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Zukunft Jugend - 5. Schöne neue Welt - Die Ideale der nächsten Generation
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Inhalt Informationen zur Sendereihe „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus, sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll.“ Die Meinung des Philosophen Sokrates über die Jugendlichen seiner Zeit könnte von heute stammen. Doch ist die Jugend tatsächlich so schlecht wie ihr Ruf? Sind Tugend, Moral und Werte Begriffe aus der Klamottenkiste oder bestimmen sie auch heute noch das Handeln der jungen Generation? In fünf Filmen gibt die Reihe „Zukunft Jugend“ ( http://www.br-online.de/leben2020/thema/zukunft-jugend/ ) einen Einblick in die Werte-Welt von Jugendlichen heute. Zukunft Jugend entstand zusammen mit Jugendlichen der Evangelischen Akademie Tutzing und Studenten der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen. Folge 5: Schöne neue Welt – die Ideale der nächsten Generation Der letzte Film der Sendereihe fragt, welche Werte und Tugenden in den kommenden Jahren eine Rolle spielen. Zukunftsforscher betonen jedenfalls, dass Toleranz und Respekt in einer globalisierten, multikulturellen Welt immer wichtiger werden. Die Spaßgesellschaft ist wohl endgültig vorbei. Jugendliche müssen in Zukunft mehr Verantwortung für sich selbst und für andere übernehmen als die Vorgängergenerationen. Da unsere Gesellschaft zunehmend altert, müssen junge Menschen künftig den zeitlichen Spagat zwischen Karriere, Vorsorgung von Angehörigen und Privatleben bewältigen. Eine intakte Familie kann dabei Halt geben. Es wird auf Werte wie Freundschaft, Vertrauen, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit soziale Bildungen, Hilfsbereitschaft, aber auch auf Leistung ankommen. Null-Bock-Stimmung dürfte angesichts der Herausforderungen nicht angebracht sein. Dass viele junge Deutsche längst auf dem richtigen Weg sind, zeigt die Sendung, die in die Schwerpunkte Gemeinschaft, Bewusstsein, Glück und Freiheit gegliedert ist. Wir lernen u.a. eine Elterninitiative kennen, in der Kinder Geborgenheit erleben. Spielerisch erlernen die Kleinen Benimmregeln. Soziale Tugenden sollen so allmählich keimen. Zahlreiche junge Menschen engagieren sich ehrenamtlich, z.B. beim Roten Kreuz , in kirchlichen Gruppen , in Initiativen wie der Nürnberger Lebenshilfe , im Tier- und Denkmalschutz . Andere sind als Betreuer in Jugendwerkstätten aktiv. Auch Gruppierungen, die sich mit Umweltproblemen und dem Klimawandel beschäftigen, erhalten Zulauf. Studenten organisieren Lerngruppen oder bringen sich in der „Kinderkommission“ ein, wo sie mit Kindern Rechte und Pflichten einüben, die diese im späteren Leben verteidigen sollen. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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