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Hörkino zum Frühstück statt Frühstücksfernsehen. Das Bayerische Feuilleton erzählt keine Geschichten, die schon 100 Mal erzählt wurden. Alle Spielarten von Geschichte hinter den Geschichten sind möglich. Wir nutzen die Chance für Spott, Scherz, Satire und Ironie. Uns interessieren Themen, in denen sich reale Ortschaften mit Literatur und Kunst verbinden.
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Infos zum Podcast:
Radiosendung:
Bayern 2 - Bayerisches Feuilleton | Zur Sendung
Sendezeit im Radio:
jeden Samstag um 8.05 Uhr; Wh. sonntags um 20.05 Uhr
Podcast-Aktualisierung:
Eine Auswahl der Bayerischen Feuilletons, die im Radio zu hören sind, stellen wir zwei Mal monatlich samstags zur Verfügung.
| "Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo" - Jörg Hube, ein Künstlerleben - 11.02.2012 | ||
| "Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo". Selbstzeugnisse des großen Schauspielers, Kabarettisten, Regisseurs und Schauspiellehrers Jörg Hube - sowie Erinnerungen seiner Künstler-Kollegen und -Freunde. Eine Collage von Eva Demmelhuber. | ||
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Datum: 11.02.2012Länge: 00:53:20 Größe: 48.83 MB |
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| "Und vergib uns unsere Schulden ..." - Bayern und der Bankrott - 04.02.2012 | ||
| Schulden sind tückisch: Wenn man nicht aufpasst, werden sie schnell zur drückenden Schuldenlast, am Ende gar zum unbezwingbaren Schuldenberg. Überall lauern Schuldenfallen, in die zwangsläufig jeder tappt, der nicht rechtzeitig auf die Schuldenbremse tritt. Dies gilt für Individuen ebenso wie für Staaten - und somit auch für Bayern. Hören Sie dazu eine kleine Geschichte der Pleiten und der Schuldenkrisen. | ||
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Datum: 04.02.2012Länge: 00:53:05 Größe: 48.60 MB |
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| Diridari - Kleine Geschichte des bayerischen Geldes - 28.01.2012 | ||
| Kennen Sie das snobistische Diktum "Über Geld spricht man nicht - man hat es!"?? - Wir reden über Geld, genauer: über das bayerische Pendant zu Kohle, Zaster, Kröten, Pinkepinke, nämlich über den ... Na, ist der Groschen schon gefallen? | ||
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Datum: 28.01.2012Länge: 00:53:05 Größe: 48.61 MB |
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| Winterwunderwelten - Willkommen im weißen Wellness-Zirkus - 21.01.2012 | ||
| Winderwunderwelten. - Joana Ortmann heißt Sie willkommen im weißen Wellness-Zirkus, der inzwischen dem Ski-Zirkus in Bayern und Tirol Konkurrenz macht. Zum Vortesten hat sie ihren Kollegen Hendrik Heinze ins Heubad, in eine Therme und zur Klangschalen-Massage geschickt. | ||
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Datum: 21.01.2012Länge: 00:53:20 Größe: 48.84 MB |
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| Wenn "Adi" Hitler 1894 ertrunken wäre - Die Legende einer fatalen Lebensrettung - 14.01.2012 | ||
| Was wäre wenn ...? Was wäre gewesen, wenn ...? - Hören Sie ein Gedankenspiel um den ehemaligen Passauer Domkapellmeister Johann Nepomuk Kühberger und den größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts, die beide als Kinder in der Innstadt gern am Fluss spielten. | ||
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Datum: 14.01.2012Länge: 00:53:00 Größe: 48.54 MB |
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| "Geschenke haben ihre Schwänke" - Geben und Nehmen - 24.12.2011 | ||
| Nicht nur, aber besonders zur Weihnachtszeit packen wir gerne etwas ein, das andere auspacken sollen, schenken wir und werden wir beschenkt. Akte einer komplexen Interaktion, eines komplizierten Dialogs, der im Idealfall alle beglückt - aber auch zu Stress und Streit führen kann, wenn bestimmte Übereinkünfte nicht beachtet und Erwartungen nicht erfüllt werden. | ||
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Datum: 24.12.2011Länge: 00:53:17 Größe: 48.79 MB |
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| Schräge Vögel. Schiefe Blicke. - Die erste Ausstellung des "Blauen Reiters" vor 100 Jahren - 17.12.2011 | ||
| Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1911, eröffnete in der Modernen Galerie Tannhauser im Arco-Palais eine Ausstellung, die München weltberühmt machte - mit Bildern, die wegweisend waren für die Kunst des 20. Jahrhunderts. - Folgen Sie einem Rundgang. | ||
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Datum: 17.12.2011Länge: 00:53:13 Größe: 48.73 MB |
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| Das Wunderland - Ausflüge ins katholische Bayern - 10.12.2011 | ||
| "Wunder" ist ein ebenso schillernder wie unscharfer Begriff, der an der Schnittstelle religiösen, naturwissenschaftlichen und politischen Sprachgebrauchs steht und im Laufe seiner langen Geschichte immer wieder neu zu fassen versucht wurde. - Maximilian Dorner begibt sich auf Wundersuche in Bayern. | ||
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Datum: 10.12.2011Länge: 00:49:55 Größe: 45.71 MB |
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| Ringlinie - Oder: Das war eine schöne Zeit - 03.12.2011 | ||
| Markus Metz und Georg Seeßlen folgen auf einer fiktiven Ebene einer alten Frau bei einer Trambahnfahrt durch Münchens Vergangenheit. Dabei erzählt sie von ihrem Leben und zeigt eine erstaunliche Fähigkeit, ihr gar nicht schönes Leben in gar nicht schöner Zeit schönzureden. - Auf einer realen Ebene begleiten sie Historiker und Künstler, die dem Verdrängen und Vergessen entgegen arbeiten und versuchen, Steine zum Sprechen zu bringen. | ||
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Datum: 03.12.2011Länge: 00:52:54 Größe: 48.45 MB |
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| Kamele, Wasserbüffel und Co. - Tierisches Multikulti - 26.11.2011 | ||
| Die Globalisierung ist keineswegs nur ein Phänomen der Menschenwelt, sondern betrifft auch das Tierreich - und sie macht auch vor den Ställen und Weiden, den Wäldern und Gewässern Bayerns nicht halt. Entsprechend gibt es bei uns immer mehr Tiere mit Migrationshintergrund. Hören Sie dazu einen Expeditionsbericht von Ulrich Zwack: "Kamele, Wasserbüffel und Co. - Tierisches Multikulti". | ||
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Datum: 26.11.2011Länge: 00:52:45 Größe: 48.30 MB |
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| Der Umzug - Eine Phänomenologie der mobilen Dummheit - 19.11.2011 | ||
| Im Prinzip gibt es nur zwei Arten von Menschen: die Nomaden und die Sesshaften. Die einen lieben es, von Ort zu Ort zu streifen und ihr Hab und Gut stets mit sich zu führen. Für die anderen gibt es nichts Schlimmeres, als sich mit Sack und Pack in Bewegung setzen zu müssen. Ihnen, den Liebhabern der Immobilität, ist dieses Bayerische Feuilleton gewidmet. | ||
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Datum: 19.11.2011Länge: 00:52:49 Größe: 48.37 MB |
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| "Gold macht blind" - Wie München zum gepiercten Nabel der Schmuckwelt wurde - 01.10.2011 | ||
| Gold: Selten war es so wertvoll und teuer wie heute. Nur viele moderne Schmuckkünstler interessiert es nicht mehr. Goldbarren als Geldanlage sind in, goldene Armbänder out. - Ralf Homann zergliedert, verkettet und umringt in seinem Feuilleton die Schmuckstadt München. | ||
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Datum: 01.10.2011Länge: 00:52:42 Größe: 48.26 MB |
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| "'Fürs Schreiben lernt man am besten von Analphabeten' - Der Oberpfälzer Autor Werner Fritsch" - 27.08.2011 | ||
| Aufgewachsen auf einem Einödhof, geprägt von der archaischen Gedankenwelt eines wunderlichen Knechts, mit dem er aufwuchs und den er zum Helden seines ersten Romans machte, zählt er zu den eigenwilligsten Autoren bayerischer Provenienz. Sein Schriftstellerkollege Bernhard Setzwein saß mit ihm einen Nachmittag lang an seinem Lieblingsplatz, dem Eisvogelteich, und ließ sich erzählen vom Drachentöten, von der Poesie der Farben und von faustischen Sonnengesängen. Hören Sie also: "Fürs Schreiben lernt man am besten von Analphabeten - Der Oberpfälzer Autor Werner Fritsch und sein Wondreb-Kosmos". | ||
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Datum: 27.08.2011Länge: 00:52:57 Größe: 36.42 MB |
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| Erinnerung hat viele Gesichter - Die Münchner Kammerspiele und das Gedächtnis des Theaters - 30.07.2011 | ||
| Groß gefeiert wird erst 2012. Dann nämlich können die "Münchner Kammerspiele" auf 100 Jahre Bühnengeschichte zurückblicken. Doch der Verein, aus dem das "Theater der Stadt München" hervorgegangen ist, der wurde bereits 1911 gegründet. Aus diesem Anlass darf schon in diesem Jahr, zumindest ein klein wenig, gratuliert und erinnert werden. | ||
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Datum: 30.07.2011Länge: 00:52:19 Größe: 47.91 MB |
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| schee und schiach - Ästhetik in Theorie und Praxis - 2) Das Wahre, Gute und Hässliche - 09.07.2011 | ||
| Bayern hat das Hässliche nie ausgeklammert, sondern stets offen und ohne Berührungsangst beim Namen genannt: "Mei, bist du schiach!" sagte der Bauer zur Bäuerin und ging zur Magd. Das "Negativschöne" fand so seine dialektische Aufhebung in der Scheune des Menschlich-Allzumenschlichen. - Thomas Kernert hat besagte Scheune besucht. | ||
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Datum: 09.07.2011Länge: 00:52:17 Größe: 47.87 MB |
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| schee und schiach - Ästhetik in Theorie und Praxis - 1) Das Geheimnis zeitloser Schönheit - 02.07.2011 | ||
| Dass die ästhetische Wahrnehmung ein treuloses Luder ist, weiß jeder, der schon einmal geschmacklich so richtig daneben gegriffen hat. Die Warenästhetik hält uns permanent zum Narren. An fast allem kann man sich im Zeitalter der beliebigen technischen Reproduzierbarkeit absehen und abhören. Was heute hui ist, ist morgen pfui. An dauerhafte Schönheit zu glauben, bleibt Schwärmern, Spinnern und ewig Gestrigen überlassen. Um so interessanter ist es, dass man in Bayern seit mindestens tausend Jahren felsenfest davon überzeugt ist, in einem extrem "schönen" Land zu wohnen. - Hat der Bayer einen Splitter im subjektiven Auge oder ist sein Gemeinwesen tatsächlich ein Gesamtkunstwerk von zeitloser, geheimer Schönheit? Thomas Kernert ist dieser Frage nachgegangen. | ||
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Datum: 02.07.2011Länge: 00:52:41 Größe: 48.25 MB |
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| Bauherren Lust - Handwerker Frust - Ludwig II. und seine Gläubiger - 25.06.2011 | ||
| König Ludwig II. machte Schulden über Schulden für seine Schlösser. Und doch war dieser König, der sich nicht um seine Finanzen kümmerte, ein großer Förderer von Gewerbe und Industrie. - Marita Krauss berichtet von verzweifelten Hofsekretären und - trotz offener Rechnungen - begeisterten Bauleuten. | ||
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Datum: 25.06.2011Länge: 00:53:11 Größe: 48.70 MB |
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| "'Einer der wunderbarsten aller Schriftsteller' - Ludwig II. und Edgar Allan Poe" - 18.06.2011 | ||
| König Ludwig II. verehrte Edgar Allan Poe als "einen der wunderbarsten Schriftsteller", für ein Gespräch mit ihm hätte er seinen Thron geopfert. Doch der "Märchenkönig" und der amerikanische Autor sind sich nie begegnet, denn als Poe 1849 starb, war Ludwig gerade erst vier Jahre alt. - Markus Metz und Georg Seeßlen arrangieren anhand weitgehend getreu zitierter Äußerungen Ludwigs und Poes dennoch ein Treffen. | ||
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Datum: 18.06.2011Länge: 00:52:51 Größe: 36.35 MB |
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| Der König, der Schlitten und die Nacht ... Bilder Ludwigs II. in München und in der Provinz - 11.06.2011 | ||
| Der König, der Schlitten und die Nacht ... Bilder Ludwigs II. in München und in der Provinz: ein naher und ein ferner Herrscher, in Distanz zu seiner Residenzstadt, zurückgezogen in seine Märchenschlösser in den geliebten Bergen. - Marita Krauss ist widersprüchlichen Wahrnehmungen auf der Spur. | ||
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Datum: 11.06.2011Länge: 00:52:32 Größe: 48.10 MB |
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| Alpenblick und Spurensuche - Wo Heimat und Kunst zusammentreffen - 28.05.2011 | ||
| Wo Heimat und Kunst zusammentreffen, da wird heute der Wandel bedrohter Natur und Landschaften dokumentiert, da werden Idyllen hinterfragt und Kitsch ironisiert. - Wilhelm Warning hat Künstler besucht, die einen neuen Umgang mit der strapazierten Heimat wagen. | ||
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Datum: 28.05.2011Länge: 00:52:54 Größe: 48.44 MB |
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| Cash! - Leihhaus-Geschichten - 30.04.2011 | ||
| In der heutigen Ausgabe unseres Feuilletons geht es um Geschichte und Gegenwart einer traditionsreichen Institution, die Menschen in finanziellen Nöten aus der Klemme hilft. Diskretion gehört zum Geschäft, weshalb sich die Betreiber wie auch die Kunden der besagten Institution meist bedeckt halten. Wir jedoch bringen zu Gehör, was unsere Autorin vor Ort und in den Archiven der Kulturgeschichte darüber in Erfahrung bringen konnte. | ||
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Datum: 30.04.2011Länge: 00:52:34 Größe: 48.13 MB |
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| Perlenfischer im Literaturbetrieb - Besuch bei engagierten Kleinverlagen - 12.03.2011 | ||
| Der Buchmarkt wird beherrscht von Branchenriesen und Medienkonzernen. Der ganze Buchmarkt? Nein, eine verschworene Gemeinschaft von Einzelkämpfern setzt sich gegen die Herrschaft der Großen zur Wehr - auch in Bayern. Leidenschaftliche Buchmenschen, die mit großem persönlichen Einsatz im Kleinen wirken. - Ein "Bayerisches Feuilleton" von Niels Beintker. | ||
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Datum: 12.03.2011Länge: 00:52:10 Größe: 47.76 MB |
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| Mutige Weimarer Demokraten - Die "juristische Station" der Anwälte Max Hirschberg und Philipp Loewenfeld - 26.02.2011 | ||
| Max Hirschberg und Philipp Loewenfeld betrieben in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Antwaltsgesellschaft in München. Ihre "juristische Station" wurde wegen des vehementen und furchtlosen Einsatzes für den Rechtsstaat weit über die Stadt hinaus bekannt. Die beiden Rechtsanwälte warnten immer wieder vor Hitler - und - mussten sich immer wieder gegen antisemitische Anpöbelungen verteidigen. Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, mussten die unerschrockenen Juristen aus Deutschland fliehen. Ihre Memoiren schrieben sie im amerikanischen Exil. - Lisbeth Exner erinnert an Max Hirschberg und Philipp Loewenfeld. | ||
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Datum: 26.02.2011Länge: 00:51:14 Größe: 46.91 MB |
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| Dilettanten, Amateure, Liebhaber - Obsessionen zwischen Kunstmarkt, Kaninchenstall und Kanapee - 19.02.2011 | ||
| Liebe ist ein großes Wort. Und: ein großes Gefühl. Künstler und Lebenskünstler lassen dem großen Wort Taten folgen; es geht um Obsessionen zwischen Kunstmarkt, Kaninchenstall und Kanapee. - Horst Konietzny begegnet Dilettanten, Amateuren und Liebhabern. | ||
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Datum: 19.02.2011Länge: 00:52:12 Größe: 47.80 MB |
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| Die Thomasbernhardorteaufsuchkrankheit - Wie sehr ein Autor seine Leser infizieren kann - 12.02.2011 | ||
| Kennen Sie die Thomasbernhardorteaufsuchkrankheit? Wahrscheinlich nicht. Nur ganz spezielle Literatur-Liebhaber leiden an ihr. Bernhard Setzwein besuchte diese Liebhaber und verspürte am Ende dieser Reise selbst Anzeichen dieser Krankheit. | ||
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Datum: 12.02.2011Länge: 00:52:41 Größe: 48.24 MB |
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| Von Schänken und Schwemmen - Auf der Suche nach dem Wirtshaus im Wandel der Zeiten - 22.01.2011 | ||
| In der heutigen Ausgabe unseres Feuilletons geht es um Geschichte und Gegenwart einer traditionsreichen bayerischen Institution, die in letzter Zeit vielfach totgesagt wurde, vereinzelt aber immer noch quicklebendig ist - fragt sich nur, wie lange noch. Hören Sie also: "Von Schänken und Schwemmen" - Ulrich Zwack begibt sich auf die Suche nach dem Wirtshaus im Wandel der Zeiten. | ||
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Datum: 22.01.2011Länge: 00:52:05 Größe: 47.69 MB |
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| Dichterschlachten beim Poetry Slam - Wie die Mundartlyrik auf den Rap kam - 15.01.2011 | ||
| Heute findet man in Bayerns Buchhandlungen kaum mehr bairische Gedichte. Aber es gibt sie noch. Sie nennen sich nur anders. Und die Dichter treten anders auf. Sie sitzen nicht mehr in Jeans und Haferlschuhen an einem Tisch mit Leselampe und Weißbier, sondern stehen in schlabbrigen Saggy Baggy Pants cool rappend auf der Bühne. Oder sie peitschen, wie einst die Dadaisten, stammelnd ihr Silbenstakkato ins kreischende Publikum. Der "Poetry Slam", ein Importartikel aus den USA, erobert auch in Deutschland Stadt für Stadt. - Joseph Berlinger hat sich umgehört. Er hat Werkstattbesuche gemacht bei Dichtern und sich unters johlende Jungvolk gemischt bei Poetry Slams. | ||
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Datum: 15.01.2011Länge: 00:52:10 Größe: 47.77 MB |
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| Das Alpenveilchen als Peitschenhieb - Der Münchner Jugendstil und seine Wiederentdeckung - 08.01.2011 | ||
| Ein Feuilleton über nackte Frauen am Zeitschriftenkiosk und japanisches Altpapier, über Meeresungeheuer, preußische Langeweile und die Muschelspirale als höchsten Ausdruck des dynamischen Lebensprinzips. - Julie Metzdorf hat mit Privatsammlern, Kunsthändlern und Museumsleuten gesprochen. | ||
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Datum: 08.01.2011Länge: 00:52:22 Größe: 47.96 MB |
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| Der Fall von Bukarest ... und andere Geschichten aus dem Leben meiner tauben Tante - 18.12.2010 | ||
| Sie war taub und hörte doch vieles. Zum Beispiel, dass ihren Vater nicht etwa, wie in bürgerlichen Kreisen Münchens verbreitet wurde, bei einer feucht-fröhlichen Siegesfeier der plötzliche Herztod ereilt hatte. Bukarest war zwar tatsächlich gefallen, damals, 1916, mitten im Ersten Weltkrieg, und der Vater war plötzlich gestorben. Aber wie? Nun, ganz München wusste es, nur in der Familie M. wurde es tabuisiert. Die taube Isolde, damals ein junges Mädchen, erfuhr es doch, denn sie konnte zuhören, trotz ihrer Taubheit. | ||
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Datum: 18.12.2010Länge: 00:51:55 Größe: 47.54 MB |
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| Wir Ausschneider - Vom komplizierten Umgang mit Zeitungsausschnitten - 04.12.2010 | ||
| Sammeln Sie auch noch Zeitungsausschnitte? Noch immer - trotz "world wide web"? Künstler verwenden sie für ihre Collagen, Autoren nutzen sie als Recherchematerial, Verbrecher zerstückeln sie für anonyme Erpressungen, Archive ordnen sie für ihre Benutzer. - Henrike Leonhardt sichtet Zeitungsausschnitte, sucht und findet so manches - oder eben auch nicht, nicht mehr. | ||
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Datum: 04.12.2010Länge: 00:52:21 Größe: 47.93 MB |
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| "Wir lebten in einer Oase des Friedens..." - Geschichte einer jüdischen Mädchenschule - 20.11.2010 | ||
| Es war eine besondere Schule in einer besonderen Zeit. Ursprünglich sollten hier Mädchen lernen, einen jüdischen Haushalt nach rituellen Regeln zu führen, und sich auf weiterführende wirtschaftliche, soziale und pädagogische Berufe vorbereiten. Während der NS-Zeit entwickelte sich die Schule dann zu einem Zufluchtsort. | ||
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Datum: 20.11.2010Länge: 00:54:14 Größe: 49.65 MB |
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| Von Kuhkäffern und Weltdörfern - Autoren in Süd und Nord entdecken den Heimatroman wieder - 02.10.2010 | ||
| Von Kuhkäffern und Weltdörfern. Autoren in Süd und Nord entdecken den Heimatroman wieder, obwohl sie mit dem Genre so ihre Probleme haben. - Begegnungen mit Maximilian Steinbeis und Moritz Rinke - von Joana Ortmann und Knut Cordsen. | ||
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Datum: 02.10.2010Länge: 00:52:56 Größe: 48.47 MB |
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| Die Wampe - Kleine Biographie der männlichen Körpermitte - 25.09.2010 | ||
| Nicht nur aber besonders zur Wiesnzeit tragen Mannsbilder aus aller Herren Länder gern das herausragendste Merkmal ihrer Leibesfülle zur Schau, oftmals noch hervorgehoben durch den Sinnspruch "Bier formte diesen edlen Körper!" auf dem bis zum Zerreißen gespannten T-Shirt. Hören Sie aus diesem Anlass eine Wiesn-Sonderausgabe des "Bayerischen Feuilletons". | ||
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Datum: 25.09.2010Länge: 00:53:06 Größe: 48.62 MB |
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| Kolossale Wiesn-Originale - Eine Audio-Tableaux-Revue - 18.09.2010 | ||
| Der Pferderennmeister Franz Xaver Krenkl, die Luftschifferin Madame Reichard, der Karussell-König Hugo Haase, der Schau-Unternehmer Carl Gabriel, der Hungerkünstler Riccardo Sacco, die Steilwand-Kitty - und viele andere Attraktionen aus 200 Jahren. - Zum Oktoberfest-Jubiläum bringen wir eine Audio-Tableaux-Revue von Justina Schreiber. | ||
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Datum: 18.09.2010Länge: 00:51:02 Größe: 46.73 MB |
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| "Das Bayerische Viertel in Berlin - Ein Streifzug durch die ehemals 'Jüdische Schweiz'" - 17.07.2010 | ||
| Was ist bayerisch am Bayerischen Viertel in Berlin? Sind es nur die vielen bayerischen Straßennamen? Und die Altbauten im Alt-Nürnberger Stil? Und die "traditionelle bayerische Küche" im "Goldenen Stern" am Bayerischen Platz? - Henrike Leonhardt unternimmt einen Streifzug durch die ehemals "Jüdische Schweiz". | ||
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Datum: 17.07.2010Länge: 00:52:41 Größe: 48.30 MB |
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| "Bayern brennt - Eine hochprozentige Exkursion" - 19.06.2010 | ||
| Ulrich Zwack berichtet von der alten Tradition, aus ganz banalen Wald-, Wiesen- und Feldfrüchten eine kostbare Essenz zu gewinnen - man könnte auch sagen: von der hohen Kunst, aus der Materie den ihr innewohnenden Geist herauszudestillieren. - Eine Kunst auf die man sich in Bayern schon seit Jahrhunderten versteht. | ||
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Datum: 19.06.2010Länge: 00:53:06 Größe: 48.67 MB |
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| "Spaghetti und Spanferkel - Bayerisch-italienische Ansichten" - 29.05.2010 | ||
| Ist Augsburg die nördlichste Stadt Italiens in Bayern? Oder München? Oder Regensburg? - Folgen Sie Joseph Berlinger in die nördlichste und nebligste dieser Städte. | ||
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Datum: 29.05.2010Länge: 00:52:29 Größe: 48.11 MB |
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| "Altmugl, Gusterberg, HavlÃckuv Brod - Oder: Die Mitte ist überall und nirgends" - 24.04.2010 | ||
| Die heutige Ausgabe unseres Feuilletons umkreist jenen imaginären Ort, den so viele Zeitgenossen, auch und besonders Politiker, für real halten - und prompt für sich reklamieren: die Mitte. Der Zielort von Bernhard Setzweins Suchexpedition ist zunächst jedoch ein rein geographischer - genauer: die Mitte Europas ... und die ist kurioserweise gleich in mehreren Randzonen zu verorten. | ||
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Datum: 24.04.2010Länge: 00:53:03 Größe: 48.63 MB |
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| "Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - 3) Die ganz Anderen ... ganz unten" - 10.04.2010 | ||
| Zwar kann's heutzutage so ziemlich jeden mal erwischen. Aber wer würde schon gern zugeben, zu den ganz Anderen zu gehören? Die ganz Anderen sind als Zielgruppe uninteressant: weder traditionell, noch experimentell, noch kultur- oder leistungsorientiert, sondern einfach nur arm. - Eine Geschichte der Armut von Thomas Kernert. | ||
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Datum: 10.04.2010Länge: 00:52:32 Größe: 48.15 MB |
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| "Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - 2) Die Anderen ... ganz oben" - 03.04.2010 | ||
| Wir, die Einen - die Mitte, der Mainstream, wir bewundern sie: die Anderen, die Reichen, die Schönen, die Mächtigen. Wir würden gerne zu ihnen gehören. - Thomas Kernert fragt sich nur: Sind die Anderen wirklich so anders? | ||
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Datum: 03.04.2010Länge: 00:52:08 Größe: 47.80 MB |
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| "Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - (1) Die Einen ... wir, die Mitte" - 27.03.2010 | ||
| Gehören Sie zu den Kulturorientierten? Oder zu den Leistungsorientierten? Oder zu den Familienorientierten? Oder sind Sie mal das eine, mal das andere? Auf jeden Fall wollen wir nicht Lieschen Müller oder Otto Normalverbraucher sein. - Thomas Kernert war in der Mitte unserer Gesellschaft unterwegs. | ||
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Datum: 27.03.2010Länge: 00:51:25 Größe: 47.14 MB |
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| "Das Schtetl im Kopf - Oder: Der kurze Weg von Kiew nach München - Der Geschichtenerzähler Alexander Kostinskij" - 13.03.2010 | ||
| Der Ukrainer Alexander Kostinskij erzählt in seinen Werken vom Schtetl, vom Zusammenhalt, von Hoffnungen und Sehnsüchten im kleinen überschaubaren Raum. Seit Anfang der 90er Jahre lebt der Autor in München. Harald Grill hat ihn besucht und gewährt Einblick in seine fremde und doch vertraute bairisch-ukrainische Welt. | ||
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Datum: 13.03.2010Länge: 00:52:16 Größe: 47.92 MB |
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| "Das Gedächtnis Bayerns - Eine Recherche in Archiven" - 06.03.2010 | ||
| Das Gedächtnis Bayerns. - Thomas Grasberger sucht in Archiven nach Schätzen der Vergangenheit und recherchiert die Herausforderungen der Archive der Zukunft. Ein Feuilleton zum "Tag der Archive" am 6. März 2010. | ||
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Datum: 06.03.2010Länge: 00:52:50 Größe: 48.43 MB |
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| "Zum Beispiel Konietzny - Am Ende bleibt ein Name" - 20.02.2010 | ||
| Zum Beispiel Konietzny. - Wer einen fremden Namen trägt, dem haftet etwas Fremdes an. Horst Konietzny hat über Facebook Namensverwandte kontaktiert, Kinder und Enkel so genannter Vertriebener, hat ihm bisher unbekannte Konietznys angerufen - und eine neue, andere Sicht auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts gewonnen. | ||
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Datum: 20.02.2010Länge: 00:52:41 Größe: 48.29 MB |
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| "Die Wolfratshauser Madonnenstürmer und andere Kunstskandale von Bad Kissingen bis Eggenfelden" - 13.02.2010 | ||
| Ob eine "Schrottskulptur" in Nürnberg, eine "hässliche" Aphrodite in Augsburg oder ein "gekreuzigter Frosch" in Regensburg: Skulptur und Skandal scheinen zusammen zu gehören. Das kunstsinnige Bayern leistet sich öffentlichen Stadtschmuck und streitet genauso gern über dessen Sinn und Schönheit. | ||
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Datum: 13.02.2010Länge: 00:52:42 Größe: 48.31 MB |
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| "Der Tod, das muss ein Bayer sein - Die wahren Boandlkramer" - 21.11.2009 | ||
| Die Wiener behaupten zwar, er müsse einer der Ihren sein. Wer jedoch die "G'schicht vom Brandner Kasper" kennt, der weiß, dass er genauso gut in Bayern heimisch ist - er, der Boandlkramer. Im wirklichen Leben nennt man ihn und seine irdischen Handlanger Totengräber, Grabmacher oder Bestatter. Ulrich Zwack hat sich mit Vergangenheit und Gegenwart dieses Berufsstandes beschäftigt. Hören Sie nun, gleichsam als Einstimmung auf den Totensonntag: "Der Tod, das muss ein Bayer sein - Die wahren Boandlkramer". | ||
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Datum: 21.11.2009Länge: 00:53:22 Größe: 36.71 MB |
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| "Alles für die Katz - Kleine Bayern-Safari" - 18.07.2009 | ||
| Katzen sind mysteriös, seien es nun Tiger oder Stubentiger, bayerische Löwen oder Salonlöwen - oder - blaue Panther. - Zum Fürchten-Lernen ist Thomas Kernert zunächst in den Münchner Circus Krone gegangen. | ||
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Datum: 18.07.2009Länge: 00:53:28 Größe: 36.77 MB |
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| "Sich fügen heißt lügen" - Das bunte Leben und aschgraue Sterben des Erich Mühsam - 11.07.2009 | ||
| Vor 75 Jahren, am 10. Juli 1934, wurde Erich Mühsam im KZ Oranienburg ermordet. Michael Skasa erinnert an das bunte Leben und aschgraue Sterben eines Sozialisten, Anarchisten, Bohèmiens und Dichters. | ||
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Datum: 11.07.2009Länge: 00:51:58 Größe: 35.75 MB |
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| "Es muss ein Stück vom Hitler sein - Faschismus zwischen Fetischismus und Aufklärung" - 06.06.2009 | ||
| Ein Geschirrtuch aus dem Kehlsteinhaus, eine Puderdose von Eva Braun oder gar ein Aquarell, signiert A.H.: Der Handel mit Nazi-Devotionalien floriert, nie waren sie so teuer wie heute. - Ulrich Chaussy war in der Hitleriana-Szene unterwegs. | ||
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Datum: 06.06.2009Länge: 00:52:38 Größe: 36.21 MB |
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| "Immer die alte Geschichte? - Unverstellte Blicke auf die Vergangenheit" - 16.05.2009 | ||
| Wer gezielt danach sucht, findet überall Spuren der lokalen Geschichte. - Hören Sie ein Bayerisches Feuilleton über Menschen, die sich als ehrenamtliche Historiker vor Ort für das Erinnern und gegen das Vergessen engagieren. | ||
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Datum: 16.05.2009Länge: 00:52:38 Größe: 36.20 MB |
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| "Sep Ruf - Meister der deutschen Nachkriegsarchitektur" - 09.05.2009 | ||
| Tradition, Transparenz und Demokratie. - Sep Ruf war - neben Egon Eiermann und Hans Scharoun - ein Meister deutscher Nachkriegsarchitektur. Er hat elegante Bauten von neuer Bescheidenheit geschaffen - in München, Nürnberg, Brüssel; sein Bonner Kanzlerbungalow ist seit kurzem als Denkmal deutscher Geschichte öffentlich zugänglich. - Wilhelm Warning blickt aus wechselnden Perspektiven auf Sep Rufs Architektur. Die Bayerische Landesausstellung zum Thema "Wiederaufbau und Wirtschaftswunder", die soeben in Würzburg begann, würdigt den Architekten. | ||
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Datum: 09.05.2009Länge: 00:52:07 Größe: 35.85 MB |
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| "'Paradise to go ...' - Die Verrichtungen der Ruth Geiersberger" - 14.02.2009 | ||
| Sie betreibt Idyllenforschung. Sie nennt ihre Aktionen nicht gern Performances, sondern lieber "Verrichtungen": Ruth Geiersberger - eine Volkskünstlerin, die öffentliche Räume zu ihren Bühnen macht. - Ulrike Zöller hat sich einspinnen lassen in ein Netz der Provokationen und Gemütlichkeiten. Paradise to go ... | ||
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Datum: 14.02.2009Länge: 00:51:56 Größe: 35.73 MB |
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| "'Ich war schrecklich brav, viel zu brav.' - Marylka Bender-Kellerer - ein Leben, ein Jahrhundert" - 07.02.2009 | ||
| Mit 100 Jahren kann man auf ein beträchtliches Quantum erlebter, erlittener und gelebter Zeitgeschichte zurückschauen. Der bayerische Schriftsteller und passionierte Wanderer Harald Grill hat eine Hundertjährige auf einer Gedankenreise entlang ihren Lebenslinien begleitet - zurück zu den Schauplätzen ihrer Kindheit und wieder heim in die Gegenwart. Hören Sie dazu seinen "Reisebericht": "Ich war schrecklich brav, viel zu brav." | ||
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Datum: 07.02.2009Länge: 00:52:47 Größe: 36.30 MB |
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