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Florist/in – Ein blumiger Beruf
Stand: 09.04.2010
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Pias Strauß! Klick auf die Lupe und schau ihn dir an
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Floristen arbeiten künstlerisch mit Blumen und daher kommt auch ihr Name: Flora war in der römischen Mythologie die Göttin der Blüte. Und mit Blüten müssen sich Floristen gut auskennen: Mit diesen binden sie nämlich Sträuße, Gestecke und Kränze, sie dekorieren Tische und manchmal auch ganze Räume. Und das ist gar nicht so einfach. Bis man die richtige Technik beim Binden drauf hat, dauert es ein bisschen und man braucht auch die richtigen Voraussetzungen: Farbenblindheit ist ganz schlecht und die Hände dürfen nicht zu klein sein, denn Floristen müssen auch große Sträuße gut halten können. Die Erfahrung konnte auch radioMikro-Reporterin Pia machen: Trotz Krampf in der Hand ist ihr Strauss eigentlich ganz hübsch geworden.
Wer Florist werden will, kann bei Blumenfachgeschäften, im Großhandel, in Gartenmärkten oder Gärtnereien eine Ausbildung machen. Die dauert drei Jahre, und dabei kommt es nicht nur auf Kreativität an, sondern auch auf Kontaktfreudigkeit, und – ganz wichtig – gute Mathe-Kenntnisse. Immerhin muss man später die Blumen im Großmarkt bestellen und den Preis eines Blumenstraußes im Kopf zusammenrechnen können.
Pia Dangelmayer
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