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Wind – Warum weht er?

Stand: 08.09.2011


Föhnwolken (c) dpa
Föhnwolken über München!
Manchmal bläst er ohne Unterlass und manchmal regt sich kein Lüftchen. Woher kommt der Wind und warum weht er? Auf dieser Seite erfährst du alles über die verschiedenen Windarten!

Föhn - Nicht nur im Badezimmer

Wie der kleine Föhn zum Haare trocknen bläst auch der Föhnwind schöne warme, trockene Luft zu uns. Außerdem hat man bei föhnigem Wetter eine tolle Fernsicht. In Bayern zum Beispiel sieht man die Alpen bei Föhn richtig gut - sie wirken dann ganz nah.

Wie der Föhn entsteht

Was der Föhn-Wind mit einem Bergsteiger zu tun hat, erfährst du, wenn du auf den roten Pfeil klickst.

Wind und Holzofen

Auf den ersten Blick haben ein Holzofen und der Wind wenig gemeinsam. Klick auf den roten Pfeil und du erfährst mehr.

Ein Drachen (c) Image Source
Ein Drachen macht ohne Wind keinen Spaß!
Wieso fliegt der Drachen im Wind?

Ob eine Feder, ein Blatt Papier oder eure Hand, die ihr aus dem fahrenden Auto streckt – immer wirken verschiedene Kräfte darauf: Eine heißt zum Beispiel Widerstand und die andere Auftrieb. Der Auftrieb ist die Kraft, die jeden Gegenstand, der in die Luft gehalten wird, nach oben drückt – entgegen seiner Schwerkraft. Damit ein Drache überhaupt abhebt (und dann auch in der Luft bleibt), muss seine "Auftriebskraft" besonders groß sein. Ein Drachen kann den Wind nicht einfangen – wie etwa ein Fallschirm. Er leitet ihn vielmehr über die Unter- und Oberseite seiner Segel weiter. Und legt sich so auf die Windströmung drauf.

Die Form und die Größe des Drachens spielen beim Fliegen auch eine Rolle: Schließlich braucht der Wind eine bestimmte Fläche, die er umströmen kann. Und leicht muss der Drachen natürlich sein: am besten aus Papier, Nylon oder Baumwolltüchern gebaut. Damit er in der Luft nicht einknickt oder in sich zusammen fällt, braucht er eine bestimmte Stabilität. Dafür sorgt das Gestänge.


Bernhard Schulz, Isabelle Auerbach


 
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