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Weitere Senderporträts:
Brotjacklriegel,
Büttelberg, Dillberg, Grünten, Hohe Linie,
Hoher Bogen, Hühnerberg, Ismaning,
Ochsenkopf, Pfaffenberg, Wendelstein
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Liebevoll als "Heiligen Berg der Franken" bezeichnen die Bewohner der Rhön den 928 m hohen Kreuzberg, der zu den höchsten Erhebungen dieser landschaftlich reizvollen Mittelgebirgsgegend im Naturpark Bayerische Rhön gehört. Der Bayerische Rundfunk hat hier schon vor Jahrzehnten eine Senderstation errichtet, um von dieser exponierten Stelle seine Hörfunk- und Fernsehprogramme ins fränkische Land zu übertragen.
Kleine Chronik
Das Hörfunkzeitalter im fränkischen Raum begann im Jahr 1951 mit dem Bau der Senderanlage Kreuzberg und der Errichtung eines UKW-Senders zur Übertragung des 2. Programms, das heute die Kennung Bayern2Radio trägt. In den folgenden Jahren wurde die Station mehrfach erweitert.
Mit der Errichtung eines Senders zur Abstrahlung des 1. Fernsehprogramms der ARD, mit dem heutigen Namen |
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Ab 1957 war dann auch Bayern 1 vom Kreuzberg aus zu empfangen. Eine wesentliche Verbesserung der Reichweite brachte 1960 die Errichtung eines 156 Meter hohen Stahlrohrmastes als Träger neuer UKW- und Fernsehantennen. Im Jahr 1971 folgte die Inbetriebnahme eines UKW-Senders für die Servicewelle Bayern 3, 1988 für Bayern 4 Klassik und 1992 für den Informations- und Nachrichtenkanal B5 aktuell.
Nachdem der Antennenmast von 1960 seine statische Belastbarkeit erreicht hatte, wurde 1985 ein neuer 208 Meter hoher Stahlrohrmast errichtet, der heute außerdem von zahlreichen privaten Funkdienstanbietern mitbenutzt wird.
Seit 2000 strahlt der Sender auch DIGITAL RADIO (DAB) ab. Die eingesetzte DAB-Technologie (Digital Audio Broadcasting) bietet eine wesentliche Verbesserung der Empfangsqualität der Hörfunkprogramme und ermöglicht die Übertragung von Daten aller Art.
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