März-Lerch | ||
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Datum: 21.09.2009Länge: 00:27:58 Größe: 19.28 MB |
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| Humus - die unterschätzte Oberschicht - 17.09.2009 | ||
| Verrottende Wurzeln, Blätter, Regenwurmkot und Springschwanzleichen - die gesamte abgestorbene organische Substanz im Boden wird als Humus bezeichnet. Humus hält die Pflanzennährstoffe nahe an der Oberfläche und bewahrt das Grundwasser vor Nitrateinträgen. Er kann auch enorm viel Wasser speichern und so vor Überschwemmungen schützen. Ein Notizbuch-Feature von Ursula Klement über den Welternährer und Klimaretter Humus. Autorin: Ursula Klement | ||
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Datum: 17.09.2009Länge: 00:21:20 Größe: 14.73 MB |
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| Vom Banker zum Hüttenwirt - Wie ein einstiger Lehman-Manager wieder Bodenhaftung bekam - 16.09.2009 | ||
| Rudolf Wötzel war ein Vorzeigemanager, zielstrebig und erfolgreich. Zuletzt war er bei der Investmentbank Lehman Brothers in Deutschland verantwortlich für den Kauf und Verkauf von Unternehmen. Doch dann kam - noch vor der Lehman-Pleite - für Wötzel das abrupte Ende der Karriere. Er war ausgebrannt, musste seinen Job an den Nagel hängen. Künftig will der Ex-Banker ein bescheidenes Berggasthaus in den Schweizer Alpen betreiben. Autor: Karsten Böhne | ||
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Datum: 16.09.2009Länge: 00:28:25 Größe: 19.60 MB |
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| Kanu oder Knast - Paddeln als Maßnahme für kriminelle Jugendliche - 15.09.2009 | ||
| 5 Jungen aus München gehen unfreiwillig mit 4 Betreuern auf Bootstour. Sie haben eine kriminelle Vergangenheit und sind im Programm der Work and Box Company, einer Jugendhilfemaßnahme für gewaltbereite junge Männer in Taufkichen bei München. | ||
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Datum: 15.09.2009Länge: 00:24:06 Größe: 16.63 MB |
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| Der letzte Schrei - Dirndl zwischen Kitsch und Tradition - 14.09.2009 | ||
| Was man am Leib trägt, sagt eine ganze Menge aus - zum Beispiel über soziale Stellung, Gruppenzugehörigkeit und Wertvorstellungen der Träger. Früher ließ sich aus der Kleidung auch ablesen, in welcher Region jemand zu Hause war. In Bayern läßt sich seit einigen Jahren auch außerhalb von Trachten- und Burschenvereinen ein Trend zu Dirndl beobachten. Ein Notizbuch über die neue Liebe zum alten G'wand. Autorin: Christina Claus | ||
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Datum: 14.09.2009Länge: 00:23:11 Größe: 16.00 MB |
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| Wachen, bellen und begleiten - der Mensch und sein Hund - 10.09.2009 | ||
| Der Hund war der erste Vierbeiner, der sich vor vielen tausend Jahren zu den Lagerfeuern der Menschen gesellte. Seither begleitet er die Menschen als Bewacher, Freund oder Lebensgefährte. Doch nicht jede Rasse, nicht jeder Hund eignet sich für die ihm gestellten Aufgaben. Der Hofhund als vierbeinige Alarmanlage oder als Spielgefährte für Kinder? Ulrich Detsch fragt im Notizbuch-Feature, wie sich Konflikte vermeiden lassen. | ||
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Datum: 10.09.2009Länge: 00:25:16 Größe: 17.42 MB |
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| "Die im Schatten sieht man nicht" - 09.09.2009 | ||
| Was sogenannten Randbelegschaften zugemutet wird | ||
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Datum: 09.09.2009Länge: 00:25:13 Größe: 17.39 MB |
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| Eine Petition für Sternenkinder - 08.09.2009 | ||
| Wie Eltern, Kliniken und Politik mit Fehl- und Totgeburten umgehen | ||
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Datum: 08.09.2009Länge: 00:26:34 Größe: 18.32 MB |
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| Das Skalpell am anderen Ende der Leitung - Kosten und Nutzen der Telemedizi - 07.09.2009 | ||
| Wenn der sechsjährige Jan seinen Blutzuckerspiegel misst, dann verbindet sich sein Handy drahtlos mit dem Blutzuckermessgerät und sendet die aktuellen Messdaten an seinen Arzt weiter. Der hat Jans Diabetes so immer im Blick - ohne ihn in die Praxis rufen zu müssen. Achim Killer stellt im Notizbuch-Feature die Telemedizin vor, die nur zum Teil von den Krankenkassen bezahlt wird. | ||
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Datum: 07.09.2009Länge: 00:22:36 Größe: 15.59 MB |
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| Ökologisch - sozial - regional: 25 Jahre TAGWERK Bio-Genossenschaft in Dorfen - 03.09.2009 | ||
| Vor 25 Jahren - als es Bio-Lebensmittel noch nicht an jeder Ecke und schon gar nicht im Supermarkt gab - schlossen sich einige umweltbewusste Landwirte und Verbraucher in Dorfen zu einer Öko-Genossenschaft zusammen. Christina Claus stellt im Notizbuch-Feature vor, was die TAGWERK Bio-Genossenschaft in 25 Jahren erreicht hat. | ||
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