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Den Alltag einmal von einer anderen Seite betrachten, in einer hektischen Welt genau hinsehen: ob bei Familie, Partnerschaft, Gesundheit, Arbeit, interkulturellem Leben, Landwirtschaft oder Umwelt. Kritisch im Ansatz, konkret in der Sache. Leben - eben: alles, was Menschen bewegt!
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Infos zum Podcast:
Radiosendung:
Bayern 2 - Notizbuch (Nah dran) | Zur Sendung
Sendezeit im Radio:
Montag bis Donnerstag von 10.05 - 12.00 Uhr
Podcast-Aktualisierung:
täglich (Montag bis Donnerstag)
| "Ich versuche, Zuversicht zu verbreiten" - 21.05.2013 | ||
| Das Mädchen Fadumo wurde im Alter von acht Jahren beschnitten, erkrankte danach schwer, erst nach einer wahren Odyssee konnte ihr geholfen werden. Heute engagiert sie sich im Kampf gegen die "FGM" (Female Genital Mutiation), in Menschenrechtsgruppen, hat zwei Bücher mit ihrer Lebensgeschichte geschrieben, tritt in Talk-Shows, bei Lesungen und Fortbildungen auf. Arthur Dittlmann über Fadumo Korn und ihren Einsatz für die Menschenrechte. | ||
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Datum: 21.05.2013Länge: 00:30:10 Größe: 27.62 MB |
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| Mehr Mehl oder mehr als Mehl? - 16.05.2013 | ||
| Wer als Müller überleben will, muss sich gegen den Strukturwandel stemmen. Wie die Schapfenmühle in Ulm, eine der modernsten Mühlen Europas. Nicht weit entfernt, in Wettenhausen, liegt eine museale Klostermühle im Dornröschenschlaf. Noch. Denn bald wird sie geweckt werden. Am Pfingstmontag feiert der Deutschen Mühlentag 20. Jubiläum - ein Anlass für Ursula Klement im Notizbuch "Nah dran" zu fragen: Wie überleben Mühlen? | ||
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Datum: 16.05.2013Länge: 00:25:50 Größe: 23.66 MB |
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| Weniger Zeit im Stau, mehr Freiraum für die Familie ... - Was bleibt von den Visionen der Telearbeit? - 15.05.2013 | ||
| Vor 30 Jahren, als noch niemand das Internet kannte, warteten Arbeitswissenschaftler mit der verlockenden Vision der Telearbeit auf: bald werde es für viele Arbeitnehmer möglich sein, ihre Tätigkeit von zuhause aus zu verrichten. Eine elektronische Verbindung ins Büro werde ihnen weite Anfahrtswege ersparen - und vor allem den Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf grundlegend erleichtern. Heute scheint sich all dies erfüllt zu haben - zumindest in technischer Hinsicht. Wie aber steht es um die sozialen, familiären und gesundheitlichen Aspekte der Telearbeit? Autorin: Gabriele Uitz | ||
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Datum: 15.05.2013Länge: 00:20:38 Größe: 18.90 MB |
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| Schicksal Emigration - Wie die Kinder von Gastarbeitern die Geschichte ihrer Eltern wieder erleben - 14.05.2013 | ||
| Die Krise hat Spanien und Griechenland im Würgegriff. Die Kinder der einstigen Gastarbeiter trifft das besonders hart: Sie kamen zurück, um ein unbeschwertes Leben im Land ihrer Eltern zu führen. Jetzt müssen sie eine Entscheidung treffen, vor der auch ihre Eltern standen: Die Krise ertragen oder auswandern. Die Kinder der Gastarbeiter sind in Deutschland aufgewachsen, fühlen sich hier heimisch. Doch vielen war klar: Sie gehen zurück in den Süden. Ihre Eltern kamen in den 50er und 60er Jahren nach Deutschland, auf der Suche nach Arbeit und einer Perspektive. Einige blieben für immer, andere kehrten zurück. Aus den Kindern wurden Erwachsene mit einer Ausbildung, einem Job und einem Traum: Irgendwann im Land der Eltern zu leben - in Griechenland, Spanien oder Italien. In den 90er Jahren schien der Zeitpunkt reif zu sein. Wenige Jahre nach dem Eintritt in die EU erlebten Spanien und Griechenland einen regelrechten Wirtschaftsboom. Daran wollten die Kinder der Gastarbeiter teilnehmen. Sie sammelten all ihren Mut, gaben sich einen Ruck, kündigten ihre sicheren, gutbezahlten Jobs in Deutschland und zogen in ihre ursprüngliche Heimat zurück. Jetzt treten sie den Weg in die Gegenrichtung an. Constanze Alvarez hat zwei Gastarbeiter-Kinder begleitet. | ||
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Datum: 14.05.2013Länge: 00:29:32 Größe: 27.04 MB |
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| Frauenherzen heilen anders - Ein besonderes Reha-Programm bei Herzerkrankungen - 13.05.2013 | ||
| Fitness und Ausdauersport tun allen gut, die eine koronare Herzkrankheit hatten. Doch die gängigen Rehabilitationsprogrammen sind vor allem für jüngere, berufstätige Männer konzipiert. Allerdings: Frauenherzen heilen anders! Neuere Studien zeigen, dass Frauen nach einem Herzinfarkt insgesamt in einer schlechteren körperlichen und seelischen Verfassung sind. Deswegen entwickelten Mediziner der Klinik Höhenried zusammen mit Wissenschaftlern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein besonderes Trainingsprogramm für Frauen, das Rücksicht nimmt auf deren spezifische Mehrfacherkrankungen, ihre psychosozialen Belastungen und Ernährungsgewohnheiten. Beate Beheim-Schwarzbach besucht Patientinnen bei ihrem Training, spricht mit Medizinern und Wissenschaftlern. | ||
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Datum: 13.05.2013Länge: 00:28:38 Größe: 26.22 MB |
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| Kühl bleiben in der Hitze des Wortgefechts - Wie Polizisten lernen sich nicht provozieren zu lassen - 08.05.2013 | ||
| Die Skandale um brutale Polizeieinsätze reißen nicht ab. Andererseits sind seit 1945 über 60 bayerische Polizisten im Dienst umgekommen. Gerade die bayerische Polizei versucht, ihre Beamten auf kritische Situationen einzustellen: Deeskalationstraining nennen sich solche Schulungen. Monika Köstlin war für uns dabei. | ||
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Datum: 08.05.2013Länge: 00:26:23 Größe: 24.16 MB |
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| Schrubben gegen Rechts - Der Kampf einer Rentnerin gegen Nazi-Parolen - 07.05.2013 | ||
| Ihre Wohnung verlässt Irmela Mensah-Schramm fast nur noch mit Ceranfeldschaber, Spraydose und Nagellackentferner. Die 67-jährige Berlinerin entfernt damit Neonazi-Parolen, ausländerfeindliche Schmierereien und antisemitische Aufkleber. Auf Plätzen und Straßen in ganz Deutschland. Manchmal sind auch Morddrohungen gegen sie selbst dabei. Einschüchtern lässt sie sich davon nicht. Auch nicht von Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, wenn sie Hakenkreuze auf Hausfassaden großflächig übermalt. Was beim Putzen kaputt gehe, lasse sich reparieren, sagt sie, die verletzte Menschenwürde aber nicht. Die Sendung begleitet sie auf einer Putztour durch Berlin und nach Chemnitz, wo das NSU-Terrortrio jahrelang Unterschlupf fand und trifft einen Neonazi-Aussteiger, der ihr schon mehrmals begegnet ist. | ||
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Datum: 07.05.2013Länge: 00:28:14 Größe: 25.86 MB |
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| Betreut oder bevormundet: Für persönliche Belange bleibt oft wenig Raum - 06.05.2013 | ||
| Weit mehr als eine Million Menschen in Deutschland stehen unter Betreuung, weil sie zu alt oder krank sind, um sich selbst um ihre Angelegenheiten kümmern zu können. Der Betreuer erledigt Behördengänge, verhandelt mit der Versicherung, organisiert ambulante Hilfen oder geht mit zum Arzt. Berufsbetreuer - unter ihnen viele Rechtsanwälte oder Sozialpädagogen - verwalten das Leben von 100 oder 160 Klienten. Für längere Gespräche oder Besuche fehlt da oft die Zeit. | ||
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Datum: 06.05.2013Länge: 00:24:48 Größe: 22.71 MB |
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| Alles andere als Idylle - Zu Besuch bei bayerischen und englischen Schäfern - 02.05.2013 | ||
| Schafe gehören zur Landschaft Großbritanniens wie die Cottages und die grauen Feldsteinmauern. In den sanften Hügeln der Insel sind die Weiden endlos. In Bayern dagegen müssen die Schafhalter oft hart um Weideflächen ringen. Kirsten Zesewitz zeigt im Notizbuch "Nah dran", wie sich britische und bayerische Schafhalter den Herausforderungen des Marktes stellen, wie sie Traditionen bewahren und dabei versuchen, der Schafzucht eine Zukunft zu geben. | ||
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Datum: 02.05.2013Länge: 00:25:09 Größe: 23.03 MB |
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| Familien am Rande der Armut - Zwei Verdiener und trotzdem kein Geld - 30.04.2013 | ||
| Ab zwei Kindern steigt die Armutsgefährdung. Wenn ein Großteil des Einkommens für Miete und Kinderbetreuungskosten drauf geht, bleibt nicht mehr viel zum Leben. Das zeigt auch Gabriele Knetsch mit einem Porträt einer Familie am Rande der Armut aus München: Familie Haase. | ||
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Datum: 30.04.2013Länge: 00:28:16 Größe: 25.89 MB |
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| Prost auf die regionale Halbe - Kleine Brauereien auf dem Land - 29.04.2013 | ||
| Dem riesigen Exportgeschäfts ist es zu verdanken, dass der Gesamtbierabsatz auf dem bisherigen Niveau bleibt. Die kleinen Brauereien sehen davon aber nur wenig. Was lassen sie sich alles einfallen, um zu überleben? Susanne Oberloher unternimmt fürs Notizbuch "Nah dran" eine Reise durch das Bierland Bayern, nach Oberfranken, Unterfranken, Oberbayern ... | ||
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Datum: 29.04.2013Länge: 00:23:35 Größe: 21.60 MB |
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| Heimstatt Tschernobyl - Deutsche Freiwillige bauen Lehmhäuser für Tschernobyl -Umsiedler - 26.04.2013 | ||
| In Weißrussland steht kein einziges Atomkraftwerk, dennoch war das kleine Land weltweit am stärksten betroffen von der Reaktorkatastrophe von Tschernoby. Noch immer leben Menschen in verstrahlten Gebieten. "Heimstatt Tschernobyl" baut ihnen neue Häuser in unverstrahlten Gebieten. | ||
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Datum: 26.04.2013Länge: 00:25:29 Größe: 23.34 MB |
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| Facebook statt Feuerwehr - Das Ehrenamt auf dem Land - 25.04.2013 | ||
| Freiwillige Feuerwehr, Sport- oder Kulturvereine - die Vereinslandschaft ist immer noch bunt auf dem Land. Aber der erste Eindruck täuscht. Längst ist es auch hier nicht mehr selbstverständlich, sich ehrenamtlich zu engagieren. Was tun gegen diese Entwicklung? Renate Roßberger ist fürs Notizbuch "Nah dran" und zeigt Beispiele aus dem Bayerischen Wald, was sich Vereine einfallen lassen, um gegen Facebook und Co. zu bestehen. | ||
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Datum: 25.04.2013Länge: 00:25:14 Größe: 23.12 MB |
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| "Ich kann alles, wenn ich nur will" - Motivationsgurus, ihre Jünger und Kritiker - 24.04.2013 | ||
| In den 90er Jahren waren ihre Kurse ausgebucht, sie traten in Hallen vor tausenden Anhängern auf und das Privatfernsehen zeigte ihre "Künste": Motivationstrainer brachten Menschen dazu durchs Feuer zu springen, über Scherben zu laufen und im Chor dutzende Male "Tschaka" zu schreien. Die Mode der Motivationstrainer kommt zurück. Das Notizbuch NahDran nimmt uns mit in die Geschäftswelt der Motivations- und Optimierungstrainer und zeigt, dass am Ende zum Menschen auch das Unperfekte gehört. | ||
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Datum: 24.04.2013Länge: 00:21:45 Größe: 19.92 MB |
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| Lustwandeln oder Energie erzeugen - In welchen Landschaften wir leben wollen - 23.04.2013 | ||
| Der Druck auf die Landschaft wächst, je größer unser Energiehunger wird, je höher unsere Ansprüche an Platz und Nahrungsmittel steigen. Große Veränderungen stehen noch bevor, nur wie sollen sie demokratisch gemeistert werden? | ||
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Datum: 23.04.2013Länge: 00:26:59 Größe: 24.72 MB |
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| Besondere Talente - Mit dem Asperger-Syndrom auf dem Arbeitsmarkt - 22.04.2013 | ||
| Nicht teamfähig, kein Gespür für Ironie, Gefühle, Zwischentöne, Einzelgänger - das sind die Klischees über Menschen, die vom Asperger-Syndrom betroffen sind. Sie leiden an einer milden Form von Autismus, haben aber auch ganz besondere Fähigkeiten. Die sind vor allem in der Computerbranche gefragt. Wie es gelingt, sie in einen erfüllenden Berufsalltag zu integrieren, schildert Eva Völker im Nah dran. | ||
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Datum: 22.04.2013Länge: 00:24:51 Größe: 22.76 MB |
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| Im Land der Landlosen - Wird sich an der Ungerechtigkeit in Paraguay etwas ändern? - 18.04.2013 | ||
| In keinem anderen Land Südamerikas ist das Land wohl so ungerecht verteilt wie in Paraguay, und es mag vielsagender zeitlicher Zufall sein, dass die Präsidentschaftswahl am 21. April unmittelbar nach dem "Internationalen Tag der Landlosen" stattfindet. Eine Koalition aus Agrarlobby, brasilianischen Sojafarmern, konservativen Politikern sowie Verbündeten in Justiz und Medien blockiert jede Agrarreform. Julio Segador fragt im Notizbuch "Nah dran", welche Perspektive die Landlosen in Paraguay haben. | ||
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Datum: 18.04.2013Länge: 00:27:10 Größe: 24.88 MB |
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| Die Lobby der Kommunen - Wie Städte und Gemeinden in Brüssel Einfluss nehmen - 17.04.2013 | ||
| Ob beim Ausbau schneller Internet-Verbindungen im ländlichen Raum, bei der Luftreinhaltung in den Innenstädten oder bei der Zuwanderung von Arbeitskräften oder Flüchtlingen - immer mehr politische Weichenstellungen fallen bei den europäischen Institutionen in Brüssel. Klar, dass es auch für die bayerischen Städte, Gemeinden und Landkreise wichtig ist, das Ohr am Puls des EU-Geschehens zu haben und vor Ort vertreten zu sein. Dafür gibt es in Brüssel das Europabüro der bayerischen Kommunen. Autorin: Anja Stehle. | ||
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Datum: 17.04.2013Länge: 00:24:35 Größe: 22.52 MB |
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| Sehnlicher Wunsch nach Wahrheit - Die Familien der NSU-Opfer vor dem Prozess - 16.04.2013 | ||
| Anfang Mai beginnt in München der NSU-Prozess. Hauptangeklagte ist Beate Zschäpe, unter anderem wegen Mittäterschaft an zehn Morden. An dem Prozess nehmen auch 71 hauptsächlich türkisch stämmige Nebenkläger teil: Familienangehörige der Mordopfer. Ihnen geht es nicht nur darum, dass die Schuld von Beate Zschäpe geklärt wird. Sie wollen auch, dass insgesamt Licht ins braune Dunkel kommt: warum wurden ausgerechnet ihre Verwandten Opfer? Welche Rolle spielten in dem Fall die staatliche Behörden? Ina Krauss sprach für das Notizbuch-Nah dran mit Angehörigen der NSU-Opfer. Sie wollte wissen, was sich ihre Familien vom NSU-Prozess erwarten. | ||
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Datum: 16.04.2013Länge: 00:25:47 Größe: 23.61 MB |
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| " Mein Körper funktioniert wieder" Was Krebspatienten durch Sport gewinnen - 15.04.2013 | ||
| Joggen trotz Darmkrebs? Tennisspielen nach Brustkrebs? Radfahren trotz Prostatakrebs? Wissenschaftler wissen es längst: Bewegung und Sport können den Verlauf einer Krebserkrankung positiv beeinflussen. Schließlich kann Sport das Immunsystem stärken, die Müdigkeit reduzieren und die Verträglichkeit der Krebsbehandlung verbessern.Und vor allem: Sport kann Krebspatienten dabei helfen, der Krankheit gegenüber eine kämpferische Haltung einzunehmen. In der Folge gewinnen sie wieder an Selbstbewusstsein: Denn sie erleben, wie sie trotz Krankheit und Therapie körperlich leistungsfähiger werden. Doch dafür müssen sie manchmal einen langen Weg zurücklegen. Das schildern drei Krebs-Patienten, die Beate Beheim-Schwarzbach für das Notizbuch-Nah dran "Mein Körper funktioniert wieder" zum Beispiel bei der Gymnastik getroffen hat. | ||
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Datum: 15.04.2013Länge: 00:24:57 Größe: 22.85 MB |
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| Nah dran: Vital und für die Zukunft gerüstet - Wie geht es unserem Wald? - 11.04.2013 | ||
| Das Waldsterben ist nicht eingetreten. Doch wird der Wald auch weiterhin leben? Bereiten ihn die Forstleute von heute auf die Klimaveränderung von morgen vor? Chris Köhler mit einer Rundumschau, unter welchen Einflüssen der Wald steht. | ||
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Datum: 11.04.2013Länge: 00:26:39 Größe: 24.40 MB |
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| Die Wirtschaftswanderer- Ist Deutschland vom Zuzug Arbeitssuchender überfordert? - 10.04.2013 | ||
| Immer mehr gut ausgebildete Zuwanderer aus den EU-Staaten suchen ihr Glück in Deutschland. Im vergangenen Jahr verlegten eine halbe Million EU-Bürger ihren Wohnsitz in unser Land - ein gelobtes?! Doch nicht nur qualifizierte Arbeitssuchende zieht es in die Jobmetropolen. Auch viele Ungelernte versuchen im Ausland ihr Glück und hoffen auf eine bessere Zukunft. Die meisten Zuwanderer kommen aus Polen und Rumänien, aber auch aus den krisengebeutelten Ländern Spanien, Griechenland und Italien. Ob ausgebildet oder nicht - alle Zuwanderer brauchen eine Wohnung - ohne Arbeit ist die schwer zu bekommen. Besonders in Großstädten spüren die Verwaltungen, dass sich immer mehr Fremde melden, die ohne Bleibe sind. Das stellt die Städte vor neue Herausforderungen. Sind sie dem Zuzug gewachsen? | ||
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Datum: 10.04.2013Länge: 00:25:20 Größe: 23.20 MB |
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| Finanzspritze für den Landarzt - Lösungen des Ärztemangels in Bayern - 08.04.2013 | ||
| Elena Rempel ist seit kurzem die neue Hausärztin im oberfränkischen Bad Alexandersbad. Vier Jahre lang hatte die Gemeinde vergeblich nach einem Nachfolger für den scheidenden Arzt am Ort gesucht. Da kam die neue Förderung des Bayerischen Gesundheitsministeriums für Hausärzte gerade recht: Der Freistaat unterstützt Allgemeinmediziner in strukturschwachen Regionen mit 60.000 Euro für die Praxisausstattung, wenn sie sich in Orten unter 25.000 Einwohnern niederlassen und für mindestens fünf Jahre verpflichten. Elena Rempel kann das Geld für die Praxisausstattung gut gebrauchen, doch sie hat sich auch ohne diesen Anreiz sogleich in dem 1280-Seelen-Heilbad wohl gefühlt, wo sie sich nun ihren Traum von einer eigenen Praxis erfüllt. Ullie Nikola war für das Notizbuch in Franken unterwegs. | ||
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Datum: 08.04.2013Länge: 00:29:35 Größe: 27.10 MB |
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| Aug' in Aug' mit dem Löwen - Bayerische Zoogeschichten - 04.04.2013 | ||
| Der Münchner Tierpark Hellabrunn baut um zu einem Geozoo, in dem die Tiere nach Erdteilen geordnet werden. Die Investition in Höhe von 15 Millionen Euro dürfte sich für die meistbesuchte Freizeiteinrichtung in Bayern lohnen; jährlich spazieren 1,8 Millionen Besucher durch Hellabrunn. Doch wie steht es um die kleineren Zoos in Bayern? Fürs Notizbuch schaut sich Susanne Oberloher um und stattet auch den weniger populären Tieren einen Besuch ab. | ||
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Datum: 04.04.2013Länge: 00:24:38 Größe: 22.56 MB |
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| Maxi-Zinsen für Mikro-Kredite? Existenzgründern wird nichts geschenkt - 03.04.2013 | ||
| Seit 2010 gibt es in Deutschland sogenannte Mikrokredite. Aus einem EU-Topf mit 100 Millionen Euro dürfen sich Kleinunternehmer bedienen, wenn sie der Überprüfung durch akkreditierte Mikrofinanzinstitute standhalten. | ||
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Datum: 03.04.2013Länge: 00:24:37 Größe: 22.55 MB |
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| Multikulti in den 70er Jahren- Anfänge der Stadtteilarbeit in München - 02.04.2013 | ||
| Die Konzerte von Mikis Theodorakis spielten eine Rolle, aber auch das Ende der Diktaturen in Spanien und Griechenland. Mitte der 1970er Jahre begannen sich deutsche und ausländische Münchner gemeinsam mit der Frage zu beschäftigen: wie wollen wir in Zukunft leben? Es herrschte eine Stimmung politischen Aufbruchs. Man saß zusammen und diskutierte, man veranstaltete Feste oder Ausstellungen. In Schwabing eröffnete der erste Ethno-Klamotten-Laden: das Tagari, in dem es heute noch traditionelle Stoffe und Kleider aus Griechenland zu kaufen gibt. Es gründeten sich Initiativgruppen, die Gastarbeiter im Alltag unterstützten. Die pädagogische Hochschule brachte ein multikulturelles Kinderbuch mit Spielen aus vielen Ländern heraus. Ja, und der Bayerische Rundfunk sendete sogar Betthupferl auf Italienisch, Griechisch oder Serbokroatisch. Justina Schreiber blickt für das Notizbuch-Nah dran "Multikulti in den 70er Jahren" auf die Anfänge interkultureller Zusammenarbeit in München zurück. | ||
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Datum: 02.04.2013Länge: 00:28:46 Größe: 26.34 MB |
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| Gelegt, gekocht, gegessen - woher kommen unsere Eier? - 28.03.2013 | ||
| Gerade Ostern ist die Zeit der bunten Eier - entweder selber gefärbt, aber auch fertig gekauft. Doch woher kommen eigentlich all die Eier, die wir gekocht, gebraten, als Osterei, in Kuchen, Desserts oder in Nudeln verzehren? Am 1.1.2010 endete die konventionelle Käfighaltung von Hühnern. Doch Tierschützer bezweifeln, dass es den Legehennen nun so viel besser geht: Auch bei der Bodenhaltung gibt es genug Probleme. Zudem kommen große Mengen Eier aus dem Ausland. Vor allem bei Lebensmitteln, in denen Eier stecken, verfolgt kaum einer, woher diese stammen. Informationen rund ums Ei - Jutta Schilcher ist "Nah dran" und fragt nach bei Hühnerhaltern, Tier- und Verbraucherschützern. | ||
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Datum: 28.03.2013Länge: 00:26:47 Größe: 24.53 MB |
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| Das Geschäft mit der Geschichte - Die NS-Zeit in den Medien - 27.03.2013 | ||
| Magazine wie der "Spiegel" erzielen regelmäßig hohe Auflagen, wenn sie die NS-Vergangenheit zur Titelgeschichte erheben. Auch im Fernsehen garantiert die Nazi-Zeit hohe Einschaltquoten. Historische Spielfilme erheben heute verstärkt den Anspruch, Fakten authentisch zu präsentieren. Gleichzeitig arbeiten Dokumentationen mit vielen Spielszenen. Die Grenzen verschwimmen. 80 Jahre nach Hitlers Machtantritt stirbt die Generation der Zeitzeugen langsam aus, die Aussagen der Überlebenden werden deshalb immer wertvoller. Autorin: Astrid Freyeisen. | ||
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Datum: 27.03.2013Länge: 00:25:08 Größe: 23.02 MB |
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| Bildungsgutscheine: Zwei Jahre Bildungspaket - eine Bilanz - 26.03.2013 | ||
| Es war das Prestigeprojekt von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen: das Bildungs- und Teilhabepaket sollte armen Kindern mehr Bildungschancen und bessere gesellschaftliche Teilhabe bieten. Zwei Jahre ist es nun in Kraft. | ||
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Datum: 26.03.2013Länge: 00:28:53 Größe: 26.46 MB |
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| Heilende Klänge - Die altorientalische Musiktherapie - 25.03.2013 | ||
| Sifahane, "Haus der Gesundheit", hießen im osmanischen Reich die idyllischen Anlagen, in denen kranke Menschen mit Musik- und Wasserklängen behandelt wurden. Der türkische Musiktherapeut, Musikethnologe, Psychologe und Sufi-Meister Dr. Oruc Güvenc entdeckte und erforschte die uralte Heilmethode während seines Studiums in Istanbul. Er selbst praktiziert sie seit rund 40 Jahren und bildete in Wien erste Schüler zu Altorientalischen Musiktherapeuten aus. Sie arbeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz im sozialen und medizinischen Bereich mit diesem Therapieverfahren. Gleichzeitig besinnt sich die Türkei auf ihr altorientalisches Erbe: Oruc Güvenc hat dazu beigetragen, dass das einstige Zentrum der altorientalischen Musiktherapie, die Sifahane-Anlage im türkischen Edirne, renoviert und als beeindruckendes Museum wiedereröffnet wurde. Letztes Jahr wurde er vom Türkischen Gesundheitsministerium zum Koordinator für alternative Medizin ernannt. Dagmara Dzierzan stellt im Notizbuch-Nah dran die altorientalische Musiktherapie vor und fragt nach ihrer Wirkung und möglichen Funktion im heutigen Gesundheitsbereich - begleitet von den Klängen orientalischer Musik, die Oruc Güvenc, seine Musiker und Schüler auf Originalinstrumenten spielen und singen. | ||
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Datum: 25.03.2013Länge: 00:28:47 Größe: 26.37 MB |
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| "Ich bin der alte Hase!" - Was Menschen mit Down Syndrom können - 21.03.2013 | ||
| Das Vorurteil, Menschen mit Down-Syndrom könnten nicht lesen und schreiben, hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht. Beim Printmagazin "Ohrenkuss" schreiben seit 15 Jahren nur Menschen mit Down-Syndrom die Artikel. Eva Völker porträtiert zwei von ihnen und zeigt, was sie wirklich können. | ||
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Datum: 21.03.2013Länge: 00:21:50 Größe: 20.00 MB |
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| Retten, teilen, abwickeln - Wenn das Schicksal eines Unternehmens am Insolvenzverwalter hängt - 20.03.2013 | ||
| Quelle, Neckermann oder Schlecker: Insgesamt 29.500 Unternehmen gingen im letztem Jahr pleite. Ob eine Firma gerettet werden kann, entscheidet in vielen Fällen ein Insolvenzverwalter. Der Druck, der somit auf ihm lastet, ist enorm. | ||
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Datum: 20.03.2013Länge: 00:28:15 Größe: 25.87 MB |
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| Mehr Schein als Sein? - Was die Verpackungen von Lebensmitteln versprechen und was sie halten - 19.03.2013 | ||
| Die Verpackung eines Lebensmittels ist das erste, was der Kunde im Geschäft sieht und erlebt. Aufmerksamkeit wecken, Produkteigenschaften kommunizieren, Appetit anregen und im besten Fall Impulskäufe auslösen - das ist ihr Zweck. Die Hersteller von Lebensmitteln sind sich der Macht der Verpackung bewusst. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird bei deren Gestaltung auf das Wissen und Können von Werbeagenturen gesetzt, die auf Etiketten in der Regel schöne Bilder und wohlklingende Begrifflichkeiten platzieren. Chris Köhler nimmt fürs Notizbuch "Nah dran" Verpackungen von Lebensmitteln unter die Lupe. | ||
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Datum: 19.03.2013Länge: 00:28:41 Größe: 26.27 MB |
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| Elektrosmog: Notwendiges Übel oder unterschätzte Gefahr? - 14.03.2013 | ||
| Smartphone, schnurloses Telefon, Induktionsherd, Radiowecker, die Photovoltaikanlage und nebenan der Funkmast - die einen freuen sich am Komfort durch den Fortschritt, die anderen organisieren sich gegen neue Funkmasten und Hochspannungsleitungen. Im Moment sind es vor allem die geplanten Sender für den digitalen Behördenfunk, die zum Beispiel im Allgäu Bürgerinitiativen auf den Plan rufen. Ursula Klement ist fürs Notizbuch "Nah dran" und macht eine Bestandsaufnahme an Ort und Stelle, vom Föhn bis zum Funkmast. Wer strahlt wie und inwieweit ist das vielleicht gefährlich? | ||
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Datum: 14.03.2013Länge: 00:24:26 Größe: 22.38 MB |
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| Die Qual der Wahl: Der Beruf fürs Leben - 13.03.2013 | ||
| Wer ein Abi in der Tasche hat, dem steht die Welt offen. Er kann studieren und auch bei einer Lehrstelle hat der Jugendliche bessere Karten als jemand mit einem geringeren oder gar keinem Abschluss. Doch was machen Bewerber, die nicht mit guten Noten glänzen können, die mit einem Hauptschulabschluss ins Berufsleben starten? Wie finden sie einen Job, der sie glücklich macht und von dem sie leben können? Immerhin gibt es immer mehr Menschen, die trotz Vollzeitarbeit Hartz IV beantragen müssen. Karsten Böhne stellt junge Menschen vor, die Berufe ergriffen haben, an die viele gar nicht denken. Wer die Qual der Wahl hat, dem sei gesagt: Es muss nicht immer auf die Berufe Verkäufer, KFZ-Mechatroniker und Friseurin hinauslaufen, die ganz oben auf der Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe in Deutschland stehen. | ||
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Datum: 13.03.2013Länge: 00:23:46 Größe: 21.76 MB |
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| Online-Fatwas als Lebenshilfe - Wenn Muslime Beratung im Netz suchen - 12.03.2013 | ||
| Vom Zinskredit über das Kopftuch bis hin zu Speisevorschriften - Fatwas geben Muslimen Ratschläge zu lebenspraktischen Themen. Immer mehr Menschen erbitten die Hilfe islamischer Rechtsgelehrter aus dem Internet. Die Antwort folgt per E-Mail oder Youtube-Video. | ||
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Datum: 12.03.2013Länge: 00:24:43 Größe: 22.63 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Berufsschule zur Berufsvorbereitung München - 12.03.2013 | ||
| Das Notizbuch sendet live aus bayerischen Vorzeigeschulen. Sie schaffen das, wovon andere nur träumen: Sie haben zufriedene Lehrer, Schüler und Eltern. An der Städtischen Berufsschule zur Berufsvorbereitung in München zum Beispiel wird keiner zurückgelassen. | ||
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Datum: 12.03.2013Länge: 00:28:24 Größe: 26.00 MB |
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| Tropische Früchte unter Glas: "Klein-Eden" - ein fränkisches Zukunftsprojekt - 07.03.2013 | ||
| Bananen, Mangos, Tropenfische - nicht eingeflogen, sondern mitten aus dem Frankenwald. In "Klein Eden" im Glasmacherdorf Kleintettau werden unter 3.500 Quadratmeter Glas tropische Pflanzen angebaut und Fische gezüchtet. Beheizt wird mit der Abwärme einer Glashütte, für die Fische wird Regenwasser verwendet, das - mit den Ausscheidungen der Fische - zum Bewässern und Düngen der Pflanzen dient. Ulrich Detsch hat fürs Notizbuch "Nah dran" die Entstehung verfolgt und schon vor der offiziellen Eröffnung die neue Tropeninsel im Frankenwald besucht. | ||
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Datum: 07.03.2013Länge: 00:26:12 Größe: 24.00 MB |
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| Die Post geht ab: Wie das Paket zum Kunden kommt - 06.03.2013 | ||
| Der Internethandel floriert - und mit ihm das Geschäft der Transportunternehmen und Kurierdienste. Fast alles wird inzwischen im Netz zum Kauf angeboten: Bücher und CDs, aber auch Kleider, Schuhe, Elektrogeräte, Möbel und sogar Lebensmittel. Doch der Boom hat Schattenseiten: Hinter den Kulissen tobt ein erbitterter Preis- und Verdrängungswettbewerb. Viele Transportfirmen versuchen ihre Kosten zu minimieren. Sie vergeben Aufträge an Subunternehmer, die Paketfahrer zu Billigstlöhnen beschäftigen. Auch die Umwelt leidet. Last- und Lieferwagen überrollen die Innenstädte, verschmutzen die Luft und sorgen für ein Verkehrschaos. Rainer Ulbrich stellt Ideen vor, wie das Paket der Zukunft zum Kunden kommt. | ||
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Datum: 06.03.2013Länge: 00:26:14 Größe: 24.03 MB |
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| "Meine ist immer so emotional" - Wie Männer über Frauen reden - 05.03.2013 | ||
| Natürlich reden Männer über (ihre) Frauen. Dann auch Männer müssen mal Dampf ablassen - schließlich kann das Leben in einer festen Beziehung sehr anstrengend sein. Woher kommt das kommunikative Gefälle zwischen den Geschlechtern? Versteh einer die Frauen! Es reicht ihnen nicht, geliebt zu werden, sie brauchen Beweise. Sie brauchen einen Morgenkaffee ans Bett! Sie brauchen Gespräche! Und sie brauchen – jetzt sofort! – Hilfe beim Radlflicken, in Computerfragen oder im Haushalt! Puh. Kein Wunder, dass selbst dem geduldigsten Trottel gelegentlich der Kragen platzt und er sich und seinen besten Kumpel verzweifelt fragt: Warum sind die Weiber bloß so schwierig? Justina Schreiber sucht nach Antworten. | ||
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Datum: 05.03.2013Länge: 00:22:56 Größe: 21.00 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Lernlandschaften am Gymnasium Oettingen - 05.03.2013 | ||
| Das Notizbuch sendet live aus bayerischen Vorzeigeschulen. Sie schaffen das, wovon andere nur träumen: Sie haben zufriedene Lehrer, Schüler und Eltern. Zum Beispiel das Gymnasium Oettingen, wo die Schüler Lust am Lernen haben. Am Albrecht-Ernst-Gymnasium kommt der Stoff nicht zu den Kindern, sie kommen zu ihm: Statt starren Klassenzimmern gibt es Lernlandschaften, in denen sich die Schüler - auf dem Boden oder auf Kissen lümmelnd - den Stoff selbst aneignen. Lehrer sind Vermittler, Noten sind Nebensache. Weil so die Schule der Zukunft aussehen könnte, sind immer öfter andere Lehrer und Politiker zu Gast, die sich das Gymnasium anschauen. | ||
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Datum: 05.03.2013Länge: 00:32:56 Größe: 30.17 MB |
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| Schützen, beraten, vernetzen - Zu Besuch beim Öffentlichen Gesundheitsdienst - 04.03.2013 | ||
| Was Neues in der Gesundheitsbranche? Das Kürzel ÖGD macht ratlos. Auch der Name "Öffentlicher Gesundheitsdienst" hilft nicht weiter, allenfalls Insidern ist er ein Begriff. Dabei hat der ÖGD eine Menge Aufgaben und jeder hat irgendwann mit ihm Kontakt: Als Kind in der Schule bei Vorsorgeuntersuchungen der Zähne. Vielleicht als Jugendlicher beim AIDS-Test im Gesundheitsamt. Oder als Verbraucher, der auf Informationen der Lebensmitteluntersuchungsämter mit Kaufverzicht reagiert. Der Öffentliche Gesundheitsdienst macht nur selten Schlagzeilen, aber wenn, dann schlägt er wirklich Wellen: Bei mangelnder Hygiene in Krankenhäuser oder in Brotfabriken; wenn Läuse im Kindergarten auftauchen; oder wenn Epidemien auftreten. Im Notizbuch-Nah dran "Schützen, beraten, vernetzen" erläutert Claudia Decker an Beispielen die Arbeit des großen Unbekannten unserer Gesundheitsversorgung. | ||
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Datum: 04.03.2013Länge: 00:29:03 Größe: 26.60 MB |
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| Was Städter übers Landvolk denken und umgekehrt - 28.02.2013 | ||
| Im Herzen vieler Stadtbewohner wohnt eine Sehnsucht nach der vermuteten Einfachheit des Landlebens. Viele Landbewohner wiederum freuen sich darauf, mal "abzutauchen" in die Anonymität der Stadt. Die gute Stimmung kann aber auf beiden Seiten schnell umschlagen. David Friedman zeigt im Notizbuch "Nah dran", wie sich die aufgeladene "Exotik" recht schnell abkühlt, wenn plötzlich ein Städter aufs Land zieht - und bleibt. Sich ansiedelt, seine städtischen Ansprüche quasi "importiert" und ganz anderer Meinung ist als die Menschen in den Trachtenvereinen und Freiwilligen Feuerwehren. Wenn der Hahn nicht mehr krähen, die Schweine nicht mehr stinken und die Kirchenglocken nicht mehr läuten dürfen. Dann entstehen zwei Parallelgesellschaften auf dem Land - und alle Vorurteile feiern fröhliche Urständ'. | ||
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Datum: 28.02.2013Länge: 00:26:39 Größe: 24.40 MB |
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| "Meiner schnarcht und räumt nie auf" - Wie Frauen über Männer reden - 26.02.2013 | ||
| Wenn Frauen über ihre Männer sprechen, dann wird gelästert, gejammert und getratscht, was das Zeug hält. Männer würden sich nie so indiskret verhalten - behaupten sie zumindest. Woher kommt das Gefälle zwischen den Geschlechtern? Natürlich ist es klüger, sich nicht auf dasselbe Niveau zu begeben. Aber es ist auch feige. Denn die Frage bleibt somit undiskutiert: Was wollen Frauen wirklich? Etwa perfekte Männer, über die sich dann aber nicht mehr klagen lässt? Oder geht es darum, Anlässe für ein wohliges Gefühlsbad in der Schicksalsgemeinschaft mit den besten Freundinnen zu haben? Justina Schreiber sucht nach Antworten. | ||
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Datum: 26.02.2013Länge: 00:24:55 Größe: 22.82 MB |
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| Das Notizbuch geht in die Schule: Völkerverbindendes an der Mittelschule Zwiesel - 26.02.2013 | ||
| Das Notizbuch sendet live aus bayerischen Vorzeigeschulen. Sie schaffen das, wovon andere nur träumen: Sie haben zufriedene Lehrer, Schüler und Eltern. Zum Beispiel die Mittelschule Zwiesel, sie pflegt regen Austausch mit Tschechien. Hier begegnen sich deutsche und tschechische Schüler, zum Beispiel bei Aktionen im Nationalpark Bayerischer Wald. Eine gute Gelegenheit für die Deutschen, ihre Tschechisch-Kenntnisse aus dem Unterricht auszuprobieren. Die "Partnerschule des Wintersports" garantiert ihren Leistungssportlern die Teilnahme an Wettkämpfen sowie individuelle Nachhol-Lektionen mit ihren Lehrern, um keine Wissenslücken entstehen zu lassen. Einen sportlichen Schwerpunkt bildet das Stockschießen, und auch beim Rodeln sind die Zwieseler Schüler vorne dabei. Damit die Lehrer den Anschluss an das Arbeitsleben nicht verlieren, absolvieren sie regelmäßig Praktika bei der Kristallglas AG. Damit wird in Zwiesel die vertiefte Berufsorientierung gelebt, die ein Charakteristikum der Mittelschule ist. | ||
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Datum: 26.02.2013Länge: 00:28:36 Größe: 26.19 MB |
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| Schwieriger Stoff - Wer bezahlt für unsere Billigklamotten - 25.02.2013 | ||
| In den Schaufenstern herrscht eine Produktflut von Kleidung. Oftmals zu Schnäppchenpreisen, produziert von Menschen in Asien oder Mittelamerika für einen Hungerlohn und unter oft gesundheitsgefährdenden Arbeitsbedingungen. Es gibt aber Labels, die nachhaltige Mode anbieten. Mit Kontrollen in der gesamten Produktionskette, die sicherstellen, dass die Waren tatsächlich "clean" sind. Chris Köhler nimmt fürs Notizbuch "Nah dran" die Modebranche unter die Lupe. | ||
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Datum: 25.02.2013Länge: 00:28:44 Größe: 26.31 MB |
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| Schwieriger als je zuvor - Partnersuche auf dem Bauernhof - 21.02.2013 | ||
| "Spätere Ehe nicht ausgeschlossen ..." Die Landvolkshochschule Niederalteich bietet Bauern und Bäuerinnen in Wochenend-Seminaren die Möglichkeit, einen frischen Blick auf sich selbst und ihre Umgebung zu gewinnen. Arthur Dittlmann war fürs Notizbuch "Nah dran" und hat sich den "Singles in der Landwirtschaft"-Kurs angeschaut. | ||
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Datum: 21.02.2013Länge: 00:25:58 Größe: 23.78 MB |
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| Markt, Macht, Meinung - wie arbeiten Umfrageinstitute? - 20.02.2013 | ||
| Unternehmen, die ihre Produkte erfolgreich vermarkten wollen, müssen wissen, was der Kunde will. Deshalb beauftragen sie Experten mit der systematischen Marktforschung. Auf Testmärkten probieren sie, ob ein neues Produkt beim Konsumenten ankommt. Sie schicken Interviewer zum Hausbesuch, um im "face-to-face"-Interview die Vorlieben und Abneigungen der potentiellen Käufer auszuloten. Vor allem aber telefonisch befragen sie regelmäßig eine große Anzahl von Menschen, die zufällig oder nach bestimmten Kriterien ausgewählt wurden. Autor: Stefan Schmid. | ||
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Datum: 20.02.2013Länge: 00:23:19 Größe: 21.35 MB |
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| "Das Notizbuch geht in die Schule" - Live aus der Grundschule Heuchelhof in Würzburg - 19.02.2013 | ||
| Das Notizbuch sendet live aus bayerischen Vorzeigeschulen. Sie schaffen das, wovon andere nur träumen: Sie haben zufriedene Lehrer, Schüler und Eltern. Erste Station ist die Grundschule Heuchelhof in Würzburg - eine Ganztagsschule mit Inklusion. In der Grundschule Heuchelhof - eine so genannte Brennpunktschule - lernen seit Jahren Kinder mit Behinderung zusammen mit nicht-behinderten Gleichaltrigen. Als Unesco-Schule und durch zahllose Projekte knüpft die Schule Kontakte - weit über die Stadtteilgrenzen hinaus. In den Ganztagsklassen unterstützen Sozialpädagogen und Erzieher die Lehrerinnen und Lehrer. Sie bieten individuelle Förderangebote, die eng mit dem Fachunterricht verzahnt sind. Die Würzburger Grundschule mit dem "Schulprofil Inklusion" hat in der Tat den Anspruch, eine Schule für alle zu sein. | ||
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Datum: 19.02.2013Länge: 00:30:46 Größe: 28.17 MB |
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| Im Takt der Schicht: Wie zunehmende Nacht- und Wochenendarbeit unser Leben verändert - 18.02.2013 | ||
| Die Schichtarbeit in Deutschland nimmt wieder zu. Das hängt auch mit unserem Konsumverhalten zusammen. Am Abend noch eine Pizza bestellen, im Callcenter anrufen, oder nach Ladenschluss online shoppen - das hat Folgen. Nachts und am Wochenende zu arbeiten wird damit für Viele zum Alltag, allerdings belastet das den Körper. Ärzte warnen: Schichtarbeit kann krank machen. | ||
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Datum: 18.02.2013Länge: 00:24:17 Größe: 22.25 MB |
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| Strom aus Wasserkraft - Saubere Energie oder Naturzerstörung? - 14.02.2013 | ||
| Bayerns Energiekonzept sieht vor, die Stromgewinnung aus Wasserkraft binnen zehn Jahren noch um 15 Prozent zu steigern. Das kann zum Teil durch die intensivere Nutzung der Kraftwerke geschafft werden. Geplant sind aber auch Neubauten. Lorenz Storch fragt im Notizbuch "Nah dran": Wie schwer sind die Eingriffe in die Natur, und lohnt sich das angesichts der zu erwartenden Stromausbeute? | ||
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Datum: 14.02.2013Länge: 00:26:44 Größe: 24.49 MB |
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| Die Kunst des Überlebens - wie sich Künstler finanzieren - 13.02.2013 | ||
| Egal ob als Maler, Musiker oder Schriftsteller - wer beschließt von der Kunst zu leben, zahlt meist einen hohen Preis, nämlich ein Leben in permanenter finanzieller Sorge. Denn wer von der Kunst leben will, der muss sie verkaufen können. Aber nicht immer findet sich jemand, der dafür auch Geld geben möchte. | ||
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Datum: 13.02.2013Länge: 00:25:09 Größe: 23.03 MB |
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| Die Chefin - Wenn Frauen sich selbständig machen - 12.02.2013 | ||
| Rund 400.000 Menschen wagen jedes Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit. Frauen sind dabei noch in der Unterzahl, aber sie holen auf: In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Gründerinnen konstant gestiegen. Am Anfang kann ein Traum stehen: der von der 153. Buchhandlung in München, zum Beispiel. Oder der Traum von einem eigenen Café in der Bamberger Innenstadt. Oft werden die Ideen auch aus der Not geboren - wegen Kündigung, Ausbeutung am Arbeitsplatz oder Perspektivlosigkeit im Job. Der "gläsernen Decke" in Unternehmen zu entkommen, oder Familie und Beruf besser vereinbaren zu können - Hoffnungen, die hinter dem Entschluss stehen, sich selbständig zu machen. Eva Achinger portraitiert Frauen, die sich trauen. | ||
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Datum: 12.02.2013Länge: 00:25:17 Größe: 23.15 MB |
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| Ein Mordsgeschäft - Illegaler Wildtierhandel - 07.02.2013 | ||
| Wilde Tiere - immer häufiger stehen sie auf der Abschussliste illegaler Händler. Denn mit Nashörnern, Elefantenstoßzähnen und Tigerknochen lassen sich sehr gute Geschäfte machen. Warum Rhinozerospulver schön machen soll und wer an diesem Aberglauben verdient - darum geht es im Notizbuch "Nah dran". | ||
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Datum: 07.02.2013Länge: 00:17:36 Größe: 16.13 MB |
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| So schnell kann´s gehen - Wie unschuldige Bürger ins Visier der Steuerfahnder geraten - 06.02.2013 | ||
| Christel Müller staunte nicht schlecht als plötzlich die Steuerfahndung vor ihrer Haustür stand. Sie soll eine halbe Million Euro in der Schweiz angelegt und nicht versteuert haben. Dabei handelte es sich lediglich um eine Verwechslung... | ||
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Datum: 06.02.2013Länge: 00:23:12 Größe: 21.24 MB |
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| "Fehlentscheidungen an der Tagesordnung?" - Die Macht der Gutachter an Familiengerichten - 05.02.2013 | ||
| Die Ehe von Renate und Ernst F. ist längst zerrüttet - Scheidung ist für beide klar. Aber der Streit um den Aufenthaltsort der Kinder eskaliert. Keine leichte Entscheidung für den Familienrichter: Wo sind die Kinder besser aufgehoben? In solchen Situationen schalten Richter gerne psychologische Gutachter ein. Ihre Arbeit ist prozessentscheidend. | ||
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Datum: 05.02.2013Länge: 00:26:59 Größe: 24.72 MB |
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| Mehr als nur schießen - Was einen guten Jäger ausmacht - 31.01.2013 | ||
| Immer mehr Frauen und Männer machen eine Jägerausbildung. Doch das sogenannte "Grüne Abitur" ist viel mehr als eine Lizenz zum Töten in Wald und Flur. Was müssen Jäger können, und was macht gute Jäger aus? Darüber berichtet Ulrich Ulrich im Notizbuch "Nah dran". Er begleitet Grünröcke bei der Jägerausbildung und bei der Ausübung ihres - nein, "Hobby" wollen sie es bitte nicht nennen, dann schon lieber ihrer "Leidenschaft". | ||
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Datum: 31.01.2013Länge: 00:25:09 Größe: 23.04 MB |
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| Gemeinschaft macht uns stark - Wie wir im Alter leben wollen - 29.01.2013 | ||
| Immer mehr Menschen werden immer älter. Demographischer Knick, Ungleichgewicht zwischen Alten und Jungen, Fachkräftemangel stellen die Gesellschaft vor besondere Anforderungen: Wie wollen wir im Alter leben? | ||
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Datum: 29.01.2013Länge: 00:31:08 Größe: 28.51 MB |
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| Partner im Teufelskreis der Sucht: Die Mechanismen der Co-Abhängigkeit - 28.01.2013 | ||
| Die Mechanismen der Co-Abhängigkeit sind vertrackt. Die Ehefrau, die treu zu ihrem trinkenden Mann steht und ihn dadurch in seiner Sucht bestärkt, während sie selbst leidet - nur ein Beispiel für die oft fatalen Zusammenhänge. | ||
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Datum: 28.01.2013Länge: 00:23:58 Größe: 21.95 MB |
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| Groß, luftig, teuer und umstritten - Von der Schwierigkeit, einen Stall zu bauen - 24.01.2013 | ||
| Viele Landwirte, die einen neuen Stall bauen, sind erleichtert, wenn die Handwerker auf den Hof kommen und es tatsächlich losgeht: Dann liegt nämlich die größte Arbeit schon hinter ihnen. Stallbau - das bedeutet inzwischen viel Aufwand im Bereich Planung, Genehmigung und Finanzierung. Jutta Schilcher begleitet fürs Notizbuch "Nah dran" konventionelle und Biobauern beim Stallbau. | ||
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Datum: 24.01.2013Länge: 00:27:15 Größe: 24.96 MB |
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| Hinter den Kulissen der Münchner Messe - 23.01.2013 | ||
| Karsten Böhne hat hinter die Kulissen der Messe München geschaut und hat das Team der Messe bei den Vorbereitungen zur Messe Bau 2013 begleitet, die vergangene Woche zuende gegangen ist. Außerdem hat er einen Aussteller begleitet. | ||
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Datum: 23.01.2013Länge: 00:21:58 Größe: 20.12 MB |
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| Kann man Frankreich lieb haben? - 22.01.2013 | ||
| Dieter Mayer-Simeth ist 1960 erstmals nach Paris gefahren. Paris war für ihn der kulturelle Mittelpunkt der Welt. Aber Paris - das war auch Frankreich, das war der ehemalige Kriegsgegner, von Deutschland 1914 und 1940 überfallen. Dieter Mayer-Simeth ist trotzdem gefahren - trotz der Einwände der Älteren. Und anschließend immer und immer wieder: privat und als Journalist. Wenn er sich jetzt an seine Begegnungen mit unseren großen Nachbarn im Westen erinnert, dann steht das unter der Frage: Kann man Frankreich lieb haben? | ||
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Datum: 22.01.2013Länge: 00:26:35 Größe: 24.34 MB |
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| Zwei Sportler mit Beinprothesen im Portrait - Leichtathlet Markus Rehm und Skifahrer Thomas Eibl - 21.01.2013 | ||
| Bei den Paralympics vergangenen Sommer in London waren sie die großen Helden: Sportler, die mit ihren Beinprothesen so selbstverständlich liefen, als wäre es ein Kinderspiel - und das war es natürlich in den seltensten Fällen. Wie gelingt es einem jungen Menschen wie Thomas Eibl, der vor 12 Jahren durch eine chronische Entzündung das linke Bein verlor, damit umzugehen? Wie lernte er mit Hilfe einer Prothese Ski zu fahren? Was ändert sich durch die sportlichen Erfolge? Der Blick hinter die Kulissen: Der Leichtathlet Markus Rehm, der 2012 bei den Paralympics in London Gold im Weitsprung und Bronze in der 4 x 10-Meter-Staffel holte - er ist gelernter Orthopädietechniker und weiß, worauf es bei Prothesen ankommt. Mit dem Portrait der zwei Sportler zeigt Beate Beheim-Schwarzbach, was die Hilfsmittel Behinderten heutzutage ermöglichen. | ||
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Datum: 21.01.2013Länge: 00:24:50 Größe: 22.74 MB |
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| Teamarbeit ist alles - Mit Hundeschlitten und Dogscooter durchs winterliche Bayern - 17.01.2013 | ||
| Die Idee, die Zugkraft von Hunden zu nutzen, ist so alt wie das Halten von Hunden selbst. Aber heute geht es bei Schlittenhunden mehr um den Spaß dabei. Wer es eine Nummer kleiner möchte, kann es auch mit Dogscootern versuchen. Chris Köhler war fürs Notizbuch "Nah dran" und hat sich alles zeigen lassen. | ||
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Datum: 17.01.2013Länge: 00:22:15 Größe: 20.39 MB |
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| Loverboys als Lockvögel - 16.01.2013 | ||
| Ein Loverboy ist ein Zuhälter, der minderjährige Mädchen im Alter ab 11 Jahren in die Prostitution zwingt. Loverboys sprechen von der großen Liebe, machen teure Geschenke, suchen sich ihre Opfer vor Schulen oder bei Facebook. Das Phänomen ist bisher vor allem in den Niederlanden bekannt. Seit 2 Jahren macht die Elterninitiative "Eilod e.V." auch in Deutschland darauf aufmerksam. Autorin: Julia Fritzsche. | ||
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Datum: 16.01.2013Länge: 00:10:33 Größe: 9.67 MB |
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| Manche müssen es, manche wollen es: Arbeiten im Rentenalter - 16.01.2013 | ||
| Immer mehr Menschen über 60 sind noch berufstätig. Für hochmotivierte, gut ausgebildete Menschen, die für ihren Job "brennen", mag es ein Geschenk sein, im Alter noch in Lohn und Brot zu stehen. Aber es gibt auch immer mehr Menschen, die aus purer Not heraus noch in fortgeschrittenen Jahren berufstätig sind, weil die Rente nicht ausreicht. Was bedeutet die Arbeit für diejenigen, die noch unbedingt arbeiten wollen, und was für diejenigen, die es tatsächlich müssen? Was zählt jahrzehntelange Berufserfahrung überhaupt noch in einer Arbeitswelt, die sich rasant wandelt? Autorin: Eva Völker. | ||
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Datum: 16.01.2013Länge: 00:22:21 Größe: 20.47 MB |
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| 13 Kinder, drei Ehemänner - Das bewegte Leben der 92-jährigen Hildegard Lang - 15.01.2013 | ||
| Hildegard Lang aus dem mittelfränkischen Defersdorf hatte ein bewegtes Leben: Immer wieder musste sie an verschiedenen Orten von vorne beginnen, sich etwas einfallen lassen, um Geld zu verdienen und ihre Kinder durchzubringen. Mal verkauft sie Papierblumen an Schausteller auf Volksfesten, mal tippt sie im Büro. Eine zupackende Frau, die mit drei Ehemännern insgesamt 13 Kinder hat. Die Untreue der ersten beiden Männer verkraftet sie nicht und schlägt sich lieber vorrübergehend alleine durch. Schwer lastet der "Verlust" zweier Söhne auf ihr, denn der Vater bringt sie heimlich in ein Kinderheim in der ehemaligen DDR, wo die Buben beim Entschärfen von Minen eingesetzt werden. Von dort flüchten die Kinder jedoch bald in den Westen und finden die Mutter über das Rote Kreuz in Kulmbach wieder. Das ist nur eine von vielen Episoden in dem langen Leben von Hildegard Lang. Ihre Kinder nennen ihre Mutter auch gerne "General", denn ohne strenges Regiment hätte sie die Familie nicht zusammen halten können. | ||
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Datum: 15.01.2013Länge: 00:27:27 Größe: 25.15 MB |
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| Verkocht, geschmacklos, fad - Brauchen Altenheime besseres Essen? - 14.01.2013 | ||
| Gemeinschaftsverpflegung im Seniorenwohnheim orientiert sich oft mehr am Preis als an Qualität und dem, was wir im Alter an Vitaminen und Nährstoffen brauchen. Im Notizbuch "Nah dran" von Doris Fenske erklären Ernährungsexperten, welche Zusammenhänge es zwischen Ernährung und Altern gibt. Darüber hinaus wird der beste Seniorenverpflegungsbetrieb Bayerns vorgestellt. | ||
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Datum: 14.01.2013Länge: 00:25:06 Größe: 22.99 MB |
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| Endstation Agbobloshie - Giftiger Elektroschrott aus aller Welt in Ghana - 10.01.2013 | ||
| Schwarzer, giftiger Rauch verdunkelt die Sonne über Agbobloshie. Absurde Endzeitstimmung, mitten in Ghanas Hauptstadt Accra. Jeden Tag brennen hier alte Kühlschränke, Fernseher, Computer, Drucker, Kopierer - der Elektroschrott der so genannten 'Ersten Welt'. Alexander Göbel war fürs Notizbuch "Nah dran". | ||
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Datum: 10.01.2013Länge: 00:18:45 Größe: 17.18 MB |
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| Keine Schwäche zeigen! Wie sich chronisch Kranke im Erwerbsleben behaupten - 09.01.2013 | ||
| Chronisch Kranke führen oft ein Doppelleben. Weil sie sich nicht trauen, ihrem Arbeitgeber die Krankheit zu gestehen und weil sie nicht stigmatisiert werden wollen, arbeiten viele ganz normal weiter. Doch das kostet Kraft. | ||
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Datum: 09.01.2013Länge: 00:23:33 Größe: 21.57 MB |
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| Mitgehangen, mitgefangen - Wie Familien von Straffälligen leben - 08.01.2013 | ||
| Papi sitzt im Knast - na und? Zu dieser Haltung ist wohl kaum ein Kind fähig. Hierzulande müssen etwa 100.000 Buben und Mädchen unter 18 Jahren mit der Situation zurechtkommen, dass ein Elternteil inhaftiert ist. Mehr als ein Drittel dieser Kinder reagiert auf die außergewöhnliche Situation mit Verhaltensauffälligkeiten. Scham, Verlust-Ängste, Ausgrenzungserfahrungen und häufig auch materielle Not - Angehörige von Straffälligen sind emotional hoch belastet. Zwar gibt es mittlerweile Initiativen für einen familiensensibleren Vollzug; sie schlagen zum Beispiel Besuchsräume mit Kuschelecken und Spielzeug vor, damit sich der Nachwuchs dort einigermaßen wohlfühlen kann. Die Kinder stehen jedoch bisher eher selten im Fokus der einschlägigen Hilfsangebote. Für das Notizbuch spricht Justina Schreiber mit Angehörigen von Inhaftierten. | ||
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Datum: 08.01.2013Länge: 00:24:13 Größe: 22.18 MB |
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| Waisenkrise und Großmütter-Einsatz - AIDS in Tansania - 07.01.2013 | ||
| Seit dem Jahr 1986 grassiert in Tansania AIDS. Dass die Krankheit vor allem die sexuell Aktiven zwischen 20 und 50, also die Generation der Eltern betrifft, hat bittere Konsequenzen: In Tansania gibt es inzwischen über 2,6 Millionen Waisenkinder. | ||
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| Burnout - 07.01.2013 | ||
| Wie Trümmer und Reste von Ruinen - Zwei Mediziner über Burnout / Ganz bewusst stopp sagen - Gabi Pörner coacht Burnout Betroffene / Es war einfach wie ein Blitz - Ein Burnout-Patient und seine Frau / Die Panikattacken werden langsam weniger - Eine Burnout Patientin in der psychosomatischen Klinik / Man unterstützt sich gegenseitig - Die Burnout Selbsthilfegruppe | ||
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Datum: 07.01.2013Länge: 00:21:59 Größe: 20.14 MB |
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| Zwischen Tradition und Kommerz - Ein Bummel über den Nürnberger Christkindlesmarkt - 20.12.2012 | ||
| Rauschgoldengel, Zwetschgenmännchen und leuchtend bunte Christbaumkugeln - bereits vor hundert Jahren gehörten sie zum Warenangebot am Nürnberger Christkindlesmarkt. Dabei ist der Markt selbst noch viel älter, er lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Simone Schülein aus dem BR-Studio Franken ist "Nah dran" und nimmt die Hörerinnen und Hörer mit auf einen Bummel über den Nürnberger Christkindlesmarkt. | ||
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Datum: 20.12.2012Länge: 00:26:08 Größe: 23.93 MB |
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| Der Schweiss der Edlen - wenn Gutsituierte sich sozial engagieren - 19.12.2012 | ||
| Sie fühlen sich als Elite, aber als eine, die anderen helfen möchte: Mitglieder in sogenannten Service-Clubs. Am bekanntesten sind die Rotarier und der Lions Club. Service Clubs kommen ursprünglich aus den USA. Dort gibt es sie seit über 100 Jahren. Oft tauchen sie auf Zeitungsbildern auf, meist bei der Übergabe von Schecks an Bedürftige. Meistens sind es im Beruf erfolgreiche Männer, Frauen sind seltener. Frauen-Clubs wie Zonta oder Soroptimist sind weniger bekannt. Richtiggehend geheimnisvoll sind Vereinigungen wie die Schlaraffia, die sich mit ihren mittelalterlichen Gewändern und ihrer Kunstsprache als Kulturclubs sehen - aber einem ähnlichen Elite-Gedanken folgen. Die Frage ist: Geht es den Clubs um soziales Engagement - oder doch eher um Vitamin B fürs eigene Geschäft? | ||
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Datum: 19.12.2012Länge: 00:24:21 Größe: 22.30 MB |
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| Das Kind lieben - Zum Gedenkjahr für den polnischen Pädagogen Janusz Korczak - 18.12.2012 | ||
| "Mein Leben war schwierig, aber interessant. Um ein solches habe ich Gott während meiner Jugend gebeten." Diesen Satz schrieb Janusz Korczak einige Tage vor seinem gewaltsamen Tod in Treblinka. 100 Jahre nach der Gründung seines Warschauer Waisenhauses, 70 Jahre nach seinem Tod wurde der fortschrittliche Pädagoge mit einem Janusz-Korczak-Jahr in seiner Heimat Polen geehrt. Das Gedenkjahr animierte und bestätigte auch Pädagogen in anderen Ländern, die Korczaks Erziehungserfahrungen im Umgang mit Kindern umsetzen. In der Janusz-Korczak-Förderschule Ibbenbüren/Steinfurt wird schon seit langem nach den Grundsätzen der Korczak-Pädagogik gearbeitet. Dagmara Dzierzan hat den schulischen Alltag erlebt, mit Kindern und Lehrern gesprochen und sich so der Pädagogik und dem Leben Janusz Korczaks genähert. | ||
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Datum: 18.12.2012Länge: 00:32:37 Größe: 29.87 MB |
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| Wenn der Stress zu Kopfe steigt - Was Patienten gegen Kopfschmerzen tun können - 17.12.2012 | ||
| Hämmern, Bohren, Stechen oder Drücken im Schädel - Ungefähr 80 Prozent der Deutschen kennen das: Kopfschmerzen. Aber woran liegt es? Und was tun, wenn der Kopfschmerz zur Krankheit wird wie bie Cluster-Kopfschmerz oder Migräne? Ein Feature von Sabine März-Lerch | ||
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Datum: 17.12.2012Länge: 00:25:55 Größe: 23.74 MB |
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| Die Kältekünstler - Wie Tiere durch den Winter kommen - 13.12.2012 | ||
| Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen, die Zugvögel sind längst aufgebrochen, der Sonne hinterher. Jetzt gilt es für die hier bleibenden Tiere, sich auf die dunkle und kalte Jahreszeit einzustellen. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt: Sie stellen den Stoffwechsel um, schotten sich mit Isolierwänden ab und imprägnieren ihr Federkleid. Einige haben sogar eine Art Frostschutzmittel im Körper. Susanne Oberloher zeigt im Notizbuch "Nah dran", wie die "Kältekünstler" durch den Winter kommen. | ||
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Datum: 13.12.2012Länge: 00:26:32 Größe: 24.30 MB |
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| Freigestellt auf eigene Kosten - Wer nimmt Familien-Pflegezeit in Anspruch? - 12.12.2012 | ||
| Die sogenannte "Familien-Pflegezeit", eingeführt zum 1. Januar 2012, gibt Arbeitnehmern das Recht, beruflich eine Auszeit zu nehmen oder in Teilzeit zu gehen, wenn sie die häusliche Pflege eines Angehörigen übernehmen. Nach dem Ende der Pflegezeit haben sie ein Rückkehrrecht auf den alten Arbeitsplatz. Aber nur wenn der Arbeitgeber zustimmt, kann die Pflegezeit in Anspruch genommen werden. Und die vorgesehene Aufstockung seines Teilzeitgehalts während der Pflegezeit muss der Arbeitnehmer selbst finanzieren, indem er vorher oder im Anschluss daran entsprechend mehr arbeitet. Autor: Walter Kittel. | ||
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Datum: 12.12.2012Länge: 00:21:10 Größe: 19.38 MB |
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| Jung. Männlich. Verletzlich. - Wie Männer lebenslang unter sexuellem Missbrauch leiden - 11.12.2012 | ||
| Ein Portrait von Christian - heute Mitte 30 - der als Schüler im Internat sexuell missbraucht wurde und bis heute gegen die Folgen ankämpft. | ||
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Datum: 11.12.2012Länge: 00:28:06 Größe: 25.74 MB |
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| Bauern und Verbraucher - Hand in Hand: Von Tierpatenschaften und Genussrechten - 10.12.2012 | ||
| Zahlreichen Großstädtern ist die Landwirtschaft mittlerweile fremd, wenn nicht gar suspekt. Dennoch fragen sich insbesondere dort immer mehr Menschen, woher die Lebensmittel die sie essen und trinken, also die Milch, das Gemüse und Obst, eigentlich kommen. Autorin: Chris Köhler | ||
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Datum: 10.12.2012Länge: 00:26:34 Größe: 24.33 MB |
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| Kerzen gegen rechts - 20 Jahre Lichterkette München - 06.12.2012 | ||
| Nach der Wiedervereinigung gingen aus Deutschland Bilder um die Welt, die man nicht mehr für möglich gehalten hatte: In Rostock, Hoyerswerda, Mölln und Solingen war es zu Angriffen auf Asylbewerber und Ausländer gekommen. Doch was tun? In München sammelte sich ein kleiner Kreis von Entschlossenen. Sie wollten dem Fremdenhass ein Zeichen entgegensetzen. Es gelang ihnen, am Nikolaustag 1992 in München fast eine halbe Million Menschen auf die Straße zu bringen. Dicht an dicht standen die Menschen mit Kerzen, Lampions, Taschenlampen und Fackeln und protestierten gegen die Gewalt. Die Lichterkette war geboren, es gab sie danach auch in Berlin, Hamburg, Köln und anderen Orten. Für die Münchener war das erst der Anfang einer kontinuierlichen, ehrenamtlichen Arbeit. In diesem Jahr gibt es die Lichterkette 20 Jahre als gemeinnützigen Verein. Mit Spendengeldern hat sie viele Projekte gegründet, die den Austausch und das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft fördern. Claudia Decker ist "Nah dran" und hat die Initiatoren von damals und die Projekte von heute besucht. | ||
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Datum: 06.12.2012Länge: 00:26:52 Größe: 24.60 MB |
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| Querdenken erwünscht - Warum Unternehmen sich Innovations-Werkstätten leisten - 05.12.2012 | ||
| Psychologen und Ingenieure, Mathematiker und Philosophen - sie sitzen zusammen, wenn in großen Unternehmen über die Zukunft nachgedacht wird. Da geht es nicht um die Berechnung eines Gewindes oder die Planung der aktuellen Produktion. In Denk-Laboren, den Innovation Labs, beispielsweise bei der Telekom oder von Daimler, wird im großen Maßstab geforscht: Wie sehen unsere Städte im Jahr 2030 aus? Wie bewegen wir uns dann? Mit welchen Autos fahren wir? Und wie kommunizieren wir? Sissi Pitzer hat für das Notizbuchrecherchiert, warum Unternehmen sich Innovations-Werkstätten leisten. | ||
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Datum: 05.12.2012Länge: 00:25:24 Größe: 23.26 MB |
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| Sexualität ist nicht behindert - Körperliche Lust bei Menschen mit geistiger Behinderung - 04.12.2012 | ||
| Auch Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Sexualität, sagt eine UN-Konvention. In der Praxis ist das schwierig: Speziell Menschen mit geistiger Behinderung wissen oft nicht wohin mit ihrem Bedürfnis nach Liebe, Sex und Zärtlichkeit. | ||
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Datum: 04.12.2012Länge: 00:19:00 Größe: 17.41 MB |
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| Am Apparat - Der Alltag eines Dialyse-Patienten - 03.12.2012 | ||
| Die Nieren sind so etwas wie die Putzkolonne des Körpers: sie reinigen das Blut von giftigen Abfallstoffen. Stellen die Nieren ihre Arbeit ein, dann ist das für den Organismus lebensbedrohlich. Die Medizin hilft in solchen Fällen mit der Dialyse, der künstlichen Blutwäsche. Wie Menschen damit leben, wenn sie mehrmals pro Woche in ein Dialysezentrum müssen, hat Klaus Boffo recherchiert. | ||
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Datum: 03.12.2012Länge: 00:24:07 Größe: 22.09 MB |
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| Gestern bestellt, heute geliefert - Wie unser Lebensstil den LKW-Verkehr fördert - 29.11.2012 | ||
| Möglichst viele Gütertransporte auf die Bahn verlagern - das wünschen sich angesichts überfüllter Autobahnen alle. Aber die Entwicklung geht in eine andere Richtung. Die Lieferung von Internetbestellungen am nächsten Tag zum Beispiel ist ohne die Nachtfahrten per LKW nicht denkbar. Lorenz Storch beschreibt im Notizbuch "Nah dran", wie unser Lebensstil den LKW-Verkehr fördert. | ||
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Datum: 29.11.2012Länge: 00:27:17 Größe: 24.99 MB |
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| Vermisst: Sonja Engelbrecht - Wie eine Familie mit der Unsicherheit umgeht - 28.11.2012 | ||
| Es ist der Albtraum aller Eltern: Das Kind ist weg, förmlich vom Erdboden verschluckt. Zwar tauchen die meisten vermissten Kinder innerhalb eines Monats wieder auf oder werden gefunden, rund drei Prozent aber bleiben spurlos verschwunden. So wie Sonja Engelbrecht: Das hübsche blonde Mädchen ist 19 Jahre alt, als sie in der Nacht zum 11. April 1995 zum letzten Mal gesehen wird. Die Münchner Mordkommission will nun einen letzten Versuch unternehmen, das Schicksal von Sonja Engelbrecht zu klären. Claudia Gürkov berichtet über die Hoffnungen der Eltern, die Arbeit der Ermittler und darüber, welche Spuren die Ungewissheit bei allen Betroffenen hinterlässt. | ||
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Datum: 28.11.2012Länge: 00:27:45 Größe: 25.41 MB |
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| "Wir Zwei!" - Die ersten Jahre unserer Liebe - 27.11.2012 | ||
| Liebesgeschichten sind schön. Oder auch heikel. Oder qualvoll. Jedenfalls sind Liebe, Ehe, Beziehung unerschöpfliche Quellen von vielfältigsten Erfahrungen. Das konnten vor 30 Jahren unsere Notizbuch-Kolleginnen feststellen, als sie zu einem Hörer-Erzählwettbewerb aufgerufen hatten, Thema: "Die ersten Jahre unserer Ehe." Die Erinnerungen damals waren geprägt von Kriegserlebnissen und Notzeiten. Heute, 30 Jahre später, wollten wir wieder wissen: Wie waren Ihre ersten gemeinsamen Jahre? | ||
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Datum: 27.11.2012Länge: 01:47:52 Größe: 98.76 MB |
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| Endlich trocken, endlich wieder leben - Ambulanter Entzug vom Alkohol - 26.11.2012 | ||
| Wer vom Alkohol loskommen will, schafft das nicht zu Hause. Er muss raus aus seinen gewohnten Strukturen und für einige Wochen in die Klinik - das war lange die vorherrschende Meinung in Fachkreisen. Aber dieses Modell ist nicht für jeden von Vorteil: Ein Outing im Job und im Privatleben ist dann oft unvermeidlich, außerdem ist die Klinik fernab von allen Alltagsproblemen. Wieder zu Hause ist die Gefahr groß, in alte Verhaltensmuster zu fallen. Als in München in den neunziger Jahren eine der ersten Fachambulanzen für Suchtkranke eröffnete, war das gewagtes Neuland: Alkoholentzug, während der Alltag weitergeht. Inzwischen ist es ein erfolgreiches Modell, das aber noch weitgehend unbekannt bei Betroffenen ist - oder gefürchtet: Denn nach dem Entzug geht die Aufgabe, den Alkohol wirklich hinter sich zu lassen, erst richtig los. Die Patienten stellen sich einem Jahr schonungsloser Selbstkonfrontation. Sie lernen ihre Alkoholsucht zu verstehen, aber nicht nur körperlich, denn es gilt auch das anzuschauen, was hinter ihrer Sucht steht. Und sie beginnen im Idealfall, ihr Leben zu ändern. Katharina Hübel porträtiert im Notizbuch-Nah dran "Endlich trocken, endlich wieder leben" drei Betroffene auf ihrem Weg zu einem trockenen Leben. | ||
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Datum: 26.11.2012Länge: 00:32:56 Größe: 30.17 MB |
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| Gestorben wird immer - Vom Umgang mit dem Tod auf dem Land - 22.11.2012 | ||
| Auf dem Land gehört der Tod sozusagen zum Alltag. Von Kindesbeinen an bekommt man mit, dass der Tod zum Leben dazugehört. In vielen Dörfern wird für Verstorbene noch der Rosenkranz gebetet, und zur Kremeß oder zum Leichenschmaus werden alle eingeladen. Im Notizbuch "Nah dran" von Gertrud Helm erzählen Dorfbewohner, Pfarrer, Bestatter und eine Ster-bebegleiterin, wie man auf dem Land mit dem Tod umgeht. | ||
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Datum: 22.11.2012Länge: 00:26:03 Größe: 23.86 MB |
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| Durchhalten oder Abbrechen? - 21.11.2012 | ||
| Laut dem Statistischen Bundesamt enden über 140 000 Ausbildungen ohne Abschluss, das sind mehr als 22 Prozent der Ausbildungen. In der Gastronomie und im Hotelgewerbe liegt die Quote der Abbrecher sogar noch weit höher. Fast jeder zweite Nachwuchs-Koch bricht seine Lehre ab. Das ist ein Negativ-Rekord. Aber auch die durchschnittliche Quote ist zu hoch, da sind sich Politiker und Ausbilder einig. Doch warum ist dem so? Elke Schmidhuber hat sich auf Spurensuche begeben. | ||
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Datum: 21.11.2012Länge: 00:25:28 Größe: 23.32 MB |
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| Eine Petition für Sternenkinder - Wie Eltern, Kliniken und Politik mit Fehl- und Totgeburten umgehen - 20.11.2012 | ||
| "Still geboren" - so lautet eine sanfte Umschreibung für das größte Unglück, das werdenden Eltern geschehen kann: Ihr Kind stirbt im Mutterleib, kommt tot zur Welt oder lebt nur wenige Minuten oder Stunden lang. "Fehl- oder Totgeburt", lautet dann der offizielle Begriff. Barbara und Mario Martin aus Hessen haben ihre drei Kinder in der Schwangerschaft verloren, doch nur eines dieser Kinder gilt vor dem Gesetz als Person: Penelope Wolke, geboren mit 500 Gramm, gestorben kurz nach ihrer Geburt. Für ihre beiden verstorbenen Söhne erhielten die Martins nicht einmal eine Sterbeurkunde - denn ihr Gewicht lag unter 500 Gramm. Diese Kinder werden nicht standesamtlich registriert, haben damit niemals offiziell existiert - eine Regelung, die die Eltern zusätzlich schmerzt. Die Martins kämpfen darum, dass alle drei Sternenkinder in das Stammbuch der Familie eingetragen werden dürfen, dass es damit einen offiziellen Beweis ihrer Existenz gibt. Mit über 40.000 Unterschriften wurde die Petition ein großer Erfolg - nun auch in Berlin. Ein Feature von Antonia Arnold. | ||
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Datum: 20.11.2012Länge: 00:29:37 Größe: 27.12 MB |
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| Medizin am Ende des Lebens - Über den Arzt und Pionier Gian Domenico Borasio - 19.11.2012 | ||
| Franz Sekora erfährt von heute auf morgen, dass er Krebs im Endstadium hat. Heilen kann ihn niemand mehr und auf ein Begleiten bis zum Tod sind die Ärzte, bei denen er bislang war, nicht spezialisiert. Doch dann lernt er die Ärzte und Schwestern der Palliativstation kennen. Nicht das Personal einer Sterbestation, wie er anfangs dachte, sondern kompetente Helfer auf dem letzten Weg, die ihm noch über ein Jahr Familienleben ermöglichen: Eine weitgehend schmerzfreie Zeit mit seelischer Betreuung und der Sicherheit, dass er medizinisch mitentscheiden kann. Eine "unglaubliche menschliche Leistung", sagt er als Patient über die Palliativmedizin. | ||
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Datum: 19.11.2012Länge: 00:40:40 Größe: 37.24 MB |
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| Gut sortiert ins Heizkraftwerk - Was geschieht mit unserem Müll? - 15.11.2012 | ||
| Längst ist unser Müll nicht mehr nur ein Problemstoff. Im Gegenteil: Abfall ist zum Multi-Milliarden-Euro-Geschäft geworden. Die Deutschen sind geradezu eine Recycling-Nation und trennen sorgfältig ihren Müll. Doch was bringt das - außer einem guten Gewissen? Was passiert mit den getrennt entsorgten Stoffen? Chris Köhler ist fürs Notizbuch "Nah dran" und gibt Altglas, Altpapier und Co. das letzte Geleit. | ||
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Datum: 15.11.2012Länge: 00:26:29 Größe: 24.26 MB |
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| Mit persönlicher Betreuung zum Schulabschluss - Warum Mentoring so erfolgreich ist - 14.11.2012 | ||
| Nichts stärkt benachteiligte Kinder so wie ein Mentor - zeigen viele Studien: Im Nah dran werden einige gute Projekte vorgestellt: die Arbeit des Lions Club in Fürstenfeldbruck, "LEMI"- das Netzwerk für Lehrkräfte mit Migrationshintergrund und das Stipendium der Roland-Berger-Stiftung, bei dem ein Mentor einen Schüler bis zum Abi begleitet. | ||
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Datum: 14.11.2012Länge: 00:33:04 Größe: 30.27 MB |
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| 40 Jahre Verband binationaler Partnerschaften - 13.11.2012 | ||
| Eine Deutsche heiratet eiinen Araber oder einen Afrikaner - heute ist das zwar immer noch ungewöhnlich, aber nicht mehr exotisch. Vor 40 Jahren aber haben Familie, Nachbarn und Freunde oft entsetzt reagiert. Und auch der Staat hat binationalen Ehen viele Steine in den Weg gelegt. Wer als deutsche Frau einen Ausländer heiratete hatte eigentlich keine Rechte mehr, jedenfalls keine deutschen Staatsbürgerrechte. Heute geben Frauen ihre Grundrechte nicht mehr auf, wenn sie einen Mann mit einer anderen Nationalität heiraten. Zu verdanken haben sie das dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften. | ||
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Datum: 13.11.2012Länge: 00:28:44 Größe: 26.31 MB |
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| Mit Mastertitel ans Krankenbett: Der Pflegeberuf soll durch ein Studium aufgewertet werden - 12.11.2012 | ||
| Die Kranken- und Altenpflege hat ein Imageproblem: Schlecht bezahlt, viel Stress und wenig Zeit für die Patienten. Ein Studium soll den Beruf aufwerten. Lassen sich dadurch mehr junge Menschen für diesen Beruf begeistern? Und wer bezahlt künftig mehr für die studierten Pflegekräfte - diesen Fragen geht Eva Völker nach. | ||
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Datum: 12.11.2012Länge: 00:23:48 Größe: 21.80 MB |
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| Karpfen statt Kabeljau - Fisch, frisch aus fränkischen Teichen - 08.11.2012 | ||
| Ihre Ernte sieht man nicht in der Landschaft, ihre Nutztiere leben unter der Wasseroberfläche. Dabei haben Teichwirte eine wichtige Bedeutung für Landwirtschaft, Ökologie und Ernährung. Notizbuch-Reporter Ulrich Detsch begibt sich auf Entdeckungsreise zu den Fischteichen Frankens. | ||
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Datum: 08.11.2012Länge: 00:25:15 Größe: 23.13 MB |
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| Unterstützte Beschäftigung als Sprungbrett in den Job - 07.11.2012 | ||
| Die meisten Schwerbehinderten werden nach dem Besuch einer Sonder- oder Förderschule - gleichsam "automatisch"- in eine Behindertenwerkstatt geschickt. Nicht alle sind aber auf eine solche Spezialeinrichtung angewiesen. Viele Schwerbehinderte könnten ihren Lebensunterhalt auf dem "normalen" Arbeitsmarkt verdienen, wenn sie entsprechende Hilfen erhalten. Das Instrument "Unterstützte Beschäftigung" bietet seit drei Jahren behinderten Menschen die Möglichkeit der Qualifikation und Erprobung in einem normalen Betrieb. Rainer Ulbrich. | ||
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Datum: 07.11.2012Länge: 00:24:07 Größe: 22.08 MB |
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| Prekär leben mir Kind: Familienplanung ohne Festanstellung - 06.11.2012 | ||
| Eine Akademikerin in Zeitarbeit mit einem Partner, der mitten in der Promotion steckt - sie haben das Thema um einige Jahre nach hinten gesochoben. Erst muss zumindest eine Festanstellung her. Ein Politologe Ende 30 hat das "Abenteuer Kind" vor 19 Jahren gewagt und möchte das Experiment kein zweites Mal versuchen. Drei Portraits von jungen Akademikern, die gerne Kinder hätten, aber sich nicht (mehr) trauen. | ||
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Datum: 06.11.2012Länge: 00:15:28 Größe: 14.17 MB |
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| Prekär leben mir Kind: Familienplanung ohne Festanstellung - 06.11.2012 | ||
| Immer mehr Berufseinsteiger arbeiten prekär - so das Ergebnis einer Studie der IG-Metall. Das trifft auch Menschen mit Uni-Abschluss. Zwei Portraits von jungen Akademikern, die gerne Kinder hätten, sich aber nicht (mehr) trauen. Eine Akademikerin in Zeitarbeit mit einem Partner, der mitten in der Promotion steckt - sie haben das Thema um einige Jahre nach hinten gesochoben. Erst muss zumindest eine Festanstellung her. Ein Politologe Ende 30 hat das "Abenteuer Kind" vor 19 Jahren gewagt und möchte das Experiment kein zweites Mal versuchen. | ||
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Datum: 06.11.2012Länge: 00:15:28 Größe: 14.17 MB |
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| "Wie bitte?" - Der lange Weg zum besseren Hören - 05.11.2012 | ||
| Wer älter wird, kann schlechter hören. Das ist eine Binsenweisheit. Doch kaum einer, der die 60 überschritten hat, mag sich eingestehen, dass das Hören anstrengend geworden ist. Hat da jemand gerade "Puppe" gesagt oder "Suppe"? "Sand" oder "Wand"? Wer sich gesund und rüstig fühlt, überspielt lieber sein Problem mit dem Verstehen, als sein Gehör überprüfen zu lassen. Und aus Eitelkeit wollen Viele von einem Hörgerät nichts wissen. In der Regel sind sieben Jahre vergangen, bis Menschen mit einem Hörproblem zum Akustiker oder in die HNO-Praxis gehen. Dabei bedeutet schlecht Hören nicht bloß, dass man seine Mitmenschen nicht richtig versteht. Hörminderungen sind mit Abbauprozessen im Gehirn verbunden, die auch mit einem Hörgerät nicht mehr rückgängig zu machen sind. Umso wichtiger ist es, sich früh mit der Hörhilfe anzufreunden. Claudia Decker hat für das Notizbuch-Nah dran am 5. November in Bayern 2 ein Ehepaar auf dem langen Weg zum besseren Hören begleitet, von der ersten Konsultation des HNO-Arztes bis zum neuen Hören der Welt mit dem passenden Hörgerät. Dabei ist schlechter Hören schon lange nicht mehr nur das Problem der Alten. Jugendliche wummern sich in der Disco oder über Kopfhörer bis zu 100 Dezibel aufs Trommelfell, vergleichbar mit einer startenden Boeing. Kein Wunder, dass immer mehr junge Menschen schwerhörig werden. Schätzungen rechnen mit elf Millionen Schwerhörigen im Jahr 2050, 16 Prozent der Bevölkerung... | ||
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Datum: 05.11.2012Länge: 00:27:58 Größe: 25.61 MB |
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| 1000 Tode für ein Mittagessen - Gedanken zum Kreislauf der Natur - 30.10.2012 | ||
| Fleisch kommt in jedem Fall vom getöteten Tier. Die meisten Menschen verdrängen diese Erkenntnis, sobald sie am Tisch sitzen. Andere werden Vegetarier, und die dritten essen nur noch Fleisch von großen Tieren, weil eine Rinderroulade umgerechnet höchstens ein Tausendstel Bullenleben gekostet hat. "1000 Tode für ein Mittagessen" - ein "Nah dran" von Ursula Klement. | ||
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Datum: 30.10.2012Länge: 00:27:19 Größe: 25.01 MB |
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| Pflege zuhause - Ein Tag im Leben der Marija Haslinger - 29.10.2012 | ||
| Marija Haslinger, 58, hat viel zu tun. Sie versorgt ihren Vater, der an den Folgen eines Schlaganfalls leidet, sowie ihre Mutter, die halbseitig gelähmt ist. Beide Eltern sind schwerstpflegebedürftig. Marija Haslinger tut das ohne fremde Hilfe, denn so, wie sie das kann - rund um die Uhr und ständig einsatzbereit - könnte das weder ein Pflegedienst noch eine andere Hilfsperson leisten. Auch ihr Mann kann ihr kaum helfen - er ist schwerbehindert. Da ist der Getränkemarkt, den sie in dem niederbayerischen Ort Perkam nebenbei noch führt, eher eine Kleinigkeit ... Autor: Nikolaus Nützel. | ||
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Datum: 29.10.2012Länge: 00:25:26 Größe: 23.29 MB |
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| Wie viel Licht muss sein? - Ein Plädoyer für die Dunkelheit - 25.10.2012 | ||
| Licht bedeutet Geborgenheit und Wohlstand. Doch es gibt auch eine Schattenseite: Die Lichtverschmutzung des natürlichen nächtlichen Dunkels nimmt zu - mit großen Auswirkungen auf Mensch, Tier und Natur. Chris Köhler beleuchtet in ihrem Notizbuch "Nah dran" unter anderem, welche Folgen das Ende der Nacht für Mensch und Tier hat und ob weniger nicht mehr wäre. | ||
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Datum: 25.10.2012Länge: 00:28:02 Größe: 25.67 MB |
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| Die Rätinnen und die Republik - Wie Frauen im Aufsichtsrat mitbestimmen - 24.10.2012 | ||
| Seit über 60 Jahren gibt es in Deutschland die Unternehmens-Mitbestimmung. Arbeitnehmer kontrollieren gemeinsam mit den Vertretern der Anteilseigner die Arbeit der Vorstände; sie gestalten so die Geschicke ihrer Firmen mit. Frauen jedoch findet man auf der sogenannten Arbeitnehmerbank noch immer selten. Ist Mitbestimmung - ähnlich wie das obere Management - eine Männerdomäne? Drängt es die Frauen nicht so sehr in diese einflussreichen Positionen - oder werden sie nicht so gerne dort hineingewählt? Und wie passt das mit dem Anspruch der Gewerkschaften zusammen, überall in der Arbeitswelt die Gleichstellung voranzutreiben? Birgit Harprath hat in großen Unternehmen und bei den Gewerkschaften nachgefragt. | ||
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Datum: 24.10.2012Länge: 00:25:30 Größe: 23.35 MB |
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| Trüffel - mehr als nur eine Delikatesse - 22.10.2012 | ||
| Im Herbst werden in Italien wieder die begehrten Speisetrüffel gesammelt... | ||
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| Geschichten aus einem Land, wo Männer Väter sein dürfen - 19.10.2012 | ||
| "Linas Matkasse" heißt eine der erfolgreichsten schwedischen Start-up-Firmen der letzten Jahre. Die Idee: Frische Zutaten und Rezepte zum Selberkochen werden direkt an die Haustür geliefert. Der große Erfolg dieser Idee sagt viel über die schwedische Gesellschaft aus: In Schweden ist es normal, dass Mütter und Väter gleich viel arbeiten und sich gleich viel um die Familie kümmern. Bärbel Wossagk berichtet. | ||
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| Wirtschaftlich und lebenswert - Milchproduktion in der Gemeinschaft - 18.10.2012 | ||
| Wer wirtschaftlich Milch erzeugen will, braucht größere Ställe, immer mehr Tiere, immer mehr Äcker und Wiesen dazu. Immer mehr Zeit kann man aber nicht kaufen, und für einen Betrieb allein sind teure Maschinen nicht rentabel. In der Gegend von Bad Windsheim haben sich acht Bauern zur "Landbau Frankenhöhe GbR" zusammengetan, um mit gemeinsam angeschafften Maschinen ihr Land zu bewirtschaften. Ulrich Detsch zeigt im Notizbuch "Nah dran" den Arbeitsalltag dieser Bauerngemeinschaft. | ||
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| For you, vor Ort, vorbei - Was aus den "Schlecker-Frauen" wurde - 17.10.2012 | ||
| Ende Januar 2012 stellte die Drogeriemarktkette Schlecker Insolvenzantrag. Im Juni vor einem Jahr wurden die letzten Filialen geschlossen, rund 30.000 Mitarbeiter standen auf der Straße. Katharina Herr hat zwei von ihnen bei der Suche nach einer neuen Arbeit begleitet. | ||
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| Die Freiheit im Wald - Zu Besuch in einem Sommerlager für behinderte Kinder in Weißrussland - 16.10.2012 | ||
| Wer in Weißrussland ein Kind mit Behinderung bekommt, der gibt es fast automatisch ins Heim. Novinki ist ein solcher ausgelagerter Lebensort, wie man ihn in Deutschland aus den 50er Jahren in schwärzesten Farben in Erinnerung hat. Weit draußen am Stadtrand, betreut von unterbezahlten mürrischen "Sanitarkas", die im Zweifelsfall lieber fernsehen als sich um ihre Schützlinge zu kümmern, verbringen die Kinder ihre Tage im Bett liegend. Viele sind total versteift, weil es keine krankengymnastische Förderung gibt. Man sieht Zwangsjacken, viele psychische Störungen und Kinder, die zwischen Tod und Leben zu schweben scheinen. Die Eltern kommen nur selten zu Besuch. Eine Woche im Sommer aber gibt es ein anderes Leben: ein Ausflug ins Sommerlager, organisiert von ehemaligen Freiwilligen der "Aktion Sühnezeichen", die versuchen, ihren einstigen Schützlingen eine Auszeit zu ermöglichen. Ulrike Hagen hat die Kinder und ihre jungen Begleiter ins Sommercamp begleitet. | ||
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Datum: 16.10.2012Länge: 00:24:05 Größe: 22.06 MB |
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| Du bist, was du isst - Wenn Lebensmittel krank machen - 15.10.2012 | ||
| Die Kollegin im Büro trinkt ihren Cappuccino nur noch mit Sojamilch, der Chef verträgt keinen Fruchtsaft mehr, und selbst bekommt man neuerdings auf Weißbrot Bauchschmerzen. Immer mehr Menschen sind sich sicher, dass ihr Körper auf bestimmte Lebensmittel reagiert: mit Bauchkrämpfen, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Juckreiz oder Sodbrennen. Doch der Arzt findet keine Anzeichen einer Allergie. Also alles nur Einbildung? Keineswegs, behaupten die Vertreter alternativer Heilmethoden, aber auch Schulmediziner: Schuld sei der Darm, der das Nahrungsmittel nicht oder nicht mehr verdauen kann. Mit körperlichen Folgen, die von psychischen Beschwerden wie Depressionen bis hin zu chronischen schweren Krankheiten wie Krebs oder Diabetes reichen können, so die Behauptung. Oder handelt es sich um echte Krankmacher? Was steckt hinter den Lebensmittelunverträglichkeiten? Diesen Fragen geht Tanja Zieger im Notizbuch nach. | ||
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Datum: 15.10.2012Länge: 00:23:01 Größe: 21.08 MB |
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| Wie aus Trauben Oechsle werden - Eine Reise durch die fränkischen Weinberge - 11.10.2012 | ||
| Klein scheint im Bierland Bayern das fränkische Weinbaugebiet, groß sind die Anstrengungen der Frankenwinzer im internationalen Wettbewerb um Kunden. Es ist eine Agrarbranche im Umbruch. Längst geht es nicht nur um Weintrinker, sondern um Weintouristen. Ulrich Detsch macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg, den Main entlang in die Weinberge und Keller, um "Nah dran" zu sein an Menschen, die mit dem Frankenwein zu tun haben, die mit und von ihm leben. | ||
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Datum: 11.10.2012Länge: 00:27:59 Größe: 25.63 MB |
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| "Biete Babysitting - suche Englisch- Nachhilfe" - Tauschringe funktionieren ohne Geld - 10.10.2012 | ||
| Fritz repariert den Computer von Andrea. Andrea führt Reinhards Hund aus. Und Reinhard hilft Fritz bei einem Bewerbungsschreiben. Alle drei erhalten dafür kein Geld. Denn sie sind Mitglied in einem sogenannten "Tauschring". Die Währung im Tauschring ist nicht Geld, sondern Zeit: Für jede Dienstleistung erhält man eine Zeitgutschrift, die in ein Kontobuch eingetragen wird. Man tauscht also gleichsam Lebenszeit.In Deutschland gibt es rund 300 Tauschringe. Die modernen Tauschkreise wollen ganz bewusst alternative Wirtschafts- und Arbeitsformen ausprobieren, nachbarschaftliches Engagement und gemeinschaftliches Handeln fördern. Autor: Rainer Ulbrich | ||
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Datum: 10.10.2012Länge: 00:24:18 Größe: 22.26 MB |
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| Konkurrenz oder Auffangbecken? - Der Boom der Privatschulen - 09.10.2012 | ||
| Es ist die Zeit der Informationsabende - jetzt öffnen sich Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien für Eltern und Viertklässler, um ihnen die Suche nach einer weiterführenden Schule zu erleichtern. In der Regel werden sich Eltern und Kinder öffentliche Schulen anschauen. Sie kosten nichts und sind der Weg, den die Mehrheit geht. Aber: Was, wenn man ein Kind hat, das nicht ist, wie die Mehrheit, weil es vielleicht extrem gut Fußball spielt, eine Rechtschreibschwäche hat, viel zu verträumt ist, oder überaus musikalisch - was dann? Wer es sich leisten kann, informiert sich dann auch über Privatschulen, die den Stärken und Schwächen der Kinder womöglich gerechter werden als die öffentlichen Einrichtungen. Oder sind Privatschulen doch nur die Auffangbecken für all jene, die es auf der "normalen" Schule nicht geschafft haben? | ||
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Datum: 09.10.2012Länge: 00:26:23 Größe: 24.17 MB |
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| Letzte Station? - Ein Tag in der Psychiatrie - 08.10.2012 | ||
| Es ist lange her, da war es üblich, zu einer Nervenklinik oder Klinik für Psychiatrie Irrenanstalt zu sagen oder Klapsmühle. Wenn einer in die Klapse kam, zeugte das nicht von einer Krankheit unter vielen. Wer aus der Klapse wieder rauskam, war abgeschrieben, wurde verspottet, gehänselt, hatte verspielt in seinem direkten Umfeld. Psychisch krank zu sein hatte immer den Ruch eines besonderen Versagens. Hinter dieser Abwertung steckte in erster Linie Unwissen. Was hinter den Mauern "der Geschlossenen" vor sich ging, darüber wurde gemunkelt, es konnte nichts Gutes sein. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute sind die politisch korrekten Begriffe im allgemeinen Sprachgebrauch etabliert. Aber die Unwissenheit ist immer noch groß: Wie kann es geschehen, dass man in der Psychiatrie landet? Welche Lebenswege führen jemanden in eine Nervenklinik? Wie können die Ärzte und Ärztinnen dort helfen? Claudia Decker hat für das Notizbuch-Nah dran einen Tag in der Psychiatrie verbracht und nach Antworten gesucht. | ||
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Datum: 08.10.2012Länge: 00:29:45 Größe: 27.25 MB |
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| Müll und zertrampelte Natur - Kehrseiten der Freizeitgesellschaft - 04.10.2012 | ||
| Wandern, Bergsteigen, Skifahren, Mountainbiken - die meisten Menschen erholen sich gerne in der Natur. Die Kehrseite der Medaille sind oft Umweltschäden. Wer zum Beispiel in einem Biotop den Hund frei laufen lässt oder querfeldein radelt, scheucht schon mal geschützte Vögel auf oder vernichtet seltene Pflanzen. Wie lassen sich der Wunsch nach Natur-Erleben und Natur-Schutz unter einen Hut bringen? | ||
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Datum: 04.10.2012Länge: 00:26:10 Größe: 23.97 MB |
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| Ich mußte nochmal durch die Hölle gehen - Ein ostdeutsches Heimkind und sein Aufbruch ins Gestern - 02.10.2012 | ||
| Erst mit Anfang 40 brachen die Kindheitserlebnisse aus Heidemarie Puls heraus: sexuellem Missbrauch und eine Odyssee durch DDR-Kinderheime und Jugendwerkhöfe geprägt war. Nach vielen Therapien fand sie ins Leben zurück und engagierte sich für den Entschädigungsfonds. Alexa Hennings erzählt ihre Geschichte. | ||
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Datum: 02.10.2012Länge: 00:31:37 Größe: 28.96 MB |
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| Motivation geht durch den Magen - Was Firmen ihren Mitarbeitern in der Kantine bieten - 01.10.2012 | ||
| Es muss schmecken! Das oberste Gebot für jeden Küchenchef. Doch wie zaubert man gute Gerichte für 1.000 Gäste am Tag, die alle nahezu zur gleichen Uhrzeit erscheinen und auf keinen Fall warten wollen? Kosten soll's auch kaum etwas. Kantinenchefs stellen sich dieser Herausforderung tagtäglich. Wie meistern sie ihren Einkauf? Was sind ihre Kriterien zur Auswahl der Gerichte? Wie viel Geld steht ihnen pro Essen zur Verfügung? Elke Schmidhuber blickt in zwei Kantinen hinter die Kulissen. | ||
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Datum: 01.10.2012Länge: 00:26:04 Größe: 23.87 MB |
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| Wie viel Straßen braucht das Land, woher stammt das Geld dafür? - 27.09.2012 | ||
| Nach dem Urlaub, wenn man vielleicht mehr als sonst auf deutschen Straßen unterwegs war, fällt es einem schon auf: es gibt unendlich viele Baustellen. Man hat das Gefühl, kaum ist ein Bautrupp fertig, reißt der nächste wieder alles auf. Es gibt andererseits auch Orte, in denen nichts passiert und immer und immer und immer Stau ist, obwohl die Bürger schon seit Jahrzehnten eine Umgehungsstraße fordern. Wann wird also auf Deutschlands Straßen gebaut und wann nicht? | ||
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Datum: 27.09.2012Länge: 00:24:39 Größe: 22.57 MB |
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| Des Bäckers täglich Brot - Wie ein uralter Handwerksberuf sich verändert hat - 26.09.2012 | ||
| So billig wie bei der Konkurrenz aus dem Discounter können Handwerksbäcker ihre Waren nicht verkaufen. Dort kostet die Semmel nicht mal 20 Cent. Die tiefgekühlten Teiglinge, die teilweise aus Osteuropa kommen, werden nur kurz aufgebacken. Und bald soll die Technik soweit sein, dass auch diese Handgriffe automatisch erledigt werden. Und zwar so, dass man den Unterschied zwischen Billigsemmel und Handwerksbrötchen nicht mehr schmeckt. Wird es in 20 Jahren noch Bäcker geben, die mit der Hand arbeiten? Was motiviert junge Leute von heute, dieses Handwerk noch zu lernen? Echte Handwerksbäckereien werden zunehmend von Backshops oder Bakerys verdrängt. Das traditionelle Handwerk versucht sich mit neuer Technik gegen die Konkurrenz zu behaupten. | ||
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Datum: 26.09.2012Länge: 00:21:50 Größe: 19.99 MB |
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| Sie versteht Holz besser als Menschen - Die Lebenswelt einer Autistin - 25.09.2012 | ||
| Gertrud versteht Material. Sie beobachtet es genauer, als die meisten es tun. Ihre Nachbarn beispielsweise erkennt sie oft nicht am Gesicht, sondern an ihrem Fahrrad. Menschen sind für Gertrud seit je her rätselhaft. Gertrud trägt eine hölzerne Miniaturküche, liebevoll abgeschliffen und angemalt, wie ein Kuscheltier auf dem Arm. Einer ihrer wenigen Freunde hat sie extra für sie angefertigt, denn er weiß: Gertrud liebt schönes Material. Gertrud ist Autistin und objektophil, das heißt: Sie hat einen emotionalen Bezug zu Dingen. Vor allem, wenn sie aus Holz sind. Sie versteht, wie Holz behandelt werden will, damit es am schönsten aussieht, sich am besten anfühlt, am längsten hält. Als sie noch jünger war und ihre angesehenen, durchaus vornehmen Eltern versuchten, sie "gesellschaftsfähig zu machen", wie sie es nennt, hat sie Kunstschnitzerin gelernt. Aber die Nähe zu Menschen und ein Tagesablauf, der nicht ihren Strukturen entspricht, quälen sie. Ihre Behinderung ist für viele nicht ersichtlich. Du kannst doch anders, wenn du nur willst, hat sie oft zu hören bekommen. Aber Autismus lässt sich nicht einfach abstellen, auch nicht in der Psychiatrie. Heute ist Gertrud von den wenigen Menschen in ihrer kleinen Lebenswelt akzeptiert. Ihre Nachbarn schätzen sie für ihre Zuverlässigkeit und Materialliebe als sorgsamste Hausmeisterin, die das Anwesen wohl hatte. Katharina Hübel porträtiert die Autistin für das Notizbuch - Nah dran. | ||
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Datum: 25.09.2012Länge: 00:35:16 Größe: 32.30 MB |
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| Was heißt schon alt? - Das Europäische Jahr für aktives Altern - 24.09.2012 | ||
| Gebrechlich, einsam und vergesslich - viele alte Menschen haben wenig zu lachen. Andererseits - was ist mit denen, die körperlich fit sind, im Internet surfen oder durch die Welt reisen? Die Schere öffnet sich: Wer sein Alter wie gestalten kann, das wird immer unterschiedlicher. Auch bei denen, die Hilfe brauchen gibt es große Unterschiede: Während die einen dement rund um die Uhr auf Hilfe angewiesen sind, brauchen andere nur einmal am Tag Kontakt und Geselligkeit oder ein warmes Mittagessen. Auf diese ganz unterschiedliche Situation älterer Menschen will das "Europäische Jahr des aktiven Alterns und Solidarität zwischen den Generationen" aufmerksam machen, das die Europäische Kommission ins Leben gerufen hat. Sinn und Zweck ist, Projekte zu unterstützen, die es den Älteren ermöglichen, bei guter Gesundheit und als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft älter zu werden. Im Notizbuch Nah-Dran stellt Beate Beheim-Schwarzbach solche Initiativen vor und fragt nach, was sie bringen, wie sie sich finanzieren und wo die Grenzen sind. | ||
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Datum: 24.09.2012Länge: 00:28:39 Größe: 26.24 MB |
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| "Wie weit geht die Liebe? - Partnerschaft und Demenz" - 21.09.2012 | ||
| Die Gestaltung der Beziehung lastet schnell auf den Schultern des gesunden Partners. Das gemeinsame "Wir" wird im Verlauf der Krankheit immer kleiner und der gesunde Partner steht vor der Frage: Liebe ich den Menschen eigentlich noch, wo der ganz anders ist? | ||
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Datum: 21.09.2012Länge: 00:25:20 Größe: 23.19 MB |
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| Wenn das Land in die Stadt kommt - Jubiläum Zentral-Landwirtschaftsfest - 20.09.2012 | ||
| Neueste Landtechnik, Tiervorführungen samt Pferderennen, Schmankerl aus der Region - parallel zum Oktoberfest laden Bayerns Bauern Ende September Besucher aus Stadt und Land zum Zentral-Landwirtschaftsfest auf der Münchner Theresienwiese. Kurz vor der Eröffnung am 22. September ist das Notizbuch "Nah dran" an den Vorbereitungen für die traditionsreiche Schau und lädt zu einem Streifzug durch seine Geschichte. | ||
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Datum: 20.09.2012Länge: 00:23:14 Größe: 21.29 MB |
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| Formen, Linien, Lichtreflexe - Wie Peter Schreyer Autos unverwechselbar macht - 19.09.2012 | ||
| Wer glaubt, ein Auto sei im Wesentlichen ein Transportmittel, ein fahrbarer Untersatz, der irrt. Das Design prägt das Bewusstsein - einflussreiche Autodesigner genießen deshalb hohes Ansehen weit über ihre Industriebranche hinaus. Einer von ihnen ist Peter Schreyer. Als Chefdesigner des Volkswagen-Konzerns entwarf er Fahrzeug-Klassiker wie den VW Golf, den New Beetle oder den Audi TT. Heute verhilft er koreanischen Autos zu Eleganz und Anziehungskraft. Leidenschaft und Hingabe zeichnen seine Arbeit aus. Das Porträt eines erfolgreichen Auto-Designers aus Bayern. Autor: Peter Allgaier. | ||
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Datum: 19.09.2012Länge: 00:21:37 Größe: 19.80 MB |
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| Schöne neue Krippenwelt - aber reichen die Plätze? Stand des Ausbau-Programms der Bundesregierung - 18.09.2012 | ||
| Die Kommunen klotzen ran - bis August 2013 sollen in Bayern rund 38 Prozent der Unterdreijährigen einen Krippenplatz bekommen. Die Eltern haben dann einen Rechtsanspruch darauf. Doch noch sind die Gemeinden weit von diesem Ziel entfernt. Viele werden es gar nicht schaffen. Und: der Bedarf an Plätzen wächst weiter. Gabriele Knetsch recherchiert, wie der Stand der Dinge ein Jahr vor dem offiziellen Startschuss ist. | ||
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Datum: 18.09.2012Länge: 00:26:17 Größe: 24.07 MB |
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| Fluch und Segen - Was bringen Baumschutzverordnungen? - 13.09.2012 | ||
| Manchem Hausbesitzer blüht eine Überraschung, wenn er mit dem Baum in seinem Garten nicht glücklich ist. Wenn es nämlich eine kommunale Baumschutzverordnung gibt, schränkt sie die Freiheit des Bürgers auf seinem eigenen Grundstück ein. Äste abschneiden, Baum fällen und Ersatz pflanzen - nichts geht ohne den Segen der Behörde. Christine Langlechner berichtet fürs "Nah dran" aus einem spannungsgeladenen Gebiet. | ||
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Datum: 13.09.2012Länge: 00:22:18 Größe: 20.42 MB |
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| Der Praxistest: Bilanz nach einem Jahr Inklusion an Pilotschulen - 12.09.2012 | ||
| Wie haben eine Stadt- und eine Landschule die Inklusion umgesetzt? Klaus Schneider fragt zwei von 41 bayerischen Pilotschulen nach ihrem Resumee. Lohnt sich die Mehrarbeit für alle Beteiligten? | ||
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Datum: 12.09.2012Länge: 00:21:20 Größe: 19.54 MB |
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| Krumme Sachen bitte melden! Wenn Arbeitnehmer betriebliche Missstände ans Licht bringen - 12.09.2012 | ||
| Weil sie grobe Verfehlungen ihres Arbeitgebers öffentlich bekannt machte, wurde die Altenpflegerin Brigitte H. gefeuert. Ihre Klagen vor deutschen Gerichten blieben erfolglos, erst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sprach ihr viele Jahre nach dem Rauswurf Schadenersatz zu. Die Rechtslage ist also diffus, sogenannte "Whistleblower" müssen hierzulande mit Mobbing und Entlassung rechnen, wenn sie krumme Sachen melden. Dabei könnten mutige Arbeitnehmer viele Gesetzesverstöße frühzeitig aufdecken und manche skandalöse Entwicklung verhindern. Dem Deutschen Bundestag liegen derzeit mehrere Gesetzentwürfe vor, um sogenannte "Hinweisgeber" besser zu schützen. Einige Unternehmen haben bereits spezielle Anlaufstellen eingerichtet, bei denen Whistleblower ihre Hinweise loswerden können, ohne arbeitsrechtliche Nachteile fürchten zu müssen. Autor: Stefan Schmid. | ||
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Datum: 12.09.2012Länge: 00:21:00 Größe: 19.24 MB |
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| Grüne Lunge der Welt - wie geht es dem brasilianischen Regenwald? - 11.09.2012 | ||
| Der Amazonas-Urwald ist das größte Regenwaldgebiet der Erde. Aber die grüne Lunge des Planeten ist krank: In den letzten 30 Jahren wurde rund ein Fünftel des Naturwaldes abgeholzt, ein Gebiet so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. In seiner "Nah dran"-Reportage spricht Gottfried Stein mit Umweltschutz- und Klimaexperten, besucht nachhaltige Waldprojekte im Amazonasgebiet und die Brennpunkte des illegalen Kahlschlages. | ||
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Datum: 11.09.2012Länge: 00:30:22 Größe: 27.81 MB |
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| Hochbetagt und weiblich - Leben an der Spitze der Alterspyramide - 10.09.2012 | ||
| Frauen sind in Deutschland in der Mehrzahl; überdies liegt die Lebenserwartung von Frauen statistisch um vier bis fünf Jahre höher als die der Männer. An der Spitze der Alterspyramide, bei der Gruppe der Hochbetagten, sind Frauen nahezu unter sich, das kann man in Alten- und Pflegeheimen deutlich beobachten. Gibt es - unabhängig vom Gesundheitszustand - ein spezifisch weibliches Lebensgefühl in diesem Alter? Wie verändert sich in dieser Lebensphase das Verhältnis zur Schönheitspflege, zur eigenen Kleidung und zum eigenen Körper ? Und wie gehen diejenigen, die seit langem verwitwet sind und am Ende des Lebens ganz allein übrig bleiben, mit ihrer Einsamkeit um ? Autorin: Christiane Hawranek. | ||
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Datum: 10.09.2012Länge: 00:24:07 Größe: 22.08 MB |
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| Nah dran: Das "stille Örtchen" als Entsorgungsstation - 06.09.2012 | ||
| Arzneimittelbestandteile, die über den Urin ausgeschieden werden, Fettreste vom Kochen, Wattestäbchen, weil man zu bequem ist, sie in den Mülleimer zu werfen ... Sie alle haben eines gemeinsam: sie verschwinden allesamt in der Kloschüssel. Das heißt, sie verschwinden nicht, sie tauchen nur ab und in der Kläranlage wieder auf. | ||
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Datum: 06.09.2012Länge: 00:24:30 Größe: 22.44 MB |
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| "Es ist schwer, in keine Schublade zu passen" - Die Rapperin Ebow und ihre deutschtürkische Familie - 04.09.2012 | ||
| Es macht alle drei glücklich, wenn Ebow ihrer Mutter und ihrer Großmutter die Rap-Songs vorspielt, deren ironisch-scharfe deutsche Texte sie selbst gedichtet hat. Auch ihre Mutter schrieb einst kämpferische Zeilen gegen Unrecht und Ausgrenzung; auf Türkisch. Als Alevitin in Ost-Anatolien spürte sie, was es heißt, abseits zu stehen. Das war einer der Gründe, weshalb sie ihren Eltern 1981 nach Deutschland folgte. Der andere: ein Politikstudium. Das war ihr Ziel. Nicht ein Leben als Gastarbeiterin, wie die eigene Mutter. Doch ihre Abschlüsse aus der Türkei wurden hier nicht anerkannt. Das war eine große Enttäuschung. Heute leben Großmutter, Mutter und Tochter zusammen in einer gemütlichen Wohnung. Ohne Männer, aber mit viel Verständnis und Wärme füreinander. In drei Generationen Deutschland hat sich vieles verändert für Menschen aus anderen Ländern. Und eben doch nicht alles, betont die hier geborene 21-jährige Ebow: "Ich muss entweder Deutsche oder Türkin sein. Warum darf ich keine zwei Pässe haben? Ich will mich nicht entscheiden. Wenn ich länger nicht in Istanbul war, ist es wie Liebeskummer vor Sehnsucht. Und wenn ich nach München zurückfahre, kann ich es kaum aushalten vor Freude". Für das Notizbuch-Nah dran "Es ist schwer, in keine Schublade zu passen" am 04. September 2012 in Bayern 2 besuchte Dagmara Dzierzan die drei türkischstämmigen Frauen. | ||
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Datum: 04.09.2012Länge: 00:27:47 Größe: 25.44 MB |
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| Hand in Hand zur Gesundheit - mit dem Ü-Wagen in der kinderorthopädischen Klinik Aschau - 03.09.2012 | ||
| Sie kommen aus der ganzen Welt, die kleinen Patienten. Sie kommen mit angeborenen oder erworbenen Fehlbildungen zum Chiemsee, da der Fokus der kinderorthopädischen Klinik Aschau auf der Diagnostik und Therapie von Fehlbildungen der Extremitäten, Störungen des Bewegungsapparates sowie neuroorthopädischen Erkrankungen liegt. Sie kommen, weil sie sich Heilung erhoffen. Die Klinik mit einer Tradition von über 90 Jahren stellt eine der größten orthopädischen Fachkinderkliniken in Mitteleuropa dar. In der Tal- Mittel und Bergstation sind Eltern erwünscht, ebenso Klinikclowns. Es gibt einen Schlawinertreff, ein spezielles Ganglabor, Lieblingstiere, eine kindgerechte Schmerztherapie, Begleitung im Prozess der Auseinandersetzung mit einer möglichen Behinderung und ganz viel Zuneigung. | ||
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Datum: 03.09.2012Länge: 00:40:04 Größe: 36.70 MB |
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| Zwischen Laptop und Lätzchen - Wie unterstützen Unternehmen Mitarbeiter mit Familie? - 31.08.2012 | ||
| Morgens am Laptop im Büro, nachmittags die Kinder betreuen oder die pflegebedürftige Mutter aus der Tagespflege abholen. Immer mehr Mitarbeiter wollen beides - Familie und Job. Das gilt für Männer wie für Frauen. Woran es den meisten Eltern fehlt, ist Zeit: genug Zeit für die Kinder, für die Arbeit, für Oma, Katze und Garten und ein wenig Zeit auch für Rückengymnastik oder Fußballverein. Damit das funktioniert, muss die Arbeitswelt noch flexibler werden, müssen Betriebe und Unternehmen Rücksicht nehmen auf ihre Mitarbeiter. Was da bereits machbar ist, hat sich Gabriele Knetsch in besonders familienfreundlichen Betrieben zeigen lassen. | ||
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Datum: 31.08.2012Länge: 00:28:05 Größe: 25.71 MB |
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| Brückenbauer für Patienten - Die Arbeit der Krankenhaus-Sozialdienste wird immer wichtiger - 29.08.2012 | ||
| Im Krankenhaus gilt die ganze Aufmerksamkeit dem Gesundheitszustand des Patienten. Naht aber dann die Entlassung, so werden noch ganz andere Dinge wichtig: Hier setzt der Krankenhaus-Sozialdienst an. | ||
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Datum: 29.08.2012Länge: 00:25:10 Größe: 23.04 MB |
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| Aus und vorbei - Gibt es noch eine Chance für den Nationalpark Steigerwald? - 28.08.2012 | ||
| Gehören die mächtigen Steigerwaldbuchen nun in einen Nationalpark, ja oder nein? Seit Jahren wogt die Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern eines Nationalpark-Schutzkonzepts hin und her. Ob es der bayerischen Staatsregierung gelingt, die Gemüter mit der Errichtung eines "Nachhaltigkeitszentrums" zu beruhigen, sozusagen als Kompromiss? Ulrich Detsch begibt sich fürs Notizbuch auf einen Streifzug durch die Wälder und Dörfer des Steigerwaldes, "Nah dran" an den Menschen und dem Streit um ihren Steigerwald. | ||
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Datum: 28.08.2012Länge: 00:26:06 Größe: 23.91 MB |
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| Unberechenbare Bewegungen - Junge Parkinson-Patienten berichten - 27.08.2012 | ||
| Parkinson-Patienten spüren plötzlich ein Zittern in der Hand, manche sprechen mit monotoner Stimme oder haben Probleme beim Schreiben. Die Krankheit trifft nicht nur Senioren, sondern auch Menschen um die 40 Jahre. Solche Patienten bekommen irgendwann die Diagnose Morbus Parkinson. Das Gehirn kann die Befehle für Bewegungen und Beweglichkeit nicht mehr weitergeben. Die meisten Parkinson-Patienten sind über sechzig Jahre alt, doch die Gruppe der Jüngeren wird immer größer. Warum, weiß die Wissenschaft nicht. Immerhin gibt es Medikamente, mit denen sie lange Zeit fast ohne Beschwerden überleben können. Doch auch über die Auslöser der Krankheit ist man sich uneins. Damit wollten sich junge Parkinson-Patienten in München und Umgebung nicht zufriedengeben und gründeten 2007 einen Stammtisch, um Tipps über Ärzte und Behandlungsmethoden auszutauschen, zu kegeln und zu lachen. | ||
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Datum: 27.08.2012Länge: 00:26:10 Größe: 23.96 MB |
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| Nah dran: Der Karikaturistin Marie Marcks zum 90. Geburtstag - 24.08.2012 | ||
| Ihre Karikaturen kommentierten Nachkriegsdeutschland: Marie Marcks verarbeitete aber auch ihr Leben als fünffache Mutter und vielfache Großmutter in ironischen Betrachtungen des Frau- und Elterndaseins. Ist sie inzwischen eine "Fortgeschrittene in Freud und Leid"? | ||
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| Eine Hand wäscht die andere - Symbiotische Landwirtschaft - 23.08.2012 | ||
| 'Lebensgemeinschaften' zum gegenseitigen Nutzen gibt es in allen Ökosystemen, also auch im Bereich der Landwirtschaft. So zeigt die Form der 'Symbiotischen Landwirtschaft', dass es sinnvoll ist, Tiere nicht getrennt nach Arten zu halten, sondern gemeinsam: zum Beispiel Schweine und Hühner. Warum das so ist und welchen Nutzen die Tiere daraus ziehen, beschreibt Doris Fenske im Notizbuch "Nah dran" am Beispiel einer nicht alltäglichen Tier-WG. | ||
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Datum: 23.08.2012Länge: 00:23:43 Größe: 21.72 MB |
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| Freude, Falle, Frust: Der Mutterliebe zarte Sorgen - 22.08.2012 | ||
| Raben- versus Gluckenmütter - diese Front besteht bis heute. Trotz fast hundert Jahren Frauenemanzipation. Denn der Begriff der Mutterliebe ist ideologisch so überfrachtet wie kein anderer. Der Druck auf mütterliches Wohlverhalten wächst - und damit die Verunsicherung. Was ist die richtige, was die falsche Liebe zum Kind? Wann beginnt Verwahrlosung, wann Verwöhnung? Was ist echt empfunden? Was aufgezwungen und abverlangt? Justina Schreiber unternimmt eine aktuelle Bestandsaufnahme des angeblich tiefsten aller Gefühle. | ||
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| Trick 17 - Wie mit dem Verkauf von Versicherungen Geld verdient wird - 21.08.2012 | ||
| In Deutschland gibt es mehr Lebensversicherungsverträge als Einwohner. Wer privat krankenversichert ist, wird alle ein, zwei Jahre bedrängt, in einen anderen - angeblich noch vorteilhafteren - Tarif zu wechseln. Treibende Kraft hinter allem ist "Herr Kaiser", der nette Herr von nebenan. Versicherungsvertreter leben von Provisionen - und das hat Folgen. Verkauft wird oft nicht die angemessene Versicherung, sondern die, die die höchste Provision bringt. Autor: Walter Kittel. | ||
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Datum: 21.08.2012Länge: 00:24:31 Größe: 22.45 MB |
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| Sieg über die Ohnmacht - Wege aus dem Trauma - 20.08.2012 | ||
| Traumatische Erfahrungen können Gefühle der Hilflosigkeit hervorrufen und das Weltbild eines Menschen grundlegend erschüttern. Therapie und Heilungschancen sind höchst unterschiedlich und individuell, zeigt Autorin Susanne Dietrich. Ziel bleibt es aber immer: Das Gefühl wiederzuerlangen, das Leben selbst in der Hand zu haben. Unfälle, körperliche Gewalt, lebensbedrohende Krankheiten - jeder Zweite macht im Laufe seines Lebens traumatische Erfahrungen. Fast jeder zehnte Betroffene entwickelt danach eine posttraumatische Belastungsstörung, dabei können auftreten: Unfreiwilliges Erinnern, Teilnahmslosigkeit, Konzentrations- oder Schlafstörungen. Traumatische Erfahrungen können Gefühle der Hilflosigkeit hervorrufen und das Weltbild eines Menschen grundlegend erschüttern. Die Geschichten von Trauma-Patienten zeigen: Ob ein Trauma auftritt, hängt vom Einzelfall ab, denn auch nach einem glimpflich ausgegangenen Autounfalls, kann einen solche Belastungsstörung auftreten - genau so wie nach jahrelangem sexuellem Missbrauch. Therapie und Heilungschancen sind höchst unterschiedlich und individuell, zeigt Autorin Susanne Dietrich. Ziel bleibt es aber immer: Das Gefühl wiederzuerlangen, das Leben selbst in der Hand zu haben. | ||
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Datum: 20.08.2012Länge: 00:29:42 Größe: 27.21 MB |
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| Nah dran: Geliebt, gehasst und amtlich geschützt - der Biber in Bayern - 17.08.2012 | ||
| Nach Schätzungen leben in Bayern zwischen 12.000 und 14.000 Biber - und sie vermehren sich weiter. Den Bund Naturschutz freut's. Dagegen sprechen die Land- und Fischereiwirte von einer Biberplage. | ||
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Datum: 17.08.2012Länge: 00:20:31 Größe: 18.79 MB |
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| Der harte Weg nach oben - Aufsteiger, die aus kleinen Verhältnissen kommen - 16.08.2012 | ||
| Jasmin Jabeur hat es geschafft. Aufgewachsen ist sie in einer Sozialwohnung, ihre Eltern waren beide arbeitslos. Heute ist sie Abteilungsleiterin in einem IT-Unternehmen. Doch in den letzten Jahren ist es noch deutlicher härter geworden, sich nach oben zu kämpfen. Warum das so ist, beleuchtet Roswitha Polaschek im Notizbuch-Nah dran. | ||
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Datum: 16.08.2012Länge: 00:21:51 Größe: 20.01 MB |
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| "Bitte untenrum freimachen" - Über Scham und ihre Grenzen - 14.08.2012 | ||
| Das Abtasten der Brust, die Untersuchung der Genitalien, die Darmspiegelung - viele medizinische Untersuchungen sind unangenehm. Nicht nur, weil es weh tun könnte, sondern auch, weil der Arzt Einblick in intime Bereiche bekommt. | ||
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Datum: 14.08.2012Länge: 00:23:48 Größe: 21.80 MB |
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| Von Unglücksboten und schwarzen Aasfressern - Die Welt der Rabenvögel - 13.08.2012 | ||
| Etwa 120 Arten umfasst die Familie der Corvidae, der Rabenvögel, weltweit. Zu den markantesten Vertretern gehören hierzulande Krähen, Elstern, Eichelhäher und Dohlen. Rabenvögel gelten als hochintelligente Tiere. Beispielsweise können sie menschliche Gesichter unterscheiden, Stimmen nachahmen und Erfahrungen an Artgenossen weitergeben. Trotzdem sehen die Menschen sie seit jeher mit Misstrauen. Zwar spielen sie in Mythologie und Märchen auch positive Rollen, gelten aber dennoch vor allem als Unheilsverkünder. | ||
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Datum: 13.08.2012Länge: 00:22:22 Größe: 20.48 MB |
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| Jugendliche ohne Obdach - Was treibt sie auf die Straße? - 10.08.2012 | ||
| Auch in Deutschland gibt es Straßenkinder. Etwa 2500 Jugendliche ab 12 Jahren hauen jährlich von zu Hause ab. Sie suchen die Anonymität der Großstädte, schlafen in Abbruchhäusern oder bei Freunden. Einzelschicksale gewiss. Aber wer nicht bald Kontakt zu Jugendhilfeeinrichtungen oder Streetworkern bekommt, kann in Prostitution oder Kriminalität abrutschen. Die Rückkehr in geordnete Verhältnisse wird zum Problem. Was treibt junge Mädchen und Buben auf die Straße? Sind immer die Eltern schuld? Justina Schreiber spricht für das Notizbuch - Nah dran am 10. August 2012 mit "Jugendlichen ohne Obdach". | ||
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Datum: 10.08.2012Länge: 00:23:55 Größe: 21.90 MB |
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| Alter ist keine Krankheit - Brauchen wir mehr Experten für Altersmedizin? - 09.08.2012 | ||
| Im Alter verändert sich der Körper und wird anfälliger für bestimmte Krankheiten. Sehr oft treten mehrere Erkrankungen gleichzeitig auf, die in Wechselwirkungen zueinander stehen. Gefragt ist dann ein Arzt, der sich in verschiedenen Disziplinen auskennt. Der Arzt für Altersmedizin, der Geriater, ist ein solcher Experte. Doch in Deutschland erwerben nur wenige Fachärzte nach einer Weiterbildung die Zusatzbezeichnung "Geriatrie". Warum hat die Altersmedizin in Deutschland noch so einen schweren Stand - trotz der demographischen Entwicklung und eines vorhersehbaren steigenden Bedarfs? | ||
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Datum: 09.08.2012Länge: 00:21:58 Größe: 20.11 MB |
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| Problem oder Privileg? Wenn Familien viele Sprachen sprechen - 08.08.2012 | ||
| Vaters Muttersprache ist Arabisch, Mutters Turkmenisch, und die Kinder werden mit Deutsch groß. Kann das Familienleben vielsprachig funktionieren? Lange Zeit waren Wissenschaftler und Bildungspolitiker skeptisch: Erst soll die eine Sprache richtig gelernt werden, dann die nächste, lautete die Devise. Inzwischen wendet sich das Blatt, und Mehrsprachigkeit gilt immer mehr als Privileg statt als Problem. Viele Familen, in denen die Eltern mit ihren Kindern von Anfang an Deutsch gesprochen haben, greifen für Englischunterricht schon in der Kinderkrippe tief in die Tasche, für bilinguale Schulen oder für Kindergärten, in denen die Kinder in die Fremdsprache förmlich eintauchen können. Sprachwissenschaftler haben längst darauf hingewiesen, dass, weltweit betrachtet, Mehrsprachigkeit eher die Regel als die Ausnahme ist. Bettina Weiz berichtet im Notizbuch vom Alltag vielsprachiger Familien in Bayern, aber auch von Fallstricken und Fördermöglichkeiten. | ||
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Datum: 08.08.2012Länge: 00:23:47 Größe: 21.79 MB |
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| Host mi ? - Bairisch kommt wieder in Mode - 07.08.2012 | ||
| Bayerische Volksmusik auf dem Festival "Night of The Alps", das neue Magazin "MUH" aus dem Chiemgau, das sich mit "bayerischen Aspekten" beschäftigt oder der Gamsbart im Lifestyle-Laden: die Marke "Bayern" boomt. Noch dazu sagen Wissenschaftler, dass der Dialekt auf dem Land gerade bei Jugendlichen eine Renaissance erlebt. Unterstützt wird der Trend von Facebook und Co. Denn die Formulierungen in SMS, Chats und Facebook orientieren sich stark an der gesprochenen Sprache - viele greifen deshalb auf das Bairische zurück. Fürs Notizbuch "Nah dran" macht sich Susanne Oberloher auf die Suche nach dem Bayerischen und Bairischen in Bayern. | ||
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Datum: 07.08.2012Länge: 00:26:08 Größe: 23.93 MB |
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| Wellness, Ekel und Exotik - Impressionen von einer Ayurveda-Kur - 03.08.2012 | ||
| Eine Ayurveda-Kur weckt Träume von Wellness und Verwöhntwerden. Umso mehr, wenn man die Kur unter Palmen macht: in Südindien oder im Tropen-Paradies Sri Lanka. Ayurveda ist Trend. Ayurveda heißt für viele: Traum-Urlaub unter südlicher Sonne und dabei noch was für die Gesundheit tun - eine perfekte Kombipackung für die schönsten Wochen des Jahres. Das dachte sich auch Claudia Decker und buchte drei Wochen auf Sri Lanka. Vor Ort musste sie allerdings erkennen, dass Ayurveda, die 5000 Jahre alte asiatische Lehre über das Wissen vom Leben, kein sanftes Wellnesserlebnis bietet, sondern vor allem eine Herausforderung ist. Authentisches Ayurveda erfordert Disziplin und Verzicht und kann sich ziemlich unangenehm anfühlen. Dennoch - wer sich an die Regeln einer Auyurveda-Kur hält und wer durchhält, fühlt sich am Ende besser. Claudia Decker schildert die Erlebnisse und Erkenntnisse ihrer Ayurveda-Kur vom ersten bis zum letzten Tag. | ||
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Datum: 03.08.2012Länge: 00:29:06 Größe: 26.66 MB |
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| Bildung im Wandel - Frühere, individuellere und bessere Förderung für Kinder - 02.08.2012 | ||
| Die Krippe ist heute ein erster Baustein in einem Bildungssystem, das seine Grundlagen derzeit stark verändert: frühere, individuellere und bessere Förderung für Kinder, so lautet die Erkenntnis von Forschern. Gabriele Knetsch hat sich umgesehen, wie Kinder heute erzogen werden. Noch vor 30 Jahren galten Krippen nicht als Ort der Bildung, sondern als Einrichtung, in der Kinder verwahrt wurden, deren Mütter arbeiten mussten. Einst ein Ort der Armen, hat sich das Bild der Krippe völlig gewandelt. Innovative Bildungskonzepte, Bildungspläne und Angebote der Frühförderung werden heute schon mit den Allerkleinsten - erfolgreich - durchgeführt. Die Krippe ist heute ein erster Baustein in einem Bildungssystem, das seine Grundlagen derzeit stark verändert: frühere, individuellere und bessere Förderung für Kinder, so lautet die Erkenntnis von Forschern. Bildung im Wandel: Gabriele Knetsch hat sich in bayerischen Krippen und Schulen umgesehen, wie Kinder heute erzogen werden. | ||
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Datum: 02.08.2012Länge: 00:29:32 Größe: 27.05 MB |
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| Herr der Schaben - Unterwegs mit einem Kammerjäger - 01.08.2012 | ||
| Er kommt in verwahrloste Wohnungen, in denen sich die Schaben breit gemacht haben und rückt Tauben zu Leibe, die Fassaden ruinieren. Er macht ihnen allen den Garaus: den Ratten im Kanal, den Motten im Schrank, den Wespennestern unterm Dach. Doch vom Ungeziefer in Privathaushalten kann kaum ein Kammerjäger leben, die meisten Aufträge kommen von Unternehmen; und hier macht ihm die EU-Bürokratie das Leben schwer. Fürs Notizbuch "Nah dran" ist Ursula Klement unterwegs mit dem "Herrn der Schaben". | ||
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Datum: 01.08.2012Länge: 00:31:06 Größe: 28.48 MB |
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| Bella figura - wie Manager auf ihr Erscheinungsbild achten - 31.07.2012 | ||
| Manager müssen sich jeden Moment unter Kontrolle haben - denn sie stehen mehr denn je im Zentrum des öffentlichen Interesses. Sie sind deshalb zunehmend darauf bedacht, ein gutes Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit abzugeben. Als Josef Ackermann zum unpassenden Zeitpunkt mit den Fingern ein "Victory"-Zeichen formte, da schadete das nicht nur seinem persönlichen Image, sondern auch dem Ansehen der Deutschen Bank. Nicht anders als einer seiner Vorgänger, der Millionenbeträge im Zusammenhang mit einer Firmenpleite als "peanuts" abgetan hatte. Ganze Scharen von Image-Beratern, Fitness-Trainern, Coaches und Public-Relations-Experten sind Managern dabei behilflich, ein gutes Bild abzugeben. Autorin: Elke Schmidhuber. | ||
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Datum: 31.07.2012Länge: 00:25:13 Größe: 23.10 MB |
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| Nah dran: Wie Duft uns verführt - Riechgeschichten - 30.07.2012 | ||
| Das Leben ist voller Gerüche. Siglinde Meyer kann die allerdings nicht mehr wahrnehmen. Durch einen Tumor hat sie ihren Riechnerv verloren. Auch Dietlinde Stücklen weiß, wie das Leben ohne Gerüche ist. Aber sie hat zwei Mal schon wieder riechen gelernt. Tatsächlich ist Geruch für das Sozial- und auch Sexualleben enorm wichtig, erklärt der Duftforscher Hanns Hatt. Seine These: Den richtigen Partner findet vor allem die Nase. | ||
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Datum: 30.07.2012Länge: 00:29:07 Größe: 26.67 MB |
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| Erwünscht, aber selten - Erbsen, Linsen und andere Eiweißpflanzen - 26.07.2012 | ||
| Sie gelten als die Königinnen des Ackerbaus: Leguminosen, also Erbsen, Bohnen, Linsen, Lupinen und die sonstigen Schmetterlingsblütler. Sie sind den anderen Kulturpflanzen in man-cher Hinsicht überlegen. Trotzdem sind sie rar auf den Äckern. Die Bauern wissen zwar um die gute Wirkung auf die Bodenfruchtbarkeit, bauen aber stattdessen Raps und Mais an und beziehen die Sojabohnen aus Amerika. "Geht's nicht anders?", fragt Ursula Klement im Notizbuch "Nah dran". | ||
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Datum: 26.07.2012Länge: 00:28:14 Größe: 25.85 MB |
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| Im Knast fürs Leben lernen - Jugendstrafanstalten öffnen sich neuen Zielen - 25.07.2012 | ||
| Der Jugendstrafvollzug muss reformiert werden - dazu hat nicht zuletzt das Bundesverfassungsgericht vor einigen Jahren die Bundesländer angehalten. Seitdem hat sich einiges getan: sozialtherapeutische Abteilungen wurden eröffnet, Psychologen eingestellt, Resozialisierungsprojekte ins Leben gerufen. Zunehmend wird versucht, dem Strafvollzug erzieherische Funktionen zu übertragen. Vorreiter ist der Offene Jugendvollzug in Göttingen. Gute Erfahrungen hat man dort zum Beispiel mit dem sogenannten Gerichtsprojekt gemacht, bei dem jugendliche Straftäter in die Rolle von Staatsanwalt, Richter oder Anwalt schlüpfen und so lernen, sich mit ihrer Tat auseinanderzusetzen und sie aus unterschiedlichen Perspektiven wahrzunehmen. Eva Völker hat den Offenen Jugendvollzug in Göttingen sowie die größte Jugendhaftanstalt Bayerns in Ebrach bei Bamberg besucht. | ||
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Datum: 25.07.2012Länge: 00:24:02 Größe: 22.01 MB |
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| Spielen ohne Grenzen? Schaden und Nutzen von Computer-Games - 24.07.2012 | ||
| Natürlich spielen Kinder noch Seilspringen oder Blinde Kuh, aber sie sitzen auch vor dem Bildschirm und zocken Computergames. Wie lange und ab welchem Alter, ist heute Thema in vielen Familien - Tipps dazu gibt das "Notizbuch". Außerdem geht es um Computerspiele, die der Wissenschaft helfen, und um die Frage, warum Games ein Kulturgut sind. | ||
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Datum: 24.07.2012Länge: 00:29:35 Größe: 27.09 MB |
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| Abwickeln - oder doch nicht? Ein Krankenhaus als Zankapfel - 23.07.2012 | ||
| Das Ostallgäu hat fünf Krankenhäuser und damit ein Problem: Denn eigentlich kann sich die Region nicht so viele Krankenhäuser leisten. Hergeben wollen die Bürger aber auch keines. Seit Jahren wird um eine Lösung des Problems gerungen - der Klinikstreit hat die gesamte Region entzweit. | ||
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Datum: 23.07.2012Länge: 00:25:16 Größe: 23.14 MB |
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| Ist friedliche Koexistenz möglich? Wölfe, Bären und Menschen im Alpenraum - 19.07.2012 | ||
| "Wolfserwartungsland" - nur wenige Begriffe dürften in Bayern für vergleichbare Kontroversen, für Hoffnungs- und Bedrohungsgefühle, Romantik und Radikalisierung gleichzeitig gesorgt haben. Mit dem Auftauchen von Wolf und Bär muss hier jederzeit gerechnet werden. Wenn sie dann tatsächlich da sind, was dann? Annette Kugler ist fürs Notizbuch "Nah dran" und zeigt auch, wie es andere Länder machen, in denen ebenfalls die großen Beutegreifer leben. | ||
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Datum: 19.07.2012Länge: 00:30:27 Größe: 27.89 MB |
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| Von der Zinkbadewanne zur Wellness-Oase - Das Badezimmer im Wandel der Zeit - 17.07.2012 | ||
| Badekultur? Das sah in den 50er Jahren so aus: In einem Arbeiterhaushalt gab es ein Spülbecken als Waschgelegenheit, das Klo war draußen im Hof oder auf dem Treppenabsatz. Erst mit dem Wirtschaftswunder wuchsen die Ansprüche - und die Fläche des Badezimmers: Heute leben Baumärkte und Installateure davon, das "Spa" für daheim zu verkaufen - mit Wohlfühl-Klo, pfannengroßen Duschköpfen und Wannen, die früher als Schwimmbad durchgegangen wären. Claudia Decker geht auf Zeitreise durch Außenklos, Nasszellen und Bäderlandschaften. | ||
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Datum: 17.07.2012Länge: 00:25:47 Größe: 23.62 MB |
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| Von der Zinkwanne zur Wellness-Oase: Das Badezimmer im Wandel der Zeit - 17.07.2012 | ||
| Badekultur? Das sah in den 50er Jahren so aus: In einem Arbeiterhaushalt gab es ein Spülbecken als Waschgelegenheit, das Klo war draußen im Hof oder auf dem Treppenabsatz. Erst mit dem Wirtschaftswunder wuchsen die Ansprüche - und die Fläche des Badezimmers: Heute leben Baumärkte und Installateure davon, das "Spa" für daheim zu verkaufen - mit Wohlfühl-Klo, pfannengroßen Duschköpfen und Wannen, die früher als Schwimmbad durchgegangen wären. Claudia Decker geht auf Zeitreise durch Außenklos, Nasszellen und Bäderlandschaften. | ||
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Datum: 17.07.2012Länge: 00:25:47 Größe: 23.62 MB |
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| Leben und wirtschaften in Vordergraseck: Ein echter Bergbauer erzählt - 12.07.2012 | ||
| Von wegen Idylle. Anton Barthel, Bergbauer in Vordergraseck, steht um halb fünf in der Früh auf. Kühe melken, Heu machen, Zäune kontrollieren und entlaufene Jungrinder einfangen. Dann schauen schon die Sommerfrischler vorbei und verlangen nach Bergbauern-Milch und Fleisch aus der hauseigenen Metzgerei. Anton Barthel - Wohlfühl-Manager für gestresste Großstädter und umsichtiger Landschaftspfleger. Zum Genießen der wunderschönen Bergkulisse drum herum bleibt da wenig Zeit - wie David Friedman im Notizbuch-Nah Dran über das Leben der Bergbauern-Familie Barthel in Vordergraseck feststellt. | ||
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Datum: 12.07.2012Länge: 00:26:26 Größe: 24.21 MB |
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| Kein Licht, kein Radio, kein warmes Essen: Wenn Strom zum Luxus wird - 11.07.2012 | ||
| Bei fast 800.000 Verbrauchern jährlich drehen die Energieversorger den Strom ab. Tendenz steigend. Wer seine Rechnungen nicht mehr bezahlt, geht vom Netz. Nach zwei Mahnungen ist Schluss. Kein Licht, keine warme Mahlzeiten, kein Radio mehr. Eine Stromsperre ist ein schwerwiegender Eingriff in die Lebensqualität. Die Versorgung mit Energie gehört per Gesetz zur allgemeinen Daseinsvorsorge, die für jeden Menschen gewährleistet sein muss. Doch bei säumigen Schuldnern kennen die Konzerne und Stadtwerke kein Pardon. Wenn der Strom einmal abgestellt ist, wird es schwierig, wissen Schuldnerberater. Viele Versorger, so die Erfahrung, lassen sich dann auch nicht mehr auf Ratenzahlungen ein. Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher sieht die Politik in der Pflicht: Der Grund für die zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten sind steigende Energiepreise bei gleichzeitig geringem Einkommen. Elke Schmidhuber begleitet im Nah dran Menschen, bei denen das Licht ausgegangen ist. Sie fragt nach, wie es so weit kommen konnte, wie die Betroffenen ihren Alltag meistern und welche Wege es zurück ans Netz gibt. | ||
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Datum: 11.07.2012Länge: 00:23:42 Größe: 21.70 MB |
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| Der lange Weg - Kinder von anonymen Samenspendern auf der Suche nach ihren Vätern - 10.07.2012 | ||
| "Der unsichtbare Dritte". Wie Kinder aus Samenspenden mit ihrer Herkunft umgehen. Von den Werbeseiten der Reproduktionskliniken strahlen proppere Babys und glückliche Eltern. Durch anonyme Samenspende können zeugungsunfähige Paare doch noch zu einem Kind kommen. Dass die Babys zu Erwachsenen werden, ist dabei erstmal kein Thema. Doch die ersten sogenannten "Spenderkinder" sind heute erwachsen und müssen sich nun damit auseinandersetzen, dass ihr Vater unbekannt ist und bleibt. Für viele hört das Kopfzerbrechen über ihre Herkunft - über die Hälfte ihrer Gene - nicht auf. | ||
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Datum: 10.07.2012Länge: 00:27:13 Größe: 24.93 MB |
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| Im Pflegeheim auf Visite - Die ärztliche Versorgung von Heimbewohnern soll sich verbessern. - 09.07.2012 | ||
| Die meisten alten Menschen haben einen Hausarzt, der sie seit vielen Jahren betreut und gut kennt. Doch was ist, wenn sie in eine Pflegeeinrichtung umziehen müssen? Nur ganz wenige Ärzte sind bereit, ihre Patienten auch im Altenheim weiter zu behandeln. Der Weg ist ihnen zu weit, die Bezahlung zu niedrig. Rainer Ulbrich berichtet über unterschiedliche Ansätze, die medizinische Versorgung von Pflegeheimbewohnern zu verbessern. | ||
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Datum: 09.07.2012Länge: 00:26:42 Größe: 24.45 MB |
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| Laienschauspiel auf dem Dorf - 05.07.2012 | ||
| Das "Komödi-Spielen" hat in Bayern eine lange Tradition. Die Geschichte des Laienspiels beginnt bereits im Mittelalter mit der Darstellung von Heiligenlegenden und der Passion Christi. Auch heute noch reizt es viele Menschen, für einen Abend in eine fremde Identität zu schlüpfen. Dabei bietet auch ländliches Laientheater eine erstaunliche Bandbreite; vom derb-fröhlichen Bauernschwank über klassische Dramen, Boulevardstücke, Impro-Theater und Musical bis zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Christina Claus begibt sich fürs Notizbuch-Nah Dran hinter die Kulissen einiger ländlicher Theater. | ||
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Datum: 05.07.2012Länge: 00:25:36 Größe: 23.44 MB |
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| Podcast Notizbuch Nah dran 04.07.12 Genussscheine wörtlich genommen - 04.07.2012 | ||
| Kleinere Unternehmen tun sich oft schwer, günstigen Kredit zu kommen - die Banken sind vorsichtig geworden bei der Kreditvergabe. Auf der anderen Seite bekommen Sparer nur mickrige Zinsen, viele trauen den Banken nicht mehr. So kommen immer mehr findige Unternehmer auf die Idee, direkt Geld bei ihren Kunden zu borgen. Manche zahlen sogar ihre Zinsen in Naturalien: so finanzierte ein Landwirt aus Oberbayern seinen Hühnerstall über Genussscheine, die Zinsen begleicht er mit Eiern und Eierlikör. Eine fränkische Confiserie verwöhnt Genuss-Schein-Geldgeber mit einem sogenannten "Trüffelzins": feinen Pralinen. Autor: Stefan Schmid. | ||
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Datum: 04.07.2012Länge: 00:25:04 Größe: 22.95 MB |
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| Digitale Echos - Woher das Netz weiß, was ich will - 03.07.2012 | ||
| Suchmaschinen, Soziale Netzwerke und Online-Shops sammeln immer mehr Daten. Sie wollen ihren Nutzer kennen und ihm maßgeschneiderte Werbung präsentieren. Das kann praktisch sein, aber auch lästig. | ||
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Datum: 03.07.2012Länge: 00:20:29 Größe: 18.76 MB |
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| Bloß nicht nach unten sehen! - Das Kreuz mit der Höhenangst - 02.07.2012 | ||
| Zittern, Herzrasen, Übelkeit, Schwindelgefühle: Schon der Gedanke daran, hoch oben zu stehen und in die Tiefe zu blicken, löst bei Menschen mit Höhenangst diese und ähnliche Symptome aus. Man kann mit Höhenphobie leben - man kann aber auch was dagegen tun. Mit speziellem Blick auf die Berg-Wandersaison ist das Notizbuch nah dran an der Höhenangst. | ||
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Datum: 02.07.2012Länge: 00:21:20 Größe: 19.55 MB |
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| Meine Stechuhr bin ich selbst: Vertrauensarbeitszeit - 27.06.2012 | ||
| Ganz oben auf der Wunschliste der Arbeitnehmer in Deutschland steht: Flexibilität am Arbeitsplatz. Genauso wichtig wie die Höhe des Gehalts. Die Stechuhr hat ausgedient, Gleitzeit war gestern. Der neueste Lockruf der schönen neuen Arbeitswelt heißt "Vertrauensarbeitszeit". Mit ihr wird der Arbeitnehmer zum Souverän über seine Zeit, kann weitgehend selbst bestimmen wann und wo er arbeitet: Im Büro, von zuhause aus oder im Park. Hauptsache er schafft seine Projekte und Zielvorgaben. Unternehmen versprechen sich von dem Modell mehr Produktivität und Motivation ihrer Mitarbeiter. Effizienz statt Präsenz lautet das Schlagwort. Doch was passiert, wenn er seine eigene Stechuhr sein muss? Werden die Arbeitszeiten flexibler oder erodiert in Wirklichkeit nur die Freizeit? Hendrik Loven beleuchtet im Notizbuch-Nah dran ein Arbeitszeitmodell mit Tücken. | ||
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Datum: 27.06.2012Länge: 00:18:55 Größe: 17.33 MB |
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| "Manchmal macht die Zeit einen Knoten" - Ein deutsch-polnisches Paar auf den Spuren der Vergangenheit - 26.06.2012 | ||
| An einem Juliabend 2006 begegnen sich im jüdischen Viertel Krakaus ein deutscher Journalist und eine polnische Künstlerin. Bei näherer Bekanntschaft stellt sich heraus, dass ihre Vorfahren auch schon miteinander zu tun hatten. Allerdings in völlig anderer Konstellation: Der Großvater des Mannes war im Zweiten Weltkrieg als SS-Mann in Krakau stationiert. Der Großvater der Frau war ein Opfer der Nazis - er wurde in Auschwitz ermordet. Uwe von Seltmann, der Journalist und Autor, und Gabriela Maciejowskaja , die Künstlerin, beschließen, dieses tragische Kapitel der Vergangenheit aufzuarbeiten. Dagmara Dzierzan hat sie im Jüdischen Viertel von Krakau getroffen, wo sie heute leben. | ||
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Datum: 26.06.2012Länge: 00:28:24 Größe: 26.00 MB |
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| Karrierefrauen im Arztkittel: Warum ist der Aufstieg so schwierig? - 25.06.2012 | ||
| Noch nie gab es so viele weibliche Medizinstudenten: etwa zwei Drittel. Allerdings schafft es nur ein kleiner Teil davon, die Karriereleiter nach oben zu klettern: 9 von 10 Chefärzten sind Männer. Warum überholen sie die Frauen? "Familienplanung wird in Kliniken nicht gern gesehen. Am besten wird man gar nicht erst schwanger, damit man immer zur Verfügung steht", so beschreibt es eine Anästhesistin, die es - so wie viele ihrer Kolleginnen - nicht schafft, auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. An geringerer Qualifikation liegt es jedenfalls nicht. Eine Studie der Technischen Universität München ergab: Etwa die Hälfte der Ärztinnen hat Karriereambitionen, aber der Aufstiegswille wird systematisch behindert. Die meisten von ihnen geben bei der Befragung an, dass es für sie schwierig ist, in das Männernetzwerk im Medizinbetrieb einzudringen, dass Frauen für die gleiche Anerkennung mehr leisten müssen als Männer, und dass auch das Problem der Kinderbetreuung oft nicht gelöst ist. Immer mehr Medizinerinnen wollen sich nicht mehr mit diesem Missstand abfinden: Sie wehren sich dagegen, "nach Geschlecht" bezahlt zu werden, gründen eigene Seilschaften, um nicht mehr nur als Mütter in der Klinik "geparkt" zu sein. Christiane Hawranek spricht für das Notizbuch-Nah dran mit Karrierefrauen im Arztkittel und fragt sie, wie sie den Weg nach oben geschafft haben. | ||
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Datum: 25.06.2012Länge: 00:26:12 Größe: 24.00 MB |
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| Nah dran: Bäuerinnen aus der Großstadt - 21.06.2012 | ||
| Sie haben Bankkauffrau gelernt oder Sportwissenschaften studiert. Doch ihren Traumberuf haben sie auf dem Land gefunden: Jetzt tragen sie Kopftuch, Overall und Gummistiefel. Marianne Bitsch stellt im Notizbuch "Nah dran" einige dieser Bauersfrauen aus Berufung vor. | ||
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Datum: 21.06.2012Länge: 00:25:25 Größe: 23.27 MB |
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| Oft unmöglich, selten erwünscht: die alte Tugend des Reparierens - 20.06.2012 | ||
| Selbst ist der Mann - das galt jahrzehntelang als wegweisendes Motto, wenn der Automotor stotterte, beim Fahrrad die Gangschaltung streikte oder ein Wasserhahn tropfte. Heute muss der Bastler meist kapitulieren - und das nicht nur beim Blick unter die Motorhaube. Elektronik, High-Tech und Design machen das Innenleben vieler Produkte vollkommen unzugänglich. Reparatur bleibt - wenn überhaupt - dem Fachmann vorbehalten; für ihn wiederum ist sie oft kaum rentabel. Wer würde heute noch einen kaputten Regenschirm reparieren? Wegwerfen heißt die Devise. Es sei denn, man investiert Zeit statt Geld. Autor: Georg Bayerle. | ||
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Datum: 20.06.2012Länge: 00:25:09 Größe: 23.03 MB |
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| Mein Nachbar, der Imam - Porträt einer Münchner Stadtteilmoschee - 19.06.2012 | ||
| Freitags kommen verschleierte Frauen, Männer mit Bärten und langen Gewändern in die kleine Moschee in München-Sendling, sie sprechen arabisch und besuchen das Freitagsgebet. Erst Kino, dann Möbelgeschäft - und jetzt Moschee. Der nüchterne Zweckbau inmitten eines kleinen, traditionellen Wohngebietes hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich. Gabriele Knetsch lebt seit Jahren Tür an Tür mit ihren muslimischen Nachbarn. Sie hört morgens in der Früh den Weckruf, kennt vom Sehen Kinder und Frauen, grüßt sich freundlich mit dem Imam, einem salafistischen Ägypter, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt. Es wird Zeit, sich näher kennen zu lernen! | ||
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Datum: 19.06.2012Länge: 00:26:24 Größe: 24.18 MB |
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| Ein Schuss aus Notwehr, zwei Tote und dann? Portrait einer Polizistin - 18.06.2012 | ||
| Sie ist 23 Jahre jung, eine pflichtbewusste Kommissarsanwärterin voller Idealismus und dann: Ihr erster großer Einsatz. Martina Drosta schießt aus Notwehr. Zwei Menschen sterben. Diese vier Minuten sollen ihr Leben für immer verändern. Diese Sendung von Katharina Hübel ist mit dem Georg-Schreiber-Medienpreis der AOK Bayern ausgezeichnet worden. | ||
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Datum: 18.06.2012Länge: 00:29:45 Größe: 27.25 MB |
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| Historisch, botanisch oder einfach schön - Besondere Gärten in Bayern - 14.06.2012 | ||
| Klostergärten, Privatgärten, Kräutergärten, Therapiegärten, Parkanlagen und botanische Gärten. Die grünen Paradiese bieten nicht nur Schönheit, Duft und einen Platz, an dem die Seele baumeln kann. Sie spiegeln auch die Zeit, in der sie entstanden sind. Christina Claus begibt sich fürs Notizbuch "Nah dran" auf eine Gartenreise durch Bayern. | ||
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Datum: 14.06.2012Länge: 00:25:17 Größe: 23.15 MB |
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| Ein Grundschuljahrgang nach 30 Jahren - 13.06.2012 | ||
| Klassenfotos und eine Mappe voll Zeugnisse, vielleicht noch ein Poesiealbum - mehr ist meist nicht übrig von der Grundschulzeit. Was ist eigentlich aus den früheren Mitschülern geworden, welchen Weg haben sie eingeschlagen? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen ihrem Bildungsweg, ihrer Berufswahl, ihrem heutigen Stand im Leben und dem Bildungshintergrund ihrer Eltern? Gibt es, in diesem Mikrokosmos Schulklasse, so etwas wie Chancengleichheit - oder ist der Erfolg der Kinder, wie Kritiker des deutschen Schulsystems seit Jahrzehnten anprangern, vorgeprägt durch ihre Herkunftsfamilie? Susanne Hofmann begibt sich auf eine Reise in die eigene Vergangenheit. | ||
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Datum: 13.06.2012Länge: 00:26:04 Größe: 23.87 MB |
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| Schule als Ort der Ausgrenzung oder des Miteinanders? - 12.06.2012 | ||
| Sich an der Schule als schwul oder lesbisch zu outen, davor haben Schüler und Lehrer meist noch große Angst. Denn die Schule ist einer der homophobsten Orte unserer Gesellschaft. Nur die wenigsten Schüler und Lehrer trauen sich aus dem Versteck zu kommen. Damit verbergen sie auch einen wesentlichen Teil ihrer Persönlichkeit. Denn immer noch ist die Gefahr groß, ausgelacht, beschimpft, beschämt oder drangsaliert zu werden. Viele der Betroffenen leiden unter enormem Druck und unter Schuldgefühlen und Scham. Nicht umsonst nehmen sich homosexuelle Jugendliche sechsmal so oft das Leben wie ihre heterosexuellen Altersgenossen. Lambda, das bayerische Netzwerk für homosexuelle Jugendliche bietet Unterstützung und vergibt jedes Jahr den Michael-Schmidpeter-Preis für Aufklärung in der Schule. | ||
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Datum: 12.06.2012Länge: 00:32:27 Größe: 29.71 MB |
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| Das Ringen um den klaren Kopf: Ist Altersdemenz behandelbar? - 11.06.2012 | ||
| Jemand isst einen Apfel, meint aber, es sei eine Banane; jemandem fällt der Name der eigenen Straße partout nicht mehr ein, jemand erkennt nicht mal mehr Tochter, Sohn oder Ehepartner - das sind typische Zeichen von demenz. Über eine Million Menschen in Deutschland haben diese Symptome, beängstigende Symptome. Die Diagnose Demenz fürchtet mancher mehr als Krebs, denn der ist wenigstens heilbar. Aber die gute Nachricht: Demenz lässt sich behandeln. | ||
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Datum: 11.06.2012Länge: 00:25:30 Größe: 23.35 MB |
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| Zupacken, reparieren, Not lindern... Die Mobile Werkstatt Hasenbergl - 06.06.2012 | ||
| Streikende Waschmaschinen, tropfende Wasserhähne, durchgebrannte Glühbirnen, und was sonst noch so alles im Haushalt kaputtgehen kann - das sind die Herausforderungen, denen sich Dr. Jürgen Nestel (78) und seine Kollegen stellen. Jeden Dienstag treffen sie sich in aller Früh im Freiwilligenzentrum München-Nord, um die Aufträge für den Tag zu verteilen: Da ist eine Küchenplatte zu vermessen und einzubauen oder ein längeres Telefonkabel zu verlegen. Die Dienste der Mobilen Werkstatt Hasenbergl kosten nichts, allerdings müssen die Kunden ihre Bedürftigkeit nachweisen. Für seine vorbildliche ehrenamtliche Arbeit hat Dr. Jürgen Nestel kürzlich das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Arthur Dittlmann hat ihn und seine Mitarbeiter für das Notizbuch-Nah dran "Zupacken, Reparieren, Not lindern" begleitet. | ||
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Datum: 06.06.2012Länge: 00:29:38 Größe: 27.13 MB |
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| Rätsel Wachkoma - 04.06.2012 | ||
| Früher glaubte man, Wachkoma-Patienten würden einfach ein langes, dunkles Nichts durchleben. Man sah sie als lebende Tote, unrettbar verloren, die allenfalls als Organspender taugten. Inzwischen aber meinen viele Hirnforscher, dass manche Patienten durchaus über ein Bewusstsein verfügen und einige von ihnen sogar therapierbar sind. Mit neuen Methoden der Magnetresonanztherapie ist es Neurologen gelungen mit Wachkoma-Patienten in Kontakt zu treten und sogar mit ihnen zu kommunizieren. Im Therapiezentrum Burgau gibt es Therapieansätze, die einigen Wachkomapatienten sogar die Rückkehr ins Berufsleben ermöglicht haben. | ||
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Datum: 04.06.2012Länge: 00:26:18 Größe: 24.09 MB |
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| Alles meins - Diebstahl in der Landwirtschaft - 31.05.2012 | ||
| Christbäume und Brennholz - aus dem Wald gestohlen. Beeren und Blumen zum Selberpflücken - warum Geld in die Büchse werfen? Was dürfen Verbraucher wirklich umsonst mitnehmen auf Feld und Flur? Jutta Schilcher zeigt im Notizbuch "Nah dran", was die Betroffenen tun können, um sich zu schützen. Wie ist die rechtliche Situation? Und gibt es zuverlässige Maßnahmen gegen Diebstahl in der Landwirtschaft? | ||
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Datum: 31.05.2012Länge: 00:22:03 Größe: 20.19 MB |
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| Einschränken oder ausweiten ? Das Dilemma mit den Minijobs - 30.05.2012 | ||
| Über sieben Millionen Menschen in Deutschland gehen einer geringfügigen Beschäftigung nach, für fast fünf Millionen von ihnen ist der 400-Euro-Job ihr einziger. Weil nur geringe pauschale Abgaben auf den Lohn anfallen, ist diese Form der Teilzeitarbeit für viele attraktiv - nicht zuletzt auch für Arbeitgeber. Die Beschäftigten allerdings erwerben keine oder nur sehr niedrige Rentenansprüche, und ein Wechsel in eine reguläre Beschäftigung in etwas größerem Umfang scheitert oft. Der DGB sieht die geringfügig Beschäftigten "buchstäblich eingemauert" im Niedriglohnsektor - und plädiert für die Abschaffung der Minijobs. Wirtschaftsverbände andererseits fordern, die monatliche Höchstgrenze anzuheben. Einschränken oder abschaffen? Christiane Hawranek geht dieser Frage nach. | ||
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Datum: 30.05.2012Länge: 00:24:58 Größe: 22.86 MB |
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| Bayern ohne Grünland - Wiesen auf der Roten Liste - 24.05.2012 | ||
| Grünland, also Wiesen bieten viel mehr Pflanzen- und Tierarten eine Heimat als der Acker. Sie bewahren vor Erosion, schützen das Grundwasser, stärken die Humusschicht und schützen das Klima. Trotzdem wird immer mehr Grünland zu Äckern umgebrochen. In den letzten vierzig Jahren ist ein Drittel der bayerischen Wiesen verloren gegangen. Besonders selten sind inzwischen die Wiesen, die als Weiden genutzt werden. Ein "Nah dran" von Ursula Klement über die grüne Wiese. | ||
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Datum: 24.05.2012Länge: 00:28:51 Größe: 26.41 MB |
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| Sehnsuchtsort Deutschland: Junge Spanier fliehen vor der Arbeitslosigkeit - 23.05.2012 | ||
| Deutschland hat Konjunktur: Die Wirtschaft brummt und Fachkräfte sind gesucht. Das macht unser Land zum Sehnsuchtsort, auch für viele Menschen aus Spanien. Die Arbeitslosenquote ist mit knapp 25 Prozent die höchste in der europäischen Union, und von den Jugendlichen bis 25 findet sogar jeder zweite keinen Job. Deshalb machen sich junge Menschen Richtung Deutschland auf. Deutschland hat Konjunktur: Die Wirtschaft brummt und Fachkräfte sind gesucht. Das macht unser Land zum Sehnsuchtsort, auch für viele Menschen aus Spanien. Die Arbeitslosenquote ist mit knapp 25 Prozent die höchste in der europäischen Union, und von den Jugendlichen bis 25 findet sogar jeder zweite keinen Job. Deshalb machen sich junge Menschen Richtung Deutschland auf. | ||
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Datum: 23.05.2012Länge: 00:21:54 Größe: 20.06 MB |
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| Biogasanlagen - wie wirtschaftlich und umweltfreundlich sind sie? - 01.12.2011 | ||
| Wie Pilze sind sie aus dem Boden gesprossen und als zweites Standbein für die Landwirtschaft gelobt worden. Doch die gesellschaftliche Akzeptanz der Anlagen nimmt aufgrund der Ausweitung des Maisanbaus ab und auch die Wirtschaftlichkeit wird in Frage gestellt. | ||
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Datum: 01.12.2011Länge: 00:23:09 Größe: 21.21 MB |
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| Wir lernen gemeinsam! - Ein Jahr lang in der ersten inklusiven Schulklasse Bayerns - 12.07.2011 | ||
| Erster Schultag: Eltern und Kinder sehen sich aufgeregt, neugierig und skeptisch in dem frisch renovierten Zweckbau um. Behinderte und Nichtbehinderte Kinder - werden sie wirklich zusammen lernen können? Gabriele Knetsch hat die erste inklusive Grundschule Bayerns, die Münchner Luise-Kiesselbach-Grundschule des ICP (Integrationszentrum für Cerebralparesen), ein Jahr lang begleitet. Das Notizbuch-Nah dran zeigt, wie Inklusion im Alltag tatsächlich gelebt wird, aber auch, welche Schwierigkeiten dabei auftreten. Werden die Lehrer tatsächlich allen Schülern gerecht? Lernen die fitten Schüler genug - ohne, dass die Kinder mit Handicap auf der Strecke bleiben? Wie differenziert läuft der Unterricht ab? Und wie erleben die Kinder das Miteinander? | ||
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Datum: 12.07.2011Länge: 00:28:57 Größe: 26.51 MB |
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| Wie viel Sommer verträgt die Natur? Wie Flora und Fauna auf den Klimawandel reagieren - 07.07.2011 | ||
| Ursprünglich galt die Rote Johannisbeere als die Signalpflanze für den Hochsommer. Nun ist sie schon Ende Juni reif zum Ernten - drei Wochen früher also. Die Zeiger für die Jahreszeiten in der Natur funktionieren nicht mehr. | ||
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Datum: 07.07.2011Länge: 00:23:18 Größe: 21.35 MB |
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| Gärtnern mit dem Mond - 24.02.2011 | ||
| Rudolf Steiner glaubte, für das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen seien auch kosmische Einflüsse verantwortlich. Steiner, der 2011 seinen 150. Geburtstag hat, begründete die "biologisch-dynamische" Landwirtschaft. Auf dem Dottenfelder Hof werden Steiners Theorien wissenschaftlich untersucht. | ||
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Datum: 24.02.2011Länge: 00:15:43 Größe: 14.39 MB |
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| Vielfalt vor der Tür - Biodiversität im Hausgarten - 29.04.2010 | ||
| Gartencenter und Baumärkte zeigen meist das immergleiche Angebot: Modepflanzen wie Schmetterlingsstrauch und Kirschlorbeer, exotische Koniferen, knallfarbige Rosen, dazwischen kurzlebige Sommerblüher. Wen wundert's, dass auch die meisten Gärten so aussehen. Christina Claus ist "Nah dran" fürs Notizbuch und stellt einen Naturgarten vor. (Erstsendung am 29.04.2010) | ||
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Datum: 29.04.2010Länge: 00:26:27 Größe: 24.22 MB |
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