Streiten ist gut, miteinander reden besser. Das klärende Gespräch ist die Stärke des Freitagsforums. Wir bringen Gäste an einen Tisch, die Lebens-Fragen diskutieren und dabei Lebens-Geschichten erzählen.
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Infos zum Podcast:
Radiosendung:
Bayern 2 - Notizbuch (Freitagsforum) |
Zur Sendung
Sendezeit im Radio:
jeden Freitag von 10.05 - 12.00 Uhr
Podcast-Aktualisierung:
jeden Freitag
| Fashion, Trends und Lifestyle - Warum kaufen wir so gerne Markenprodukte? - 24.05.2013 | ||
| Alle Macht der Marke: Apple, Ikea oder Coca Cola sind Leuchttürme im großen Meer der Produkte. Dabei sind deren Handys, Möbel oder Drinks kaum besser als die der namenlosen Konkurrenz. Warum orientieren wir uns trotzdem an Marken? Warum fallen wir so oft auf Marketing herein? Fragen, die Jutta Prediger im Notizbuch Freitagsforum ihren Gästen stellt: Henny Steiniger, strategische Beraterin bei der Werbeagentur Heye & Partner, und Lucas von Gwinner, digitaler Markenberater. | ||
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Datum: 24.05.2013Länge: 00:35:53 Größe: 32.85 MB |
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| Tüll, Tauben, Tränen - Warum wir heiraten wollen wie im Film - 17.05.2013 | ||
| Opulentes Fest, perfekte Party, große Gefühle und zahlreiche Rituale: Das Notizbuch will wissen, was hinter dem Trend zu aufwändigen und minutiös geplanten Hochzeiten steckt. Welche Rituale wählen Brautpaare und warum sind sie so wichtig? | ||
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Datum: 17.05.2013Länge: 00:36:53 Größe: 33.78 MB |
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| Die perfekte Mutter - Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit - 10.05.2013 | ||
| Die perfekte Mutter - ein Ideal, dem noch immer viele Frauen genügen wollen. Doch da sie inzwischen zunehmend erwerbstätig sind, zerreiben sich Mütter zwischen Wunschbild und hektischem Alltag. | ||
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Datum: 10.05.2013Länge: 00:35:05 Größe: 32.12 MB |
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| Für eine geschützte Kindheit: Wieviel Einmischung in Familien ist nötig? - 03.05.2013 | ||
| Der Deutsche Kinderschutzbund feiert Jubiläum: Seit 60 Jahren kämpft er dafür, dass Kinder und Jugendliche in Frieden, Gesundheit und sozialer Sicherheit aufwachsen. In den 80er Jahren setzte der Kinderschutzbund noch stark darauf, dass überforderte Familien sich aktiv Hilfe holen. Mittlerweile zeigt die Erfahrung, dass manche Familien auch damit schon überfordert sind, Beratung und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aber wie kommt man an diese Familien heran? Welche Möglichkeiten haben Institutionen und Behörden? Was kann jeder Einzelne tun, um Gewalt gegen Kinder zu verhindern? Wie gehen Fachkräfte mit Familien um, die mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind? Diese Fragen diskutiert das Notizbuch Freitagsforum. | ||
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Datum: 03.05.2013Länge: 00:35:43 Größe: 32.70 MB |
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| Wendekinder - Eine Generation sucht nach ihrer Identität - 26.04.2013 | ||
| Die deutsche Wiedervereinigung scheint längst abgehakt. Die Grenzen zwischen Ost- und West sind höchstens noch verschwommen wahrnehmbar: Abiturienten aus München zieht es zum Studieren nach Leipzig und umgekehrt. Das geteilte Deutschland spielt in der Begegnung von Ost- und Westdeutschen kaum noch eine Rolle. Längst ist eine Generation von Ostdeutschen herangewachsen, die die DDR nur noch aus den Geschichtsbüchern kennt. Doch gerade die Jüngeren melden sich jetzt zu Wort. Sie wollen die Sprachlosigkeit der Wendegeneration überwinden. Sie, die die DDR höchstens noch als Kind erlebt haben, beschreiben gerade die Zeit der Wende als eine Zeit der Verunsicherung, die bis heute nachwirkt. Der Zusammenbruch der DDR, die Arbeitslosigkeit ihrer Eltern, die Sprachlosigkeit der älteren Generation haben ihre wichtigsten Jahre entscheidend geprägt. Die Berliner Journalistin Sabine Rennefanz hat ein Buch über "Die stille Wut der Wendegeneration" geschrieben. Titel: "Eisenkinder". Anlass für das Buch war die Aufdeckung der Zwickauer NSU-Terrorzelle. Das Gefühl einer großen Verunsicherung beschreibt auch Andrea Hanna Hünniger in ihrem Buch "Das Paradies - Meine Jugend nach der Mauer". Hünniger erlebte den Fall der Mauer als Fünfjährige in Weimar. | ||
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Datum: 26.04.2013Länge: 00:26:25 Größe: 24.19 MB |
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| Wohn(t)räume 60 plus - Wie wollen wir im Alter leben? - 19.04.2013 | ||
| Wir wissen, dass wir immer älter werden. Wir wissen, dass wir vielleicht nicht bis ans Lebensende unabhängig bleiben können. Viele Menschen leben alleine, die Kinder haben selbst Familie und leben oft weit entfernt. Trotzdem ist das Pflegeheim nicht die einzige Möglichkeit – es gibt immer mehr Alternativen, in denen ein gutes Miteinander auch im Alter funktionieren kann: Häuser, Wohnungen, Wohngemeinschaften, in denen die Generationen sich um einander kümmern, Pflege professionell eingebunden und ein gutes Leben, vielleicht sogar bis zum Tod möglich ist. Im Notizbuch-Freitagsforum am 19. April 2013 sind drei Menschen zu Gast, die sich schon frühzeitig Gedanken gemacht haben über ihre Zukunft. Sie erzählen von anderen Wohnformen, von guter Nachbarschaft und machen Mut für ein fröhliches Altwerden in der Gemeinschaft. Und von diesem guten Miteinander können auch die Jungen, die Familien und die Singles, ganze Dörfer und Städte profitieren. Das Notizbuch-Freitagsforum fragt "Wohn(t)räume 60 plus – Wie wollen wir im Alter leben?". Bei Sybille Giel zu Gast sind die Autorin Dorette Deutsch, Barbara Krause vom Wohnprojekt "Allmeind" in Regensburg-Burgweinting und Günter Hörlein von "Älter Werden am Ackermannbogen" in München. | ||
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Datum: 19.04.2013Länge: 00:30:49 Größe: 28.23 MB |
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| Schichtende - Warum ist ein guter Abschied aus dem Berufsleben so schwer? - 12.04.2013 | ||
| 40 Jahre in der Firma - und dann? Nicht immer wird ein langes Berufsleben durch einen richtigen Abschied gewürdigt. Wie der Ausstieg aus der Arbeitswelt gelingt, darüber diskutiert das Notizbuch Freitagsforum. | ||
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Datum: 12.04.2013Länge: 00:37:41 Größe: 34.51 MB |
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| Sexattacken im Chat - Wie gefährdet sind Kinder im Internet? - 05.04.2013 | ||
| Es ist die schlimmste Vorstellung für Eltern: Pädophile sprechen ihre Kinder an und wollen Sex. In Chat-Foren im Internet passiert genau das - selbst auf Plattformen, die die Kinder angeblich schützen sollen. Das Notizbuch Freitagsforum fragt nach: Wie gefährdet sind Kinder im Internet? Was macht es mit den Kindern, wenn sie Cyber-Grooming ausgesetzt sind - also der Anmache im Netz, die auf sexuelle Handlungen angelegt ist? Und schließlich: Wie können wir die Kinder davor schützen? Zu Gast bei Klaus Schneider sind Dr. Catarina Katzer, Sozialpsychologin und Vorstand des Bündnis gegen Cybermobbing, und Kathrin Demmler, Direktorin des Münchner JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. | ||
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Datum: 05.04.2013Länge: 00:39:50 Größe: 36.48 MB |
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| Kopftuch oder schwarze Haut: Rassismus und Diskriminierung im Alltag - 22.03.2013 | ||
| Probleme bei der Wohnungs- und Arbeitssuche oder dumme Sprüche: "Wann gehen Sie wieder in Ihre Heimat zurück?" Alltagsrassismus und Diskriminierung haben viele Facetten. Manche meinen, Ressentiments seien typisch für Menschen, die zu den Verlierern der Moderne gehören. Studien zeigen aber: Es gibt sie auch in der Mitte der Gesellschaft. Aber wie sieht er genau aus, dieser alltägliche Rassismus? Äußert er sich subtil oder ganz direkt? Wie geht es dunkelhäutigen Menschen mit und ohne Kopftuch in Deutschland und: wie geht es ihren Kindern? Um Menschen immer wieder wachzurütteln und für das Thema zu sensibilisieren, hat die UNO 1966 den "Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung" ausgerufen. Noch bis zum 24. März finden in vielen deutschen Städten Aktionen anlässlich der Wochen gegen Rassismus statt. | ||
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Datum: 22.03.2013Länge: 00:28:12 Größe: 25.82 MB |
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| Visionen für ein besseres Lernen: Wie kann Schule gelingen? - 15.03.2013 | ||
| Bayerische Schulen sind spitze, zumindest schneiden sie in Bildungstests wie Pisa hervorragend ab. In der Öffentlichkeit allerdings existiert ein anderes Bild. Hier dominieren Schreckensmeldungen über Unterrichtsausfall, Notendruck und überfrachtete Lehrpläne. Tatsächlich ist Vieles an der bayerischen Schulpolitik kritikwürdig - was nichts daran ändert, dass viele Lehrer und Schulleiter fantastische Arbeit leisten. | ||
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Datum: 15.03.2013Länge: 00:36:47 Größe: 33.68 MB |
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| "Der Mord an meinem Vater" - Semiya Simsek über die NSU-Verbrechen und das Versagen der Emittler - 08.03.2013 | ||
| Enver Simsek war das erste Opfer des NSU-Terrortrios Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe. Doch erst im November 2011 flog das rechtsextreme Terrortrio auf. Semiya Simsek war erst 14 Jahre alt, als ihr Vater ermordet wurde. Hier erzählt sie ihre Geschichte. | ||
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Datum: 08.03.2013Länge: 00:27:37 Größe: 25.30 MB |
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| Von der Straftat zur Selbstverständlichkeit? Wenn Männer Männer und Frauen Frauen lieben - 01.03.2013 | ||
| Ein Männerpärchen, das seine Kinder herzt, zwei Mütter, die zur Elternsprechstunde ihres Buben oder Mädchens antreten: Bilder wie diese sieht man derzeit oft im deutschen Fernsehen. Sogenannte Regenbogenfamilien scheinen in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein. Dabei ist es nicht einmal 20 Jahre her, da gab es im deutschen Strafrecht den sogenannten Schwulenparagraphen, den §175. Eine sexuelle Handlung zwischen Männern war bis 1994 eine Straftat. Schätzungsweise 140.000 Männer wurden seit Einführung des "175ers" Ende des 19. Jahrhunderts wegen ihrer sexuellen Orientierung verurteilt, viele zu Zuchthaus. In den 1960er Jahren wurde der "175ers" im Zuge der Studentenbewegung modifiziert, 1994 angeschafft. Seit 2001 können Schwule und lesbische Frauen ihre Partnerschaften im Standesamt besiegeln lassen, und nun werden sie vermutlich sogar bald vom Ehegattensplitting profitieren. Das Notizbuch-Freitagsforum am 1. März auf Bayern 2 hat zwei Generationen an einen Tisch geladen. Zu Gast bei Jutta Prediger ist Manfred Bruns, 78 Jahre alt, ehemaliger Bundesanwalt am Bundesgerichtshof in Karlsruhe und seit Jahrzehnten Streiter für die Rechte Homosexueller, sowie Vera Ludwig, 50 Jahre alt, die mit ihrer Frau die beiden gemeinsamen Kinder großzieht. Sie sprechen über ihr Leben, ihre Liebe und Möglichkeiten, diese früher wie heute zu leben. | ||
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Datum: 01.03.2013Länge: 00:28:35 Größe: 26.18 MB |
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| Kameradschaft, Jurte, Lagerfeuer - Was heißt es, Pfadfinder zu sein? - 22.02.2013 | ||
| Als Robert Baden-Powell 1907 das erste Pfadfinderlager durchführte, ahnte er wohl noch nicht, dass er damit und seinem darauf folgenden Buch "Scouting for Boys" einen regelrechten Boom auslösen würde. Pfadfinder zu sein war plötzlich der Traum eines jeden Jungen, wenig später auch von Mädchen. Mit Gleichaltrigen Abenteuer in der Natur erleben, gemeinsam singen, am Lagerfeuer sitzen. Eine Art Erlebnispädagogik war entstanden. Die Nazis machten sich die entstandenen Strukturen zunutze, übernahmen Wörter wie "Wölfing" und "Stammesführer" und drückten der Jugendbewegung ihre Ideologie auf. Auch heute noch befremden so manchen germanisierende Begriffe und Rituale wie der Fahnengruß. Tragen Pfadfinder nur Kluft oder handelt es sich dabei nicht doch eigentlich um eine pseudomilitärische Uniform? Ist Pfadfinder-Sein für Jugendliche, die mit Castingshows und Smartphones groß werden, überhaupt noch eine zeitgemäße Alternative? Anlässlich des für Pfadfinder so wichtigen Thinking Days, an dem gemeinsamen Geburtstag vom Gründer der Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell, und dessen Frau Olave stellt Klaus Schneider im Notizbuch-Freitagsforum die Frage: "Kameradschaft, Jurte, Lagerfeuer - Was heißt es, Pfadfinder zu sein?" Zu Gast sind aktive und ehemalige Pfadfinderinnen und Pfadfinder. | ||
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Datum: 22.02.2013Länge: 00:31:58 Größe: 29.27 MB |
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| Zwischen Freiheit und Selbstausbeutung - Wie finden wir das gesunde Arbeitsmaß? - 15.02.2013 | ||
| Statistiken belegen eine Arbeitswelt, in der immer mehr Menschen über große Gestaltungsräume verfügen und die direkte Kontrolle durch Vorgesetzte abgenommen hat. Die Folge ist aber nicht weniger, sondern eher mehr Arbeit. Wer kümmert sich da um die Pausen? Wer kümmert sich darum, dass die Arbeitsbelastung nicht zu groß wird? Wenn es der Vorgesetzte nicht tut, müsste das also vom Mitarbeiter selbst geleistet werden. Anlass für das Notizbuch Freitagsforum zu fragen: "Zwischen Freiheit und Selbstausbeutung - Wie finden wir das gesunde Arbeitsmaß?" Was kann jeder einzelne tun, damit bei aller Arbeit die Gesundheit nicht zu kurz kommt? Was kann ein Unternehmen für die Gesundheit seiner Mitarbeiter tun und wo sind die Grenzen? Wird es vor dem Hintergrund einer immer längeren Lebensarbeitszeit in Zukunft Firmen geben, in denen Angestellte nicht nur für ihre Leistung gelobt werden, sondern auch dafür, dass sie auf sich achten? | ||
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Datum: 15.02.2013Länge: 00:36:36 Größe: 33.51 MB |
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| Männer im Spagat - Wie können Väter Beruf und Familie gerecht werden? - 08.02.2013 | ||
| Die Deutschen haben immer weniger Lust auf Nachwuchs. In Europa gehört Deutschland zu den Schusslichtern bei der Geburtenzahl. Was könnte helfen, damit junge Paare wieder mehr Kinder bekommen wollen? Und wie könnte eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf aussehen? | ||
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Datum: 08.02.2013Länge: 00:30:49 Größe: 28.22 MB |
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| Das Leben ist zu kurz für den falschen Job! - Wie finde ich die Arbeit, die mich glücklich macht? - 01.02.2013 | ||
| Feuerwehrmann, Lokführer, Tänzerin oder Astronautin - Kinder wissen meistens ganz genau, was sie mal werden wollen. 5-jährige haben noch Traumberufe. Sind wir erst einmal erwachsen geworden ist oft vom einstigen Traum nicht mehr viel übrig. Viele Menschen arbeiten in Berufen, die ihnen keinen Spaß machen, ja, die sie sogar unglücklich werden lassen; in denen ihre Fähigkeiten und Talente nicht zum Tragen kommen. Wer am Montag schon das Wochenende herbeisehnt, sollte vielleicht etwas verändern. Mit Sybille Giel diskutieren zwei Menschen die relativ spät noch mal etwas ganz Neues angefangen und dabei sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben sowie eine Karriereberaterin, die von sich sagt, sie könne Menschen helfen, den Job zu finden, der sie glücklich macht. Ob das wirklich so einfach ist? Wann gelingt es und wann nicht? Welche Gefahren und Risiken bringt so ein Berufswechsel mit sich? | ||
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Datum: 01.02.2013Länge: 00:29:41 Größe: 27.18 MB |
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| Neustart in Deutschland: Akademiker aus Südeuropa über die Krise in ihrer Heimat und die Perspektiven in Bayern - 25.01.2013 | ||
| Deutschland wächst: Es wandern mehr Menschen zu, vor allem aus anderen europäischen Ländern. Warum kommen sie her? Welche Perspektiven erwarten sie sich? Seit drei Jahren übersteigt die Zahl der Einwanderer die Zahl derer, die Deutschland den Rücken kehren oder sterben. Vor allem der Zuzug aus Polen, Rumänen und Bulgarien ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, am stärksten hat aber die Zuwanderung aus Griechenland, Spanien und Portugal zugelegt. Die Einwanderer aus den krisengeschüttelten Mittelmeer-Ländern sind jung und gut ausgebildet. Anders als die Gastarbeiter früherer Jahre verfügen viele über einen Hochschulabschluss und bereiten sich durch intensive Sprachkurse auf ihre Zeit in Deutschland vor. Deutsche Unternehmen zeigen sich aufgeschlossen, vor allem in Bereichen, in denen Fachkräfte fehlen. Was erwarten sie sich von ihrem Neustart in Deutschland? | ||
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Datum: 25.01.2013Länge: 00:33:41 Größe: 30.84 MB |
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| Uni-G'schichten - Drei Studentengenerationen erzählen - 18.01.2013 | ||
| Vor dem Hintergrund des Volksbegehrens gegen Studiengebühren tritt die Kernfrage oft in den Hintergrund: Gelingt es den Unis, für ein gelungenes (Berufs-)Leben auszubilden? Darüber diskutieren drei Studenten-Generationen im Notizbuch Freitagsforum. Zu Gast bei Klaus Schneider: Veronika Dorn, derzeit Studentin der Germanistik; Dr. Carola Küfmann, Privatdozentin für Geographie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, studierte 1987-94; Michael Herrmann, ehemaliger Lehrer, studierte 1965-72. | ||
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Datum: 18.01.2013Länge: 00:36:54 Größe: 33.79 MB |
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| Länder im Umbruch - mehr Gewalt gegen Frauen? Erfahrungen aus Indien und Ägypten - 11.01.2013 | ||
| Indien strebt mit Siebenmeilenstiefeln in seine technologische Zukunft, dabei würden viele Werte und Traditionen über Bord geworfen. Der Zusammenhalt der Gesellschaft werde brüchig, Männer verlören ihre alte Rolle und hätten Angst, in Bildung und Arbeitsleben abgehängt zu werden. Das ist einer der populären Erklärungsversuche westlicher Beobachter für die tödliche Vergewaltigung der jungen Inderin in Neu Delhi. In Ägypten dagegen wird befürchtet, die machthabende Partei der Muslimbrüder führe geradewegs zurück ins Mittelalter und zu einer Knechtschaft der Frau. Die Gewalt gegen Frauen, gedeckt von der neuen Verfassung, werde zunehmen - so die Einschätzung. Diese Beispiele zeigen, dass solche Begründungen, warum Gewalt gegen Frauen ausgeübt wird, äußerst widersprüchlich sind. Fast scheint es, als ob diese eine beinahe unausweichliche Folge jeden Wandels ist. Ist das so? Was sind die Hintergründe, die sexualisierte Gewalt gegen Frauen befördern, wie kann sie verhindert werden? Lassen sich die Erkenntnisse überhaupt von einem auf ein anderes Land übertragen? | ||
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Datum: 11.01.2013Länge: 00:29:43 Größe: 27.22 MB |
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| Europa - Der steinige Weg zum Wir - 21.12.2012 | ||
| Der europäische Einigungsprozess war und ist vor allem ein Garant für Frieden in Europa. Doch wie diese Grundidee mit Leben gefüllt werden soll, ist offen. Die Schaffung einer Wirtschaftsunion ist umstritten und Schritte zu einer politischen Einigung werden von Gipfel zu Gipfel vertagt. Die Europäische Union ist an einem Scheideweg und es ist nicht klar, wie sehr das, was in den vergangenen Jahrzehnten erreicht worden ist, wirklich trägt. Wie sehr fühlen sich die EU-Bürger der Idee eines gemeinsamen Europa verpflichtet? Wie sehr arbeiten die Regierungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten an einer gemeinsamen Idee? Und welche Visionen entwickeln Politiker heute von einem gemeinsamen Europa? Fragen, die das Notizbuch Freitagsforum im "Weltsalon" auf dem Tollwood diskutiert. Zu Gast bei Ina Krauß: - Daniel Cohn-Bendit, EU-Parlamentarier und Co-Vorsitzender der Fraktion Die Grünen / Freie Europäische Allianz - Ilja Trojanow, Schriftsteller, Übersetzer und Verleger (u.a. "Der Weltensammler") - Dr. Thomas Mayer, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Senior Fellow am Center for Financial Studies der Universität Frankfurt am Main | ||
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Datum: 21.12.2012Länge: 00:42:43 Größe: 39.12 MB |
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| Wen essen wir morgen? Die Welt zwischen Überfluss und Hunger - 14.12.2012 | ||
| Die Ernährung der Weltbevölkerung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Warum leidet eine Milliarde Menschen Hunger, während hierzulande Lebensmittel im Müll landen? Darüber diskutiert das Notizbuch-Freitagsforum. | ||
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Datum: 14.12.2012Länge: 00:44:39 Größe: 40.88 MB |
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| Bitten, betteln, Hand aufhalten - Sollen wir Almosen geben? - 07.12.2012 | ||
| Weihnachten naht, das Fest der Freude und des Gebens. Wir beschenken unsere Lieben. Doch wenn es darum geht, denen etwas zu geben, die auf offener Straße die Hand aufhalten, sind wir oft zögerlicher. Was macht der oder die mit meinen zwei Euro, die ich ihm vielleicht geben würde - billigen Fusel kaufen? Steckt vielleicht eine Bande mit mafiösen Strukturen dahinter, bei der das erbettelte Geld letztlich landet? | ||
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Datum: 07.12.2012Länge: 00:28:09 Größe: 25.78 MB |
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| Die Möglichmacher - Menschen, die die Welt verändern - 30.11.2012 | ||
| Unmögliches wird möglich, wenn Menschen es mit viel Mut und Engagement einfach tun. Das Notizbuch Freitagsforum mit den Lebensgeschichten von drei "Möglichmachern": Dr. Auma Obama, kenianische Schwester des US-Präsidenten, die mit ihrer Stiftung Jugendprojekte auf dem Land initiiert; Benjamin Adrion, Ex-Fußballer, der mit dem Verein "Viva con Agua de St. Pauli" mehr als 150.000 Menschen weltweit zu sauberem Trinkwasser verholfen hat; und Christian Führer, ehemaliger Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Keimzelle des gewaltfreien Widerstands gegen die Staatsgewalt in der DDR. | ||
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Datum: 30.11.2012Länge: 00:45:44 Größe: 41.88 MB |
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| Wir werden sterben - Aber: wie reden wir darüber? - 23.11.2012 | ||
| Wie können Menschen, die sich nahe stehen, schon in Zeiten, in denen der Tod noch fern erscheint, darüber sprechen, wie sie einmal sterben wollen? Wovor fürchten sie sich? Wie wollen sie gepflegt werden und was möchten sie unter allen Umständen nicht? Wenn ein naher Angehöriger schon schwer krank ist: Wie sehen dann gute und offene Gespräche aus? Und schließlich die Zeit nach dem Tod eines geliebten Menschen: Wie reagieren die Mitmenschen richtig? Wie verändert sich das Sprechen über den Tod? Sybille Giel diskutiert mit ihren Gästen: ein Ehrenamtlicher des Hospizdienstes DaSein e.V., der Sterbende begleitet; eine Frau, die ihre Mutter zum Sterben nach Hause geholt und bis zum Tod gepflegt hat und eine 26-jährige Ärztin, die sich intensiv mit Palliativmedizin auseinandersetzt. | ||
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Datum: 23.11.2012Länge: 00:33:26 Größe: 30.61 MB |
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| "Wer seid Ihr eigentlich?" - Sinti und Roma in Deutschland - 16.11.2012 | ||
| In Deutschland leben etwa 70.000 Sinti und Roma. Sie sind als Minderheit anerkannt, werden aber stark ausgegrenzt. Das Notizbuch Freitagsforum fragt: Wer sind eigentlich die Menschen hinter dem vorurteilsbeladenen Begriff "Sinti"? Zu Gast bei Ina Krauß: Alexander Diepold, Sinto, Sozialarbeiter und Leiter einer Beratungsstelle für Sinti und Roma in München; Vanessa Meinhardt, Sinteza, Sängerin aus München; Norbert Mappes-Niediek, Journalist und Autor des Buches "Arme Roma, Böse Zigeuner - Was an den Vorurteilen über die Zuwanderer stimmt". | ||
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Datum: 16.11.2012Länge: 00:33:30 Größe: 30.68 MB |
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| Freitagsforum:; Internet, Augmented Reality, 3D-Drucker - Wie viel technischen Wandel verträgt die Gesellschaft? - 09.11.2012 | ||
| Dass der technische Wandel immer schneller geht und selbst die Jugend kaum noch den Überblick behält, wird oft beklagt. Was aber macht das mit den einzelnen Menschen, mit Familien und der Gesellschaft? . | ||
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Datum: 09.11.2012Länge: 00:38:01 Größe: 34.81 MB |
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| Wenn die Kräfte weniger werden - Geschichten vom Trösten und Aufgerichtetwerden - 02.11.2012 | ||
| Maximilian Dorner bekam vor sechs Jahren die Diagnose Multiple Sklerose. Damals war der Autor, Regisseur und Lektor 33 Jahre alt. Hildegard Hamm-Brücher ist im Mai 91 Jahre alt geworden. Die ehemalige FDP-Politikerin, Kämpferin für Demokratie und Grande Dame der Politik ist noch immer gerne gesehener Gast in Talkshows und nimmt regen Anteil an, dem was in Deutschland geschieht. Im Notizbuch Freitagsforum erzählen die beiden, wie sie damit umgehen, dass der Körper nicht immer so funktioniert, wie er soll. Es geht um die (große) Kunst, das Positive im Blick zu behalten, auch wenn es vielleicht Anlässe gäbe, den Kopf in den Sand zu stecken, weil körperliche Einschränkungen das Leben an manchen Tagen schwer machen. | ||
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Datum: 02.11.2012Länge: 00:35:39 Größe: 32.64 MB |
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| Wo bleiben die Frauen? - Warum Politik so männlich ist - 26.10.2012 | ||
| In einem Land mit einer Bundeskanzlerin an der Spitze können Frauen sich über mangelnde Präsenz in der Politik eigentlich nicht beklagen. Doch der schöne Schein trügt: Das Kabinett besteht trotz einer Reihe prominenter Ministerinnen mehrheitlich aus Männern, im Bundestag liegt der Frauenanteil bei rund 30 Prozent. Warum sich daran seit 15 Jahren kaum etwas verändert, darüber diskutiert das Freitagsforum. | ||
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Datum: 26.10.2012Länge: 00:32:15 Größe: 29.54 MB |
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| Vereinbarkeit garantiert? Revolutionäre Ansätze in der Familienpolitik - 19.10.2012 | ||
| "Demographischer Wandel" ist eines der Schlagworte dieser Tage. Wer soll für die Renten aufkommen, wenn es immer weniger Kinder gibt? Warum die Menschen in Deutschland weniger Kinder in die Welt setzen, hat eine Gruppe von 21 renommierten Wissenschaftlern untersucht. Im Rahmen der Studie "Zukunft mit Kindern - Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" geben sie Empfehlungen ab, was sich ändern müsste, damit der Kinderwunsch erfüllt werden kann. Das Notizbuch Freitagsforum macht den Praxistest. Zu Gast bei Klaus Schneider sind Prof. Hans Bertram, Soziologe an der Humboldt-Universität in Berlin und Co-Autor der Studie, Brigitte Meyer, Sozialpolitikerin der FDP, und Elisabeth Renner, Bauunternehmerin. | ||
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Datum: 19.10.2012Länge: 00:30:16 Größe: 27.72 MB |
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| Hoffnungslos? Hilfe für die Menschen in Syrien - 12.10.2012 | ||
| Der arabische Frühling scheint Syrien übersprungen zu haben: Die Proteste gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad haben einen Bürgerkrieg gebracht. Das Notizbuch Freitagsforum fragt: Was hilft den Menschen in Syrien jetzt noch? Zu Gast bei Jutta Prediger: Ulrich Leidholdt, langjähriger ARD-Hörfunkkorrespondent in der Region; Dr. Marwan Khouri, syrischstämmiger Arzt, der in Deutschland Spenden für eine Poliklinik in Syrien sammelt; Navid Kermani, Schriftsteller und Orientalist, der gerade von einer Syrien-Reise zurück gekommen ist. | ||
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Datum: 12.10.2012Länge: 00:31:25 Größe: 28.78 MB |
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| Zwei deutsche Welten: Ein Ost-Westpaar erzählt - 05.10.2012 | ||
| Ist es im Jahr 2012 noch wichtig, im Westen oder im Osten geboren zu sein? Oder gibt es längst ein Deutschland? Um das zu beantworten, schaut das Notizbuch dahin, wo sich die Menschen am nächsten kommen: in eine Liebesbeziehung. "Sie war mir manchmal fremder, als wenn sie aus einem anderen Land käme!", hat er einmal über sie gesagt. Mittlerweile sind Florian Goldberg und Heike Tauch seit sechs Jahren ein Paar. Er ist 1962 in Bayern, sie 1965 in Ostberlin geboren. Nach dem Mauerfall lebte er im hippen Osten, sie zog in den Westen der Stadt. Heute wohnt das Paar Tür an Tür. Zum Tag der Deutschen Einheit waren die beiden auf der BR-Bühne auf dem Münchner Odeonsplatz bei Sybille Giel zu Gast. Im Notizbuch-Freitagsforum geht es um Gemeinsamkeiten und Unterschiede. | ||
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Datum: 05.10.2012Länge: 00:33:26 Größe: 30.62 MB |
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| Zwischen allen Stühlen - Wie geht es den bayerischen Bauern? - 28.09.2012 | ||
| Bayern hat etwa 12,5 Millionen Einwohner, d.h. 12,5 Millionen, die täglich essen und trinken. Sie ernähren sich von Brot, Fleisch, Gemüse, Obst, Eiern und Milchprodukten. Sie trinken Wasser, Saft, Milch, Bier oder Wein. Aber wer von ihnen weiß genau, wie diese Lebensmittel entstehen? Zu Gast bei Sybille Giel sind eine Bäuerin, die neben ihrem Hof noch als Kräuterpädagogin arbeitet und Käse aus eigener Herstellung auf dem Markt verkauft, ein Milcherzeuger mit 80 Kühen und ein Energiewirt. Sie erzählen auf der Bayern2 Bühne des Zentral-Landwirtschaftsfests, wie ihre tägliche Arbeit aussieht und mit welchen Hürden und Problemen sie zu kämpfen haben. Sie berichten aber auch, worauf sie stolz sind, was sie an ihrem Beruf lieben und was sie sich von den Verbrauchern wünschen. | ||
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Datum: 28.09.2012Länge: 00:32:05 Größe: 29.38 MB |
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| Diagnose Krebs - Wie lebt es sich mit der Unsicherheit? - 21.09.2012 | ||
| Krebs ist in Deutschland die zweithäufigste Todesursache, nach den Herz- und Kreislauferkrankungen. Doch die Diagnose Krebs muss nicht immer gleich ein Todesurteil sein: Wird der Tumor rechtzeitig erkannt, sind bei manchen Krebsarten die Heilungschancen mittlerweile ganz gut. Trotzdem ist es eine tückische Krankheit - oft kommt sie nach ein paar Jahren zurück. Wie geht man mit so einer unberechenbaren Krankheit um, wo können sich Betroffene Hilfe holen, sich informieren? | ||
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Datum: 21.09.2012Länge: 00:36:16 Größe: 33.21 MB |
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| Verteilungskämpfe statt Solidarprinzip - Wie stark darf eine Generation belastet werden? - 14.09.2012 | ||
| Die finanziellen Ressourcen werden knapper und Deutschland altert rapide. Immer weniger Junge müssen daher für immer mehr Alte zahlen. Lässt das Alte und Junge zu Konkurrenten werden? Bedeutet das Endstation Jugend? | ||
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Datum: 14.09.2012Länge: 00:36:36 Größe: 33.51 MB |
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| Freitagsforum vom Isarinselfest - Wem gehört die Stadt? - 07.09.2012 | ||
| Wie muss eine Stadt gestaltet sein, damit sich alle darin wohlfühlen? Was können Stadtverwaltung und Politik dafür tun, damit ein gutes Miteinander in einer Großstadt funktioniert? Wie viel Freiraum braucht eine Zivilgesellschaft? | ||
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Datum: 07.09.2012Länge: 00:36:07 Größe: 33.08 MB |
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| Jenseits von Stress und Stundenplan - Welche Freiräume sich Kinder wünschen - 27.07.2012 | ||
| Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Noten sind gemacht, in den Schulen finden jetzt hauptsächlich nur noch Sommerfeste und Ausflüge statt. Für viele Kinder fällt jetzt eine Menge Stress ab. Wie wollen Kinder die Freiräume füllen? | ||
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Datum: 27.07.2012Länge: 00:20:32 Größe: 18.80 MB |
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| Gleiche Rechte für alle? - Ideen für eine neue Flüchtlingspolitik - 20.07.2012 | ||
| Das Bundesverfassungsgericht hat das Asylbewerberleistungsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Das Urteil stellt die gesamte Asylpolitik seit 1993 in Frage: Die Menschenwürde ist nicht relativierbar, um Flüchtlinge abzuschrecken. Ist es also Zeit für eine neue Flüchtlingspolitik in Deutschland? Darüber diskutiert das Notizbuch Freitagsforum. Zu Gast bei Ina Krauß sind Prof. Thomas Groß, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsvergleichung an der Uni Osnabrück sowie Uche Akpulu, Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrates und Mitglied des Münchner Ausländerbeirates. | ||
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Datum: 20.07.2012Länge: 00:28:52 Größe: 26.43 MB |
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| Wenn Gentests in der Schwangerschaft immer einfacher werden - Wie geht unsere Gesellschaft mit Behinderten um? - 13.07.2012 | ||
| In Kürze kommt ein Bluttest auf den deutschen Markt, der Chromosomenfehlverteilungen wie Trisomie 21 bei Ungeborenen erkennen kann. Was bedeutet die vereinfachte und risikolose Früherkennung für die Schwangeren? Haben sie weiterhin ein Recht auf Nichtwissen? Werden künftig Familien mit behinderten Kindern stärker diskriminiert nach dem Motto: "Das wäre heutzutage doch nicht nötig gewesen"? Fragen, die Sybille Giel mit ihren Gästen diskutiert. Im Studio sind der Medizinethiker Prof. Georg Marckmann, Magdalena Federlin, Mutter eines Kinders mit Down-Syndrom, und die Sozialpädagogin Eva Zattler, die bei pro familia Schwangerschafts-Konfliktberatung macht. | ||
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Datum: 13.07.2012Länge: 00:38:10 Größe: 34.95 MB |
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| Bosnischer Flüchtling und bayerische Gastgeberin: Wie erlebten sie die Begegnung vor 20 Jahren? - 06.07.2012 | ||
| Mit der Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens begann vor 20 Jahren der Zerfall Jugoslawiens. Rund die Hälfte der bosnischen Bevölkerung wurde vertrieben oder ergriff die Flucht. Im Freitagsforum treffen sich eine deutsche Gastgeberin und ein bosnischer Flüchtling und erinnern sich an ihre Begegnung. | ||
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Datum: 06.07.2012Länge: 00:26:44 Größe: 24.48 MB |
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| Überforderte Familien - Wie können Helfer frühzeitig Kinder schützen? - 29.06.2012 | ||
| Vor kurzem wurde in Leipzig ein Zweijähriger tot neben der Leiche seiner Mutter gefunden. Er ist vermutlich verdurstet. 2006 sorgte der Fall Kevin für Aufruhr. Wie kann man diese Fälle verhindern? Wenn Eltern oder Elternteile ihre Kinder verwahrlosen lassen oder gar misshandeln, dann oft deshalb, weil sie mit ihrem Nachwuchs schlichtweg überfordert sind. Nächste Woche startet das Bundesfamilienministerium eine Initiative mit dem Ziel, Kleinkinder besser vor Vernachlässigung und Misshandlung zu schützen. Netzwerke sollen ausgebaut werden: Menschen, die nah an Kindern sind, wie Hebammen, Kinderärzte, Erzieherinnen und Mitarbeiter der Jugendämter sollen Hand in Hand arbeiten, um überforderten Familien - und damit vor allem den Kindern - frühzeitig zu helfen. Zu Gast bei Klaus Schneider: Marlene Ottinger, Hebamme, Dr. Hermann Gloning, Kinder- und Jugendarzt und Hans Hillmeier, stellvertretender Leiter des Bayerischen Landesjugendamtes. | ||
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Datum: 29.06.2012Länge: 00:35:03 Größe: 32.09 MB |
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| Beraten, Mut machen, loslassen - Die schwierige Rolle von Eltern, wenn die Kinder flügge werden - 22.06.2012 | ||
| Die Abiturprüfungen in Bayern sind geschrieben, Real- und Mittelschüler müssen noch eine Woche schwitzen, dann haben auch sie ihre Abschlussnoten in der Hand. Für alle beginnt danach ein neuer Lebensabschnitt mit Lehrstelle, Studium, Auslandsaufenthalt. Aber nicht nur für die Jugendlichen ändert sich das Leben, auch die Mütter und Väter müssen in eine neue Rolle schlüpfen. Welche Beratung und tatkräftige Unterstützung aber brauchen die Jugendlichen, um den Weg aus dem Elternhaus ins eigene Leben zu gehen? Wie verändert sich die gesamte Familie, wenn ein Kind das Nest verlässt? Fragen, die Jutta Prediger mit zwei betroffenen Vätern und einer Mutter diskutiert. | ||
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Datum: 22.06.2012Länge: 00:37:11 Größe: 34.05 MB |
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| Essen mit Genuss und Verantwortung - Wie können Kinder das lernen? - 15.06.2012 | ||
| Was die Wurst auf dem Pausenbrot mit dem Klimawandel zu tun hat ¿ das können schon Kinder lernen. Schließlich sind sie die Verbraucher von morgen, und über ihre Vorlieben und ihr Wissen steuern sie Ernährungsgewohnheiten in Familien und Schulen. Bei den Kindern setzt denn auch das Projekt "Kühe, Körner und Kakao - Global und fair? Macht Euch schlau!" an, Teil der bayernweiten Kampagne "Gscheit essen - mit Genuss und Verantwortung". Die Idee: Schülerinnen und Schüler lernen eine Woche lang die wichtigsten Grundsätze von nachhaltiger Ernährung kennen. Am Ende steht ein "Eat-In" - die Kinder kochen selbst für ihre Familien und Lehrer. Bei so einem "Eat In" auf der Münchner Kinder- und Jugendfarm Ramersdorf ist das Notizbuch am Freitag, 15. Juni, zu Gast. Denn dieses konkrete Projekt ist Teil der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Darin haben sich die Staaten der Vereinigten Nationen verpflichtet, Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln zu vermitteln. In diesem Jahr steht die Ernährung im Mittelpunkt. Das Notizbuch schaut den Kindern zwischen zehn und elf Uhr beim Kochen zu - und im Freitagsforum diskutieren der Schirmherr der Veranstaltung, Dr. Karl von Koerber, die Lehrerin Silke Wiesholler und die Bäuerin Johanna Heigl die Frage: "Essen mit Genuss und Verantwortung - Wie können Kinder das lernen?" | ||
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Datum: 15.06.2012Länge: 00:46:58 Größe: 43.01 MB |
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| Schulden machen - Von Geld und Gegenseitigkeit - 08.06.2012 | ||
| Sich Geld zu leihen, wenn man keine Sicherheiten bieten kann, ist schwierig. Oft bleibt nur, Familie oder Freunde um Hilfe zu bitten. Das aber verändert die Beziehungen zwischen den betroffenen Personen. | ||
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Datum: 08.06.2012Länge: 00:32:14 Größe: 29.52 MB |
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| Die staubigen Ecken der anderen - Putzfrauen reden über ihre Arbeit - 01.06.2012 | ||
| Ihre Arbeit ist nicht sehr angesehen: Putzen gilt als Tätigkeit, die im Prinzip jeder machen kann. Aber das ist ein Irrtum. Im Notizbuch Freitagsforum berichten zwei Putzfrauen von ihrer Arbeit. Diese ist auf Dauer hart - dennoch liegt der Tariflohn für Reinigungskräfte nicht besonders hoch. Derzeit wird im Westen ein Mindestlohn von 8,82 Euro bezahlt und im Osten 7,33 Euro. Offiziell gibt es rund 850.000 angestellte Gebäudereiniger in Deutschland, wahrscheinlich sind es jedoch viel mehr, da in der Branche vermutlich hauptsächlich schwarz gearbeitet wird. Zu Gast bei Ina Krauß: Jackie Müller, 58, die seit vielen Jahren in Privathaushalten und kleinen Firmen putzt, und Johanna Strasser, 69, die sich nach ihrer Scheidung jahrelang mit Putzen über Wasser hielt. Eine Wiederholung vom 29. April 2011. | ||
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Datum: 01.06.2012Länge: 00:30:59 Größe: 28.38 MB |
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| Special Olympics: Hürden überwinden - 25.05.2012 | ||
| Die Special Olympics in München rücken Menschen mit geistiger Behinderung ins Licht. Eine Sportlerin und zwei Sportler mit geistiger Behinderung erzählen von den täglichen Hürden, die sie überwinden müssen. | ||
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Datum: 25.05.2012Länge: 00:26:37 Größe: 24.38 MB |
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