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Gänsehaut und Zähneklappern

Stand: 23.04.2016


Gänsehaut

Gänsehaut (c) mauritius images



Menschen bekommen eine Gänsehaut, wenn sie sich gruseln, fürchten oder frieren. Die Gänsehaut ist ein Erbe unserer Vor- Vor- Vorfahren, den Urmenschen, die noch am ganzen Körper ein dichtes Fell hatten. Wie die Tiere auch. Je dichter ein Fell ist, desto besser schützt es vor der Kälte. Die Fellhaare, die normalerweise glatt am Körper anliegen, haben an ihren Wurzeln in der Haut kleine Muskeln. Diese Muskeln können am Haar anziehen, dann steht es von der Haut ab. Das passiert nicht nur bei einem Haar, sondern bei allen. Dadurch entsteht ein Luftpolster um die Haut, das wärmt den Körper.

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Zähneklappern

Junge trotzt der Kälte (c) colourbox
So warm eingepackt, kann man der Kälte die Zähne zeigen - und muss nicht klappern ...



Es ist immer das gleiche, wenn's richtig kalt ist: Zuerst kommt die Gänsehaut, dann stellen sich einem die Haare auf und dann fangen die Zähne an zu klappern. Aber warum spielen die Beißerchen in der Kälte verrückt?

Notfallplan: Wärme marsch!

Normalerweise hat es in unserem Körper kuschelige 37 Grad Celsius. Stehen wir jetzt aber zu lange in der Kälte, kühlt sich der Körper ab. Das melden Fühler in der Haut dem Gehirn. Das Gehirn schickt erst den Befehl "Gänsehaut" raus! Dadurch zieht sich die Haut zusammen und die Haare stellen sich auf! So ist weniger Haut der Kälte ausgesetzt. Wenn aber auch das nicht hilft, kommt der Notfallplan: Der Körper muss selbst Wärme erzeugen. Und das macht er durch Muskelzittern. Denn man weiß ja, wenn man die Muskeln bewegt, wie zum Beispiel beim Rennen, wird einem warm.

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Tina Gentner und Börni Schulz

 
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