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Handy – Mobil telefonieren

Stand: 02.02.2016


Smartphone (c) picture-alliance/dpa
Mit modernen Handys, den Smartphones, kann man nicht nur telefonieren, sondern auch spielen und vieles mehr.



Direkt miteinander sprechen, egal wo jemand gerade ist. Das ist noch gar nicht so lange möglich. Zwar gibt es seit dem Ende des 19. Jahrhunderts Telefone, aber um erreichbar zu sein, musste man zu Hause bleiben. Viele Anrufe hat man am Anfang eh nicht gemacht, denn es gab nur wenige Leute mit einem teuren Telefon.

Die ersten, die tatsächlich beweglich waren, gab es in einigen Zügen. In den 1950er-Jahren landeten bewegliche, also "mobile" Telefone dann im Auto – aber nur im Auto. Um überhaupt Empfang zu haben, war so viel Technik notwendig, dass sie am Anfang fast einen Kofferraum ausfüllte. Klar, dass das teuer war. Für manches Telefon hätte man gleich auch ein neues Auto kaufen konnen. Später konnte man sie immerhin in einem Köfferchen mitnehmen.

Erstes Handy von Motorola.
Ein "Pocky".
Noch kein WhatsApp, aber SMS!
 
So wie heute, also nur ein Hörer, sehen sie erst seit 1983 aus. Da gab es das erste Handy in den USA zu kaufen. Gewicht: So schwer wie ein große Dose Ravioli. Größe: wie ein großes Funkgerät samt langer Antenne. Solche Geräte nannte man übrigens erst Handfunktelefon oder manche Modelle Pocky. Handy heißen sie erst seit circa 25 Jahren.

Ohne geht's nicht ...
Bis dahin war auch der Empfang der Geräte ziemlich mies. Wenn man jemanden auf dem Handy anrufen wollte, musste man außerdem trotzdem wissen, wo er war. Denn nur mit der richtigen Vorwahl konnte man ihn erreichen. Wenn nicht belegt war. Das lag dann aber nicht daran, dass der andere mit jemanden sprach, sondern dass zu viele Leute telefonierten.

Das ist heute natürlich kein Problem mehr. Seit Ende der 1990er-Jahren haben die meisten Leute ein Handy – auch weil telefonieren sehr viel billiger geworden ist. Und man auch noch viel mehr mit dem Handy machen kann. SMS schreiben geht zum Beispiel schon ziemlich lang. Fotografieren und Spielen ist später dazu gekommen. Auch wenn man am Anfang fast nichts auf dem kleinen Display gesehen hat. Kein Problem beim heutigen Smartphone. Mit dem verbringen Jugendliche heute etwa zweihundert Minuten pro Tag. Und das egal wo.


Silke Schmidt-Thrö


 
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