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Zum Tode verurteilt - Ein Verstoß gegen die Menschenrechte


Inhalt

Der Film beleuchtet die Situation von Häftlingen in der Todeszelle beispielhaft an den beiden texanischen Todeskandidaten Monty Delk und Thomas Miller-El . Der Häftling Delk ist offensichtlich geistig verwirrt und psychisch krank, Miller-El erlebt die Vorbereitungen auf die Hinrichtung bei vollem Bewusstsein.

Engagiert zeigt der Film, wie sich Initiativen wie Pax Christi und internationale Menschenrechtsorganisationen dafür einsetzen, dass die Menschenwürde in den Todestrakten geachtet und die Todesstrafe abgeschafft wird (hier ein Pax-Christi-Plakat ).

Das Ritual (Video online, Video offline, Hilfe zum Real-Player) der umstrittenen Vollstreckung mit der Giftspritze wird im Film gezeigt. Betroffenheit schaffen die Aussagen des Todeskandidaten Miller-El (Video online, Video offline, Hilfe zum Real-Player) und seiner Ehefrau Dorotee (Video online, Video offline, Hilfe zum Real-Player) , die über die unmenschlichen Haftbedingungen in texanischen Gefängnissen wie Huntsville berichten.

Den ganzen Film durchziehen fundamentale Zweifel, ob hier wirklich Recht geschieht, ob die Täter wirklich Täter oder nicht vielleicht doch Opfer - eventuell Opfer der Justiz - sind, ob hier nicht Menschenrechte massiv verletzt werden. Diese Zweifel motivieren zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den konkreten Schicksalen und der Grundsatzfrage: Todesstrafe ja oder nein?




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