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    <title>Bayerisches Feuilleton - Bayern 2</title>
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    <description>Hörkino zum Frühstück statt Frühstücksfernsehen. Das Bayerische Feuilleton erzählt keine Geschichten, die schon 100 Mal erzählt wurden. Alle Spielarten von Geschichte hinter den Geschichten sind möglich. Wir nutzen die Chance für Spott, Scherz, Satire und Ironie. Uns interessieren Themen, in denen sich reale Ortschaften mit Literatur und Kunst verbinden.</description>
    <itunes:summary>Hörkino zum Frühstück statt Frühstücksfernsehen. Das Bayerische Feuilleton erzählt keine Geschichten, die schon 100 Mal erzählt wurden. Alle Spielarten von Geschichte hinter den Geschichten sind möglich. Wir nutzen die Chance für Spott, Scherz, Satire und Ironie. Uns interessieren Themen, in denen sich reale Ortschaften mit Literatur und Kunst verbinden.</itunes:summary>
    <itunes:subtitle>Ein Download-Angebot des Bayerischen Rundfunks</itunes:subtitle>
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    <copyright>Copyright 2012 Bayerischer Rundfunk</copyright>
    <itunes:author>Bayerischer Rundfunk</itunes:author>
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      <title>Download &amp; Podcast: Bayerisches Feuilleton - Bayern 2 © Sylvie Geisert</title>
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    <pubDate>Fri, 14 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Cash! - Leihhaus-Geschichten - 19.05.2012</title>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>In dieser Ausgabe unseres Feuilletons geht es um Geschichte und Gegenwart einer traditionsreichen Institution, die Menschen in finanziellen Nöten aus der Klemme hilft. Diskretion gehört zum Geschäft, weshalb sich die Betreiber wie auch die Kunden der besagten Institution meist bedeckt halten. Wir jedoch bringen zu Gehör, was unsere Autorin vor Ort und in den Archiven der Kulturgeschichte darüber in Erfahrung bringen konnte.</description>
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      <title>Wie du wohnst, so lebst du. Möbel und Identität - 05.05.2012</title>
      <pubDate>Sat, 05 May 2012 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Umgeben Sie sich gern mit "guten Dingen" von zeitloser Qualität? Oder ist Ihnen das "Dahoam is dahoam"-Gefühl wichtig? Oder bevorzugen Sie flexible, preiswerte Designer-Möbel? Jedenfalls gehört zu jedem Möbelkauf eine Erzählung.</description>
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      <itunes:keywords>Möbel, Möbelhaus, Möbelkauf, Design, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Alpenblick und Spurensuche - Wo Heimat und Kunst zusammentreffen - 07.04.2012</title>
      <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Wo Heimat und Kunst zusammentreffen, da wird heute der Wandel bedrohter Natur und Landschaften dokumentiert, da werden Idyllen hinterfragt und Kitsch ironisiert. Wilhelm Warning hat Künstler besucht, die einen neuen Umgang mit der strapazierten Heimat wagen.</description>
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      <title>Der Geige eine Stimme geben - Instrumentenbauer und Musiker auf der Suche nach dem Klang - 10.03.2012</title>
      <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Die Beziehung zwischen Instrumentenbauer, Instrument und Instrumentalist ist ein ganz besonderes Dreiecksverhältnis, in dem es auf feinste Nuancen ankommt. Denn nicht der Ton allein macht die Musik ... Hören Sie dazu ein Klangstück von Sarah Khosh-Amoz.</description>
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      <title>Jenseits des Literaturbetriebs - Der Schriftsteller Sten Nadolny - 03.03.2012</title>
      <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Er ist ein Einzelgänger, ein Melancholiker, kein Sieger: der Schriftsteller Sten Nadolny. Dem Literaturbetrieb scheint er jedenfalls vollkommen abhanden gekommen zu sein. - Knut Cordsen hat den Autor am Chiemsee besucht.</description>
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      <itunes:keywords>Der Schriftsteller Sten Nadolny, Jenseits des Literaturbetriebs, Die Entdeckung der Langsamkeit, Knut Cordsen, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Bonsels und die Bienen - Ein Schriftsteller, ein Bestseller und die Frauen - 18.02.2012</title>
      <pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>"Dass die Menschen am schönsten sind, wenn sie einander liebhaben," ist eine der lehrreichen Erfahrungen, die die merkwürdige kleine Biene Maja wie Honig sammelt. Zu deren 100. Geburtstag versucht Justina Schreiber, die amouröse Seite ihres Schöpfers, des schillernden Schriftstellers Waldemar Bonsels, einzufangen.</description>
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      <itunes:keywords>Waldemar Bonsels, Schriftsteller, Biene Maja, Justina Schreiber, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo" - Jörg Hube, ein Künstlerleben - 11.02.2012</title>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>"Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo". Selbstzeugnisse des großen Schauspielers, Kabarettisten, Regisseurs und Schauspiellehrers Jörg Hube - sowie Erinnerungen seiner Künstler-Kollegen und -Freunde. Eine Collage von Eva Demmelhuber.</description>
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      <itunes:keywords>Lieber ein Spatz in der Freiheit als ein Pfau im Zoo, Jörg Hube, ein Künstlerleben, Eva Demmelhuber, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Und vergib uns unsere Schulden ..." - Bayern und der Bankrott - 04.02.2012</title>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Schulden sind tückisch: Wenn man nicht aufpasst, werden sie schnell zur drückenden Schuldenlast, am Ende gar zum unbezwingbaren Schuldenberg. Überall lauern Schuldenfallen, in die zwangsläufig jeder tappt, der nicht rechtzeitig auf die Schuldenbremse tritt. Dies gilt für Individuen ebenso wie für Staaten - und somit auch für Bayern. Hören Sie dazu eine kleine Geschichte der Pleiten und der Schuldenkrisen.</description>
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      <itunes:summary>Schulden sind tückisch: Wenn man nicht aufpasst, werden sie schnell zur drückenden Schuldenlast, am Ende gar zum unbezwingbaren Schuldenberg. Überall lauern Schuldenfallen, in die zwangsläufig jeder tappt, der nicht rechtzeitig auf die Schuldenbremse tritt. Dies gilt für Individuen ebenso wie für Staaten - und somit auch für Bayern. Hören Sie dazu eine kleine Geschichte der Pleiten und der Schuldenkrisen.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Und vergib uns unsere Schulden, Bayern und der Bankrott, Thomas Kernert, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Diridari - Kleine Geschichte des bayerischen Geldes - 28.01.2012</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Kennen Sie das snobistische Diktum "Über Geld spricht man nicht - man hat es!"?? - Wir reden über Geld, genauer: über das bayerische Pendant zu Kohle, Zaster, Kröten, Pinkepinke, nämlich über den ... Na, ist der Groschen schon gefallen?</description>
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      <itunes:summary>Kennen Sie das snobistische Diktum "Über Geld spricht man nicht - man hat es!"?? - Wir reden über Geld, genauer: über das bayerische Pendant zu Kohle, Zaster, Kröten, Pinkepinke, nämlich über den ... Na, ist der Groschen schon gefallen?</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Geld, Bayern, Geschichte, Thomas Kernert, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Winterwunderwelten - Willkommen im weißen Wellness-Zirkus - 21.01.2012</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Winderwunderwelten. - Joana Ortmann heißt Sie willkommen im weißen Wellness-Zirkus, der inzwischen dem Ski-Zirkus in Bayern und Tirol Konkurrenz macht. Zum Vortesten hat sie ihren Kollegen Hendrik Heinze ins Heubad, in eine Therme und zur Klangschalen-Massage geschickt.</description>
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      <title>Wenn "Adi" Hitler 1894 ertrunken wäre - Die Legende einer fatalen Lebensrettung - 14.01.2012</title>
      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Was wäre wenn ...? Was wäre gewesen, wenn ...? - Hören Sie ein Gedankenspiel um den ehemaligen Passauer Domkapellmeister Johann Nepomuk Kühberger und den größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts, die beide als Kinder in der Innstadt gern am Fluss spielten.</description>
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      <itunes:keywords>Adolf Hitler, Lebensrettung, Passau, 1894, Joseph Berlinger, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>"Geschenke haben ihre Schwänke" - Geben und Nehmen - 24.12.2011</title>
      <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Nicht nur, aber besonders zur Weihnachtszeit packen wir gerne etwas ein, das andere auspacken sollen, schenken wir und werden wir beschenkt. Akte einer komplexen Interaktion, eines komplizierten Dialogs, der im Idealfall alle beglückt - aber auch zu Stress und Streit führen kann, wenn bestimmte Übereinkünfte nicht beachtet und Erwartungen nicht erfüllt werden.</description>
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      <itunes:summary>Nicht nur, aber besonders zur Weihnachtszeit packen wir gerne etwas ein, das andere auspacken sollen, schenken wir und werden wir beschenkt. Akte einer komplexen Interaktion, eines komplizierten Dialogs, der im Idealfall alle beglückt - aber auch zu Stress und Streit führen kann, wenn bestimmte Übereinkünfte nicht beachtet und Erwartungen nicht erfüllt werden.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Geschenke haben ihre Schwänke, Geben und Nehmen, Weihnachten, Henrike Leonhardt, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Schräge Vögel. Schiefe Blicke. - Die erste Ausstellung des "Blauen Reiters" vor 100 Jahren - 17.12.2011</title>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1911, eröffnete in der Modernen Galerie Tannhauser im Arco-Palais eine Ausstellung, die München weltberühmt machte - mit Bildern, die wegweisend waren für die Kunst des 20. Jahrhunderts. - Folgen Sie einem Rundgang.</description>
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      <itunes:summary>Vor 100 Jahren, am 18. Dezember 1911, eröffnete in der Modernen Galerie Tannhauser im Arco-Palais eine Ausstellung, die München weltberühmt machte - mit Bildern, die wegweisend waren für die Kunst des 20. Jahrhunderts. - Folgen Sie einem Rundgang.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Blauer Reiter, Kunst, Künstler, Ausstellung, Geschichte, Julie Metzdorf, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Das Wunderland - Ausflüge ins katholische Bayern - 10.12.2011</title>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>"Wunder" ist ein ebenso schillernder wie unscharfer Begriff, der an der Schnittstelle religiösen, naturwissenschaftlichen und politischen Sprachgebrauchs steht und im Laufe seiner langen Geschichte immer wieder neu zu fassen versucht wurde. - Maximilian Dorner begibt sich auf Wundersuche in Bayern.</description>
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      <title>Ringlinie - Oder: Das war eine schöne Zeit - 03.12.2011</title>
      <pubDate>Sat, 03 Dec 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Markus Metz und Georg Seeßlen folgen auf einer fiktiven Ebene einer alten Frau bei einer Trambahnfahrt durch Münchens Vergangenheit. Dabei erzählt sie von ihrem Leben und zeigt eine erstaunliche Fähigkeit, ihr gar nicht schönes Leben in gar nicht schöner Zeit schönzureden. - Auf einer realen Ebene begleiten sie Historiker und Künstler, die dem Verdrängen und Vergessen entgegen arbeiten und versuchen, Steine zum Sprechen zu bringen.</description>
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      <itunes:keywords>Nationalsozialismus, Trambahnfahrt, Ringlinie, Geschichte, Markus Metz, Georg Seeßlen, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Kamele, Wasserbüffel und Co. - Tierisches Multikulti - 26.11.2011</title>
      <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Die Globalisierung ist keineswegs nur ein Phänomen der Menschenwelt, sondern betrifft auch das Tierreich - und sie macht auch vor den Ställen und Weiden, den Wäldern und Gewässern Bayerns nicht halt. Entsprechend gibt es bei uns immer mehr Tiere mit Migrationshintergrund. Hören Sie dazu einen Expeditionsbericht von Ulrich Zwack: "Kamele, Wasserbüffel und Co. - Tierisches Multikulti".</description>
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      <itunes:keywords>Kamele, Wasserbüffel und Co., Tierisches Multikulti, Ulrich Zwack, Land und Leute, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Der Umzug - Eine Phänomenologie der mobilen Dummheit - 19.11.2011</title>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Im Prinzip gibt es nur zwei Arten von Menschen: die Nomaden und die Sesshaften. Die einen lieben es, von Ort zu Ort zu streifen und ihr Hab und Gut stets mit sich zu führen. Für die anderen gibt es nichts Schlimmeres, als sich mit Sack und Pack in Bewegung setzen zu müssen. Ihnen, den Liebhabern der Immobilität, ist dieses Bayerische Feuilleton gewidmet.</description>
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      <itunes:keywords>Bayerisches Feuilleton, Umzug, Mobilität, Thomas Kernert, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>"Gold macht blind" - Wie München zum gepiercten Nabel der Schmuckwelt wurde - 01.10.2011</title>
      <pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Gold: Selten war es so wertvoll und teuer wie heute. Nur viele moderne Schmuckkünstler interessiert es nicht mehr. Goldbarren als Geldanlage sind in, goldene Armbänder out. - Ralf Homann zergliedert, verkettet und umringt in seinem Feuilleton die Schmuckstadt München.</description>
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    <item>
      <title>"'Fürs Schreiben lernt man am besten von Analphabeten' - Der Oberpfälzer Autor Werner Fritsch" - 27.08.2011</title>
      <pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Aufgewachsen auf einem Einödhof, geprägt von der archaischen Gedankenwelt eines wunderlichen Knechts, mit dem er aufwuchs und den er zum Helden seines ersten Romans machte, zählt er zu den eigenwilligsten Autoren bayerischer Provenienz. Sein Schriftstellerkollege Bernhard Setzwein saß mit ihm einen Nachmittag lang an seinem Lieblingsplatz, dem Eisvogelteich, und ließ sich erzählen vom Drachentöten, von der Poesie der Farben und von faustischen Sonnengesängen. Hören Sie also: "Fürs Schreiben lernt man am besten von Analphabeten - Der Oberpfälzer Autor Werner Fritsch und sein Wondreb-Kosmos".</description>
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      <itunes:keywords>STICHWORTE ZUM THEMA MIT KOMMA GETRENNT, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, Werner Fritsch, Autor, Bernhard Setzwein, Oberpfalz, Mühle, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>Erinnerung hat viele Gesichter - Die Münchner Kammerspiele und das Gedächtnis des Theaters - 30.07.2011</title>
      <pubDate>Sat, 30 Jul 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Groß gefeiert wird erst 2012. Dann nämlich können die "Münchner Kammerspiele" auf 100 Jahre Bühnengeschichte zurückblicken. Doch der Verein, aus dem das "Theater der Stadt München" hervorgegangen ist, der wurde bereits 1911 gegründet. Aus diesem Anlass darf schon in diesem Jahr, zumindest ein klein wenig, gratuliert und erinnert werden.</description>
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      <itunes:keywords>Kammerspiele, München, Bayern, Theater, Intendant, Kunst, Schauspieler, Skandal, Matthias Leitner, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>schee und schiach - Ästhetik in Theorie und Praxis - 2) Das Wahre, Gute und Hässliche - 09.07.2011</title>
      <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Bayern hat das Hässliche nie ausgeklammert, sondern stets offen und ohne Berührungsangst beim Namen genannt: "Mei, bist du schiach!" sagte der Bauer zur Bäuerin und ging zur Magd. Das "Negativschöne" fand so seine dialektische Aufhebung in der Scheune des Menschlich-Allzumenschlichen. - Thomas Kernert hat besagte Scheune besucht.</description>
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      <itunes:keywords>Schönheit, Ästhetik, Hässlich, Alt, Schatten, Müll, negativ, Fastfood, Kunst, Bayern, München, Thomas Kernert, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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    <item>
      <title>schee und schiach - Ästhetik in Theorie und Praxis - 1) Das Geheimnis zeitloser Schönheit - 02.07.2011</title>
      <pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Dass die ästhetische Wahrnehmung ein treuloses Luder ist, weiß jeder, der schon einmal geschmacklich so richtig daneben gegriffen hat. Die Warenästhetik hält uns permanent zum Narren. An fast allem kann man sich im Zeitalter der beliebigen technischen Reproduzierbarkeit absehen und abhören. Was heute hui ist, ist morgen pfui. An dauerhafte Schönheit zu glauben, bleibt Schwärmern, Spinnern und ewig Gestrigen überlassen. Um so interessanter ist es, dass man in Bayern seit mindestens tausend Jahren felsenfest davon überzeugt ist, in einem extrem "schönen" Land zu wohnen. - Hat der Bayer einen Splitter im subjektiven Auge oder ist sein Gemeinwesen tatsächlich ein Gesamtkunstwerk von zeitloser, geheimer Schönheit? Thomas Kernert ist dieser Frage nachgegangen.</description>
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      <itunes:summary>Dass die ästhetische Wahrnehmung ein treuloses Luder ist, weiß jeder, der schon einmal geschmacklich so richtig daneben gegriffen hat. Die Warenästhetik hält uns permanent zum Narren. An fast allem kann man sich im Zeitalter der beliebigen technischen Reproduzierbarkeit absehen und abhören. Was heute hui ist, ist morgen pfui. An dauerhafte Schönheit zu glauben, bleibt Schwärmern, Spinnern und ewig Gestrigen überlassen. Um so interessanter ist es, dass man in Bayern seit mindestens tausend Jahren felsenfest davon überzeugt ist, in einem extrem "schönen" Land zu wohnen. - Hat der Bayer einen Splitter im subjektiven Auge oder ist sein Gemeinwesen tatsächlich ein Gesamtkunstwerk von zeitloser, geheimer Schönheit? Thomas Kernert ist dieser Frage nachgegangen.</itunes:summary>
      <itunes:keywords>Bayern, Geschichte, Gesellschaft, Schönheit, Natur, Frauen, Ästhetik, Landschaft, Berge, Tourismus, Wälder, Seen, Thomas Kernert, Bayerisches Feuilleton, Bayern, Feuilleton, Podcast, Feature, Geschichte, Geschichten, Spott, Scherz, Satire, Ironie, Podcast, Bayern 2, Bayerischer Rundfunk</itunes:keywords>
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      <title>Bauherren Lust - Handwerker Frust - Ludwig II. und seine Gläubiger - 25.06.2011</title>
      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>König Ludwig II. machte Schulden über Schulden für seine Schlösser. Und doch war dieser König, der sich nicht um seine Finanzen kümmerte, ein großer Förderer von Gewerbe und Industrie. - Marita Krauss berichtet von verzweifelten Hofsekretären und - trotz offener Rechnungen - begeisterten Bauleuten.</description>
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      <title>"'Einer der wunderbarsten aller Schriftsteller' - Ludwig II. und Edgar Allan Poe" - 18.06.2011</title>
      <pubDate>Sat, 18 Jun 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>König Ludwig II. verehrte Edgar Allan Poe als "einen der wunderbarsten Schriftsteller", für ein Gespräch mit ihm hätte er seinen Thron geopfert. Doch der "Märchenkönig" und der amerikanische Autor sind sich nie begegnet, denn als Poe 1849 starb, war Ludwig gerade erst vier Jahre alt. - Markus Metz und Georg Seeßlen arrangieren anhand weitgehend getreu zitierter Äußerungen Ludwigs und Poes dennoch ein Treffen.</description>
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      <title>Der König, der Schlitten und die Nacht ... Bilder Ludwigs II. in München und in der Provinz - 11.06.2011</title>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Der König, der Schlitten und die Nacht ... Bilder Ludwigs II. in München und in der Provinz: ein naher und ein ferner Herrscher, in Distanz zu seiner Residenzstadt, zurückgezogen in seine Märchenschlösser in den geliebten Bergen. - Marita Krauss ist widersprüchlichen Wahrnehmungen auf der Spur.</description>
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      <title>Perlenfischer im Literaturbetrieb - Besuch bei engagierten Kleinverlagen - 12.03.2011</title>
      <pubDate>Sat, 12 Mar 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Der Buchmarkt wird beherrscht von Branchenriesen und Medienkonzernen. Der ganze Buchmarkt? Nein, eine verschworene Gemeinschaft von Einzelkämpfern setzt sich gegen die Herrschaft der Großen zur Wehr - auch in Bayern. Leidenschaftliche Buchmenschen, die mit großem persönlichen Einsatz im Kleinen wirken. - Ein "Bayerisches Feuilleton" von Niels Beintker.</description>
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      <title>Dilettanten, Amateure, Liebhaber - Obsessionen zwischen Kunstmarkt, Kaninchenstall und Kanapee - 19.02.2011</title>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2011 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Liebe ist ein großes Wort. Und: ein großes Gefühl. Künstler und Lebenskünstler lassen dem großen Wort Taten folgen; es geht um Obsessionen zwischen Kunstmarkt, Kaninchenstall und Kanapee. - Horst Konietzny begegnet Dilettanten, Amateuren und Liebhabern.</description>
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      <title>"Das Bayerische Viertel in Berlin - Ein Streifzug durch die ehemals 'Jüdische Schweiz'" - 17.07.2010</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jul 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Was ist bayerisch am Bayerischen Viertel in Berlin? Sind es nur die vielen bayerischen Straßennamen? Und die Altbauten im Alt-Nürnberger Stil? Und die "traditionelle bayerische Küche" im "Goldenen Stern" am Bayerischen Platz? - Henrike Leonhardt unternimmt einen Streifzug durch die ehemals "Jüdische Schweiz".</description>
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      <title>"Bayern brennt - Eine hochprozentige Exkursion" - 19.06.2010</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Ulrich Zwack berichtet von der alten Tradition, aus ganz banalen Wald-, Wiesen- und Feldfrüchten eine kostbare Essenz zu gewinnen - man könnte auch sagen: von der hohen Kunst, aus der Materie den ihr innewohnenden Geist herauszudestillieren. - Eine Kunst auf die man sich in Bayern schon seit Jahrhunderten versteht.</description>
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      <title>"Spaghetti und Spanferkel - Bayerisch-italienische Ansichten" - 29.05.2010</title>
      <pubDate>Sat, 29 May 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Ist Augsburg die nördlichste Stadt Italiens in Bayern? Oder München? Oder Regensburg? - Folgen Sie Joseph Berlinger in die nördlichste und nebligste dieser Städte.</description>
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      <title>"Altmugl, Gusterberg, Havlíckuv Brod - Oder: Die Mitte ist überall und nirgends" - 24.04.2010</title>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Die heutige Ausgabe unseres Feuilletons umkreist jenen imaginären Ort, den so viele Zeitgenossen, auch und besonders Politiker, für real halten - und prompt für sich reklamieren: die Mitte. Der Zielort von Bernhard Setzweins Suchexpedition ist zunächst jedoch ein rein geographischer - genauer: die Mitte Europas ... und die ist kurioserweise gleich in mehreren Randzonen zu verorten.</description>
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      <title>"Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - 3) Die ganz Anderen ... ganz unten" - 10.04.2010</title>
      <pubDate>Sat, 10 Apr 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Zwar kann's heutzutage so ziemlich jeden mal erwischen. Aber wer würde schon gern zugeben, zu den ganz Anderen zu gehören? Die ganz Anderen sind als Zielgruppe uninteressant: weder traditionell, noch experimentell, noch kultur- oder leistungsorientiert, sondern einfach nur arm. - Eine Geschichte der Armut von Thomas Kernert.</description>
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      <title>"Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - 2) Die Anderen ... ganz oben" - 03.04.2010</title>
      <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Wir, die Einen - die Mitte, der Mainstream, wir bewundern sie: die Anderen, die Reichen, die Schönen, die Mächtigen. Wir würden gerne zu ihnen gehören. - Thomas Kernert fragt sich nur: Sind die Anderen wirklich so anders?</description>
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      <title>"Die Einen, die Anderen und die ganz Anderen - (1) Die Einen ... wir, die Mitte" - 27.03.2010</title>
      <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Gehören Sie zu den Kulturorientierten? Oder zu den Leistungsorientierten? Oder zu den Familienorientierten? Oder sind Sie mal das eine, mal das andere? Auf jeden Fall wollen wir nicht Lieschen Müller oder Otto Normalverbraucher sein. - Thomas Kernert war in der Mitte unserer Gesellschaft unterwegs.</description>
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      <itunes:summary>Gehören Sie zu den Kulturorientierten? Oder zu den Leistungsorientierten? Oder zu den Familienorientierten? Oder sind Sie mal das eine, mal das andere? Auf jeden Fall wollen wir nicht Lieschen Müller oder Otto Normalverbraucher sein. - Thomas Kernert war in der Mitte unserer Gesellschaft unterwegs.</itunes:summary>
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      <title>"Das Schtetl im Kopf - Oder: Der kurze Weg von Kiew nach München - Der Geschichtenerzähler Alexander Kostinskij" - 13.03.2010</title>
      <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Der Ukrainer Alexander Kostinskij erzählt in seinen Werken vom Schtetl, vom Zusammenhalt, von Hoffnungen und Sehnsüchten im kleinen überschaubaren Raum. Seit Anfang der 90er Jahre lebt der Autor in München. Harald Grill hat ihn besucht und gewährt Einblick in seine fremde und doch vertraute bairisch-ukrainische Welt.</description>
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      <title>"Das Gedächtnis Bayerns - Eine Recherche in Archiven" - 06.03.2010</title>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Das Gedächtnis Bayerns. - Thomas Grasberger sucht in Archiven nach Schätzen der Vergangenheit und recherchiert die Herausforderungen der Archive der Zukunft. Ein Feuilleton zum "Tag der Archive" am 6. März 2010.</description>
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      <title>"Zum Beispiel Konietzny - Am Ende bleibt ein Name" - 20.02.2010</title>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Zum Beispiel Konietzny. - Wer einen fremden Namen trägt, dem haftet etwas Fremdes an. Horst Konietzny hat über Facebook Namensverwandte kontaktiert, Kinder und Enkel so genannter Vertriebener, hat ihm bisher unbekannte Konietznys angerufen - und eine neue, andere Sicht auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts gewonnen.</description>
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      <title>"Die Wolfratshauser Madonnenstürmer und andere Kunstskandale von Bad Kissingen bis Eggenfelden" - 13.02.2010</title>
      <pubDate>Sat, 13 Feb 2010 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Ob eine "Schrottskulptur" in Nürnberg, eine "hässliche" Aphrodite in Augsburg oder ein "gekreuzigter Frosch" in Regensburg: Skulptur und Skandal scheinen zusammen zu gehören. Das kunstsinnige Bayern leistet sich öffentlichen Stadtschmuck und streitet genauso gern über dessen Sinn und Schönheit.</description>
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      <title>"Der Tod, das muss ein Bayer sein - Die wahren Boandlkramer" - 21.11.2009</title>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Die Wiener behaupten zwar, er müsse einer der Ihren sein. Wer jedoch die "G'schicht vom Brandner Kasper" kennt, der weiß, dass er genauso gut in Bayern heimisch ist - er, der Boandlkramer. Im wirklichen Leben nennt man ihn und seine irdischen Handlanger Totengräber, Grabmacher oder Bestatter. Ulrich Zwack hat sich mit Vergangenheit und Gegenwart dieses Berufsstandes beschäftigt. Hören Sie nun, gleichsam als Einstimmung auf den Totensonntag: "Der Tod, das muss ein Bayer sein - Die wahren Boandlkramer".</description>
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      <title>"Alles für die Katz - Kleine Bayern-Safari" - 18.07.2009</title>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2009 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Katzen sind mysteriös, seien es nun Tiger oder Stubentiger, bayerische Löwen oder Salonlöwen - oder - blaue Panther. - Zum Fürchten-Lernen ist Thomas Kernert zunächst in den Münchner Circus Krone gegangen.</description>
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      <title>"Sich fügen heißt lügen" - Das bunte Leben und aschgraue Sterben des Erich Mühsam - 11.07.2009</title>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2009 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Vor 75 Jahren, am 10. Juli 1934, wurde Erich Mühsam im KZ Oranienburg ermordet. Michael Skasa erinnert an das bunte Leben und aschgraue Sterben eines Sozialisten, Anarchisten, Bohèmiens und Dichters.</description>
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    <item>
      <title>"Es muss ein Stück vom Hitler sein - Faschismus zwischen Fetischismus und Aufklärung" - 06.06.2009</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Ein Geschirrtuch aus dem Kehlsteinhaus, eine Puderdose von Eva Braun oder gar ein Aquarell, signiert A.H.: Der Handel mit Nazi-Devotionalien floriert, nie waren sie so teuer wie heute. - Ulrich Chaussy war in der Hitleriana-Szene unterwegs.</description>
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    <item>
      <title>"Immer die alte Geschichte? - Unverstellte Blicke auf die Vergangenheit" - 16.05.2009</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2009 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Wer gezielt danach sucht, findet überall Spuren der lokalen Geschichte. - Hören Sie ein Bayerisches Feuilleton über Menschen, die sich als ehrenamtliche Historiker vor Ort für das Erinnern und gegen das Vergessen engagieren.</description>
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    <item>
      <title>"Sep Ruf - Meister der deutschen Nachkriegsarchitektur" - 09.05.2009</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2009 08:05:01 +0200</pubDate>
      <description>Tradition, Transparenz und Demokratie. - Sep Ruf war - neben Egon Eiermann und Hans Scharoun - ein Meister deutscher Nachkriegsarchitektur. Er hat elegante Bauten von neuer Bescheidenheit geschaffen - in München, Nürnberg, Brüssel; sein Bonner Kanzlerbungalow ist seit kurzem als Denkmal deutscher Geschichte öffentlich zugänglich. - Wilhelm Warning blickt aus wechselnden Perspektiven auf Sep Rufs Architektur. Die Bayerische Landesausstellung zum Thema "Wiederaufbau und Wirtschaftswunder", die soeben in Würzburg begann, würdigt den Architekten.</description>
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    <item>
      <title>"'Paradise to go ...' - Die Verrichtungen der Ruth Geiersberger" - 14.02.2009</title>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Sie betreibt Idyllenforschung. Sie nennt ihre Aktionen nicht gern Performances, sondern lieber "Verrichtungen": Ruth Geiersberger - eine Volkskünstlerin, die öffentliche Räume zu ihren Bühnen macht. - Ulrike Zöller hat sich einspinnen lassen in ein Netz der Provokationen und Gemütlichkeiten. Paradise to go ...</description>
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      <title>"'Ich war schrecklich brav, viel zu brav.' - Marylka Bender-Kellerer - ein Leben, ein Jahrhundert" - 07.02.2009</title>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2009 08:05:01 +0100</pubDate>
      <description>Mit 100 Jahren kann man auf ein beträchtliches Quantum erlebter, erlittener und gelebter Zeitgeschichte zurückschauen. Der bayerische Schriftsteller und passionierte Wanderer Harald Grill hat eine Hundertjährige auf einer Gedankenreise entlang ihren Lebenslinien begleitet - zurück zu den Schauplätzen ihrer Kindheit und wieder heim in die Gegenwart. Hören Sie dazu seinen "Reisebericht": "Ich war schrecklich brav, viel zu brav."</description>
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