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Katzen - Wild und geheimnisvoll

Stand: 30.03.2015


Katze mit grünen Augen (c) colourbox



Die Familie der Katzen ist sehr alt. Die ersten Katzen soll es schon vor fünf Millionen Jahren gegeben haben, sie wären damit älter als die ersten Menschen. Katzen gibt es fast überall auf der Erde. Nur im Ewigen Eis oder in absoluten Wüstengebieten finden sie nichts zu fressen. Denn Katzen sind Jäger. In freier Wildbahn ernähren sie sich ausschließlich vom Fleisch ihrer Beutetiere.


Großkatzen und Kleinkatzen

Katze (dpa)
Süß! Das ist eine kleine Klein-Katze!
Es gibt Großkatzen und Kleinkatzen. Zu den Großkatzen gehören Panther, Tiger und Löwen, zu den Kleinkatzen zählen die Hauskatzen, die Wildkatzen und auch der Puma. Für die Einordnung ist nämlich nicht die Körpergröße entscheidend, sondern die tatsächliche Verwandtschaft, die zum Beispiel durch den Bau des Zungenbeins bestimmt wird. Ein Hauptunterschied zwischen Groß- und Kleinkatzen liegt in ihrer Stimme. Denn Großkatzen können brüllen, Kleinkatzen können nur fauchen, schnurren und miauen.

Unsere "Hauskatzen" haben wir zwar über die Jahre zum beliebten Haustier gemacht, innerhalb ihrer Gattung gehören sie jedoch immer noch den "Wildkatzen" an.

Willst du wissen, woher die Katzen eigentlich kommen? Klick auf den roten Pfeil!

Schnurren - Wie machen Katzen das eigentlich?

Er wirkt unglaublich beruhigend: dieser wunderbar gleichmäßige Brummton, mit dem Katzen zufrieden schnurren. Wie machen sie das eigentlich?

Klick den roten Pfeil!

Spielen, spielen, spielen

Katze mit Ball (c) Image Source
Katzen könnten ewig spielen. Wenn sie zum Beispiel um einen herumschleicht, einen mit der Nase am Hosenbein anstupft oder den Schuhbändel anbeißt, sind das Signale, dass sie spielen will.
Diese Aufforderung ist zugleich ein Freundschaftsbeweis. Es zeigt, dass die Katze Vertrauen hat zum Menschen. Wer mitspielt, ist für die Katze bestimmt bald der beste Kumpel.


Warum Katzen noch so gerne spielen und welchen Nutzen das Spiel hat, steckt hinter dem roten Pfeil!

Als Baby noch ganz flauschig

Mit dem Dompteur kuscheln.
Auf dicken Pfoten die Welt erkunden!
Was hat das Baby wohl entdeckt?
 
Löwenbabys sehen noch gar nicht nach Raubkatze aus, eher wie ein süßes Kuscheltier. Die drei Löwenbabys sind im Circus Krone geboren. Im Moment können sie noch nicht brüllen, sondern nur maunzen.

Runter mit der Mähne?

Löwe (dpa)
Ganz schön heiß unter so ner Mähne!
Ausgewachsene Löwen-Männer tragen eine Mähne und sehen dadurch erst so richtig königlich aus! Für die Löwen selber kann der Haarwuchs aber richtig nervig sein. So eine Mähne funktioniert nämlich wie ein Schal: Sie wärmt und bringt den Löwen bei heißem Wetter ganz schön ins Schwitzen.

Außerdem können sich in den buschigen Haaren jede Menge Käfer und Kletten verheddern - und das juckt! Beim Anschleichen kann so eine prachtvolle Mähne natürlich auch störend sein: Leicht bleibt man irgendwo hängen und das Opfer, auf das man es abgesehen hat, ist über alle Berge.



Dem Löwen die Mähne abschneiden, das wäre trotzdem keine gute Idee. Denn der Haarschopf hat auch jede Menge Vorteile. Klick auf den roten Pfeil!

Übrigens:
Katzen haben ein zusätzliches Sinnesorgan am Gaumen, mit dem sie so etwas zwischen Riechen und Schmecken wahrnehmen können, indem sie Gerüche mit ihrer Zunge aus der Luft fischen und diese gegen das (Jakobsonsche) Organ am Gaumen pressen.
Für die Löwen-Weibchen ist die Mähne anscheinend auch überaus wichtig. Forscher glauben, dass die Weibchen die Löwen mit den schönsten und dunkelsten Mähnen zum Mann aussuchen. Löwen mit dünner oder verfilzter Mähne haben da keine Chance.

Aber egal, ob edle und schlanke Siamkatze oder kunterbunt gescheckter Struppekater, eines ist allen Katzen gemeinsam: Obwohl sie seit vielen tausend Jahren beim Menschen leben, sind sie nie wirklich gezähmt worden. Eine Katze macht, was sie will.


Katzenmusik - das muss nicht unbedingt schräg klingen!

Sie schnurren, sie maunzen, sie können aber auch ganz schön laut schreien! Katzenmusik hat einen schlechten Ruf. Es gibt aber auch wunderschöne Katzenmusik! Klick den roten Pfeil

Simsalabim und dreimal schwarzer Kater!

Hexe (c) dpa
Sicherlich kennst du Bilder von Hexen oder hast schon selbst welche gemalt – eine schwarze Katze war immer dabei, oder?

Und wahrscheinlich saß sie auf dem Buckel der Hexe! Auch Zauberer werden oft von Katzen begleitet ...




Warum das so ist? Klick den Pfeil!



Bernhard Schulz, Tina Gentner, Joachim Thiel und Simone Wichert

 
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