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Die Griechen - 3. Der Traum vom Weltreich
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Inhalt: Die Sendung will einen Einblick geben in die Welt der Griechen und Makedonen in der nachklassischen Zeit. Sie zeigt keine chronologische Entwicklung der Geschichte Philipps II. und Alexanders des Großen , sondern versucht, an ausgewählten Stätten und Kunstdarstellungen Aspekte aufzuzeigen, die es zu überdenken gilt, wenn man sich mit dieser Epoche beschäftigt. Zunächst wird der Aufstieg Philipps von Makedonien dargestellt und erklärt, warum es ihm gelungen ist, die Vorherrschaft über die zerstrittene Poliswelt der Griechen zu erringen. Dazu wird in einem ersten Abschnitt ein geraffter Überblick über die Merkmale der Poliswelt in Kleinasien gegeben; am Beispiel von Priene (Abb. 1 2 ) und Milet (Abb. 1 2 3 ) e rfahren die Schüler, wie sich griechisches Denken, griechische Kultur und Lebensweise an der kleinasiatischen Küste ausgebreitet haben. Eine kurze Bildsequenz greift an drei Beispielen Darstellung von Koren, Kouros und einer Hermes-Statue wiederholend die entscheidenden Entwicklungsschritte der griechischen Kunst auf. Der zweite Teil der Sendung präsentiert zunächst die 1980 ausgegrabenen Grabkammern von Philipp II. und die Goldschätze, die man darin gefunden hat. Die Bilder verdeutlichen, daß auch der makedonische Kulturkreis auf einer hohen Entwicklungsstufe stand. Kunstwerke (z.B. Mosaike ) belegen u.a., daß der Umgang mit Waffen als wichtigste Freizeitbeschäftigung galt. Danach wendet sich die Sendung der Person von Alexander des Großen zu (Jugend, Erziehung und Charaktereigenschaften). Nach dem raschen polit.Aufstieg als Nachfolger von Philipp II. begann er mit einem Heer von ca. 30000 Soldaten, 5000 Reitern und einer minimalen Kriegskasse seinen Feldzug gegen den persischen Großkönig. Am Beispiel seines politischen Verhaltens im Heiligtum von Didyma zeigt die Sendung, daß Alexander den Kriegszug auch als Rachefeldzug für Athen verstanden hat. In geraffter Form werden anhand von Bildern aus dem Alexander- Sarkophag (Abb. 1 2 3 4 ) von Istanbul Stationen der Eroberung und Entstehung des Weltreichs sowie der Zug nach Indien zusammengefaßt. Der letzte Teil der Sendung greift die Folgen von Alexanders Wirken auf: die Verschmelzung der griechischen mit der persischen Kultur, die zum Hellenismus geführt hat, sowie die Übernahme von Elementen dieser Kultur durch die Römer. Mit Bildern von Pergamon und dem Pergamonaltar (Abb. 1 2 ) als Musterbeispiele für hellenistischen Städtebau und hellenistische Kultur endet die Sendung. Gesamte Folge als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/folge.htm/...)! Gemeinsame Bilder als ZIP-Datei. Mit -d entpacken (/img/...)! |
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