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Kohlenwasserstoffe - 4. Aromatische Verbindungen
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3 Experimente zur Polymerisation Zur Veranschaulichung der Polymerisation und der Eigenschaften von Styropor®, dem aufgeschäumten Polystyrol, lassen sich ein Lehrerexperiment sowie einige einfache, ungefährliche Schülerexperimente und Untersuchungen einsetzen: 3.1 Lehrerexperiment : Herstellung von Polystyrol · Unter dem Abzug gibt man in ein Reagenzglas 10 ml Styrol und 1ml Cumolhydroperoxid (Aktivator). · Das Reagenzglas kommt dann in ein Becherglas mit siedendem Wasser. · Nachdem der Inhalt des Reagenzglases zähflüssig wurde, gießt man ihn auf eine Kachel. · Aus der zähen Masse zieht man mit einem Glasstab Fäden. · Wenn das Polystyrol im Reagenzglas abkühlt, erhält man einen harten, spröden Brocken. 3.2 Schülerexperimente: Löslichkeit von Polystyrol und Styropor durch unpolare Lösungsmittel · Auf die glatte Oberfläche einer CD-Hülle gibt man etwas Nagellackentferner. Das Polystyrol wird weich und löst sich auf. · Auf ein Stück Styropor® (geschäumtes Polystyrol) kommt ein Tropfen UHU®. Das Styropor wird weich und klebrig. 3.3 Schüleruntersuchungen · Ein Stück eines Joghurtbechers, der Verschluss eines Filzschreibers, ein Geodreieck oder Kunststofflineal werden nacheinander in eine Schüssel mit Wasser gelegt. Kunststoffgegenstände, die untergehen bestehen aus Polystyrol (die anderen aus Polyethen). · Kunststoffgegenstände lässt man auf eine harte Unterlage fallen. "Scheppert" der Gegenstand dabei, besteht er aus Polystyrol. Hört man ein eher dumpfes Geräusch ist das Gerät aus Polyethen oder Polypropen. · Eine Bruchkante an einem Stück Styropor wird (eventuell mit einer Lupe) genau betrachtet. Man sieht deutlich die Polystyrol-Kügelchen, aus denen der Stoff aufgeschäumt wurde. |
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