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Die Zelle - 1. Einzellige Tiere
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Materialien Texte: Vorbemerkungen Inhalt Fakten zum Thema 1. Das Pantoffeltierchen 2. Andere tierische Einzeller in Plankton 3. Kolonien von tierischen Einzellern Lernziele Literatur Zusatztexte 1. Das Pantoffeltierchen 2. Die Amöbe 3. Das Mikroskop Anregungen zur Unterrichtsgestaltung ( 1 / 2 / 3 ) Bilder: 1.
Titelbild
2.
Wer von den zwei Freunden hat mehr gefangen?
3.
Ein Tropfen Wasser aus dem Weiher wird auf ein Glasplättchen gebracht
4.
Der Wassertropfen wird mit dem Mikroskop beobachtet
5.
Für das unbewaffnete Auge unsichtbar befinden sich in dem Wassertropfen aus dem Weiher zahlreiche Kleinstlebewesen
6.
Besonders auffällig sind die einzelligen Pantoffeltierchen
7.
Ein Pantoffeltierchen in Großaufnahme: der dunkle Fleck
in der Mitte ist der Zellkern, das Steuerzentrum jeder Zelle 8.
Mit den beweglichen Wimpern an der Zelloberfläche bewegt sich das Pantoffeltierchen im Wasser voran
9.
Mit sog. Dunkelfeldbeleuchtung werden in den Einzellern Nahrungsteilchen sichtbar gemacht
10.
Pantoffeltierchen ernähren sich von Algen, Bakterien und anderen
Kleinstlebewesen. Besonders ergiebig sind vermodernde Pflanzenteile. 11.
Pantoffeltierchen auf Nahrungssuche an einem Einzeller mit wechselnder Gestalt, einer Amöbe
12.
Die Amöbe fängt ein Pantoffeltierchen, indem sie es mit Zellplasma umschließt
13.
Das gefangene Pantoffeltierchen wird von der Amöbe verdaut
14.
Auch andere Einzeller stellen den Pantoffeltierchen nach. Dieses wurde von einem Sackrädertier verschlungen
15.
Zur Vermehrung verdoppelt das Pantoffeltierchen alle wichtigen Organe, dann schnürt es sich in der Mitte ab und teilt sich
16.
Bei der sog. Konjugation legen sich zwei Pantoffeltierchen nebeneinander und tauschen Erbmaterial aus
17.
Bei ungünstigen Umweltbedingungen krümmt sich das Pantoffeltierchen zu einer Kugelform und überzieht sich mit einer festen Haut; es überlebt so als sog. Zyste
18.
Die Gesamtheit die tierischen und pflanzlichen Einzeller in einem Gewässer bezeichnet man als Plankton
19.
Die Trompetentierchen leben ortsfest in Kolonien zusammen
20.
Tromptentierchen strudeln sich ihre Nahrung mit den Wimpernhaaren an der Mundöffnung zu.
21.
Alle Einzeller des Strauchglockentierchens leben selbständig; sie stehen aber in einem Informationskontakt und reagieren z. B. auf Gefahren gemeinsam
22.
Die Glockentierchen lassen sich von einem Ruderfußkrebs in neue Reviere mit mehr Nahrung tragen
23.
Obwohl in der Glockentierchenkolonie jeder Einzeller sich selbst teilen und damit vermehren kann, überläßt er diese Aufgabe größeren, spezialisierten Zellen
24.
Mikroskop, schematisch
25.
Amöbe bei der Nahrungsaufnahme
Arbeitsblätter: Arbeitsblatt 1
Arbeitsblatt 2
Arbeitsblatt 3
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