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Energie von der Sonne
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Inhalt Die heute als Alternative zur Nutzung von fossilen und nuklearen Brennstoffen gepriesene Sonnenenergie wird schon seit dem Altertum in indirekter Form verwendet. Wasser z. B. wird durch die Sonnenwärme in Form von Dampf in höhere, kühle Luftschichten transportiert, regnet von dort herab und sammelt sich in Bächen und Flüssen. Die Strömungsenergie der Flüsse wurde früher in Mühlen direkt genutzt, heute wird sie meist in elektrische Energie umgewandelt und über Leitungen verteilt. In ähnlicher Weise erwärmen Sonnenstrahlen die Luft, sie steigt auf, kühlt weiter oben ab und sinkt an anderer Stelle wieder nach unten. Dabei entstehen auch am Boden Luftströmungen , die Winde, deren mechanische Energie früher zum Mahlen von Getreide oder zum Pumpen von Wasser verwendet wurde. Mit Windrädern , den heutigen Signalen alternativer Energieerzeugung, wird die in der Luft gespeicherte Sonnenenergie ebenfalls in elektrischen Strom verwandelt. Konzentriert man das Sonnenlicht mit Spiegeln , so entstehen sehr hohe Temperaturen, die zur Dampferzeugung und damit zum Betrieb von Wärmekraftwerken ausreichen. Aber auch ohne Bündelung der Sonnenstrahlen lässt sich ihre Energie mit Kollektoren einfangen und zur Erwärmung von Brauch- oder Heizwasser verwenden. Mit Hilfe der modernen Elektronik kann man Siliziumplättchen herstellen, die das Sonnenlicht ohne aufwendige Maschinen direkt in Gleichstrom verwandeln; mit weiteren elektronischen Bauelementen kann dieser in herkömmlichen Netzwechselstrom umgeformt werden. In Deutschland freilich mit seinem über 100 Jahre lang gewachsenen Stromnetz ist Solarstrom in absehbarer Zeit nicht konkurrenzfähig, in vielen Ländern der dritten Welt aber ermöglicht er in abgelegenen Städten und Dörfern mit wenig Aufwand mehr Lebensqualität. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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