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Mit Tieren arbeiten, mit Tieren leben - 4. Seehunde
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Inhalt Folge 4: Seehunde Seehunde oder Robben sind Säugetiere, die optimal an das Leben im Wasser angepasst sind. Relativ unbeholfen (Video online, Video offline, Hilfe zum Real-Player) bewegen sie sich an Land. Ihre Sinnesorgane, hauptsächlich ihre Augen und Ohren, warnen sie hier vor Feinden, so dass sie sich rechtzeitig ins Wasser zurückziehen können. Im Mittelpunkt des Filmes stehen aber nicht die frei lebenden Seehunde , sondern die drei Robben des Tierparks von Rheine. Ein Betreuer kümmert sich um die Tiere. Er trainiert sie und belohnt jedes Kunststück mit Futter. Auf diese Weise werden die Robben angehalten, sich ständig zu bewegen und sich das Futter wie in der freien Natur zu erarbeiten. Die Tiere haben zu ihrem Betreuer Zutrauen entwickelt, so dass er sie auch regelmäßig untersuchen kann. Besonders empfindlich sind die Augen der Robben. Um einer Trübung der Linsen vorzubeugen, werden die Augen der Tiere regelmäßig mit einer Salbe behandelt. In der freien Natur sind selbst blinde Seehunde gut genährt. Mithilfe von Experimenten (Versuch zur Nahorientierung und Versuch zur Fernorientierung ) wollen die Forscher herausfinden, ob sich die Tiere mit den durchschnittlich 88 Barthaaren im Dunkeln orientieren, mit ihnen tasten und die Druckwellen schwimmender Fische registrieren und so nach ihnen jagen können. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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