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Cookie

Stand: 24.11.2012


Mädchen backt Kekse (c) Image Source
Lecker! Diese Kekse haben mit Computer-Cookies leider nichts zu tun.
Cookie heißt auf Englisch "Keks" - mit so etwas Leckerem hat ein Computer-Cookie aber leider nichts zu tun. Ein Cookie ist eigentlich nur eine kleine Datei, mit deren Hilfe die Server, das sind die großen Speichercomputer, auf denen die Daten aus dem Internet verteilt sind, einzelne Besucher dieser Seiten wiedererkennen.

Meistens funktioniert das so: Wenn du dir eine Internetseite ansiehst, speichert der Server, der für die Internetseite zuständig ist, eine kleine Datei auf deinem Computer ab. Du merkst nichts davon: Das passiert automatisch beim Anklicken der Seite. Damit ist das "Cookie" auf deinem Computer gelandet.

Willkommen im Club!

Wenn du jetzt wieder auf dieselbe Seite im Internet willst, dann ist das Cookie so eine Art Mitgliedsausweis. Jedes Mal fragt nun der Server den Computer, mit dem du surfst, nach ihm. Dadurch erkennt der Server den Menschen wieder und kann Informationen speziell für jeden Besucher bei sich abspeichern, ohne zu wissen, wie er heißt. Zum Beispiel wissen die Server, was du letztes Mal gesucht und angeklickt hast.

Das ist vor allem für Onlineshops interessant, um dem Besucher Produkte anzubieten, die er letztes Mal gemocht hat. Es gibt aber auch andere Cookies, bei denen bestimmte Informationen nur auf dem eigenen Computer daheim gespeichert werden. Das passiert zum Beispiel, wenn jemand seinen Benutzernamen oder sein Kennwort speichert und es das nächste Mal wieder da ist, wenn man seine E-Mails ansehen will.

Gläserner Nutzer?!

Gefährlich sind Cookies nicht unbedingt. Die Server wissen trotzdem nichts über die Person, die vor dem Computer sitzt, kennen also weder den Namen noch die Adresse. Aber sie wissen, was den Menschen interessiert. Weil das ein bisschen so wie ausspionieren ist, sind Cookies ziemlich umstritten. Manchmal geben sie ihre Informationen auch an andere Firmen weiter, die auf den Seiten persönliche Werbung machen wollen. Wer das nicht mag, kann seinen Computer so einstellen, dass er keine Cookies annimmt.


Silke Schmidt-Thrö

 
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