Aufstehtipps

Doofer Wecker (c) dpa
Den Wecker vorstellen
Wer sich nach dem Weckerklingeln noch mal tief in die Decke eingraben und weiterschlafen will, der kann seinen Wecker so stellen, dass er eine halbe Stunde vor der Aufstehzeit klingelt. Somit darf man sich getrost für weitere dreißig Minuten einkuscheln.

Den Wecker wegstellen
Am schwierigsten ist der Schritt, morgens die Decke wegzuziehen und aus dem Bett zu klettern. Dabei kann man sich selbst überlisten: Einfach den Wecker in eine andere Zimmerecke stellen – schon ist man beim Weckerklingeln gezwungen, das warme Lager zu verlassen. Einzige Gefahr: Nach dem Weckerausstellen muss man stark bleiben und darf nicht mehr in die warmen Federn zurück.


Verrückte Wecker-Erfindungen!
Schlafphasenwecker (c) dpa Dieser Schlafphasenwecker errechnet, wann der beste Aufstehzeitpunkt für den Körper wäre und klingelt dann. Eine clevere Idee ist auch der Wecker, der sich in der Nacht selbst versteckt. Dann ist man morgens erst mal mit Suchen beschäftigt und vergisst darüber die Müdigkeit. Um den ganz hartnäckigen Wieder-ins-Bett-Huschern zu helfen, hat man sogar einen Wecker erfunden, der morgens beim Klingeln vier Puzzleteile in die Luft sprengt. Wer Ruhe haben will, muss diese erst aufsammeln und zusammensetzen. Dabei wird sicher jeder wach!


Kleidung anwärmen

Damit du nach dem Aufstehen nicht frierst, kann man im Winter abends die Kleidung über die Heizung hängen. Dann sind Unterwäsche, Hose und Pulli nach dem Aufstehen schön warm und gemütlich.

Musik

Viele Menschen lassen sich morgens vom Radio wecken. Aber auch die Lieblings-CD kann helfen, gut gelaunt aufzuwachen. Wer es lieber sanft mag, hört ein ruhiges Lied, bei dem er ganz langsam wach wird – aber Vorsicht: Einschlafgefahr! Besser ist es, einen fetzigen Gute-Laune-Song aufzulegen und beim Anziehen durchs Zimmer zu tanzen – danach schläft sicher keiner mehr!

Persönlicher Weckdienst

Wecker und Brötchen (c) dpa
Und wenn die Eltern mal nicht wecken können, stellst du dir einfach das Frühstück schon hin!
Am schönsten ist es aber sicherlich, wenn man persönlich geweckt wird. Mama oder Papa kommt ans Bett, stupst dich an und wünscht dir einen guten Morgen. Und du weißt: Aufstehen lohnt sich, denn gleich gibt’s Frühstück!

Kathrin Hasselbeck