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Aufstehtipps
Wer sich nach dem Weckerklingeln noch mal tief in die Decke eingraben und weiterschlafen will, der kann seinen Wecker so stellen, dass er eine halbe Stunde vor der Aufstehzeit klingelt. Somit darf man sich getrost für weitere dreißig Minuten einkuscheln. Den Wecker wegstellen Am schwierigsten ist der Schritt, morgens die Decke wegzuziehen und aus dem Bett zu klettern. Dabei kann man sich selbst überlisten: Einfach den Wecker in eine andere Zimmerecke stellen – schon ist man beim Weckerklingeln gezwungen, das warme Lager zu verlassen. Einzige Gefahr: Nach dem Weckerausstellen muss man stark bleiben und darf nicht mehr in die warmen Federn zurück.
Kleidung anwärmenDamit du nach dem Aufstehen nicht frierst, kann man im Winter abends die Kleidung über die Heizung hängen. Dann sind Unterwäsche, Hose und Pulli nach dem Aufstehen schön warm und gemütlich.MusikViele Menschen lassen sich morgens vom Radio wecken. Aber auch die Lieblings-CD kann helfen, gut gelaunt aufzuwachen. Wer es lieber sanft mag, hört ein ruhiges Lied, bei dem er ganz langsam wach wird – aber Vorsicht: Einschlafgefahr! Besser ist es, einen fetzigen Gute-Laune-Song aufzulegen und beim Anziehen durchs Zimmer zu tanzen – danach schläft sicher keiner mehr!Persönlicher Weckdienst
Kathrin Hasselbeck |
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