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AlpträumeWarum träumen wir schlecht?
Von Alpträumen bekommen wir meistens noch größere Angst als von Horrorfilmen. Das liegt daran, dass nachts Teile des Gehirns besonders stark arbeiten, die für die Gefühle zuständig sind, die sogenannten Mandelkerne. Besonders großen Einfluss auf unsere Träume haben deshalb die Gefühle, die wir direkt vor dem Schlafen haben. Wer also schlecht gelaunt oder ängstlich ins Bett geht, dem kann es besonders leicht passieren, dass er schlecht träumt. Warum heißt der Alptraum Alptraum?
Was man gegen Alpträume tun kann
Eine besonders wirksame Methode gegen Alpträume ist das Klarträumen. Das heißt, dass man im Traum merkt, dass man träumt. Wenn man sich das bewusst gemacht hat, kann man den eigenen Traum beeinflussen, denn Träume entstehen ja in unserer eigenen Phantasie. Man muss sich also sagen: "Hey, das ist ein Traum, Gespenster gibt es nicht und ich kann das Ende selbst bestimmen." Dann kann man zum Beispiel wegfliegen oder ein Monster, das einen verfolgt, in eine Maus verwandeln. Klarträumen ist allerdings gar nicht so einfach. Es kann auch schon helfen, einen Alptraum am nächsten Tag aufzuschreiben und ihm ein neues Ende zu geben: dass man zum Beispiel vor einem Gespenst nicht mehr wegläuft, sondern ihm das weiße Bettlaken vom Kopf zieht. Das liest man sich dann immer wieder durch und trainiert dadurch sein Gehirn. Das nächste Mal, wenn man den Alptraum hat, erinnert sich das Gehirn an das neue Ende – und aus dem Alptraum wird ein schöner oder lustiger Traum. Alpträume?! Kennt leider (fast) jeder! Hier kannst du einige Tipps von Kindern nachhören, was ihnen gegen die schlimmen Träume hilft. This text will be replaced
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