TV-EVENTS: Kritiken von SchülerInnen - ARCHIV

SchülerInnen schreiben Kritiken über aktuelle Fernsehsendungen und -filme:

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Eine TV-Kritik Eva-Maria Sch. (21 Jahre)
Titel: Doctor's Diary- Männer sind die beste Medizin
Sender: RTL
Sendetage und Zeiten: montagss, 20.15 Uhr
Genre: Serie
Im Mittelpunkt der Serie steht die junge Ärztin Dr. Gretchen/Margarete Haase (Diana Amft), als Ich-Erzählerin, die ihre Gedanken in ein Tagebuch spricht. Nach einer gescheiterten Beziehung wohnt sie wieder bei ihren Eltern. Ihr Vater ist der Chefarzt der Klinik, in der Gretchen ihre Ausbildung zur Fachärztin für Chirurgie macht. In ihrem Job scheint alles perfekt. Sie setzt sich für Ihre Karriere ein. Immer wieder gelingt es ihr, Leben zu retten, doch Fettnäpfchen lässt sie dabei nicht aus. In Sachen Liebe will es bei ihr einfach nicht klappen. Sie arbeitet mit dem Oberarzt „Dr. Marc Meier (Florian D. Fritz) zusammen, in den sie in der Schule verliebt war und der seitdem ein arroganter Macho geblieben ist. Trotzdem kommt sie nicht von ihm los. Gleichzeitig findet sie gefallen an dem Gynäkologe „Dr. Mehdi Kaan" (Kai Schumann). Jedoch in Gedanken denkt sie darüber nach, was andere von ihr denken. Und ob sie nicht doch zu dick ist. Irgendwann muss sie sich jedoch zwischen beiden Männern entscheiden. Gretchens Ziel ist es, endlich Karriere zu machen und die Männer zu vergessen. So trudelt sie durch Familienstress, Liebeskummer, Diäten und OP's. Durch die Führung des Tagebuches, hat man immer einen kurzen Rückblick und kann sich gut hineinfinden. Nachdem die Ärzteserie ganz anders aufgebaut ist, finde ich sie interessant. Wer Ärzteserien liebt, der sollte sich die neue Serie nicht entgehen lassen.
Die Neue chaotische Ärzteserie – einmal ganz anders!
Stand: 04.07.2008

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Eine TV-Kritik von Sandra R. (23 Jahre)
Titel: Elton vs. Simon – Die Show
Sender: Pro 7
Sendetage und Zeiten: dienstags, 21.15 Uhr
Genre: Comedyshow
Elton, den jeder aus seiner Praktikantenzeit bei Stefan Raabs „TV Total" kennt, und Simon Gosejohann, der in der „Comedystreet" regelmäßig ahnungslose Leute veräppelt, treten in der neuen Staffel von „Elton vs. Simon" in verschiedenen Kampfdisziplinen gegeneinander an. Da wird zum Beispiel mit dem an den Füßen aufgehängten Gegner Bowling gespielt, quasi als lebende Bowlingkugel. Oder die Kontrahenten müssen ihre „Platzangst" überwinden und es miteinander sechs Stunden lang in einem engen Glaskasten aushalten. Wer vorher aufgibt, verliert. So auch beim Dauer-Achterbahnfahren, bei dem Simon nach 15 Runden freiwillig ausstieg. Letztendlich gewann Simon den Wettkampf aber doch noch und bestrafte den Verlierer Elton mit einer Gesichtsmassage, die er mit seinen Füßen ausführte. So weit, so gut. Was daran lustig ist? Das frag ich mich auch. Die meisten Wettkämpfe sind einfach langweilig, andere einfallslos: Ein Wettkampf, bei dem es darum ging, wer bei Dauer-Witze-Berieselung als erstes zu lachen anfängt, wurde nach 3 Minuten gestoppt und der Gewinner dann per Würfel ermittelt. Und dann sind da noch die geschmacklosen Wettkämpfe wie z. B. das Quiz, bei dem falsche Antworten mit einem Peitschenhieb auf den Allerwertesten bestraft wurden. Auf die Lack- und Lederoutfits von Bestraferin und Bestraften will ich hier gar nicht näher eingehen… Mein Fazit: Die Idee, sich in absurden Wettkämpfen gegenseitig auszustechen, wurde leider in der neuen Staffel nicht gut umgesetzt. Gute Fernsehunterhaltung sieht anders aus!
…die Show ist einfach nicht lustig!
Stand: 17.07.2008

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Eine TV-Kritik von Ivy R. (17 Jahre)
Titel: Grey's Anatomy
Sender: Pro 7
Sendetage und Zeiten: mittwochs, 21:15 Uhr
Genre: Serie
Das Leben kann sich innerhalb weniger Momente schlagartig ändern, aber rechnet man damit? Bei Grey´s Anatomy müssen die jungen Ärzte in wenigen Augenblicken mit vielen Situationen klar kommen. Zum einen geschehen immer schreckliche Unfälle, bei denen in der OP jeder Handgriff sitzen muss. Und zum anderen geht es in dieser Serie um Liebe, Beziehungen, Flirten und vor allem Probleme, davon dürfen sich die Ärzte jedoch nicht ablenken lassen. Gestern verunglückte zum Beispiel ein Schulbus und die jugendlichen Patienten brachten viele Erinnerungen an die High School Zeit mit in die Notaufnahme. Aus heiterem Himmel trifft Dr. Baily ihren Jugendschwarm Marcus, denn er betreute die Kids bei diesem Ausflug. Wie in der Schulzeit, als Dr. Baily das unscheinbare, kluge Mädchen war und Marcus der gut aussehende, beliebte Sportler, versucht sie alles um seine Aufmerksamkeit zu erhalten. Wie schon damals in der Schule, sieht er nur wo sie ihm nützlich sein könnte und kommandiert sie herum. Als sie es endlich bemerkt, dass sie nur benutzt wird, lässt sie ihren Frust nicht an Marcus aus, sondern an Dr. Shepherd! Das war natürlich nur ein kurzer Ausschnitt aus der gestrigen Folge, wenn es euch interessiert, was bei den jungen Ärzten sonst noch so passiert, dann seht euch die nächste Folge an.
Ich finde die Serie abwechslungsreich und ansprechend.
Stand: 10.04.2008

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Eine TV-Kritik von Ivy R. (17 Jahre)
Titel: Simpsons
Sender: Pro7 1
Sendetage und Zeiten: Montag – Freitag, ab 18:10 Uhr
Genre: Sitcom
Die Familie Simpson wohnt in Springfield, 742 Evergreen Terrace. In ihrer eigenen Serie werden diverse Aspekte des US-amerikanischen Alltagslebens, wie Fast Food, Fernsehen, Religion oder auch Korruption dargestellt und dadurch auch – offen und versteckt – kritisiert.

Homer J. Simpson ist das Familienoberhaupt der Simpsons, Ehemann von Marge und Vater von Bart, Lisa und Maggie. Er arbeitet im Springfielder Kernkraftwerk als Sicherheitsinspektor. Eigentlich ist er ein fauler Couch-Potatoe, vergnügungssüchtig und neigt gerne zu drastischen Gefühlsausbrüchen.
Marjorie „Marge" Simpson, die Ehefrau von Homer und die Mutter von drei Kindern, ist die gute Seele im Hause Simpson. Sie lebt in aufopfernder Zuwendung für ihre Familie und führt den Haushalt.
Bart Simpson ist der typische Klassenclown, ausnehmend frech und frühreif, genau das Gegenteil zu seiner Schwester, der vorbildlichen Schülerin Lisa Simpson. Sie wird meistens missverstanden und als „Streberin" gehänselt, deswegen ist sie oft niedergeschlagen und deprimiert.
Margaret „Maggie" Simpson ist mit einem Jahr das jüngste und, neben Lisa, das intelligenteste Mitglied der Familie. Ihre Klugheit drückt sich unter anderem dadurch aus, dass sie minimale, unterbewusst gegebene Handzeichen Lisas versteht.
Die Simpsons binden durch den Humor ihrer immer wieder kehrenden Running Gags die Zuschauer an die Serie, wie zum Beispiel Barts: „Ay caramba!", Homers: „Nein!" („D’oh!") oder, dass Homer dem Bart ziemlich schnell an die Gurgel geht, wenn er etwas falsch gemacht hat. Durch die vielen Übertreibungen wurde die Serie in den letzten Jahren zum Fernsehmagneten und zu einer der bekanntesten Serien.
Stand: 14.05.2008

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Eine TV-Kritik von Eva-Maria Sch. (21 Jahre)
Titel: Berlin, Berlin
Sender: ARD
Sendetage und Zeiten: dienstags - freitags um 18:55 Uhr
Genre: Serie
Ist eine Serie über ein Landei in der Großstadt Berlin – Sehenswert ?

Das junge Landei Lolle Holzmann (Felicitas Woll) kommt mit ihrem Vater gut zurecht doch ihre Mutter findet an allem etwas auszusetzen. Auf die Meinung ihrer Eltern gibt Lolle nicht viel.
Sie möchte nach Berlin ziehen. Ihren eigenen Comic-Laden eröffnen. Somit findet Sie unterschlupft in einer WG bei ihrem Cousin Sven (Jan Sonniok), den Mitbewohnern Hard (Mathias Klimsa) und Sarah (Rhea Härder). Lolle ist davon überzeugt, dass Sie Ihr Leben voll und ganz im Griff hat und niemand ihr in irgendeiner Art und Weise reinreden darf.
Doch immer wieder passieren ihr ungewollte Missgeschicke. Sie tritt in ihrer Tollpatschigkeit ins Fettnäpfchen. Sarah, ihre Freundin, hat für Lolles Probleme immer ein offnes Ohr. Jedoch muss Lolle Ihre Entscheidungen alleine treffen, was Ihr sehr schwer fällt.
Lolle ertappt sich in Gedanken Selbstgespräche zu führen. Ihre Gedanken werden als Comics lustig dargestellt. Zum Beispiel will Sie es nicht wirklich wahr haben, dass Sie für Sven etwas empfindet. Lieber versucht Sie ihre Gedanken an Sven mit anderen Freunden zu verdrängen. Doch das gelingt ihr nur kurze Zeit.
Ich finde die Serie lustig, wenn man Freude an Comic-Gedanken hat, ist diese Serie ein muss.
Stand: 21.05.2008

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Eine TV-Kritik von Andreas Sch. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Bisher gab es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen keine wirklichen Jugendserien. Das wurde jetzt mit der Serie „Südwild" geändert. Die Serie wird von 4 jugendlichen Moderatoren, den „Woid Boyz" als Serie von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet. Sie wird täglich unter der Woche von 15.00 bis 16.05 Uhr im BR ausgestrahlt.

Ausgewählt wurden diese Moderatoren, als sie in YouTube lustige Videos stellten und sie dann vom Bayerischen Rundfunk entdeckt wurden. In der Serie "Südwild", werden nur typische Themen, die Jugendliche interessieren, angesprochen: Es werden Leute vorgestellt, die besondere Eigenschaften oder Hobbys haben oder ein besonderes Leben führen, wie z.B. ein Skateboarder, der seine eigene Wohnung in einen kleinen Skaterpark umgebaut hat. Doch die Moderatoren drehen auch selber Filme, in denen sie selbst viele lustige Sachen machen. So spielen sie zum Beispiel zwei Polizisten, die ihren Job nicht allzu ernst nehmen und nur ans Biertrinken denken. Die „Woidboyz" sind meiner Meinung nach genau die richtigen Moderatoren für so eine Sendung. Mit ihrem typisch bayerischen Dialekt lockern sie die Atmosphäre der Serie total auf. Teilweise wirken die Szenen jedoch gestellt und überzogen, wenn sie sich zum Beispiel grundlos in einem Misthaufen wie Schweine suhlen oder als bayerische Hasen im Wald herumlaufen. Sie sprechen aber auf jeden Fall alle Jugendlichen mit ihrer besonderen Art zu sprechen und zu handeln an.
 
Vier von Fünf SternenInsgesamt ist die Serie auf jeden Fall etwas für Jugendliche, mich hat sie jedoch wegen ihrer Überzogenheit nicht so angesprochen, dass ich sie weiterverfolgen werde.

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Eine TV-Kritik von Max H., Julia S., Tobias B., Alexandra S.
(10. Klasse, VS Hohenbrunn)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Spaß muss sein. Die neue Sendung des Bayerischen Rundfunks „Südwild" wird von Jugendlichen für Jugendliche gemacht. Die vier Moderatoren, die sich „Woidboyz" nennen, haben den Rundfunk durch ihre lustig auffallenden, selbst gedrehten Videos in YouTube auf sich aufmerksam gemacht. Ohne die Woidboyz wäre die Sendung nicht mehr dasselbe.

Die Handlung von „Südwild" ist sehr abwechslungsreich. Neben den verschiedenen Videoclips von den Woidboyz werden auch kurze Filme gezeigt. Die Woidboyz filmen ihre kleinen Geschichten selber, deren Handlung immer einen witzigen Hintergrund hat. Es ist egal, um was es geht, ob sich zwei Jungs auf einem Misthaufen verprügeln oder ob sie mit einer Gummipuppe schwimmen gehen, Hauptsache der Zuschauer hat einen Grund zum Lachen. Die Filme hingegen sind aber nicht mehr witzig. Es kann um den Mord eines Drogendealers gehen oder um die Ermordung eines Ehemanns, der seiner Frau fremd gegangen ist. Die selbst gedrehten Videos haben einen starken Kontrast zu den professionellen Filmen. Und durch den einzigartigen Humor und Ideenreichtrum der Woidboyz verleihen sie der Sendung einen besonderen Charm.

Die Sendung ist gut, denn durch die lustigen Videoclips lacht man sehr viel und die Filme bringen einen zum Nachdenken. Die Moderatoren haben die Sendung ziemlich gut gestaltet und sehr viel Einsatz auf der Suche nach neuen Themen gezeigt. Wir glauben aber, dass die Beiträge von den Woidboyz mehr Interesse bei den Jugendlichen wecken werden als die kurzen Filme. Im Großen und Ganzen ist die Sendung interessant.
 
Vier von Fünf Sternen Die neue Sendung „Südwild" ist ein humorvolles und unterhaltsames Jugendmagazin für Jugendliche.
Stand: 03.12. 2007

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Eine TV-Kritik von Julia H., Julia Z., Nicola W., Patrizia G.
(10. Klasse, VS Hohenbrunn)
Titel: Südwild (7. Folge)
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
"Südwild", das neue, chaotische Jugendmagazin im Bayerischen Rundfunk. Schon wieder eine Sendung, in der nicht ernst zu nehmende Jungs Unfug treiben! Muss das sein?

Im 1. Teil der Sendung besuchten die Woidboyz einen jungen Mann aus Regensburg. Er zeigte ihnen seine WG, die aber viel mehr einem Skaterparadies entsprach. Er und seine Freunde bauten Rampen und Hindernisse in die ganze Wohnung. Die Wände gestalteten sie mit ihren kaputten Skateboards. Am Ende zeigte der Skater den Woidboyz seine besten Tricks.

Anschließend trafen 2 Moderatoren die Oberpfälzer Bierkönigin Kathi. Sie erzählte den Woidboyz, wie sie Königin geworden ist und was ihre Aufgaben sind. Kathi musste sich auch als Bierkönigin beweisen, indem sie Bier testet und einen Bierkrug stemmt. Den Woidboyz gefiel Kathi so gut, dass sie sie als Kandidatin für die Südwildkönigin aufstellten.

Im 3. Teil wird über den neuen "Südwild"-Bus, der ab Januar 2008 durch Bayern fährt, berichtet. Die Woidboyz besuchten die Fabrik in Ostdeutschland. Zusammen machten sie eine Probefahrt in dem knallgelben Doppeldeckerbus. Der sächsische Dialekt des Busfahrers wurde per Untertitel ins Bayerische übersetzt.

Im 4. und letzten Teil des Magazines wurden die Woidboyz zu den "Jesusfreaks" eingeladen. Sie berichteten über ihr tägliches Leben mit Gott. Viele haben Vorurteile gegen Menschen, die an Gott glauben. Mit dem Besuch der Woidboyz bei den "Jesusfreaks" wurde gezeigt, dass auch Leute, die an Gott glauben, normale Menschen sein können.
 
Uns hat die Folge nicht gefallen, da die Moderatoren viel zu übertrieben waren. Die Themen der einzelnen Teile in der Sendung waren uninteressant und unübersichtlich. Teilweise passte die Musik nicht zu den Beiträgen. Wir empfehlen das Magazin nicht weiter.
Stand: 29.11.2007

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Eine TV-Kritik von Rose, Steffi, Marco und Markus
(10. Klasse, VS Hohenbrunn)
Titel: Südwild (7. Folge)
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Dachtet ihr, dass es „Jackass" nur in Amerika gibt? Dann habt ihr euch getäuscht!

Inhalt: Die Woidboyz kann man nun auch im Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk sehen. Sie moderieren die neue Serie „Südwild" des BR. „Südwild" ist eine Serie von Jugendlichen für Jugendliche. Die Woidboyz bringen auch ihre eigenen Clips und Sketche ein, die teilweise schon aus dem Internet bekannt sind. Die Woidboyz haben den Humor der Jugendlichen gut getroffen und sie könnten sogar als die deutsche „Jackass"–Crew durchgehen. Neben den lustigen Clips werden auch Kurzfilme und andere Beiträge in der Sendung gezeigt. Zum Beispiel zeigen sie Krimis, deren Drehbücher von Jugendlichen geschrieben wurden. Die Woidboyz touren mit ihrem Bus durch Bayern. Sie besuchen auch Jugendliche zu Hause, um Beiträge über sie zu gestalten.

Bewertung: Die Serie ist sehr lustig, aber auch teilweise ziemlich langweilig. Die Woidboys sind der lustige Teil der Sendung. Allerdings sind die Beträge und Kurzfilme oft ziemlich langweilig. Die Idee, Fernsehen von Jugendlichen für Jugendliche zu machen, ist gut, sie ist aber leider oft nicht sehr gut umgesetzt. Die Musik ist zwar meistens passend, aber oft wurde nur mit einer Kamera gefilmt.
 
Ich finde, die Sendung ist für Jugendliche geeignet, weil „Südwild" unterhaltsam ist. Leider jedoch nicht immer.
Stand: 29.11.2007

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Eine TV-Kritik von Thomas, Lukas, Freddy, Dennis
(10. Klasse, VS Hohenbrunn)
Titel: Südwild (7. Folge)
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Die Moderatoren der Folge 7 der umstrittenen "Südwild"-Sendung versuchen auf fragwürdige Weise und durch übertriebene Darstellung, die Einschaltquoten zu erhöhen. Doch leider vergebens.

In dem ersten Filmabschnitt, in dem es um einen Skater geht, wird berichtet, wie sich ein junger Mann einen Skatepark in seine Wohnung gebaut hat und verzweifelt versucht, den Woidboyz das Fahren beizubringen.

Bei dem nächsten Halt der Woidboyz besuchen sie die Bierkönigin aus der Oberpfalz. Sie testen durch verschiedene Prüfungen, ob sie ihrem Titel auch gewachsen ist. Sie muss zum Beispiel Maßkrugstemmen und eine Bierprobe bewältigen.

Im dritten Teil wird aufgezeigt, wie der "Südwild"-Tourbus im Osten Deutschlands hergestellt und getestet wird. Der schlimme sächsische Akzent wird durch bayerische Untertitel lustig gestaltet.

Im vierten Teil werden die Woidboyz von einem „Jesus Freak" zu sich nach Hause eingeladen, sonst hätten sie in ihrem Bus schlafen müssen. Sie befinden sich mitten in einem Treffen dieser „Jesus Freaks", welche sich als ziemlich cool und normal erwiesen haben. So wurde das Ganze zu einem netten Abend und die Woidboyz hatten einen warmen Schlafplatz.
 
Unserer Meinung nach ist die Sendung für Jugendliche durchaus anschaulich, doch nicht sehr anspruchsvoll. Die Themen sind abwechslungsreich gestaltet, sodass für mehrere Geschmäcker etwas dabei ist. Im Großen und Ganzen finden wir die Sendung ganz okay, doch leider etwas anspruchslos.
Stand: 04.12.2007

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Eine TV-Kritik von Melina K. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild (1. Folge)
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Die Sendung "Südwild" ist von Jugendlichen für Jugendliche. Sie hat viel Witz, zwar nicht sehr gelungen, aber man muss sie gesehen haben!

Im ersten Teil der Sendung haben sich die Woidboyz vorgestellt, indem sie lustige Videos gezeigt haben, die sie in YouTube gestellt haben. Zum Beispiel verkleiden sie sich als Hasen und laufen über eine Blumenwiese. Ein anderes Mal verkleiden sie sich als Polizisten.

Jede Sendung fahren die Woidboyz mit einem Bus durch Bayern, um die einzelnen Regionen vorzustellen. Dies machen sie so lange, bis die neuen Moderatoren feststehen.

Die Sendung hat viel Witz, über die man aber leider nicht oft lachen kann. Die Kurzfilme bzw. die Reportagen sind oft langwierig oder nicht sehr spannend. Die Woidboyz machen das Beste aus der Sendung. Die Idee mit der Sendung ist gut, aber noch nicht passend umgesetzt.
 
Meiner Meinung nach, ist die Sendung nicht schlecht, da sie Witz hat, aber "Südwild" ist nicht immer spannend. Wenn man noch etwas daran feilt, wird die Sendung vielleicht noch spannender.
Stand: 17.12.2007

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Eine TV-Kritik von Kerstin E. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Der neueste Versuch des Bayerischen Fernsehen auch jüngere Zuschauer anzulocken.

Im Bayerischen Fernsehen gibt es eine neue Serie namens "Südwild". Die vorübergehenden Moderatoren der Sendung sind die Woidboyz. Das ist eine Gruppe von vier Burschen aus dem Bayerischen Wald, die viele Videos bei YouTube reinstellen und auch schon einen Kinofilm gedreht haben, wodurch das Bayerische Fernsehen auf sie aufmerksam geworden ist. Bis die neuen Moderatoren feststehen, moderieren die Woidboyz die Serie. Während den Serien wird auch von den Castings berichtet. Um zu zeigen, wie cool und jung Bayern ist, haben sie einen Bus geschenkt bekommen, mit dem sie durch Bayern fahren. Auf ihren Touren treffen sie lauter Jugendliche aus Bayern, die ihre Geschichten erzählen. Immer wieder zwischen der Sendung und zu Beginn werden Sketche der Woidboyz eingespielt.

Meiner Meinung nach sind nicht alle der Sketche, die sie einspielen, unterhaltsam. Außerdem sind die Geschichten nicht immer interessant und teilweise auch sehr langweilig. Aber ich finde es gut, dass die Woidboyz bayerisch reden. Das schafft eine aufgelockerte Stimmung und ich finde, wenn man eine Serie über Bayern dreht, dann sollten die Moderatoren auch bayerisch reden.
 
Die Serie ist nicht für die große Masse an Jugendlichen, da die Serie mit ihren Geschichten nicht immer die große Masse anspricht, sondern meiner Meinung nach eher kleinere Gruppen.

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Eine TV-Kritik von Julian (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Meist ist öffentlich-rechtliches Fernsehen für Jugendliche eher uninteressant. Aber das soll sich jetzt ändern. Also hat das Bayerische Fernsehen ein neues Jugendprogramm ins Leben gerufen: "Südwild". Die „Woidboyz", vier Männer aus dem Bayerischen Wald sind die (Übergangs-)Moderatoren der Sendung. Und das kam so: Sie drehten einige lustige Videos und luden diese dann auf der Internetseite YouTube hoch. Beispielsweise gibt es Filmchen von den Woidboyz, in denen sie zwei Polizisten spielen, die ihre Arbeit nicht ernst nehmen und ziemlich viel Mist bauen. Durch den großen Erfolg ihrer Videos haben sie viele Fans, so auch ein paar Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks. Dadurch entstand die Idee zu der Sendung "Südwild". In den Sendungen selbst fährt das Quartett mit einem alten VW-Bus durch Bayern und besucht Orte, die für Jugendliche interessant sind und von denen man ansonsten nichts mitbekommen würde. Wobei bald die Nachwuchsmoderatoren gecastet werden. Ebenfalls haben Jugendliche hier die Möglichkeit, selbst gedrehte Filmchen einzuschicken, die dann vielleicht in der Sendung gezeigt werden. Manchmal gibt es auch Berichte über junge Menschen, die besondere Hobbys haben oder ein besonderes Leben führen. Zum Beispiel wurde in einer Folge ein junger Mann besucht, der sich in seiner Wohnung einen Skatepark gebaut hat und somit sein Hobby auf ganz spezielle Art und Weise ausüben kann.

"Südwild" soll also eine Sendung „von Jugendlichen für Jugendliche" sein. Ich persönlich finde die Sendung unterhaltsam und teilweise auch lustig. Die Woidboyz haben eine humorvolle Art, was sie zu den richtigen Moderatoren für "Südwild" macht. Außerdem finde ich die Idee, ein solches Programm für Jugendlich anzubieten, gut und die Themen, über die berichtet wird, sind meistens interessant. Man erfährt viel über andere Jungendliche und über Themen, die uns interessieren. Manchmal  finde ich die Woidboyz und ihre Videos ein bisschen gestellt und betont witzig, doch oft kann man wirklich lachen.
 
Vier von Fünf Sternen"Südwild" ist eine Sendung, die ich an andere Jugendliche weiterempfehlen würde, da sie die Themen behandelt, die Jugendliche interessieren.
Allerdings sollte sich jeder seine eigene Meinung zur Sendung bilden.

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Eine TV-Kritik von Philipp G. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Normalerweise ist das öffentlich-rechtliche Fernsehen für Jugendliche eher uninteressant. Doch das soll sich jetzt ändern. Also hat das Bayerische Fernsehen ein neues Jugendprogramm eingeführt: "Südwild".

Kaum einem sagt der Name „Woidboyz" etwas. Doch die vier Jungs aus dem Bayerischen Wald sind die Moderatoren der Sendung. Und das kam so: Sie drehten viele lustige Videos und luden diese dann auf der Internetseite YouTube hoch. Beispielsweise gibt es Videos von den Woidoyz, in denen sie zwei Polizisten darstellen, die ihren Job nicht so ganz ernst nehmen und ziemlich viel Mist bauen. Und apropos Mist: In einem anderen ihrer Videos kugeln sie durch einen großen Misthaufen oder laufen in rosa Hasenkostümen durch den Wald. Durch den großen Erfolg ihrer Filmchen haben sie viele Fans, so auch Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks. Dadurch entstand die Idee zu "Südwild". In den Sendungen selbst fahren die Jungs mit einem alten VW-Bus durch Bayern und besuchen Orte, die für Jugendliche interessant sind und von denen man ansonsten nichts mitbekommen würde. Außerdem können auch Videos von anderen Jugendlichen, die diese in ihrer Freizeit produzieren, in den Sendungen gezeigt werden. Manchmal wird auch über junge Leute berichtet, die besondere Hobbys oder ein besonderes Leben haben; zum Beispiel wurde in einer Folge ein junger Mann besucht, der sich in seiner Wohnung einen richtigen Skatepark aufgebaut hat und somit sein Hobby auf ganz spezielle Art und Weise ausüben kann. "Südwild" soll also eine Sendung „von Jugendlichen für Jugendliche" sein.

Ich persönlich finde die Sendung sehr unterhaltsam und lustig. Die Woidboyz mit ihrer humorvollen und schlagfertigen Art sind für solch eine Sendung genau die richtigen Moderatoren. Auch finde ich die Idee, ein solches Programm für Jugendliche anzubieten, gut, und die Themen, über die berichtet wird, sind meist interessant. Man erfährt viel über andere Jugendliche und über Themen, die uns interessieren, und wird gleichzeitig bestens unterhalten. Teilweise finde ich die Woidboyz und ihre Videos ein bisschen gestellt und betont witzig, doch meist kann man wirklich lachen.
 
"Südwild" ist eine Sendung, die ich auf jeden Fall an andere Jugendliche weiterempfehlen würde, da sie genau die Themen behandelt, die Jugendliche interessieren.

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Eine TV-Kritik von Anja R. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Bei "Südwild" handelt es sich um eine Reportage von Jugendlichen für Jugendliche. Vier Jugendliche fahren dafür in einem Tourbus in unterschiedliche deutsche Städte um dort verschiedene Geschichten und Leute zu treffen. Außerdem werden Kurzfilme von jungen Regisseuren präsentiert. Da die Moderatoren noch gecastet werden, werden die ersten Folgen von den Woidboyz, vier Jugendliche, die durch Filme in YouTube berühmt geworden sind, moderiert. Diese versuchen, durch einen bayerischen Akzent und übertriebene Witzigkeit, das Magazin aufzulockern, was allerdings nur zum Teil gelingt.
Diese Folge beginnt durch ein Stoiber-Nachspiel, was ganz lustig gestaltet ist. Er möchte eigentlich "Südwild" ankündigen, driftet allerdings immer wieder in andere Themen ab und braucht dadurch ziemlich lange. Im zweiten Abschnitt werden ein paar Clips von den Woidboyz gezeigt. Sie laufen zum Beispiel als verkleidete Polizisten durch die Gegend oder probieren Enthaarungscreme aus. Danach werden die Woidboyz noch einmal vorgestellt und die Anfrage vom Bayerischen Fernsehen an die Woidboyz gezeigt. Die Idee von "Südwild" ist im Allgemeinen nicht schlecht. Denn so können sich Jugendliche über interessante Jugendthemen informieren. Auch hat das Magazin eine hohe Anzahl von verschiedenen Themen, weshalb für jeden etwas dabei sein müsste.
 
Jedoch ist die Umsetzung von "Südwild" noch steigerungsfähig. Die Witze sind oft zu übertrieben, sodass sie nicht mehr lustig sind. Auch sind die Themen wenig anspruchsvoll und so können sie auf die Dauer etwas langweilig sein. Leider muss man auch sagen, dass die Reportagen über ’interessante’ Leute häufig nicht interessant sind. Ich bezweifele zum Beispiel, dass jemand eine Person mit einer Kettensäge auf eine Tür losgehen sehen will.

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Eine TV-Kritik von Mai (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Die Woidboyz, die durch das Internetportal YouTube bekannt wurden, moderieren nun beim BR die neue Sendung „Südwild".

Als Einleitung für die neu angelaufene Sendung „Südwild" dient eine Parodie von Stoiber. In der eigentlichen Sendung zeigen die Woidboyz erstmals im Fernsehen ihre selbstgedrehten Filme, in denen sie sich selbst auf den Arm nehmen. Beispielsweise enthaaren sie sich die Bikinizone, setzen sich in Brennnesseln oder kämpfen in einem Kothaufen. Im nächsten Teil der Folge wird gezeigt, wie sie zu ihrem Job beim BR gekommen sind. Der Redakteur der Sendung wurde durch YouTube auf die Woidboyz aufmerksam und bot ihnen den Job als Moderatoren für „Südwild" an. Dabei sollen sie nicht nur quer durch Bayern fahren und Reportagen machen, sondern auch eingeschickte Videos zeigen, und auch ihre eigenen Videos werden ausgestrahlt. Meiner Meinung nach ist die Sendung anschaubar, amüsant und zum Teil auch interessant. Was mir persönlich gefällt ist, dass die Woidboyz die Sendung moderieren, da dadurch auch ihre Clips gezeigt werden, die doch sehr humorvoll sind. Außerdem ist das Ganze eine Sendung von Jugendlichen für Jugendliche, wodurch nur Themen gezeigt werden, die auch für Jugendliche interessant sind. Auch wird in der Sendung viel mit Musik (u.a. „I believe I can fly" und „My heart will go on") unterlegt, was manche Szenen noch lustiger macht. Was allerdings ein Defizit der Sendung ist, ist, dass durchgehend auf Bayerisch geredet wird, was nicht jeder so gut verstehen kann. Des Weiteren erinnert „Südwild" mich sehr an die amerikanische Sendung „Jackass", in der ebenfalls waghalsige Sachen gemacht werden.
 
Ich denke auch, dass vieles sehr gespielt wirkt, beispielsweise die Szene, wo die Woidboyz den Redakteuer treffen. Ich finde, die Sendung ist durchaus was für Jugendliche.
Stand: 03.01.08

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Eine TV-Kritik von Tatjana Sch. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Idee nicht schlecht, Umsetzung nicht gelungen!

Die neue Sendung „Südwild" des BR soll von Jugendlichen für Jugendliche sein. Diese Idee ist sehr gut, doch bestimmt noch besser umsetzbar. Durch die lustigen Kurzfilme der bereits aus YouTube bekannten Woidboyz am Anfang jeder Sendung entsteht eine gelungene Einleitung zur jeweiligen Sendung. Doch mir selbst würden weniger Kurzfilme genügen, denn nach einer bestimmten Anzahl wird es eher langweilig als lustig. Außerdem sind manche der Kurzfilme viel zu albern, nicht wirklich für die anzusprechen versuchten Zuschauer gerecht. Im Hauptteil von „Südwild" touren die Woidboyz durch Bayern und besuchen verschiedene Leute, die Videos an den BR geschickt haben. Eine nicht so gute Idee, denn es interessiert bestimmt nicht so viele Jugendliche, was andere Leute für verrückte Sachen machen.
 
Die Idee dieser Sendung ist zum Teil nicht schlecht, doch die Umsetzung ist nicht so gut gelungen. Sie ist zwar lustig gestaltet, aber oft ist es für den Zuschauer sehr langweilig und teilweise viel zu albern, denn diese Sendung soll schließlich Jugendliche ansprechen und keine Kinder.

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Eine TV-Kritik von Claudia S. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
"Südwild" will spontan wirken, kann das aber nicht wirklich rüberbringen. Die Programmreihe fängt aber auch erst an.

"Südwild" soll eine Sendung von Jugendlichen für Jugendliche sein. Das Konzept der Sendung ist es, selbstgedrehte Videos der Jugendlichen zu zeigen. Am Anfang werden die Woidboyz vorgestellt. Diese Gruppe aus dem Bayerischen Wald ist berühmt geworden, indem sie Videos auf YouTube veröffentlichte. Es werden auch viele typische Clips der Woidboyz gezeigt. Außerdem kann man auch kleine Kurzfilme sehen und die Woidboyz touren mit ihrem Bus durch Bayern und besuchen Jugendliche zu Hause, um sie zu interviewen. Diese Aufgabe werden nächstes Jahr neue Moderatoren übernehmen, die aber noch gecastet werden müssen.
Die Sendung ist ganz witzig, vor allem die Woidboyz. Meiner Meinung nach wirkt vieles oft sehr gestellt, obwohl es spontan sein will. Die Idee an sich ist gut, wird aber noch nicht so umgesetzt. Doch die Programmreihe hat erst angefangen und sammelt Erfahrung. Also wird sie sicher bald besser.
 
Die Sendung ist ganz interessant und sehenswert, aber noch nicht der große Renner.
Stand: 03.01.08

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Eine TV-Kritik von Larissa A. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Der Bayerische Rundfunk probiert sich an einer Sendung für Jugendliche.

In „Südwild" werden verschiedene lustige Szenen gezeigt, die von den Woidboyz gespielt und moderiert werden. Sie schlüpfen in verschiedene Rollen, wie zum Beispiel als Polizisten. Außerdem zeigt „Südwild" selbst gedrehte Homevideos, die man einschicken kann. Diese Leute werden dann von den Woidboyz besucht und stellen sich vor. „Südwild" ist eine betont auf lustig und jung gemachte Serie, allerdings ist dies nicht sehr gelungen. Die verschiedenen Szenen sind nur sehr vereinzelt amüsant, meist jedoch peinlich, langweilig und/oder eklig. Dass ein Großteil der Sendung im bayerischen Dialekt gesprochen wird, lässt einen immer wieder spüren, dass die Serie vom BR produziert ist.
Das Thema ist nicht besonders interessant, denn Homevideos kann ich mir auch auf YouTube anschauen. Die Scherze dazwischen haben mich nicht wirklich oft zum Lachen gebracht, eher fand ich sie niveaulos und unlustig. Die Woidboyz machen sich in dieser Sendung selbst über sich lustig und probieren „tolle" Sachen aus, beispielsweise Ringen im Misthaufen.
Die ab und zu eingeworfenen Ratschläge („Man soll keine Tiere quälen") sind zwar richtig, aber schon zur Genüge bekannt.
Die durch YouTube „bekannt" gewordenen Woidboyz (ich persönlich hatte noch nie etwas von ihnen gehört) fungieren als Moderatoren, machen jedoch selbst fast alle Szenen, was den Eindruck von Selbstwerbung erweckt. Die im Hintergrund laufende Musik ist zwar meist bekannt, aber oft veraltet (z.B. Gigi D’Agostino), was wieder zeigt, dass die Sendung zwar auf „jung" gemacht ist, das aber nicht ganz erreicht.
 
„Südwild" ist für Jugendliche gemacht, vom Niveau her aber eher etwas für Kinder. Meiner Meinung nach ist „Südwild" alles andere als empfehlenswert.
Stand: 03.01.08

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Eine TV-Kritik von Tanja B. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Das Motto der Fernsehsendung „Südwild" ist: von Jugendlichen für Jugendliche. Die 4 Moderatoren fahren durch Bayern und dabei können Jugendliche Filme einschicken, die dann ins Fernsehen kommen. Außerdem werden Reportagen und andere Kurzfilme gezeigt.
Die Moderatoren sind die „Woidboyz", 4 junge Männer, die durch ihre Kurzfilme in YouTube bekannt wurden. Nach einer kurzen Rede von einem Mann, der Stoiber gespielt hat, wurden in dieser Folge hauptsächlich Sketche der Woidboyz gezeigt und anschließend noch ein Kurzfilm, der von Jugendlichen eingeschickt wurde. Fazit: Das Thema der Sendung "von Jugendlichen für Jugendliche" ist sehr gut. Doch die Umsetzung ist nicht ganz gelungen.
 
Die Woidboyz sind lustig und auch ihre Sketche sind sehr gut. Doch die Beiträge und Reportagen sind etwas langweilig und anspruchslos. Es wird sehr häufig übertrieben, was die Sendung etwas albern macht.
Stand: 03.01.08

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Eine TV-Kritik von Gisela K. (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Das Motto von "Südwild" heißt: von Jugendlichen für Jugendliche.

Die Sendung wird von 4 jugendlichen Jungen moderiert, die sich die „Woidboyz" nennen. Bekannt wurden diese durch ihre Kurzfilme, die in YouTube zu sehen sind. Die Moderatoren fahren durch Bayern und bringen Reportagen über verschiedene Leute, die ihnen interessant erscheinen. Jugendliche können ihre eigenen Filme einschicken, die dann im Fernsehen ausgestrahlt werden.

Zu Beginn der Sendung hat ein Mann, der Stoiber gespielt hat, eine Rede gehalten. Darauf folgten in dieser Sendung hauptsächlich selbst gespielte Sketche der Moderatoren. Zum Schluss wurde noch ein Kurzfilm, den Jugendliche eingeschickt haben, gezeigt.
 
An sich ist das Thema der Sendung "von Jugendlichen für Jugendliche" eine gute Idee. Die Umsetzung ist noch nicht gelungen, weshalb sich die Sendung manchmal recht zieht, langweilig und unlustig ist.
Stand: 08.01.2008

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Eine TV-Kritik anonym (9. Klasse, Gymnasium Vaterstetten)
Titel: Südwild
Sender: BFS
Sendetage und Zeiten: von MO bis FR von 15.00 bis 16.00 Uhr
Genre: Jugendmagazin
Die Woidboyz sind 4 junge Männer, die ein Video zu YouTube geschickt haben und somit versuchen, auf sich aufmerksam zu machen. Mit Erfolg!!

In der ersten Folge von "Südwild" geht es darum, wie die Woidboyz durch ihre Sketche, die sie ins Internet gestellt haben, bekannt und wegen ihrer humorvollen Art zu einem Vorstellungsgespräch des Bayerischen Rundfunks eingeladen werden. Ihre Aufgabe ist es, eine Sendung von Jugendlichen für Jugendliche zu machen. Sie sollen mit einem Tourbus durch Bayern von Stadt zu Stadt fahren und Jugendliche inteviewen, Kurzfilme zeigen und Beiträge über Jugendliche gestalten. Die Sendung "Südwild" ist sehr lustig, jedoch sind manche Abschnitte auch ziemlich langweilig und unverständlich. Hauptsächlich lustig an dieser Sendung sind die Woidboyz, die Beiträge sind eher langweilig!! Und ich persönlich konnte nicht viel daraus lernen.
 
Die Sendung ist gut für Jugendliche geeignet, da sie den Humor der Jugendlichen anspricht. Die Musik hat meistens zu den entsprechenden Stellen gepasst, jedoch war es nicht die Art von Musik, die mir gefällt. Ich denke auch, dass die Sendung keinen großen Erfolg haben wird, da sie an vielen Stellen langweilig ist.
Stand: 08.01.2008

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Eine TV-Kritik von Eva-Maria Sch. (21 Jahre)
Titel: Desperate Housewives
Sender: Pro 7
Sendetage und Zeiten: mittwochs, 20:15 Uhr
Genre: Serie
Eine Serie über Hausfrauen in einer Vorstadt – langweilig oder spannend?
Einige würden „Desperate Housewives" als „langweilig" oder reine „Frauensache" bezeichnen. Diese Serie handelt von fünf Hausfrauen in ihren luxuriösen Villen, in einer Straße ohne auch nur ein erkennbares Staubkorn. Doch der erste Eindruck täuscht. Hinter der „Traumwelt" verbergen sich Geheimnisse, Sünden, Intrigen und Verführungen. Das genaue Gegenteil dieser zum Schein perfekten Welt. Die Geschichten, die den Hausfrauen Susan, Bree, Lynette, Gabrielle und Edie widerfahren, sind spannend. Die Geheimnisse jeder Staffel, die nach und nach aufgedeckt werden, sind interessant. Zum Beispiel versteckt Susan den Sohn ihres Freundes Mike und versucht es geheim zu halten, solange, bis es doch auffliegt...
Mein Fazit: Für diejenigen die Spannung lieben, ist diese Serie genau das Richtige!
Stand: 25.03.2008

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Eine TV-Kritik von Sandra R. (23 Jahre)
Titel: Ich Tarzan, du Jane!
Sender: Sat 1
Sendetage und Zeiten: freitags, 20:15 Uhr
Genre: Castingshow
Hättest du gedacht, dass man sich nach den fiesen Sprüchen von Dieter Bohlen sehnen kann? Während RTL noch Deutschlands neuen Superstar sucht, will Sat.1 mit einer mal etwas anderen Castingshow bei den Zuschauern punkten. In „Ich Tarzan, du Jane!" haben die Kandidaten die Chance, Karriere im neuen Disney-Musical Tarzan® zu machen: Im Herbst 2008 werden die beiden Gewinner als Tarzan und Jane auf der Bühne zu sehen sein. Klingt ja eigentlich ganz spannend, weil`s mal was anderes ist, oder? Leider ist die Show aber einfach nur langweilig! Und daran liegt`s: 1. Die Jury, bestehend aus Pia Douwes (Musical-Star), Michael Hildebrandt (Musical-Manager) und Ralf Schaedler (Casting-Director), ist viel zu nett! Da sehnt man sich nach ein paar (nicht allzu) fiesen Sprüchen von Dieter Bohlen, denn irgendwas muss einen ja vom Einschlafen abhalten! 2. Die Kandidaten sind auch nix Neues: Einige Ausnahmetalente, von denen man schon im Casting weiß, dass sie in die Endrunde kommen. Der Rest besteht aus „Von-sich-selbst-Überzeugten", die natürlich absolut nichts drauf haben. Zum Beispiel Elke, die „Leute zum Weinen singen kann" (O-Ton Elke). Mit ihrer grauenhaften Gesangsprobe hat sie das der Jury glaubhaft bewiesen! Solche (gewollt oder ungewollt) komisch-tragischen Auftritte kennt man aber schon von DSDS oder Popstars und langsam wird`s langweilig!
Mein Fazit: Eingefleischte Musicalfans könnte die Show interessieren (wegen der Musik und Musical-Ikone Pia Douwes). Allen anderen macht (fast) alles mehr Spaß, als „Ich Tarzan, du Jane!" zu gucken!
Stand: 04.03.2008

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