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KAT Spezial - Kinder im Straßenverkehr
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Texte: Vorbemerkungen Didaktische Hinweise Lernziele Themen der Sendung: (1) Gefahren auf dem Schulweg (2) Falsches Einschätzen von Geschwindigkeiten (3) Schulwegtraining (4) Zu hohes Risiko: Kinder ohne Gurt im Auto Fakten zum Thema: 1 Aktionen gegen den Schülerunfall 2 Kinder als schwächste Partner im Straßenverkehr 3 Warum verunglücken Kinder im Straßenverkehr - Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - Kinder sehen und hören anders - Kinder reagieren spontan und überraschend - Kleine Kinder haben noch kein Gefahrenbewusstsein - Kinder können noch keine Geschwindigkeiten einschätzen - Kinder lernen an Vorbildern - Kinder überschätzen ihr Können - Unfallursachen bei Jugendlichen 4 Informationen zur Sicherheit von Kindern im Auto - Ein paar Tipps : Optimale Sicherheit durch das richtige Kinderrückhaltesystem Anregungen zur Unterrichtsgestaltung Zu (1) : Gefahren auf dem Schulweg Zu (2) : Falsches Einschätzen von Geschwindigkeiten Zu (3) : Schulwegtraining Zu (4) : Zu hohes Risiko: Kinder ohne Gurt im Auto Anregungen in Bezug auf die Sendung Kinder erwerben Kompetenzen Arbeitsblätter Zu (1): Gefahren auf dem Schulweg 1/1
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Zu (3): Schulwegtraining 7/1
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Zu (4): Kinder ohne Gurt im Auto 8/1
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Literatur und Medien Videoprints aus der Sendung: 1
Erscheinungsbild der Sendung 2 Der Moderator der Sendung ( a
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b
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Teil 1 der Sendung: Nach stundenlangem Stillsitzen ist endlich “action” angesagt. Aber solche Aktionen können ins Auge gehen. 3
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Die Freundin ruft und schon rennt die Kleine, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Straße. Dieses Mädchen braucht einen Schutzengel. 6
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Ein gefährlicher Trugschluss: “Wenn ich das Auto sehe, sieht mich der Autofahrer auch.” 8
Und diese beiden Buben glauben glatt Autofahrer könnten auch um die Ecke sehen. 9
Kein Vorbild: Erwachsene, die bei Rot über die Ampel gehen. 10
Das ging gerade nochmal gut. Aber da ist sofort Aufklärung angesagt. 11
Wer zu spät aufsteht, der macht sich und den Anderen Stress und bringt sie zudem in Gefahr. 12
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Teil 2 der Sendung: Kindergartenkinder sehen die Welt anders, auch die des Straßenverkehrs. Phantasie und Wirklichkeit liegen hier noch dicht nebeneinander. 14
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Kinder sehen und hören auch anders als Erwachsene. Das kindliche Gehör hat z.B. noch Probleme festzustellen, woher ein Geräusch kommt. Auch Bewegungen werden anders definiert, z. B.: Schnell ist, was läuft, zappelt, flattert, ... wie dieser Hund. 16
Ein Auto dagegen verändert seine Umrisse kaum, es wird als langsam bewertet und wirkt uninteressant. 17
Und auch hier lassen sich Kinder täuschen: Ein Radfahrer, auch wenn er noch so strampelt, ist meist langsamer als ein Auto. 18
Erwachsene sehen mehr als Kinder, weil ihr Blickwinkel größer ist. 19
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Schülerinnen und Schüler lernen bei der Aktion “Hallo Auto”, dass der Bremsweg nicht identisch ist mit dem Anhalteweg. 21
Die Kinder sollen den Anhalteweg eines Autos bei einer Vollbremsung aus 50 km/h schätzen. Sie stellen die Pylonen dort auf, wo sie meinen, dass das Auto zum Stehen kommt. Alle Schätzungen sind um mind. 10 m zu kurz. Teil 3 der Sendung: Besonders Unfall gefährdet sind Kinder zu Beginn des neuen Schuljahres. Hier besonders die Schulanfänger und Schüler, die die Schule wechseln. Ganz wichtig für Schulanfänger ist das Schulwegtraining. 22
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Teil 4 der Sendung: Der vierte Film zeigt in Crash-Versuchen mit Dummies und in einer Spielszene (Stunt), was einem Kind passiert, wenn es beim Crash nicht angeschnallt ist. 25
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