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Linus und das Geheimnis der Traumplaneten (Katharina Neuschaefer)

Stand: 30.08.2009


Linus und das Geheimnis der Traumplaneten (c) Igel Records
Eigentlich hätte Linus schon längst schlafen sollen, doch nachts hat Linus spannendere Dinge vor: Mit seiner Taschenlampe schleicht er sich in den Garten und beobachtet den Himmel. Was für eine Nacht! Unentwegt fallen Sternschnuppen vom Himmel. Linus wünscht sich etwas. Doch als er mit dem Wünschen gar nicht mehr fertig wird, kommt er ins Grübeln. Irgendetwas ist faul. Was wenn der Himmel kaputt geht und nur er es merkt? Und dann raschelt es auch noch zwischen den Johannisbeersträuchern. Linus schaltet die Taschenlampe ein. Er erschrickt. Vor ihm steht eine kleine, gebeugte Gestalt: Ein Haarmonster ohne Kopf und Gesicht, das sich auch noch höflich bei Linus vorstellt und vor sich hin säuselt: "Ich bin Un".
Und dann tauchen noch zwei weitere schräge Wesen auf. "Nurrr", ein sprechender Tausendfüssler und der Drachenhund "Hixx", der ständig an Schluckauf leidet. Normalerweise besuchen sie nachts Kinder in ihren Träumen und lassen sie wunderbare Abenteuer erleben.

Doch heute haben sie eine andere Aufgabe zu lösen. "Un", "Hixx" und "Nurrr" sind auf die Erde geschickt worden, um ihr Sonnensystem vor der Zerstörung durch die Alpträume zu bewahren. Allerdings kann dies nur mit Hilfe eines Menschenkindes gelingen. Linus lässt sich auf das Abenteuer ein. Ihre gemeinsame Reise führt die vier weit, weit weg von der Erde. Eine spannende Abenteuergeschichte beginnt ...

Infos zum Hörbuch
Linus und das Geheimnis der Traumplaneten
Mit Un, Hixx und Nurr zu den Sternen
von Katharina Neuschaefer
Mit Musik von Helga Pogatschar
Sprecher: Stefan Wilkening
Stefanie Schuhmacher (Akkordeon)
Stefan Temmingh (Blockflöten)
Heinz Friedl (Klarinetten)
Igel Records, 2009
Co-Produktion mit BR Klassik
Ab sieben Jahren
Gesprochen werden alle Figuren von Stefan Wilkening. Doch schlüpft er so passend in jede einzelne Rolle und liest so abwechslungsreich, dass man denkt, eine Truppe von Schauspielern wäre bei der CD-Aufnahme dabei gewesen. Linus und die schrägen Außerirdischen "Un", "Hixx" und "Nurrr" scheinen leibhaftig vor uns zu stehen – und jeder von ihnen klingt völlig anders.

Für Spannung und Spaß sorgt auch die Musik: komponiert von Helga Pogatschar mit Stefanie Schuhmacher am Akkordeon, Heinz Friedl an der Klarinette und Stefan Temmingh, der an manchen Stellen auf zwei Blockflöten gleichzeitig bläst. Es ist eine wunderbar lautmalerische Musik, die manchmal klingt wie der lustig hicksende "Hixx" oder wie der zottelige, ewig unkende "Un" oder wie der Tausendfüssler "Nurr". Eine Musik, die uns eintauchen lässt in eine weit entfernte Welt der Planeten und Galaxien.
"Linus und das Geheimnis der Traumplaneten" ist eine außergewöhnlich spannende und zugleich ungewöhnliche Geschichte von Katharina Neuschaefer.


Kristina Dumas

 
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