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Küchengeschichten - Das Spielzeug
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Inhalt Informationen zur Sendereihe Bei Familie K. wird es jeden Morgen hektisch. Nach dem Frühstück müssen die Kinder in die Schule gehen, die Eltern fahren zur Arbeit. Zurück bleiben ein unaufgeräumter Haushalt – und ein brummiger Kühlschrank , ein vorlautes Radio, ein verschnupfter Wasserhahn und eine liebe, aber etwas einfältige Tasse . Die allmorgendlichen Hinterlassenschaften dieser Familie bieten den vier Freunden immer wieder Gesprächsstoff und einen guten Grund, in die Welt der Sachgeschichten hineinzuschauen. In diese Rahmenhandlung sind in jeder Folge dokumentarische Filmeinspielungen über die Herstellung verschiedener Gegenstände eingebettet. Themen dieser Sendung sind die Herstellung von Teddybären und die handwerkliche Fertigung von Hampelmännern. Ein Teddy entsteht Der kleine Teddybär der Familie K. macht einen Ausflug. Im Wald trifft er auf einen lebendigen Schwarzbären . Neugierig beschnuppert der Schwarzbär den Teddy und stellt erstaunt fest, dass dieser kein Fell hat, sondern aus Stoff besteht. Die beiden kommen ins Gespräch und der Teddy erzählt seinem „Artgenossen“, wie Spielzeugbären in einer Fabrik hergestellt werden. Auf die Rückseite des Plüschfells werden zunächst gelbe Farblinien gedruckt. Entlang der Farblinien werden Stoffstücke herausgeschnitten. Die Stoffstücke werden zusammengenäht (hier ist ein Bein zu sehen). Nun wird die Nase des Teddys aufgestickt – fertig ist sie. Maschinell werden die Augen angebracht und die Arbeiter müssen anschließend den angehenden Teddy von links auf rechts wenden . Damit der Spielzeugbär schön rund und weich wird, benötigt man Schaumstoffflocken . Mit Luft werden die Schaumstoffflocken in den Teddy geblasen. Danach werden Arme, Beine und Kopf Stück für Stück am Körper befestigt . Noch einmal werden Schaumstoffflocken in den Körper geblasen, dann näht ihn eine Arbeiterin zu. Mit Farbe wird der Teddy verschönert (hier wird der Mund aufgemalt ). Der Schwarzbär ist begeistert: So einen Spielkameraden hat er sich immer gewünscht! Ein Hampelmann wird angefertigt Thomas , Klaus , Markus und Karl haben einen ungewöhnlichen Beruf: Sie sind Kasperlschnitzer und produzieren original Oberammergauer „Schnürlkasperl“ . In der Sendung stellen sie ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis. Zunächst spaltet Thomas ein Stück Fichtenholz und fertigt kleine Bretter . Markus zeichnet mit einer Schablone die Umrisse eines Körpers auf das Brett. Mit einer Bandsäge werden Arme, Beine und Körper ausgeschnitten , schließlich liegen die ausgeschnittenen Körperteile des Kasperls auf der Werkbank. Nun wird ein Loch wird in die Bein- und Armklötzchen gebohrt . Klaus spaltet mit einem Messer die Arme, Beine und den Körper in Mini-Brettchen auf. In die Beine wird ein hölzernes Kniegelenk eingebaut, dank der Gelenke kann der Kasper später „herumhampeln”. Dann knüpfen die Kasperlschnitzer Bindfäden an Arme und Beine. Die noch fehlenden Köpfe für die Hampelmänner schnitzen Karl und Thomas in mehreren Arbeitsschritten . Die Einzelteile des Kasperls werden zusammengesetzt , der Körper wird mit einer Deckplatte verschlossen. Klaus klebt nun den Holzkopf an. Karl verschönert den Kasper durch das Aufkleben einer Krempe . Ein Test ergibt: Der Kasper kann hampeln ! Klaus pinselt den Kasper mit weißer Farbe ein und wenn er getrocknet ist, schmirgelt ihn Markus wieder glatt. Auf den weißen Kasper stempelt Klaus ein buntes Kleid, Haare, Augen, Mund etc. malt er mit einem feinen Pinsel auf. Fertig ist der Kasperl . Es darf gehampelt werden! Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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