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Neue Heimat Deutschland - 1. In Almanya
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Inhalt Folge 1: In Almaya - Türkische Lebenswege in Deutschland Die erste Sendung der Reihe „Neue Heimat Deutschland“ behandelt die Arbeitmigration aus der Türkei, die 1961 mit dem deutsch-türkischen Anwerbeabkommen begann. Für die deutsche Gesellschaft sollte sie die größte Zuwanderung des Jahrhunderts werden, die noch lange nicht abgeschlossen ist. Entsprechende Anwerbevereinbarungen gab es mit mehreren südeuropäischen und nordafrikanischen Staaten – der Arbeitskräftebedarf der bundesdeutschen Wirtschaft war damals immens gestiegen. Um ihn zu decken, unterhielt die damalige Bundesanstalt für Arbeit viele Vermittlungsagenturen in Anwerbestaaten, auch in der Türkei. Jeder Bewerber musste Spezialkenntnisse in seinem Fachgebiet und fünf D-Mark Devisen vorweisen. Außerdem war ein Gesundheitstest zu bestehen, für den das Arbeitsamt eigens deutsche Ärzte in die Türkei schickte. Im Zuge der Ölkrise stoppe die Bundesregierung 1973 die Anwerbeaktion. In der Sendung werden die Einwanderer Erkin Akal und Hasan Teberikler vorgestellt. Sie berichten, wie sie in die Bundesrepublik kamen, hier Fuß fassten und im Land blieben. Die Zuschauer lernen auch ihre Familien kennen, längst ist die dritte Generation in Deutschland geboren. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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