<img src="/kinder/pic/navi_html.gif" width="590" height="66" alt="" border="0"usemap="#navi"> <map name="navi"> <area alt="Treffen & Finden" coords="20,10,129,55" href="/kinder/index1.shtml"> <area alt="Spielen & Werkeln" coords="129,9,239,57" href="/kinder/index2.shtml"> <area alt="Musik & Geschichten" coords="241,8,349,57" href="/kinder/index3.shtml"> <area alt="Fragen & Verstehen" coords="351,7,459,57" href="/kinder/index4.shtml"> <area alt="Radio & TV" coords="459,7,571,57" href="/kinder/index5.shtml"> </map>
BR.de
wissen
 

Hund - Mit Schnüffelnase und vier Pfoten

Stand: 23.06.2014


Mädchen mit Hund (c) Stockbyte
























Beliebt, beliebter, am beliebtesten?!

Auf der Liste der beliebtesten Haustiere steht "Hund" bestimmt ganz weit oben. Aber welcher Hund ist am beliebtesten? Es gibt unzählige verschiedene Hunderassen auf der Welt. Offiziell vom internationalen Hundezüchter-Verband anerkannt sind 339 verschiedene Rassen. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen: von Gruppe 1, den Hütehunden, bis zu Gruppe 10, den Windhunden. Oft ist es gar nicht so einfach herauszufinden, zu welcher Rasse ein Hund jetzt genau gehört und in welche Gruppe dieser Rasse er dann eingeordnet werden soll ...

Unterschiedliche Meinungen gibt es auch beim Thema Schönheit: Für den einen Hundefreund gibt es nichts schöneres als den kleinen chinesischen Nackthund. Andere wiederum bevorzugen dicht behaarte tibetanische Doggen, die sind noch ein bisschen größer als ihre deutschen Verwandten - also ziemlich riesig.

Ein rennender Hund (c) Image Source Ein laufender Hund (c) Image Source Ein rennender Hund (c) Image Source
 
In Bayern sind weniger exotische Rassen deutlich beliebter.

Der Golden Retriever

Golden Retriever (c) Stockbyte
Sein Fell schimmert - wie der Name schon sagt - wie Gold. Und er ist in den letzten zehn Jahren bei deutschen Familien immer beliebter geworden. Mit seinem treuen Blick, seinem angenehmen Wesen und seiner Kinderfreundlichkeit ist der "Golden Retriever", zusammen mit seinem Cousin, dem "Labrador", auf der Beliebtheitsskala in Bayern eine aufstrebende Hunderasse. Obwohl er etwa so groß ist wie ein Deutscher Schäferhund und mindestens eben so viel Auslauf braucht. Nicht wirklich ideal für Stadtbewohner: Denn ein Haus mit Garten ist ihm natürlich lieber, als eine Wohnung mit Balkon ...

Der Terrier

Terrier (c) Image Source
Die Terrier zählen zu den beliebtesten Vierbeinern in den bayerischen Städten. Von ihnen gibt es sehr viele verschiedene, von A wie "Airdale Terrier" bis zu Y wie "Yorkshire Terrier". Die meisten, aber nicht alle, sind klein, frech und laut - aber auch sehr mutig und neugierig. Es gibt sie mit kurzen Haaren und mit langen, es gibt ausgesprochene Schoßhündchen unter ihnen, wie den "Cairne Terrier", der allerdings nur solange brav ist, bis er irgendwo eine Maus davonhuschen sieht ...

Und es gibt den "Pittbull Terrier", das genaue Gegenteil. Pittbulls jagen nicht, brauchen aber trotzdem oft einen Maulkorb, weil sie ziemlich bissig sein können und gefährlich!

Der Deutsche Schäferhund

Schäferhundwelpe (c) Image Source
Wie jeder Welpe unglaublich süß: Der Deutsche Schäferhund.
Der beliebteste Hund auf dem Land -nicht nur in Bayern sondern in ganz Deutschland - ist aber seit vielen Jahren der "Deutsche Schäferhund". Er ist kräftig, treu, wachsam und gelehrig. Es gibt ihn mit langen Haaren oder mit kurzen und er wird für viele besondere Aufgaben ausgebildet, zum Beispiel bei der Polizei oder der Bergwacht. Allerdings will er auch wirklich beschäftigt werden und er braucht viel Auslauf. Langeweile ist ihm ein Graus.

Es ist nicht leicht zu sagen, welche Hunderasse die beliebteste ist. Es liegt halt vor allem daran, wen man fragt. Den Stadtbewohner oder den vom Land, die Oma oder den Berufsschäfer. Bei einer Sache allerdings herrscht Einigkeit, denn die mit Abstand beliebtesten Hunde sind: Die Mischlinge! Also Hunde, bei denen niemand mehr genau sagen kann, was da alles für verschiedene Rassen drinstecken.

Der Dalmatiner

Dalmatinerdame mit zwölf Welpen
Die weißen Hunde mit den schwarzen oder braunen Tupfen gehören zu einer sehr alten Hunderasse. Vermutlich lebten sie schon vor rund 4.000 Jahren im alten Ägypten, zumindest haben Forscher in Pharaonengräbern Bilder von Hunden entdeckt, die wie Dalmatiner aussehen.

Unsere heutigen Dalmatiner sind nicht nur freundlich und kinderlieb, sondern auch sehr ausdauernd. Sie brauchen deshalb viel Bewegung. Weil sie so gerne laufen, hat man sie vor 150 Jahren in England oft als Kutschenhunde eingesetzt. Damals rannten die Dalmatiner neben den Pferdegespannen her, um diese vor Räubern oder wilden Tieren zu schützen.

Berühmt geworden sind die Dalmatiner aber für ihr ganz besonderes Fell mit den dunklen Flecken darauf. Züchter haben sogar ganz genaue Vorstellungen davon, wie das Muster im Fell aussehen sollte: Die Flecken sollten gut voneinander abgegrenzt sein und ein bisschen größer als ein zwei Euro-Stück. Als besonders schön gilt es, wenn Nase und Augen von einem schwarzen Kreis umrahmt sind. Und für die Farbe gilt: je dunkler, desto schöner. Am besten tiefschwarz.

Wusstest du übrigens, dass Dalmatiner, wenn sie auf die Welt kommen, überhaupt keine Flecken haben? Wieso das so ist, hat radioMikro-Reporterin Katharina Mutz herausgefunden.

This text will be replaced


Hunde-Welpen und ihre Erziehung

Sammy (c) BR/Schulz

Felix hat einen kleinen Hund bekommen: Sammy.

Wenn du den Start-Knopf klickst, erzählt er dir, worauf es ankommt, wenn man einen jungen Hund bekommt.



This text will be replaced


Sitz! Platz! Halt!

Wie man einen Hund erzieht, erfährst du hier von Felix mit Sammy und radioMikro-Reporter Börni Schulz.

This text will be replaced


Können Hund und Katze Freunde werden?
Hund und Katze (c) Image Source Die Hundetrainerin Rosa Huber aus Emmering
hat dazu folgende Tipps:

  • Den Hund erst ganz langsam an die Katze heranführen. Er darf sie nicht jagen und als der "Neue" muss er sich auch erst einmal unterordnen.

  • Distanz halten! Die Katze darf sich vom Hund nicht bedroht fühlen.

  • Keine Unruhe in dem Raum, an dem die beiden sich treffen. Keine Spielzeuge, keine "Action".

  • Den Hund belohnen, wenn er sich ruhig verhält und der Katze nicht zu nahe kommen will.

  • Auch die Katze darf natürlich den Hund nicht jagen oder hauen.
  • Wenn es Ärger gibt, die beiden wieder trennen. Der "Ältere" darf im gewohnten Raum bleiben, der "Neue" muss sich unterordnen. Später nochmal ganz langsam von vorne anfangen.

  • Geduld haben! Das geht nicht gleich am ersten Tag. Es kann Wochen dauern, bis sich Hund und Katze vertragen.

  • Vorsicht mit dem Futternapf! Wenn der Hund der Katze das Futter wegfrisst, dann gibt es garantiert Ärger.


  • Die gleichen Regeln gelten "umgekehrt", wenn die Katze neu ins Haus kommt und der Hund schon da ist. Wenn du diese Regeln einhältst, hast du gute Chancen, dass Hund und Katze irgendwann gemeinsam spazieren gehen, spielen und auf dem gleichen Sofa liegen. Wenn sie denn aufs Sofa dürfen ...


    Ein Hund (c) Image Source
    Wie finden Hunde nach Hause?

    Wenn Hunde verloren gegangen oder abgehauen sind, finden sie mit ziemlicher Sicherheit wieder den Weg zurück.

    Dazu brauchen sie erstmal ihre Augen: Sie beobachten die Landschaft genau und merken sich zum Beispiel bestimmte Bäume. Wenn sie dann den Rückweg suchen, können sie sich daran orientieren.



    Am wichtigsten ist die Schnüffelnase!

    Hunde können sehr viel besser riechen als Menschen. Sie haben 220 Millionen Riechzellen und können eine Million Gerüche unterscheiden. Außerdem können sie sich auch genau merken, wo es wie geduftet hat. Sind sie verloren gegangen, folgen sie einfach der Geruchsspur wieder zurück. Das funktioniert auch, wenn ein Hund einen Weg nicht selbst hin gelaufen, sondern im Auto mitgefahren ist. Sogar wenn die Fenster zu sind! Der Hund riecht durchs Auto durch und kann später an Hand der Gerüche den Rückweg finden. 20 bis 50 Kilometer Entfernung bis nach Hause sind für die Hundenase kein Problem.

    Trotzdem kommen nicht alle Hunde wieder – denn manchmal ist der Weg sehr gefährlich für die Tiere. Wenn sie ein große Straße oder eine Autobahn überqueren müssen, werden sie oft überfahren. Wenn ihr Zuhause sehr weit weg ist, und sie mehrere Tage laufen müssen, fehlt ihnen oft das Futter. Da hilft dann nur noch viel Glück!

    Können Hunde Schnupfen bekommen?

    Ihre Schnüffelnase ist für Hunde sehr wichtig. Ob Hunde damit auch niesen müssen oder Schupfen bekommen können, erfährst du von radioMikro-Reporterin Ursel Böhm!

    This text will be replaced


    Tut der wirklich nichts?

    Wie man richtig mit Hunden umgeht, steht hier. Klick den roten Pfeil!

    In der Hunde-KiTa

    Wer sich tagsüber nicht um seinem Hund kümmern kann, kann ihn in eine "KiTa" geben. radioMikro-Reporterin Nicole König hat sich in einer umgeschaut - klick den Startknopf!

    This text will be replaced


    Schulfach "Hund"

    Wo wird das gelehrt und was lernt man da genau? radioMikro-Reporterin Michaela Bold hat es für dich herausgefunden. Klick den kleinen Startknopf!

    This text will be replaced


    Dein Freund und Helfer

    Hunde im Einsatz  
    Blindenhund (c) dpa
    Hunde sind nicht nur als Haustiere treue Freunde. Als Blindenhunde sind sie unentbehrliche Helfer und als Lawinensuchhunde riskieren manchmal sogar ihr Leben für uns!

    Hier stellen wir dir einige "Hundeberufe" vor!


    laufender Hund (c) dpa
    Warum haben Hunde vier Beine?

    Wenn man einen Hund mal genau beim Springen beobachtet, dann erkennt man, dass er dabei seinen Rücken krümmt und die beiden Beine vorne und hinten ausstreckt. Wie ein Taschenmesser klappt er sie auf und zu. Das kann er nur machen, weil er zwei Beine vorn und zwei Beine hinten hat. Hätte er fünf, sechs oder sieben Beine, dann wäre das schnelle Springen nur sehr schwer möglich. Der Hund könnte dann damit nur kriechen. Also kurzum: Vier Beine sind am praktischsten, um schnell zu rennen.

    Vier Beine für Hunde

    Um zu erfahren, wie sich die entwickelt haben, müssen wir eine weite Zeitreise machen, 400 Millionen Jahre zurück. - Klick den Pfeil!

    Agility - Ein schneller Sport für Hunde

    Hundesport Agility (c) picture-alliance/dpa
    Mit wehenden Ohren: Dieser Pudel nimmt gerade an der Agility-Weltmeisterschaft teil!


    ... und hoch!
    ... und drüber!
    ... und durch!
     

    Agility - Ein schneller Sport für Hunde

    Was die Hunde dabei können und leisten müssen, erfährst du hier von radioMikro-Reporterin Susanne Roßbach - sie hat sich auf dem Agility-Parcours umgesehen.

    This text will be replaced



    Kristina Dumas, Nicole König, Katharina Mutz, Geli Schmaus, Bernhard Schulz und Simone Wichert

     
      Geschickte Ordnung: Augen, Ohren, Nase, Mund
      Hundebekleidung und Hundefriseur - Braucht's das?


     
      Auch ein beliebtes Haustier: die Katze
      Zurück zum Wissenslexikon



    Hilfe   Kontakt