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Bei einem geregelten Einkommen gewährt die Bank meist einen Kredit. Laut Studie setzen viele beim Hauskauf aber auch auf öffentliche Fördermittel. Statt der früheren Eigenheimzulage gibt es seit zwei Jahren das so genannte Wohnriestern, bei dem die Tilgung eines Bau-Darlehens staatlich gefördert wird. Doch Wohnriestern sei in seiner jetzigen Form zu kompliziert, sagen die Interessenverbände der Bauwirtschaft. Bei einem Umzug beispielsweise müsse die Förderung zurückgezahlt und das Haus verkauft werden. Das gehe zu Lasten der Mobilität der Menschen.
Eine bessere Wohnbauförderung vom Staat ist nicht nur gut für die Baubranche selbst, die Bauverbände sehen darin positive Impulse für die Gesellschaft. Denn damit werden zugleich Familien, die Altersvorsorge und Eigentum gefördert - ureigene Aufgaben des Staates.
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