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Kartoffelrezepte - Leckeres aus der tollen Knolle

Stand: 24.09.2013


Ein Junge schält Kartoffeln (c) dpa



Für die meisten Rezepte muss man die Kartoffeln zuerst schälen. Aber dann kann man richtig leckere Gerichte aus ihnen zubereiten. Wie zum Beispiel die hier! Viel Spaß beim Nachkochen und Nachbacken!


BACKOFENPOMMES - SELBST GESCHNITZT

Von radioMikro-Reporterin Anne Buchholz

Zutaten:
1 kg Kartoffeln
Öl
Salz
Gefrierbeutel
Backpapier
Ein Kilo Kartoffeln in nicht zu große Stifte schneiden
und sofort in einem Gefrierbeutel oder einer Schüssel mit etwas Öl und Salz vermischen. Dann auf einem (eventuell mit Backpapier ausgelegten) Backblech bei circa 180 Grad backen, bis die Pommes gar sind!

Guten Appetit!

Kartoffelschnitze (c) BR/Buchholz
Erst schnitzen,
Tüte mit Öl und Kartoffelschnitze (c) BR/Buchholz
dann ölen und salzen ...
Fertige Pommes im Backofen (c) BR/Buchholz
... dann backen! Fertig!
 

INDISCHE POMMES

Von Maria-Sophie, 15 Jahre, aus München

Zutaten:
1 kg Kartoffeln
Öl
Salz
Je circa 1 guten TL:
Gelbwurzpulver (Kurkuma)
Korianderpulver
Kreuzkümmelpulver
Paprikapulver süß
Ingwerpulver
Die Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Die Kartoffelstifte in eine Schüssel geben, Öl und die Gewürzpulver (je circa einen guten Teelöffel voll) dazu.

Dann backen: Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze. Pommes etwa 30 Minuten backen.

Erst vorm Essen salzen!



REIBERDATSCHI AUS DEM WAFFELEISEN

Von radioMikro-Reporterin Anne Buchholz

Zutaten:
Kartoffeln
1 nicht zu große Zwiebel
1 Ei
Salz
etwas Mehl
Öl
So geht's:

Eine nicht zu große Zwiebel kleinschneiden.

Einige Kartoffeln grob reiben, dann den Saft aus der Kartoffelmasse auspressen. (Sonst wird der Teig zu flüssig!)

Felicia schneidet eine Zwiebel klein (c) BR/Buchholz
1 Ei, Salz und etwas Mehl mit der Kartoffelmasse und der klein geschnittenen Zwiebel vermischen.

Das Waffeleisen gut vorheizen und die Backflächen mit etwas Öl bepinseln.

Etwa zwei Löffel Teig ins Waffeleisen füllen, ein bisschen verteilen und backen!


Hier schneidet Felicia schon mal die Zwiebel klein. Was man sonst noch machen muss, kannst du dir auch anschauen - mit Klick auf den Pfeil!

ERDÄPFELKAAS

Zutaten:
1 kg frisch gekochte Pellkartoffeln
2 Zwiebeln
1 Becher Sauerrahm (= saure Sahne)
2 gepresste Knoblauchzehen Salz
Die frisch gekochten, noch heissen Pellkartoffeln schälen und mit einem Stampfer zerdrücken. Die fein geschnittenenen Zwiebeln (Menge je nach Geschmack) hinzufügen und mit dem Sauerrahm verrühren, so dass ein grobes, geschmeidiges Püree entsteht, mit Salz und Knoblauchabschmecken.

Noch besser wird es, wenn man zu dem heissen, zerstampften Kartoffeln-Sauerrahm-Püree ein bis zwei Kräuterlinge Knoblauch-Petersilie zufügt.

SAURE KARTOFFELRÄDLE

Die Schwaben sollen ja mit den Kartoffeln als solches auf Kriegsfuß stehen. Also müssen sie im Schwäbischen irgendwie verarbeitet werden, damit sie auch den Schwaben schmecken.

Zutaten:
1 kg festkochende Kartoffeln
1/2 l Fleisch- oder Gemüsebrühe
500 g Fleischwurst
Mehl
etwas Butter
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer und Muskatnuss
1/2 Bund Petersilie
ca. 3 cl Essig je nach Geschmack
Die Kartoffeln am Tag vorher als Pellkartoffeln kochen. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. In einen Topf geben, fein geschnittene Petersilie dazu und mit der Brühe auffüllen. Jetzt kommt die Fleischwurst, die ebenfalls in dickere Scheiben geschnitten wurde, dazu. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Anschließend lässt man alles ca. zehn Minuten köcheln. Aus der Butter und dem Mehl wird nun eine helle Mehlschwitze gemacht, abgelöscht und den Kartoffel beigegeben und gut durchgerührt. Nun kommt noch der Essig dazu und alles wird nochmals ca. zehn Minuten bei kleiner Flamme gekocht.
Zum Schluß röstet man in einer Pfanne die in Streifen geschnittenen Zwiebel goldbraun an und serviert sie zu den "Sauren Rädle".


ABBERN UND WÖRSCHD - KARTOFFELN UND WÜRSTE

Zutaten:
1 l Fleischbrühe
Lauch
Karotten
Kartoffeln
geräucherter Speck oder Wammerl
Zwiebel
Majoran
Öl
Lauch, Karotten und Kartoffeln klein schneiden bzw. würfeln, in ein Liter Brühe geben und 20 Minuten köcheln lassen. Würzen mit Majoran nach Geschmack, mit Stabmixer pürieren.

Speck und Zwiebel würfeln und in Öl anbraten. Zur Suppe geben.

Dazu Wiener oder andere Wurst als Einlage.



KARTOFFELGRATIN

Von Lina und Tamara, 10 und 9 Jahre alt, aus Hohenems

Zutaten:
125 g geriebener Gruyère oder Cheddarkäse
1 Ei
1 Prise Salz
1 Prise gemahlener Pfeffer
30 g Butter
150 ml Sahne
650 g Kartoffeln
1 große Zwiebel
Heize den Ofen auf 180°C oder Gasstufe 3 vor.

Schäle die Kartoffeln, schneide sie in feine Scheiben und lege sie in Wasser.

Schneide die Zwiebeln in feine Streifen und brate sie bei kleiner Hitze in Butter, bis sie glasig sind.

Reibe den Käse.

Fette die Auflaufform gut ein.

Schichte zuunterst die Hälfte der Kartoffeln, streue den Käse darüber und vereile die Zwiebeln darauf.

Lege die restlichen Kartoffeln obenauf.

Vermische das Ei mit der Sahne und würze es kräftig mit Salz und Pfeffer.

Gieße die Ei-Sahne-Mischung gleichmäßig über die Kartoffeln und bestreue alles mit dem restlichen geriebenen Käse.

Gib den Auflauf in den Ofen und backe ihn etwa 1 1/2 Stunden.

Prüfe mit dem Messer, ob die Kartoffeln weich sind.

TIPP:
Falls du nicht willst, dass man den Schlitz sieht, stecke ein kleines Büschchen Petersilie in den Schlitz, den das Messer hinterlassen hat. :-)


REIBADATSCHI - KARTOFFELPUFFER

Von Ruth, 18 Jahre, aus Baierbach

Zutaten:
Etwa 4 mittelgroße Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
2 Eier
Salz/Pfeffer nach Geschmack
etwas Mehl
Die Kartoffeln schälen und in der Küchenmaschine kleinhäckseln (wenn du keine Küchenmaschine hast, nimm einfach eine Reibe, und zwar die Seite, mit der man Käse reibt, die mit den größeren Löchern). Die Zwiebel schälen, den Strunk unten wegschneiden und ebenfalls kleinhäckseln.

Die Kartoffel-Zwiebelmasse in eine mittlere Schüssel geben (in der man die Masse noch umrühren kann, ohne dass was rausfällt), die Eier hineinschlagen (ohne Schale!), salzen und pfeffern. Kann ruhig etwas salziger sein, da die Kartoffeln viel Salz aufnehmen.

Wenn die Masse noch zu flüssig ist (das ist leider meistens so), soviel Mehl dazugeben, bis eine teigartige Masse entsteht, die darf aber nicht zu flüssig sein!!

In einer Pfanne Sonnenblumenöl erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, den Teig in etwa handtellergroßen Portionen ins Öl legen und flachdrücken. Solange warten, bis sich der Datschi von selber unten löst (wenn nicht, fliegt das Teil meist auseinander) und dann umdrehen.

Dazu schmeckt gut etwas Knoblauch (gepresst), Schmand oder Sauerrahm. An guadn!

 
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