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Das Programm der Wissenschaftler vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) merkt, wenn Ihre Augen an einem Wort hängen bleiben. Es folgert daraus, dass Sie es nicht verstehen. Sofort erscheint eine passende Erklärung, ganz automatisch, ohne dass Sie mit den Händen etwas anklicken.
Aber das intelligente Buch kann noch mehr. Überfliegen Sie eine Textpassage, registriert dies das High-Tech-Buch anhand der schnellen Augenbewegungen. Füllwörter verschwinden, nur die wichtigen Informationen bleiben sichtbar. Ziel der Forscher ist es, das Lesen effizienter zu machen.
Noch ist diese Erfindung nicht auf dem Markt. Die Hardware, die gebraucht wird, um die Augenbewegungen zu verfolgen und von der das neue Programm abhängig ist, ist noch sehr teuer. In den nächsten fünf bis zehn Jahren könnte die erforderliche Technik für die meisten Menschen erschwinglich werden.
Bis es soweit ist, sind es in erster Linie die Wissenschaftler selbst, die sich an ihrer Erfindung erfreuen können.
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HP: DFKI