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Geld - Warum gibt es das?
Stand: 07.10.2011
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Wie viele Fische willst du für deinen Stuhl?
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Geld haben die Menschen eingeführt, damit sie ohne Probleme etwas einkaufen und auch wieder verkaufen können.
Bevor es Geld gab, haben die Menschen getauscht: Stuhl gegen Bett, Fleisch gegen Milch. Da mussten die Menschen aber immer die Tauschgegenstände dabei haben und streiten, wie viele Schuhe ein Fisch wert ist oder wie viele Kühe ein Haus. Das war sehr kompliziert und nicht immer gerecht. Da war es schon einfacher, als die Menschen sich entschlossen haben, Münzen zu prägen.
Das allererste Geld gab es in der Türkei vor 2.700 Jahren.
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Statt Münzen: Kaurischnecken in Asien. Klick den roten Pfeil!
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Römer in Bayern
In Bayern haben die Römer, die auch mal hier gewohnt haben, das Geld eingeführt. Es gab viele verschiedene Münzen aus Gold und Silber.
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Euros - irgendwie handlicher als Stühle.
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Später - zur Zeit der Ritter - kamen die Geldmünzen wieder aus der Mode. Es gab nur noch eine Münze, die damals schon Pfennig hieß. Ein Huhn kostete zum Beispiel einen Pfennig. Die Mark, die in 100 Pfennig aufgeteilt ist, die gab es in Deutschland ungefähr genauso lange wie es Autos gibt - rund hundert Jahre.
Du bist Gold wert
Früher hing der Wert des Geldes ganz entscheidend von dem Wert des Metalls ab, aus dem die Münze gemacht war. Nur die Münzen aus Gold und Silber waren wirklich anerkannt.
Zum Euro geadelt
Heute ist das anders: Ein Zweieurostück ist heute zum Beispiel vom Material her gerade mal 13 Cent wert, ganz zu schweigen von einem Hunderteuroschein, der ja eigentlich nur bedrucktes Papier ist.
Barbara Weiß
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