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Inga Nobel

Klick auf den Lautsprecher, dann erzähle ich dir, wie mein Stoffbär seinen Namen bekam.

Inga mit ihrem Stofftier
Klar, dass meine Stofftiere, zumindest zwei von ihnen, auch immer dabei sind, wenn ich verreist bin. Denn Urlaub, möglichst weit weg, mache ich besonders gern. Meine längste Reise bisher ging für vier Monate nach Costa Rica. Das liegt in Mittelamerika zwischen zwei Ozeanen, dort gibt es viel Regenwald und Vulkane! Und weil Dinge, die man erlebt, doppelt so schön sind, wenn man anderen davon erzählen kann, habe ich danach ein paar Radiosendungen über Costa Rica gemacht.

Journalistin bin ich geworden, weil ich sehr neugierig bin. Anderen Löcher in den Bauch fragen, kann ich nämlich ziemlich gut. Außerdem habe ich schon als Kind von der Sesamstraße gelernt: "Wer nicht fragt, bleibt dumm!"

Inga beim Interview
Deshalb fahre ich heute am liebsten in die Fabriken und lasse mir dort erklären, wie das Eis an den Stiel, der Fisch ins Stäbchen und der Teddybär zu seiner Nase kommt.

Eure Inga Nobel


 
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