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Sprache und Literatur - 7. Formen der Lyrik - Wie Wörter sich in Worte wandeln


Anregungen

Was meint Ulrike Draesner mit dem Ausdruck "Gehen am Grund der Sprache"?

Welche Elemente bezeichnet Ulrike Draesner als zentrale Merkmale eines Gedichts?

Auf welchen Ebenen und wodurch entsteht für Ulrike Draesner die Wirkung eines Gedichts?

Warum und wie können Gedichte nach Meinung der Lyrikerin zur Selbsterkenntnis beitragen?

Warum ist die Auseinandersetzung mit formalen Aspekten kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Schlüssel für das Verständnis von Dichtung und Teil des Leseerlebnisses?

Worin besteht für Ulrike Draesner der Oszillations- und Schwingungsraum, den Gedichte aufbauen?

Was machen diese Oszillations- und Schwingungsräume erlebbar, in welche Bereiche des Denken und Fühlens stoßen sie vor?

Warum bezeichnet Ulrike Draesner die Verweigerung des Eindeutigen als Freiheitsraum, den nur Gedichte bieten können?

Worin besteht die Kunst der Interpretation? Was unterscheidet die rationale Verständigung über Lyrik vom rein privaten Lesen. Wann und warum ist es wichtig, die eigene Leserfahrung zu objektivieren?

In welcher Beziehung stehen Inhalt und Form zueinander? Warum lassen sie sich nicht isoliert betrachten?

Was meint Ulrike Draesner , wenn sie Gedichte als Gefäße und den Schreibprozess als Übersetzung auffasst?



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