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Weltwunder – Alte und neue

Stand: 27.07.2014


Die Sieben Weltwunder der Antike

Die Pyramiden von Gizeh (c) dpa



Im zweiten Jahrhundert vor Christus hat der Schriftsteller Antipatros von Sidon zum ersten Mal die "Sieben Weltwunder der Antike" erwähnt: Das Grabmahl von König Mausolos II., die Hängenden Gärten der Semiramis, den Leuchtturm von Pharos, die Zeusstatue von Olympia, den
Artemistempel in Ephesos, den Koloss von Rhodos und die Pyramiden von Gizeh. Allesamt beeindruckende Bauwerke der Antike. Sie waren in seinem Reiseführer für gebildete Griechen beschrieben. Bis heute haben sie nichts von ihrer Berühmtheit eingebüßt. Allerdings existieren heute nur noch die Pyramiden von Gizeh. Sie gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit.


Was ist denn ein "Weltwunder"?

Ein Weltwunder ist ein außergewöhnliches Bau- oder Kunstwerk. Ein Weltwunder baut man nicht mal eben so. Und es fasziniert die Menschen aller Kulturen über Jahrhunderte immer wieder aufs Neue. Auch die UNESCO setzt sich für das Weltkulturerbe und Weltnaturerbe ein. Sie bemüht sich um den Erhalt einzigartiger historischer Denkmäler und Landschaften wie zum Beispiel Stonehenge. Das ist eine kreisförmige Steinanlage in England. Sie ist aus der Steinzeit, also ungefähr 5.000 Jahre alt.


Sieben neue Weltwunder sollen her

Neuschwanstein (c) Photo Digital
Weltwunder-Kandidat Schloss Neuschwanstein.
Der Schweizer Abenteurer und Filmemacher Bernhard Weber hat sich gedacht, es wäre allmählich Zeit, sieben neue Weltwunder auszurufen. Mit einem Expertenteam hat er einundzwanzig Bauwerke aus der ganzen Welt ausgesucht. Von diesen einundzwanzig sollten bis zum 7. Juli 2007 die sieben großartigsten zu den neuen Weltwundern gewählt werden. Menschen auf der ganzen Welt konnten ihre Stimme abgeben: telefonisch, per SMS und auch im Internet.

Zu den einundzwanzig neuen Weltwunder-Kandidaten gehörten die Freiheitsstatue in New York, der Eiffelturm von Paris, die Große Mauer in China und die Steinanlage Stonehenge. Auf der Liste der Kandidaten stand auch ein Bauwerk aus Bayern: Schloss Neuschwanstein.


Tataaa - und die Gewinner sind ...

Chichén Itzá in Mexiko.
Die Christus-Statue in Rio de Janeiro.
Die Chinesische Mauer.
 
Machu Picchu in Peru.
Die Felsenstadt Petra in Jordanien.
Das Kolosseum in Rom.
 
Das Taj Mahal in Indien.
Das sind also die Neuen Sieben Weltwunder. Schade: Für Schloss Neuschwanstein hat es nicht gereicht. Ausgerechnet auf den undankbaren achten Platz ist es gekommen! Aber seinen Platz in der Liste der einundzwanzig neuen Weltwunder-Finalisten wird es für immer behalten.


Olga-Louise Dommel und Simone Wichert

 
  www.new7wonders.com - Die Neuen Sieben Weltwunder
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