IZI-Forschung
 
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Das „zufällig“ überkreuzte Bein –Selbstinszenierungsmuster von Influencerinnen auf Instagram

Die Studienreihe des IZI und der MaLisa-Stiftung ging den Fragen nach, was erfolgreiche Instagrammerinnen auf Instagram posten. Hierzu wurden im ersten Schritt n=300 Bilder der 10 followerstärksten Instagrammerinnen auf Ähnlichkeiten und den „Unique Selling Point“ (USP) im Selbst-Branding hin untersucht. Im zweiten Schritt wurden n=300 Bilder der bei 14- bis 19-jährigen Mädchen beliebtesten 66 Influencerinnen auf typische Posen, Gesten und Blicke in der Selbstinszenierung hin analysiert.

Literatur:
Götz, Maya; Becker, Josephine: Das „zufällig“ überkreuzte Bein –Selbstinszenierungsmuster von Influencerinnen auf Instagram. TelevIZIon digital, 2019/1.

Die Selbstinszenierung von Mädchen auf Instagram

In der Studienreihe des IZI und der MaLisa Stiftung wurde die Selbstinszenierung von Mädchen auf Instagram untersucht. Hierfür wurden zunächst im Rahmen von sieben Einzelfallstudien und dann anhand einer Repräsentativuntersuchung (n=846) Jugendliche befragt, was ihnen bei ihren Instagram-Fotos wichtig ist und ob sie z.B. Filter zur medialen Optimierung ihres Körpers einsetzen.

Literatur:
Götz, Maya: „Man braucht ein perfektes Bild“– Die Selbstinszenierung von Mädchen auf Instagram.
TelevIZIon digital, 2019/1.

Geschlechterdarstellung in Musikvideos

Die Studienreihe des IZI und der MaLisa Stiftung untersuchte medienanalytisch an n=332 Clips die Geschlechterdarstellung in Musikvideos. In einer qualitativen Studie (n=67) sowie einer Repräsentativbefragung mit Jugendlichen (n=748) wurde der Bedeutung von Musikvideos und ihrer Vorbildfunktion nachgegangen und es wurde eine Unterrichtseinheit zur Förderung der Medienkompetenz entwickelt und getestet.

Literatur:
Götz, Maya; Eckhardt Rodriguez, Ana: „I want you to ruin my life“– Geschlechterdarstellung in Musikvideos. TelevIZIon digital, 2019/1.